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Große Alpinforum-Saisonbilanz 2015/2016

Wie viele Skitage hattest Du 2015/2016?

  • 0

    Stimmen: 1 1,1%
  • 0-5

    Stimmen: 8 8,6%
  • 6-10

    Stimmen: 15 16,1%
  • 11-15

    Stimmen: 14 15,1%
  • 16-20

    Stimmen: 7 7,5%
  • 21-25

    Stimmen: 13 14,0%
  • 26-30

    Stimmen: 5 5,4%
  • 31-35

    Stimmen: 5 5,4%
  • 36-40

    Stimmen: 5 5,4%
  • 41-45

    Stimmen: 7 7,5%
  • 46-50

    Stimmen: 3 3,2%
  • 51-55

    Stimmen: 3 3,2%
  • 56-60

    Stimmen: 1 1,1%
  • mehr als 60

    Stimmen: 6 6,5%

  • Umfrageteilnehmer
    93
  • Umfrage geschlossen .
starli schrieb:
Essen 50 USD / 44 EUR: Krass. War das dann schon Luxus-Essen oder die Sparvariante mit 1x günstiger warmer Mahlzeit am Abend im Burgerrestaurant und Mittag ein belegtes Brot vom Supermarkt? Das zahl ich ja nicht mal in Norwegen oder Schweiz pro Tag ...

Ich seh schon, ich bleib Skiurlaubstechnisch weiterhin in Süd- und Osteuropa/Asien ... ;)

Mein Tipp: N I E M A L S Getränke kaufen, außer im Supermarkt. Das ist immer massiv überteuert, und man kann sogar recht problemlos im Flachmann auch was in Restaurants mitnehmen, ohne dass sie was merken. In Frankreich btw ergibt sich das Problem gar nicht, weil dort per Gesetz Leistungswasser zum Essen gereicht werden muss, ohne Zusatzkosten.
 
^ Gilt das egtl. auch für SB-Restaurants im Skigebiet bzw. auch für SB-Restaurants à la McDonalds? Da hab ich auch in Frankreich noch nie einen Wasserkrug gesehen ...

(Aber Flachmann? Ich brauch beim Essen mind. einen halben Liter, bzw. wenn ich 2-3 Gänge esse, dann trink ich auch fast die 1l-Karaffe Gratis-Wasser in IT/FR aus ;) )
 
Gilt soweit ich weiß auch für SB-Restaurants, aber muss man halt Extra verlangen, weil es keinen Kellner gibt, der es zum Tisch bringen könnte :D.

Man kann auch ne normale Flasche mitnehmen, bspw. im Rucksack. Solange du die nicht offen auf den Tisch stellst, dürfte nicht viel passieren.

Im McDonalds muss man aber sowieso ausrechnen, oftmals ist da ein Menü mit Getränk billiger als Burger+Pommes einzeln - dann nehm sogar ich ein Getränk, aber eben nur, weils dadurch billiger ist. Wobei, für 20 oder 30 Cent kauf ichs auch. Das ist auch ein angemessener Preis (Vergleich: 1,25 Liter Cola im Aldi ca. 80 Cent).
 
In USA ist es übrigens kein Problem mitgebrachte Speisen mittags zu essen, Auch Wasser gibt es kostenlos.

Aber manchmal rechne ich auch einfach gar nicht so genau, ist auch entspannt.
 
Obwohl die "Diskussion" zu den Getränkepreisen in der Gastronomie hier total deplatziert ist (Mods?), möchte ich doch gern in Erinnerung rufen, dass der Aufschlag auf den Preis "üblicher" Getränke die Funktion einer Platzmiete / Aufenthaltsgebühr im Restaurant hat. Schließlich gibt es ja schon Kosten für Abnutzung der Einrichtung, Heizung , Reinigung, Beleuchtung, etc., und die sind nicht zu decken, wenn jeder Gast nur einen Teller Suppe oder ein Paar Würstel konsumiert. Beim "üblichen" Kunden (nicht j-d-s :) ) ist der Getränkekonsum meist zur Aufenthaltszeit im Restaurant proportional. Die Alternative wäre, z.B. pro Person pro 10 Minuten Inanspruchnahme eines Sitzplatzes 1 Euro zu verlangen und dafür die Getränke zum Selbstkostenpreis abzugeben.
 
Ich komme mal zum eigentlichen Thema zurück. Hoffe das ist ok!

Meine persönliche Saisonbilanz:

Mein Fazit fällt leider etwas ernüchternd aus. Hab es in der Summe nur auf 11 Skitage gebracht (einer kommt vll noch dazu, der aber dann Indoor stattfinden wird).
Irgendwie stand dann doch wieder alles im Zeichen von König Fußball. Viele Auswärtstouren haben einfach zu viel Zeit und Geld in Anspruch genommen :oops: .

Gefallen: Neue Skigebiete kennengelernt (Kitzbühel, Steinplatte, Zusammenschluss SHL-Fieberbrunn); Super Wetter, Leere Pisten

Jetzt stehen erstmal einige private Feierlichkeiten und ein großer Sommerurlaub an. Werde dann mal schauen, ob ich die 20 Skitage in der kommenden Saison nochmal anpeilen kann. Ziel ist es in aufjedenfall!
 
Skisaison 2015/2016

Absolvierte Skitage: 51
6x Stubaier Gletscher
4x Obergurgl/Hochgurgl, Patscherkofel
3x Schlick 2000, SFL, Skiwelt
2x Hintertuxer Gletscher, Bergeralm, Kühtai, Kitzbühel, Seefeld (1x Nachtski), Zillertal 2000, Ischgl
1x Sölden, Tannheimer Tal, Hochzillertal, Zillertalarena, Muttereralm, Gerlosstein, Venet, Hinterthiersee, Spieljoch, Glungezer, Alpbachtal, Pitztaler Gletscher, Kappl,Hochzeiger, St. Johann, Walchsee, Kössen, Christlum, Mieders, Hochoetz

Positiv:
- 3 Traumpowdertage: Ischgl, Kappl, Hintertux im Frühjahr, Bluebird und über 30cm Neuschnee
- einige neue Gebiete kennengelernt: Tannheimer Tal, Lech, Christlum, Kelchsau und weitere Gebiete im Unterland (Hinterthiersee)
- viele Skitage, viel frische Luft, viele coole Erlebnisse
- mit der Ehrwalder Alm ein neues Skigebiet kennengelernt
- keine Verletzungen beim Skifahren erlitten
- einige Alpinforumler kennengelernt: Chrigel, Wackelpudding, Jack


Negativ:
- sehr viele Schlechtwettertage im Frühjahr, kaum Firn
- wenig Schnee im Herbst, Saison quasi erst ab Mitte Januar

Fazit:
Ein durchwachsener Skiwinter, mit trotzdem vielen schönen Erlebnissen, in dem das Frühjahr noch einiges rausgerissen hat :)


Geplant für die Skisaison 2016/2017:

- neuen Skitagesrekord aufstellen, zu knacken sind 64 Skitage, es wird der letzte Winter im Studium, also nochmal voll ausnutzen :P
- restliche Gebiete in Tirol kennenlernen: Horn, Gaisberg, Zugspitze, Saalbach, Reutte Hahnenkamm usw.
- diesen Sommer vielleicht mal aufs Stilfserjoch
- Hoffentlich viele Powdertage, vielleicht ein paar Skitouren, viel Schnee im Herbst bitte
- viele gemeinsame Skitage mit Schmidti, der dann in Innsbruck studiert :)
 
^ Wie passt jetzt bitte
"Negativ: sehr viele Schlechtwettertage im Frühjahr, kaum Firn"
und
"Ein durchwachsener Skiwinter, mit trotzdem vielen schönen Erlebnissen, in dem das Frühjahr noch einiges rausgerissen hat" zusammen?

Für mich hat das schlechte Frührjahr meine negative Haltung zur vergangenen Wintersaison eher noch negativer gemacht. Das letzte richtige Frühjahrswochenende (2 Tage schönes Wetter + warme Temperaturen + kein kalter Wind) war vielleicht irgendwann im März, jedenfalls länger her, als ich mich detailliert zurückerinnern kann ;)
 
Skisaison 2015/2016 (Format dankend von christopher91 abgekupfert)

Absolvierte Skitage: 40
6x Sölden
6x 4 Berge Schladming (davon 2x Mal nachts)
3x Pitztaler Gletscher
3x Arlberg (St. Anton sowie Lech/Zürs)
3x Serfaus-Fiss-Ladis
3x Hochkar (davon 1x Mal nachts)
3x Hintertuxer Gletscher
2x Kaunertaler Gletscher
2x Rauris
2x Werfenweng
1x Kitzsteinhorn
1x Tauplitz
1x Obertauern
1x Dachstein West
1x Schilift Kirchschlag (davon 1x nachts)
1x Lackenhof Ötscher
1x Weißsee Gletscherwelt

Dabei neu kennen gelernt: Sölden, Pitztaler Gletscher, Arlberg, Kaunertaler Gletscher, Rauris, Werfenweng, Kirchschlag, Ötscher, Weißsee Glescherwelt

Noch bevorstehend diese Saison:
Hintertuxer Gletscher (August) (Edit 05.09.2017: zwei Tage oben nachgetragen)
Kitzsteinhorn (Mai od. Juni) (Edit 05.09.2017: nichts mehr geworden)
Ev. Stilfser Joch oder Tignes (Edit 05.09.2017: nichts mehr geworden)

Positiv:
- viele neue Gebiete kennengelernt
- Fehlende Gletscher in Ö reduziert (noch Dachstein, Mölltaler, Stubaier)
- teils interessantes Fahren auf Schneebändern vor Weihnachten, insbesondere 4 Berge und Tauplitz
- beste Tage im November am Pitztaler Gletscher (Wiederholung bereits gebucht) und in Rauris

Negativ:
- viel Geld ausgegeben
- SSSC hätte sich gelohnt, rückblickend betrachtet, nächstes Jahr fix mit Skiwelt und Kitzbühel
- mind. 3 Skitage versoffen, sonst wären es über 40 ;)

Fazit:
Viel Neues gesehen, erste Berichte im Forum verfasst, so kann’s weiter gehen!

Geplant für 2016/2017:
- Pitztaler Gletscher Mitte November sowie allgemein Gletscherherbst genießen
- Sturm auf Rauris Mitte Jänner (ca. 70 Leute aus meiner Stadt, da kennt man dann überall jemanden, war dieses Jahr ein Hammerwochenende)
- Ev. eine Woche Frankreich
- 45 Skitage wären nett (mit SSSC)
- Sommersaison nutzen
- AFWC gewinnen :D :twisted: :D
 
starli schrieb:
^ Wie passt jetzt bitte
"Negativ: sehr viele Schlechtwettertage im Frühjahr, kaum Firn"
und
"Ein durchwachsener Skiwinter, mit trotzdem vielen schönen Erlebnissen, in dem das Frühjahr noch einiges rausgerissen hat" zusammen?

Für mich hat das schlechte Frührjahr meine negative Haltung zur vergangenen Wintersaison eher noch negativer gemacht. Das letzte richtige Frühjahrswochenende (2 Tage schönes Wetter + warme Temperaturen + kein kalter Wind) war vielleicht irgendwann im März, jedenfalls länger her, als ich mich detailliert zurückerinnern kann ;)

Klar fehlender Firn war negativ, und das oft trübe Wetter, aber eben dadurch gab es nochmals coole Powdertage im April! Und der März war insgesamt ganz schön den zähle ich zum Frühjahr ;)
 
Seit einer Woche ist auch meine Skisaison 2015/16 zu Ende. Es wird also Zeit, Bilanz zu ziehen. Diesmal lag der Schwerpunkt auf der Region Südtirol/Trentino


Tag 1: 03.11.2015 Sulden
Tag 2: 04.11.2015 Schnalstaler Gletscher
Tag 3: 06.11.2015 Sulden

Rundum gelungen war der Urlaub an Allerheiligen im Vinschgau, wo ich neben den drei Skitagen auch zwei Bergwanderungen unternommen habe.


Tag 4: 29.12.2015 Watles
Tag 5: 31.12.2015 Haideralm/Schöneben/Nauders
Tag 6: 01.01.2016 Sulden
Tag 7: 02.01.2016 Meran 2000
Tag 8: 03.01.2016 Schnalstaler Gletscher
Tag 9: 04.01.2016 Schnalstaler Gletscher
Tag 10: 05.01. 2016 Berger Alm

Auch der Weihnachtsurlaub führte in den Vinschgau, wo es für die Jahreszeit extrem schneearm war. Highlights waren erneut die Tage in Sulden und am Schnalstaler Gletscher.


Tag 11: 08.02.2016 Kronplatz
Tag 12: 11.02.2016 Sextener Dolomiten
Tag 13: 12.02.2016 Kronplatz
Tag 14: 13.02.2016 Kronplatz/Alta Badia

Am Fasching war ich im Pustertal. Nach einem Schlechtwettertag am Kronplatz kämpfte ich mit einer starken Erkältung und fuhr 2 Tage nicht Ski, bevor es dann doch noch drei herrliche Skitage bei größtenteils gutem Wetter gab. Leider war wegen der beiden Ruhetage nicht wie ursprünglich geplant einen Tag im Ahrntal.


Tag 15: 24.03.2016 Ladurns
Tag 16: 25.03.2016 Buffaure/Ciampac/Belvedere
Tag 17: 26.03.2016 Skicenter Latemar
Tag 18: 29.03.2016 Skiarea Campiglio Dolomiti di Brenta
Tag 19: 31.03.2016 Ponte di Legno/Tonale
Tag 20: 01.04.2016 Skiarea Campiglio Dolomiti di Brenta
Tag 21: 02.04.2016 Paganella

Der Osterurlaub im Trentino (zwei Übernachtungen im Fassatal, dann eine Woche im Val di Sole) hätte eigentlich der Höhepunkt der Saison werden sollen. Nach 2 Stunden Einfahren in Ladurns am Anreisetag und einem mittelmäßigen Skitag im Hinteren Fassatal war der Skitag im Skicenter Latemar das erste Highlight des Urlaubs. Am Abend fuhr ich zu meinem Hotel in Mezzana im Val di Sole. Doch dort bekam ich einen Magen-Darm-Infekt, der mich zunächst mal zwei Tage außer Gefecht setzte. Am dritten Tag, den 29.03. habe ich es weider mit dem Skifahren probiert und völlig entkräftet nach zwei Stunden wieder aufgehört. Am nächsten Tag verzichtete ich nochmal aufs Skifahren. Erst die letzten drei Tage dieses Urlaubs fuhr ich wieder Ski, wobei vor allem der letzte Tag an der Paganella sehr toll war.


Tag 22: 07.05.2016 Hintertux
Tag 23: 22.05.2016 Hintertux

Immerhin kam ich im Mai nochmal auf zwei sehr gute Skitage in Hintertux.

Mit 23 Skitagen, darunter einige Tage mit nur 2 Stunden, fuhr ich weniger als in den letzten Jahren, was vor allem an den gesundheitlichen Problemen im Faschings- und vor allem im Osterurlaub lag.

Da nächstes Jahr Ostern so spät ist, möchte ich flexibel sein und nehme erneut keine Saisonkarte (TSC oder SSSC). Daher spricht viel dafür, auch nächstes Jahr wieder den Schwerpunkt in Südtirol und angrenzende Regionen Restitaliens zu legen.
 
Da mein heute geplanter letzter Skitag dieser Saison ins Wasser fiel und die restlichen 29 Tage (bei mir liegt der Saisonwechsel am 1.7.) aus terminlichen Gründen wohl keinen mehr zulassen, will ich auch mal Bilanz ziehen (siehe Signatur).
Trotz der mauen Schneelage im Vorwinter und bis Mitte Januar konnte ich meinen letztjährigen Rekord nochmal steigern. Insofern bin ich mehr als nur zufrieden damit. 8)
 
Wolltest du nicht nächste Saison nach F fahren? Das solltest du unbedingt machen, da verpasst du sonst ne Menge 8)
 
Doch, grundsätzlich haben wir 3V vor, aber aus mehreren Gründen (rein persönliche, subjektive Meinungen oder gar Vorurteile) tun wir uns schwer mit der Entscheidung und sind nicht sicher, ob wir nicht doch wieder in die Dolomiten gehen sollen: die nicht verschiebbare ungünstige Reisezeit vom 23.-28.2.17; die bei schlechtem oder sehr kalten Wetter fehlenden Bubbles; die uns generell nicht so sympathische französische Mentalität; obwohl ich besser Französisch als Italienisch spreche, fällt mir Italienisch leichter und zudem sind die Italiener hilfsbereiter, mal auf Englisch oder Deutsch zu wechseln...ua. Und schliesslich waren die bisherigen Urlaube in den Dolomiten auch vom Hotel her perfekt, sodass es schwierig wird, diesen Urlaub zu toppen.
Alternativ gehe ich einfach mal zwei, drei Tage alleine dorthin quasi zum Testen.
 
Kann ich nachvollziehen, auch wenn ich selbst auch noch nicht dort war, wären das auch meine Bedenken zusätzlich zur bei mir noch dazukommenden exorbitant längeren Anfahrt als nach A oder I.

Wobei die fehlenden Bubbles jetzt auch nicht unbedingt für die Dolomiten sprechen. Gibt schon ein paar, aber der Großteil der KSBs ist auch dort "nackt".
 
In Bezug auf die Reisezeit hast du 2017 Glück, denn die Ferien von Paris (das ist da die schlimmste Zeit) enden am 19.2., in Bezug auf die Bubbles denke ich immer, dass mir es lieber ist, dass es eben dafür quantitativ mehr KSBs gibt, weil die natürlich ohne Bubbles billiger sind und man mehr bauen kann. In den 3V gibt es so gut wie gar keine fixgeklemmten Lifte mehr, die man fahren müsste (geben tut es die zwar, aber nicht auf den "Hauptrouten" oder nur als Parallel-Lift, ebenso wie Stangenschlepper existieren, aber derselbe Weg auch via KSB erschlossen ist).

Ganz grundsätzlich würde ich aber bei Schlechtwetter ohnehin dazu raten, nach Bourg St Maurice oder Champagny en Vanoise zu fahren und dann im Paradiski-Gebiet zu fahren. Dort haben sie mehr Waldgebiete mit schönen Pisten als in den 3V (dort gibts eigentlich dafür nur Courchevel 1550, Le Praz und La Tania, sowie die untersten Punkte in Meribel und St Martin de Belleville).

In Bezug auf die Sprache/Mentalität solltest du dir keine Sorgen machen. Ich spreche kein Wort Französisch, ich verstehe zwar die Schrift (ist im Grunde nämlich eh nur vulgäres Latein), aber von dem gesprochenen Wort verstehe ich gar nichts und Spreche es selbst auch nie. Schon alleine weil die ja sowieso alles völlig anders aussprechen als sie es schreiben. Und weil ich die Franzosen nicht in dem Glauben bestärken will, Französisch sei eine wichtige Sprache. Denn unterm Strich ist nur Englisch wichtig und das sollte jeder können.

Ich komme aber trotzdem immer gut zurecht, denn in F haben sie viele Automaten (die man oft auf Englisch umstellen kann), für Skipässe, im McDonalds, in Supermärkten SB-Kassen (wobei man selbst ohne die ja nichts sagen muss), und an den wichtigen Orten haben sie Leute, die englisch sprechen, bspw. in Skigeschäften. Beim Hotel solltest du halt auf Englisch buchen, dann findest du raus, ob sie es verstehen...

Was man halt beachten muss: Man sollte sich so wenig wie möglich bewirten lassen. Das ist nicht nur extrem teuer, sondern schmeckt auch übel. Beim Frühstück bekommst du Käse und Wurst nur gegen Aufpreis, weil man bei denen offenbar irgendwelche Croissants oder sowas isst. Auch sonst bekommst du nur Französisches Essen, an ausländischem Essen findet man nur Pizza und eben Fastfood. Deutsche Hausmannskost (was in D, AT, Deutschschweiz und Südtirol zu den Spezialitäten gehört) findet man nicht, nichtmal was vergleichbares. Aber normalerweise deckt man sich eh in den Supermärkten ein, die sind nämlich riesig und es gibt alles, auch jede Menge belegte Sandwiches und Baguettes (die Baguettes sind echt gut!). Oder man isst halt Pizza (wofür sie btw auch Automaten haben) oder Fastfood.

Deshalb übernachte ich auch immer im Tal und nicht im Skigebiet. Weil ich da eben schnell mal zum Supermarkt oder Fastfood-Restaurant fahren kann.
 
Naja, eben genau so stelle ich mir Ferien NICHT vor. Ich WILL mich in einem tollen Hotel (möglichst direkt an der Piste) bewirten lassen, ich WILL lokales Essen essen, ich WILL mit den Einheimischen so gut es geht in ihrer Sprache sprechen. Nichts läge mir ferner, als mich im Urlaub so ignorant zu verhalten, wie Du es tust.
(en passant kenne ich Frankreich von der Fliegerei recht gut, nur nicht von den Skipgebieten her, daher kommen auch meine diesbezüglichen Vorbehalte).
Aber danke für die anderen Tipps bezüglich Schlechtwetter und Reisezeit.
 
Überraschend, dass es in Frankreich französische Küche gibt... hätt ich etz ned gedacht...
 
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