Im Zuge unseres Kreischberg-Urlaubes statteten wir auch der benachbarten Grebenzen einen Besuch ab. Schließlich hatten wir ja den Murtal-Schipass erworben, damit wir unseren Urlaub flexibel und abwechslungsreich gestalten konnten.
Wetter: Bei Temperaturen zwischen -3 und -7°C war es den ganzen Tag bewölkt, meist schneite es leicht. Wenigstens war es bei diesem schlechten Wetter windstill.
Lift- und Pistenstatus: Offiziell waren alle Lifte und Pisten geöffnet, tatsächlich war die lange flache Talabfahrt, die oberhalb des Grebenzenhauses beginnt und im großen Bogen westlich des Schigebietes zurück in den Ort führt, nicht hergerichtet bzw. gekennzeichnet.
Wartezeiten gab es keine. Oft hatte ich den Eindruck, dass die teilweise sehr langen Schleppliftanlagen nur für meine Frau und mich eingeschaltet waren.
Pistenzustand: Der Neuschnee der Nacht wurde vor Betriebsbeginn noch in die Pisten hineinpräpariert, im Bereich der Sesselbahn kamen im Tagesverlauf Eisknollen zum Vorschein, an exponierten musste man über Eisplatten fahren.
Fazit: Die Grebenzen eignet sich gut als Schlechtwettergebiet, da man sich nie oberhalb der Baumgrenze aufhält und damit auch bei Nebel gute Bodensicht in den Waldschneisen hat.
Wetter: Bei Temperaturen zwischen -3 und -7°C war es den ganzen Tag bewölkt, meist schneite es leicht. Wenigstens war es bei diesem schlechten Wetter windstill.
Lift- und Pistenstatus: Offiziell waren alle Lifte und Pisten geöffnet, tatsächlich war die lange flache Talabfahrt, die oberhalb des Grebenzenhauses beginnt und im großen Bogen westlich des Schigebietes zurück in den Ort führt, nicht hergerichtet bzw. gekennzeichnet.
Wartezeiten gab es keine. Oft hatte ich den Eindruck, dass die teilweise sehr langen Schleppliftanlagen nur für meine Frau und mich eingeschaltet waren.
Pistenzustand: Der Neuschnee der Nacht wurde vor Betriebsbeginn noch in die Pisten hineinpräpariert, im Bereich der Sesselbahn kamen im Tagesverlauf Eisknollen zum Vorschein, an exponierten musste man über Eisplatten fahren.
Fazit: Die Grebenzen eignet sich gut als Schlechtwettergebiet, da man sich nie oberhalb der Baumgrenze aufhält und damit auch bei Nebel gute Bodensicht in den Waldschneisen hat.
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