Auf der Webcam https://www.foto-webcam.eu/webcam/freiwandeck kann man den Rückgang der Verbindung sehr gut sehen, vor allem in der Vergrößerung, und auch im Vergleich bis 2015 zurück. Viel dürfte da nicht mehr in Bewegung sein.
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.
Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.
Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:
Viel Spaß im neuen Alpinforum!
Euer Alpinforum-Team
Nein, meine Frau hat schon bei der Bachüberquerung w.o. gegeben...Skiwelt07 schrieb:Achso, wart ihr zufällig bei der Rauhekopfhütte, die würde mich nähmlch sehr interessieren
TONI_B schrieb:Hab noch einen Vergleich vom Kaunertaler. Leider nicht so gut passend von der Perspektive her.
Anhang anzeigen 332642Kaunertaler Gletscher 2018 vs. 2026
TONI_B schrieb:Na ja, der Winterschnee liegt Mitte Juli aber defacto nur auf Flächen, wo darunter Eis ist.
Quelle: facebookDie beiden Videos wurden gestern gegen 16:00 Uhr in der Nähe der Hintergrathütte gedreht und zeigen einen Gletscherbruch am Suldenferner. Verletzt worden ist dadurch niemand. Laut Hüttenbetreiberin kommen Gletscherbrüche dort immer wieder vor, allerdings nicht in diesem Ausmaß.
Quelle: Pasterze kollabiert – Gletscher droht zu zerreißenÖsterreichs größter Gletscher schmilzt rasant dahin. Die Pasterze verliert an heißen Tagen bis zu 20 Zentimeter Eis. Sie könnte heuer noch abreißen.
.Quelle: facebookDie Hitze setzt nicht nur uns, sondern auch dem Dachsteingletscher massiv zu
Die globale Erderwärmung macht den Gletschern in den Alpen zu schaffen. Während das ewige Eis langsam verschwindet, suchen Forschende im Schweizer Hochgebirge nach Lösungen für die Herausforderungen des Klimawandels. Können wir sie noch retten?
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen