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Grebenzen 25. 03. 2013

Im Zuge unseres Kreischberg-Urlaubes statteten wir auch der benachbarten Grebenzen einen Besuch ab. Schließlich hatten wir ja den Murtal-Schipass erworben, damit wir unseren Urlaub flexibel und abwechslungsreich gestalten konnten.

Wetter: Bei Temperaturen zwischen -3 und -7°C war es den ganzen Tag bewölkt, meist schneite es leicht. Wenigstens war es bei diesem schlechten Wetter windstill.

Lift- und Pistenstatus: Offiziell waren alle Lifte und Pisten geöffnet, tatsächlich war die lange flache Talabfahrt, die oberhalb des Grebenzenhauses beginnt und im großen Bogen westlich des Schigebietes zurück in den Ort führt, nicht hergerichtet bzw. gekennzeichnet.
Wartezeiten gab es keine. Oft hatte ich den Eindruck, dass die teilweise sehr langen Schleppliftanlagen nur für meine Frau und mich eingeschaltet waren.

Pistenzustand: Der Neuschnee der Nacht wurde vor Betriebsbeginn noch in die Pisten hineinpräpariert, im Bereich der Sesselbahn kamen im Tagesverlauf Eisknollen zum Vorschein, an exponierten musste man über Eisplatten fahren.

Fazit: Die Grebenzen eignet sich gut als Schlechtwettergebiet, da man sich nie oberhalb der Baumgrenze aufhält und damit auch bei Nebel gute Bodensicht in den Waldschneisen hat.
 

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Skilift Starnberg1 ist aber auch was italienisches, Occasion?
 
Als ich zu Weihnachten dort war, war die Trasse vom Dreiwiesenlift nicht präpariert, daher eine dementsprechende Rüttelpartie. Wie war es diesmal?
Meinen Bericht von damals werde ich auch noch irgendwann schreiben.
Gestern war ich am Katschberg, gleiches Wetter wie bei dir auf der Grebenzen.
 
gReXi schrieb:
Als ich zu Weihnachten dort war, war die Trasse vom Dreiwiesenlift nicht präpariert, daher eine dementsprechende Rüttelpartie. Wie war es diesmal?
Diesmal wurde die Trasse sicher irgendwann in der Nacht präpariert. Danach ist Neuschnee daraufgefallen. Angenehm weiche Bergfahrt.
 
Als ich 1996 dort war, stand statt der Grebenzenbahn ein Schlepplift. Die beiden Starnbergschlepplifte geb es damals ebenfalls nicht, hier wurde man mit einem Autobus zum Grebenzenhaus gebracht. (Der Bus verkehrte stündlich) Einen direkten Schlepplift vom Grebenzenhaus zum Gipfel gab es ebenfalls nicht, das waren damals noch zwei Sektionen. (erste Sektion Bügelschlepper, zweite Sektion Tellerschlepplift)

Die einzigen Lifte, die schon damals, so wie heute standen, sind der Dreiwiesenlift und der Übungslift (Sonnenlift) im Tal.
 
chr schrieb:
Als ich 1996 dort war, stand statt der Grebenzenbahn ein Schlepplift. Die beiden Starnbergschlepplifte geb es damals ebenfalls nicht, hier wurde man mit einem Autobus zum Grebenzenhaus gebracht. (Der Bus verkehrte stündlich) Einen direkten Schlepplift vom Grebenzenhaus zum Gipfel gab es ebenfalls nicht, das waren damals noch zwei Sektionen. (erste Sektion Bügelschlepper, zweite Sektion Tellerschlepplift)

Die einzigen Lifte, die schon damals, so wie heute standen, sind der Dreiwiesenlift und der Übungslift (Sonnenlift) im Tal.

Ich las irgendwo "Grebenzenlifte", bevor ich dann zu Weihnachten dort war. Dachte mir, dass das vielleicht ein Doppelschlepper sei und war dann richtig überrascht, dass es dann nur einen Grebenzenlift gab. Offenbar war diese Tafel noch aus einer Zeit, wo die 2 Sektionen noch standen und der Swobodaschlepper noch nicht existierte.
 
Es gab früher auch noch zwei Seillifte, einer beim Grebenzenhaus und einer bei der Dreiwiesenhütte. Das alles zusammen waren die Grebenzenlifte. Damals war es auch üblich beim Grebenzenhaus zu parken. Der erste Bus vom Pabstinlift zum Grebenzenhaus fuhr erst um 10:30 Uhr, danach stündlich. Nur mit diesem Busverkehr wäre der obere Schigebietsteil mit Wintersportlern unterversorgt gewesen. Ich hab auch noch den Pistenplan von der Saison 95/96 eingescannt.
 

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Danke für den Post vom alten Pistenplan. Interessante Vorstellung, dass die SB damals ein SL war.
 
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