• 📸 Fotowettbewerb 2026 – Jetzt noch mitmachen! 🏔️

    Ihr habt noch tolle Berg-, Ski- oder Landschaftsfotos auf eurer Festplatte? Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, sie mit uns zu teilen!

    Unser Alpinforum-Fotowettbewerb 2026 läuft noch und wir freuen uns über weitere beeindruckende Aufnahmen aus der Bergwelt! ⛷️🏔️

    ⏰ Letzte Chance zur Teilnahme!
    Ihr könnt eure Bilder noch bis Sonntagabend, 18. Oktober 2026, einreichen!

    Egal ob spektakuläres Bergpanorama, verschneite Piste oder ein besonderer Moment in den Alpen – zeigt uns eure schönsten Bilder! Jeder Beitrag macht den Wettbewerb noch abwechslungsreicher. 😊

    Alle Teilnahmebedingungen und Informationen zur Bildeinreichung findet ihr im Wettbewerbsthema:

    📸 Jetzt Bilder einreichen & mitmachen!

    Also: Durchsucht eure Fotoarchive und macht noch mit! Wir freuen uns auf eure Einsendungen! 🏔️

    Euer Alpinforum-Team

Große Bergeübung am Ötscher

Jay

Ruwenzori (5119m)
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Orf.at berichtet:

Große Bergeübung am Ötscher
Eine neue Zielvorgabe der EU besagt, dass Passagiere eines Skilifts innerhalb von dreieinhalb Stunden zu retten sind. Deshalb hat die Bergrettung am Samstag am Ötscher eine der größten Bergeübungen an einem Sessellift durchgeführt.


Perfekte Bedingungen für die Übung
Strahlender Sonnenschein, 15 Grad, die Retter sind schon bei Übungsbeginn am Ötscher - die Bedingungen für diese Übung hätten nicht besser sein können.

Trotzdem brauchen die Helfer von Bergrettung, Polizei, Rotem Kreuz und Bundesheer lange, um vom Tal zu den Fahrgästen, gespielt von Bundesheersoldaten, zu kommen. Letztendlich dauert es ein paar Minuten länger als die vorgeschriebenen dreieinhalb Stunden, um alle Passagiere in Sicherheit zu bringen.


Im Ernstfall Zeitvorgabe nicht einzuhalten
Für Franz Lindenberg von der Bergrettung ist die Richtlinie zu streng: "Diese Ö-Norm konnte unter den gegeben Umständen nicht eingehalten werden." Er fordert, dass die Richtlinie überarbeitet wird. Im Ernstfall sei die Zeitvorgabe nicht einzuhalten, so Lindenberg.

Ähnlich sieht es Katastrophenschutz-Landesrat Josef Plank (ÖVP). Er ortet Diskussionsbedarf bei der Richtlinie - nicht nur in Österreich.
 
Wenn denen dreieinhalb Stunden nicht reichen, dann sollten sich die Bergbahnen mit den Behörden und Rettungsdiensten mal zusammensetzten. Interressant ist auch, dass es beste Bedingungen gab und es trotzdem nicht in der vorgegebenen Zeit geklappt hat.
 
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