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Graubünden Card

Sooo es ist der 1.5., ich kann dann mal Bilanz ziehen:
- 4 Tage im Sommer genutzt (ok überschaubar)
- 41 Skitage im Bereich der GRC zwischen 27.11. (sehr später Beginn) und 08.04. (sehr frühes Ende). 6x "fremd gegangen" in AT, kommt noch was drauf im Mai.
- Rechnerisch damit rund 40.- pro Skitag bezahlt, ganz grob den Skipass Preis halbiert dadurch.
- Verteilung: 11x Ischgl (kürzeste Anreise), 8x St. Moritz (bester Schnee Dez+Jan), 6x ALH, 3x Davos, 3x Obersaxen (der Fail des Winters), 3x Laax, 2x Andermatt, je 1x Scuol, Brigels, Zuoz und Splügen.
- Leider aufgrund der mauen Schneelage viele Gebiete nicht angefahren. So viel Ischgl war nicht geplant, aber dort war neben St. Moritz lange Zeit das beste Angebot.
- Leider beruflich März/April nicht mehr viel Zeit gehabt.

Fazit: 23/24 wirds wieder Richtung AT gehen, aber viele Gebiete werde ich immer wieder mal anfahren:
- Engadin im Dezember - das ist und bleibt Benchmark.
- Savognin möchte ich mal im Vollbetrieb erleben
- Arosa und sein Apres Ski werde ich immer mögen :bia:
- Laax überzeugt mich nicht wirklich
- Davos ist eine sichere Nummer.

Ansonsten - wenn Schweiz, dann die kommenden Jahre mal wieder Wallis. Aber ich bereue die GR Karte nicht, auch wenn ich es mir ganz anders vorgestellt hatte ;) zumindest was die Rundreise angeht.
 
Ui, nächstes Jahr wieder AT? Die vollen Pisten werden ein Kulturschock für Dich sein.
Nachdem auch WackelPudding nächsten Winter keine Graubündencard mehr kaufen wird, wird es ja meeklich leerer ;-)

Bei mir waren es nicht viel mehr GR-Tage: 48 (die Hälfte davon in Laax).
In Tageskarten wären es 3634.- statt 1620.- gewesen. Gegenüber dem Coronawinter 2020/21 mit 6328.- und 2021/22 5365.- ein starker Einbruch, aber wieder so wie vor Corona.
 
Dann gebe ich auch mal meine Bilanz zum besten. Sommernutzung mit 29 Tagen war recht hoch, Highlights waren hier Val Roseg zur Fuorcla Surlej, Alp Trida nach Samnaun (am Wasserfall vorbei, den man vom Twinliner sieht) und den Felsenweg zum Weissfluhgipfel.

Winternutzung waren 30 Tage, davon 11x Engadin, 5x Andermatt, 4x Davos, 2x Scuol. Als einzig neues Gebiet habe ich Bivio gemacht, bei vielen kleineren Gebieten ging ja leider nicht viel. Es waren aber trotzdem viele richtig gute Tage dabei, bis inklusive gestern. Richtig schlecht war eigentlich nur Tschiertschen. In Kombination mit dem Magicpass war auch super, dass man sich das beste Wetter entweder im Osten oder Westen aussuchen konnte. Gelohnt hat sich es schon, ich hatte mit Reka nur effektiv 1420 gezahlt. Für die nächste Saison habe ich aber auch nicht verlängert. Nicht nur wegen der Preiserhöhung, sondern auch, weil ich mehr Lust auf Frankreich und Italien habe, und noch ein paar Sachen in der Zentralschweiz. Engadin und Davos stehen aber trotzdem nächste Saison sicher wieder auf dem Programm.
 
Auch ich blicke auf ein erneut tolles Jahr mit der GraubündenCard zurück. Es macht mich schon traurig, dass ich aus privaten Gründen mir nicht erneut eine neue Karte holen konnte, wobei ich auf das private Projekt auch mega gespannt bin und mich sehr darauf freue.

Meine jüngst abgelaufene GraubündenCard habe ich insgesamt an 63 Tagen genutzt. Davon entfallen 13 Tage auf die Sommernutzung, 2 Skitage auf die letzte Saison und 48 Skitage auf die aktuelle Saison. An einem Tag wurde die Karte sowohl für Sommer-, als auch für Winteraktivitäten genutzt.

Damit hat die Karte je Nutzungstag gerade mal schlappe CHF 25,71 gekostet. Die Karte hat sich zu knapp 250% gelohnt.

Gerne denke ich an tolle Skitage in diesem Winter im Engadin zurück. Trotz generell mauer Schneelage herrschten dort immer top Bedingungen. Auch in Davos hatte ich wieder sehr viele gute Skitage. Herausstechend ist hier aber natürlich der Skitag während des WEF, wo ich einfach nicht aufhören wollte, Ski zu fahren. Auch Laax schnitt diese Saison durch zwei sehr gute Tage im März und April ziemlich gut ab. Schade, dass ich dort auch schlechtere Tage erlebt habe.
Schade ist auch, dass ich viele kleine Skigebiete nicht so häufig und ausführlich besuchen konnte, wie ich das wollte. Die Schneelage war schlichtweg zu schlecht. Gerade Savognin ist bei Vollbetrieb auch spitzenmäßig.

Im Sommer wäre bei manchen Aufenthalten die GraubündenCard gar nicht nötig gewesen, denn oft wären die Bergbahnen in der Gästekarte inklusive gewesen. Auch im Sommer gab es sehr schöne Touren in Flims zum Segnespass, in Scuol auf den Piz Minschuns oder in Pontresina auf den Piz Languard, um nur ein paar Highlights zu nennen.

Die Nutzung verteilt sich wie folgt:

Sommer:
- Oberengadin (2x) [Furtschellas, Pontresina, Muottas Muragl]
- Samnaun (2x) [hier ist die Bergbahn mit Gästekarte kostenlos]
- Arosa-Lenzerheide (2x)
- Rhäzüns-Feldis (2x)
- Disentis (1x)
- Vals (1x) [hier ist die Bergbahn aber eh kostenlos]
- Scuol+Ftan (1x)
- Madrisa (1x)
- Flims (1x)
- Savognin (1x) [Durch Gästekarte ohnehin kostenlos]

Winter:
- Oberengadin (11x, davon 2 Skitage aus der letzten Saison)
- Davos (10x)
- Arosa-Lenzerheide (7x)
- Andermatt (6x)
- Flims-Laax (5x)
- Samnaun-Ischgl (5x)
- Scuol (3x)
- Brigels (2x)
- Obersaxen (1x)

Ein Skitag darüber hinaus verbrachte ich auf der Schwäbischen Alb

Mir bleibt für die vielen grandiosen Skitagen dem Bündnerland nur DANKE zu sagen. Toll wars!
Die frühere Denkblockade, in die Schweiz zu fahren ist niedergerissen. Es ist in der Schweiz einfach ein anderes, besseres Skifahren. Der Kulturschock zu AT ist immens. Und ich habe auch festgestellt: Die Schweiz muss nicht teuer sein.
 
Danke für eure Saisonstatistiken. Leider kann man sich in diesem Forumsteil keine Danksagungen verteilen und sammeln.

Auch bei mir hat sich die GraubündenCard trotz drei Monaten "Fremdgehen" wiederum mehr als gelohnt.

Stats:
- 6 Tage Sommernutzung
- 48 Tage Winternutzung (stark Topcard lastig, 40 Topcard-Gebiete-Tage stehen 8 Tagen in anderen GR-Gebieten gegenüber)
- Total Tickets für total CHF 3027.50, macht eine Nutzung von knapp 187% bei durchschnittlichen Kosten pro Bike/Skitag von genau CHF 30.00!

Zusammen mit meinen beiden anderen internationalen Skipässen komme ich total auf CHF 28.90/Skitag. Ein zufriedenstellender Wert. Nächstes Jahr gibts keine GRcard, dafür einen neuen Skipass unter anderem mit je 7 Tagen in Zermatt, den Dolomiten (Superski), Kitzbühel sowie Chamonix ;)
 
Da ich auch ein kleienr Statistikfreak bin, führe ich auch eine Liste über meine Wintertage.

Was ich aber (noch) nicht habe, mir darüber aber schon Gedanken gemacht habe und jetzt hier bei euch sehe: Eine Berechnung der Kosten pro Tag. Wie macht ihr das? Welche Preise nehmt ihr als Basis? Vor allem in Gebieten, welche dynamische Preise haben, beispielsweise Flims, das Engadin oder die Lenzerheide?
 
Ich nehme eigentlich immer den Preis vom Vorabend für meine Statistik.

Natürlich verfälscht sich die Amortisation etwas, denn ohne Saisonkarte würde man ja ggf. schon deutlich früher buchen und bessere Preise erzielen.
 
Theoretisch müsste man bei dynamischen Preisen am Tag der Entscheidung den Preis checken und ggf auch Alternativen, z.B. 45 CHF Hotelskipass im Engadin oder Halbtax in Andermatt.

Ich bin aber mit 30 Winter-Tagen für 1420 CHF zufrieden. Das sind 47 CHF/Tag, was ein guter Wert mit den Top-Skigebieten ist. Plus natürlich noch die Sommernutzung. Hier hätte ich aber wahrscheinlich schon weniger gemacht ohne Abo. Im Winter hätte ich nur einen einzigen Tag so nicht gemacht wegen schlechtem Wetter. Und für Eros hätte ich auch keinen Aufpreis gezahlt ;-)
 
Danke für eure Statistiken - diese sind wirklich sehr interessant und aussagekräftig. Mich würde interessieren, ob ihr neben den Kosten für den Skipass auch über die weiteren Kosten eine Statistik führt. Dabei denke ich an Essen, Trinken, Ausrüstung (inkl. Service) und insbesondere Kosten für die Anfahrt, Parkplatz, etc. Bei der Anfahrt mit dem Auto sowie bei der Verpflegung dürften die Kosten im Vergleich zum Skipass ja nicht sinken, je häufiger man die GRcard nutzt.

Ein weiterer interessanter Punkt wäre die aufgewendete Zeit für das Hobby, und wie hoch der Anteil fürs Skifahren ist gegenüber dem ganzen Drumherum.

Ich persönlich nutze für die Anreise jeweils den öffentlichen Verkehr mit dem GA; somit profitiere ich auch für die Anreise von einer Flatrate. Die Kosten für Ausrüstung (Erneuerung nach ca. 220 Skitagen), regelmässigen Ski-Service (jeweils nach 10-15 Tagen) und Essen fallen deutlich höher aus als die Skipässe.

Bin gespannt auf eure Antworten - allenfalls müsste die Diskussion ausgelagert werden.
 
Danke pircher für deine Anregungen. In meinem Fall ein klares Nein.

Ich führe keine wirklichen weiteren Statistiken über Gesichtspunkte wie
- Anreise (bei mir unterschiedlich, mal liegt das Skigebiet buchstäblich vor der Türe, mal nehme ich den Zug, vielfach das Auto)
- Verpflegung (falls im Home resort meistens zuhause, ansonsten relativ wenig Verpflegung, fällt bei mir nicht so ins Gewicht)
- Ausrüstung (habe dazu nur eine kleine Auflistung, müsste ich auf die Saisons verteilt mal auswerten. Dazu sage ich mir grob 1 neuer Skischuh oder 1 neuer Ski pro Saison, sprich zusätzliche Kosten von ca. CHF 500-1200 pro Saison)
- Skiservice (pro Ski alle rund 10-12 Tage einen Service, shiftet sich langsam zu „selber machen“, gibt pro Saison zwischen 8-10 Ski-Services à durchschnittlich sagen wir mal CHF 45.00 = weitere rund CHF 350-450 pro Saison)

Die Anreise macht in der Tat jeweils, je nach Wahl des Skigebiets, einen grossen zeitlichen Anteil am „Skigebiets-Besuch“ aus. Ich für meinen Teil versuche diese jeweils so gut wie möglich zu nutzen wie auch unterschiedlich zu gestalten. In Graubünden unterwegs ergibt sich dazu auch mal eine oder zwei Fahrten im RhB-Speisewagen (ski-chrigel hat dazu bereits mehrfach berichtet), bei Touren zwischen Davos und ALH das Postauto, oder bei weiteren Reisen mit dem Zug nutze ich die Reisezeit auch sehr gerne für einfachere Arbeiten.

Ich werfe mal in den Raum, dass das Verhältnis Skifahren:(An-/Ab-)Reise im Schnitt gut 1:3 sein kann. Vielleicht wertet ski-chrigel dies ja detailliert aus? ;)

Der Skipass ist unter diesen weiteren Gesichtspunkten wohl der kleinste Faktor. Es gäbe für die Bergbahnen resp. gibt für die Destinationen ausserhalb des reinen „Skibetrieb-Geschäftes“ noch viele weitere revenue streams. Spannend! Bin ebenfalls gespannt auf weitere Inputs.
 
Also ich kann es nicht auf den Tag aufschlüsseln, aber eine Abschätzung:

Ich habe meinen „Warenkorb“ in etwa konstant gelassen, sprich Hotel Niveau und Ausstattung (Sauna etc.) und Lage (zentral, mit Familie an der Piste etc) und 90% außerhalb Ferien. Ich trinke immer noch so viel Bier wie mit 25 :lol:

In der Schweiz haben sich meine Ausgaben pro Skitag in etwa verdoppelt. Hausnummer ca 220-250CHF pro Skitag incl Anteil der GR Card. Fahrtkosten hab ich keine (Firma), die kämen noch dazu. In Österreich war ich bei 120-150€. ABER: dazwischen sind auch paar Jahre Inflation vergangen. Wenn ich heute in Ischgl wohne, brauch ich die gleiche Summe wie in Arosa. Und in Obersaxen so viel wie in Mayrhofen, d.h. es kommt stark auf die Region an.

Ach ja Ausrüstung ist da auch nicht drin, die kaufe ich aber daheim oder in AT. Die ca 2k müsste man auf 3-4 Jahre „abschreiben“ ;)

Fasse zusammen: teures Hobby ;) aber rund 10k sind da schon immer pro Saison rein geflossen. Ausblick konstant.

Und man sieht - der Skipass Anteil ist überschaubar
 
10k für die ganze Family oder nur dich? ;)

Bei mir schon nicht so viel. Denke über den Daumen was zwischen 4k und 6k pro Wintersaison wird es in etwa schon sein, da ich eher wenig auswärts übernachte. Es sei denn natürlich ich befinde mich auf einer grossen Reise.
 
Ich erfasse sonst auch keine weiteren Kosten detailliert. Ich erfasse aber durchaus, wenn Skipässe durch Mehrtagespässe oder Gästekarte-Rabattierungen günstiger als der eigentliche Tageskartenpreis sind und trage für die Amortisation nur die günstigste Kombination ein.

Mobilitätskosten fallen bei mir, außer Maut und ggf. mal parken (wobei man Parkgebühren ja auch oft umgehen kann, z.B: durch ÖV-Nutzung vor Ort zwischen Unterkunft und Skigebiet oder eben durch kostenlose Parkplätze, die man ja auch noch findet) auch keine nennenswerten an (Firma zahlt).

Für Essen/Trinken pflege ich unabhängig von AT oder CH das Modell Selbstversorgung. Hier fallen also auch keine gigantischen Mehrkosten an, denn daheim hätte ich ja auch essen und trinken müssen. Tagsüber im Skigebiet fahre ich in aller Regel ohne Pause durch, sodass auch keine teuren Hüttenaufenthalte anfallen.

Bei Übernachtungen ist in der Schweiz aber auf jeden Fall feststellbar, dass man hier für sein Geld oftmals weniger Leistung bekommt, als in anderen Ländern. Hier ist mir aber (zumindest noch) kein besonderer Luxus wichtig, da man ja eh den Großteil vom Tag draußen ist.

Material fällt natürlich an. Alle paar Saisons sind Ski und Schuhe fällig und Service fällt ja auch recht häufig an.
 
pircher schrieb:
Danke für eure Statistiken - diese sind wirklich sehr interessant und aussagekräftig. Mich würde interessieren, ob ihr neben den Kosten für den Skipass auch über die weiteren Kosten eine Statistik führt.
Nein, das erfasse ich nicht und das alles will ich auch gar nicht wissen. Grad bei den Hotels gebe ich Unsummen aus, dessen Betrag ich nicht kennen will. 😅
Was ich noch erfasse, sind die Anzahl AT-Vignetten und Arlbergtunneldurchfahrten, weil ich immer hin- und hergerissen bin, ob ich die Jahresvignette resp. Jahrestunnelmaut kaufen soll oder nicht. Letzteres hat sich dank der zweijährigen Sanierung zum Glück vorderhand erledigt. ;-)

Ausserhalb der Kosten erfasse ich Anzahl Skistunden und gefahrene Lifte, offene Anlagen, Wetter und Pistenqualität, Begleitung, Unterkunft, etc. Dies einfach aus Spass und weil ich öfters Jahre später mit Kollegen rätsle, was wann war und so nachschauen kann.
 
Sapnennd, danke für die Antworten. Bei mir sieht es für eine Wintersaison so aus (anzumerken ist, dass ich erstens bestimmt einiges vergessen habe und zweitens meine Statistik keine exakte Wissenschaft darstellt):

  • Board: neues Brett nach etwa 100 Tagen, Ersatz folglich ungefähr alle 2.5 Saisons. Kosten im Sale um die CHF 400
    --> pro Saison CHF 160

  • Bindung und Schuhe: ca. alle 3 Saisons jeweils CHF 450
    --> pro Saison CHF 300

  • Service: 3 Mal pro Winter
    --> pro Saison CHF 150

  • Bekleidung/Helm/Brille: hält im Schnitt vier Winter, Helm wird etwas häufiger gewechselt
    --> pro Saison CHF 400

  • Verpflegung: Vor allem, wenn ich mit meiner Freundin fahre, was wohl an 2/3 meiner Pistentage der Fall ist, gehe ich meistens ins Resti. 30, 35 Franken sind da schnell weg...
    --> pro Saison CHF 600

  • Anreise: mit dem ÖV, GA. Letztes Jahr hatte ich 40 An- und Abreisen aus dem Mittelland (wobei etwa zwei Mal mit dem Auto). Für die Arbeit bräuchte ich auch ein ÖV-Abo, aber nicht das GA. Das GA habe ich in erster Linie - aber nicht nur - "wegen" der Lenzerheide. Der Aufpreis vom Zonenabo zum GA beträgt CHF 1400. Folglich könnte man sagen, dass die Retorfahrt in die Berge CHF 35 kostet.
    --> pro Saison CHF 700

  • Unterkunft: Circa 100 Übernachtungen auf der Lenzerheide pro Kalenderjahr.
    --> pro Wintersaison (November bis Mitte April) CHF 3500

  • Topcard: CHF 1300 im Jahr
    Es ist schwierig, die Kosten auf die Wintersaison aufzutrennen. Dies, da ich im Sommer ebenfalls oft unterwegs bin, hauptsächlich mit dem Bike. Auch dort habe ich eine Statistik: Pro Tag notiere ich mir jeweils die Summe der Lift-Einzelfahrten, maximal aber den Preis der Tageskarte. Für den Sommer 2022 ergab sich so eine Summe von CHF 967. Somit hatte ich die Topcard bereits im Sommer zu 2/3 raus.
    --> Salopp würde ich die Topcard 50:50 auf Winter und Sommer aufteilen, also CHF 650 pro Winter

Auf eine Aufschlüsselung der Kosten pro Tag verzichte ich auch in Zukunft, glaube ich. Dies, da ich mich erstens nach wie vor nicht entscheiden kann, welchen Preis ich für die Tageskarte nehmen sollte. Und zweitens, wie sheridan bzw Seilbahnjunkie schon anmerkten, man ohne Jahreskarte viele "Tage" gar nicht machen würde. Wenn ich da an gewisse Tage diesen Winter denke, an welchen ich nur zwei Stunden auf der Piste war oder die Retourfahrten im Herbst aufs Rothorn bei schlechtem Wetter, um den ersten Schnee anzuschauen - würde ich ohne Abo wohl alles nicht machen.

Wenn ich das so zusammenrechne, kommt mich mein geliebtes Snowboarden auf gut CHF 6500 pro Saison zu stehen. Hinzu kommt, dass wir alle zwei Winter über Ostern noch an einen anderen Ort fahren, um auf die Piste zu gehen. Dann kommen gerade noch einmal mehrere hundert Franken dazu. Aber es macht Spass und im Moment stimmt es mich so :D

P.S.: Die Sommersaison bzw. die Kosten fürs Biken sind eine andere Geschichte. Da ist das Snowboparden schon fast günstig 8-O
 
Ich finde so Kosten wie Restaurant kann man auch nicht direkt dem Skitag zuordnen. Wenn man nicht skifahren geht sondern daheim irgendwas macht, fallen ja auch Kosten für Verpflegung etc. an. Im Gegenteil, wenn ich in die Therme, auf ein Volksfest, ins Steakhaus oder auf ne Feier gehe brauche ich meistens mehr Geld „zu Hause“ als für die Verpflegung im Skigebiet.
Ausnahme sind die beiden Extreme: Vollgas Apres Ski - da wirst arm. Aber leider manchmal geil.
Das andere Extrem: man bleibt daheim ganz daheim, also im Haus. Aber das kommt nie vor ;) das war mal ganz nett im ersten Lockdown.

Die wichtigste Saison Bilanz habe ich vergessen: Ich bin gänzlich sturzfrei geblieben!!! Das lag natürlich dran dass 95% Piste und kaum Freeride gefahren wurde. Und zum anderen an den leeren Pisten. Meine Stütze resultieren meist aus Ausweichmanövern.

Daher - mindestens mal 60-70 Skitage jetzt ohne Sturz oder Umfaller. Wie sind da so die Benchmark Werte im Forum?
 
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