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Historisches Stuhleck

chr

Feldberg (1493m)
Mit vier kuppelbaren Sesselbahnen ist das Stuhleck eines der komfortabelsten Schigebieten im Osten Österreichs. Das war nicht immer so. Bei mir zu Hause sind jetzt einige Dias aus dem Jahr 1986 ausgeapert, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Die Qualität hat durch das digitale abfotografieren etwas gelitten.
 

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Damals war zwar das Wetter immer schlecht und die Schlangen lange, aber es gab' diese schönen SL, ESL und DSB. ;) Danke jedenfalls für die vielen interessanten Bilder!
 
Auffi - oder nit auffi! War mit meiner Freundin Nicole damals 1990 / 1991 dort. Bin das alles noch so gefahren . Die Schieferwiesenlifte wurden mit Diesel betrieben. Antrieb STEMAG Tal. Antrieb DM Berg. Danke für die Bilder. Ich erinnere mich allerdings -1973 befand sich dort wo ungefähr der Friedhof ist, ein weiterer Schlepper. Rostbraune Stützen. T-Stützen waren es. GlG Tom :wink:
 
UNKOMFORTABEL war es im Sinne meiner Generation NIE hier! Das muß auch einmal gesagt sein. Ich fange mit dem heutigen Hetzer-Zeitgeist nichts ,aber auch gar nichts an. Eine verweichlichte Gesellschaft welche geheizte Sessellifte will - pfui Teufel. Was sind das für Individuen? :roll:
 
Vielen Dank!
Daran kann ich mich auch noch erinnern.
Als ich das erste Mal am Stuhleck war, gab es nur einen Kaltenbach-Schlepper; der zweite wurde erst später dazugebaut!
 
Dieseltom schrieb:
UNKOMFORTABEL war es im Sinne meiner Generation NIE hier! Das muß auch einmal gesagt sein. Ich fange mit dem heutigen Hetzer-Zeitgeist nichts ,aber auch gar nichts an. Eine verweichlichte Gesellschaft welche geheizte Sessellifte will - pfui Teufel. Was sind das für Individuen? :roll:

Persönlich gesagt, ich will Schifahren, und nicht Seilbahnwarten. Ich erinnere mich noch mit Schlecken an die Hössbahn II in Hinterstoder, eine an und für sich schöne Girak DSB, die aber so seltendämlich platziert war, dass ich als kleines Kind lieber steile Schlepper gefahren bin. Der Grund lag darin, dass die Hössbahn II etwas unterhalb der 6 EUB Hössbahn auf den Böden situiert war. Die Pisten kommen alle mehr oder weniger auf der anderen Seite der Böden runter, was für kleine Kinder ein ziemlicher Graus war, da sie es gewichtsmäßig maximal bis zur Mitte der Böden schafften und dann noch etwa 200 Meter etwas ansteigend, zur Warteschlage der DSB stapfeln mussten. Und dann ging der Graus erst mal an. Seitwärts 5 Höhenmeter hinauf, dort dann Reißverschlussprinzip, was längst nicht alle verstanden haben, anschließend die alten braunen Skidata Drehkreuze mit den roten und grünen Lichtdübeln; aufgrund des Skizips hast du dann jedes Mal die Karte ins Gesicht bekommen. Dann war man endlich drinnen, und durfte sich die Sessel in die Kniekehle, bei Kindern auf den Allerwertesten krachen lassen - je nach Aufmerksamkeitsgrad des Personales. Meistens waren die Jungs aber auf Zack und haben den Kindern geholfen. ;) Und dann fuhr man wieder über die Böden, 2 bis 3 Minuten über flaches Gelände, ohne Steigung, dafür mit einer alten Wechsellastbatterie...
Irgendwie war es ja kulig, reicht aber bei weitem nicht mehr an Förderleistung aus, was diese Anlagen hochgekarrt haben. Und bei Preisen von über 30 Euro für eine Tageskarte dürfen's schon kuppelbare Anlagen sein.

Gleiches gilt für unsere liebe Bundesbahn - Nostalgie ist zwar schön und gut, nur wenn ich von Salzburg nach Wien will, habe ich eigentlich kein Verständnis dafür, warum der Hochgeschwindigkeitszug der ÖBB namens Railjet mit 60 bis 80 km/h bis Vöcklabruck und durch den Wienerwald zuckelt, nur weil einige Herren die Zeit etwas verpennt haben. Gleiches gilt für die Verbindung Wien Graz - so schön der Semmering auch sein mag - zeitgemäß ist die Strecke nicht mehr.

MFG Dachstein
 
@ Dachstein : Ich betrachte bereits die Bahnreise als Teil des Urlaubes und will nicht nur mit 250km/h in irgendwelchen tunnels fahren wie in der U-Bahn . Darum fahre ich auch lieber Strassenbahn in Wien. Ich bin auch kein Pistenkilometerfresser. Ich bin ein Bj1964 und das ist meine Meinung zum heutigen ( Un-)Zeitgeist. Hetzen,hetzen,hetzen. Am besten gleich mit dem PKW in die Gondel und ja nicht frieren, möglichst nicht bewegen, dafür ins teure Fitnesstudio. Sei mir nicht böse aber die Menschheit der heutigen Generation ist krank. Wir brauchten keine Rechtsanwälte und Psychologen damals. Wir schulterten die Skier und "hatschten" zum lift, das war das Aufwärmtraining für Muskulatur und Kreislauf. Wir tauchten an z.B.in Obertauern auf der langen flachen Verbindung Hundskogellift Talstation-Seekarhaus. Kreislauf-und Konditionstraining zwischen den Abfahrten. DAS ist s was dem Körper gut tut. MUT zur LANGSAMKEIT! Und KEIN I-Phone ständig im Ohr. So schauts aus. GlG Tom :wink:
 
Dieseltom schrieb:
UNKOMFORTABEL war es im Sinne meiner Generation NIE hier! Das muß auch einmal gesagt sein. Ich fange mit dem heutigen Hetzer-Zeitgeist nichts ,aber auch gar nichts an. Eine verweichlichte Gesellschaft welche geheizte Sessellifte will - pfui Teufel. Was sind das für Individuen?
Mit der Aussage bin ich 100% bei Dir. Das "Unkomfortabel" soll nur im Verhältnis damals-heute stehen. Am Stuhleck gab es immerhin schon Sessellifte. Die kamen in der Umgebung (Lammeralm, Veitsch, Niederalpl) erst Jahrzehnte später.
Dachstein schrieb:
Persönlich gesagt, ich will Schifahren, und nicht Seilbahnwarten.
Am Stuhleck muss man leider noch immer an den Saisonwochenenden ordentlich warten, trotz kapazitätsstarker Anlagen. Und wenn sich die Massen die da hinaufbefördert werden, gleichzeitig hinunterwälzen, dann hat das mit Schivergnügen für mich nur wenig zu tun.
Da hab ich auf der benachbarten Lammeralm, wo eine DSB gleich fünf Pisten erschließt mehr Vergnügen, weil trotz voller Liftauslastung noch immer Platz auf den Pisten bleibt.
 
Die Lammeralm ist super . Allein der Ausblick ins Österreicherlandl Richtung Bruck ist gigantisch. Gibts den Verstärkerschlepplift noch? War vor 5Jahren dort. Veitsch war auch sehr nett. :lach: :ja:
 
Dieseltom schrieb:
So schauts aus. GlG Tom :wink:
Größtenteils kann ich das unterschreiben, mit geht der Dauerstress mittlerweile auch extrem auf die Nerven, leider bin ich aber gleichzeitig ein Rad in dem Getriebe. Wenn die Kollegen schon beim Mittagessen alle zwei Minuten auf ihr Smartphone schauen oder es sogar gar nicht mehr weglegen. Wenn der Kunde in fünf Minuten eine Rückmeldung braucht, obwohl eine fundierte Antwort eine Stunde bräuchte, und es eigentlich vollkommen egal ist, wann die Antwort tatsächlich kommt. Wenn die Leute am Morgen um ihr Leben rennen, damit sie die U-Bahn noch erwischen, obwohl die nächste bereits dahinter im Tunnel wartet. Die Liste könnte ich beliebig fortsetzen, auch um die berühmten Drängler in den Liftschlagen.

Nur am Morgen auf dem Weg zum Schifahren muss es auch bei mir schnell(er) gehen, da juckt es mich einfach in den Füßen und dann sind Schleicher unerwünscht. Genauso habe ich in der letzten Saison 2x den Komfort einer modernen Bahn genossen, weil die Piste zu gut war und man sich manchmal auch gerne an die Grenzen bringt (ist mit einer laaangen SL-Auffahrt, die ich trotzdem immer bevorzugen würde, halt so nicht möglich).
 
Münchner hat s verstanden! Genau das meinte ich....! Ich verschließe mich der Technik nicht -nur die Hetzerei.....neineinein. :nein:
 
Dieseltom schrieb:
@ Dachstein : Ich betrachte bereits die Bahnreise als Teil des Urlaubes und will nicht nur mit 250km/h in irgendwelchen tunnels fahren wie in der U-Bahn . Darum fahre ich auch lieber Strassenbahn in Wien. Ich bin auch kein Pistenkilometerfresser.

Schön für dich, dass du offenbar die Bahn nur zu Urlaubszecken benützt. Nur du bist die Minderheit. Viele wollen, ja müssen mit der Bahn in die Arbeit, in die Schule, etc. Diese Leute müssen zu ihrem Ziel, und das möglichst rasch und bequem. Mir ist es, wenn ich nach Wien fahre sowas von egal, was da draußen ist, weil ich sowieso meist was anderes zu tun habe. Und wenn ich in Wien einen Termin habe, will ich nicht 8 Stunden vorher aufbrechen müssen, sondern will in schnellstmöglicher Zeit am Ziel sein. Weil alles andere geht auf meine kostbare Freizeit, und ich habe definitiv etwas besseres zu tun als mich in den Zügen der ÖBB zu "vergnügen". Die Verbindung zwischen Salzburg und Graz ist, trotz landschaftlicher Schönheit, ein nicht mal mehr schlechter Witz - Darkstar kann dir hier nähere Infos geben, wie "gut" unsere Bundesbahn ist.

MUT zur LANGSAMKEIT! Und KEIN I-Phone ständig im Ohr. So schauts aus. GlG Tom :wink:

Ich hab nicht mal ein Smartphone, sondern ein Dumpphone (Copyright talabfahrer). Dennoch - dein Langsamkeitsansinnen geht aufs Konto der Freizeit. Und die ist bekanntlich sehr dünn gesäht und geht eigentlich zu großen Teilen mit Schlafen drauf. Nicht jeder ist Eisenbahnfan, der eine Fahrt genießen will, und ich sehe es nicht ein, dass ich neben einem Batzen Geld auch noch unmäßig viel Zeit der Bundesbahn in den Rachen schieben muss. Eisenbahn = Transportmittel und das hat mich in möglichst kurzer Zeit ans Ziel zu bringen - alles andere ist mir mittlerweile wurscht.

Und wenn ich eine KSB in einem Skigebiet habe, soll es mir recht sein. Ich nehme Skigebiete so, wie sie sind. Und ja, ich mag es, mal 20000 Höhenmeter am Tag zu fahren, ich mag es aber auch mich gemütlich mal eine Stunde oder länger auf eine gemütliche Hütte zu setzen.

MUT zur LANGSAMKEIT!

Den beweist die ÖBB wirklich jeden Tag... Kein Wunder, dass ich in der Schulzeit entnervt auf den Bus umgestiegen bin, hat er die gleiche Wegstrecke ohne Umsteigen in der halben Zeit geschafft; und ich konnte 30 Minuten länger schlafen; und ich war schneller zuhause. Freilich, die 2043 und die 4 Schlieren waren eine schöne Garnitur mit einem schönen Sound, nur das interessiert denjenigen, der wo hinmuss, herzlich wenig...

Übrigens: mit meiner Karte bezahle ich dafür, etwas benützen zu können. Nur bei der Mut zur Langsamkeit wird mir dies verwehrt, weil die Zeit einfach auf der Strecke bleibt. Klassischer Fall Skigebiet: man kauft sich eine Karte, aber weil alles so lahm ist, schaffe ich es nicht wirklich, eine dem Kartenanschaffungspreis entsprechende Leistung zu bekommen? So kann das nicht gehen.

MFG Dachstein
 
Bei den Bildern kommen einige schöne Erinnerungen hoch.
Ausm Einsersessellift, bin ich als kleiner Knirps mal rausgesprungen. Hat mich nen Milchzahn gekostet, dafür aber Ruhm und Ehre eingebracht :wink:

Auf der Schieferwiese gabs damals beim rechten Schlepper noch eins dieser Dinger wo man den Hebel runterdrücken musste, um den Schlepperbügel direkt aufm A.... serviert zu bekommen.
Hab ich gehasst dieses Ding! War damals schon der Meinung, wer zu blöd is zum Schlepper fahren soll daheim bleiben. :ja:

Danke für diese "historischen" Fotos.
 
Werna76 schrieb:
Auf der Schieferwiese gabs damals beim rechten Schlepper noch eins dieser Dinger wo man den Hebel runterdrücken musste, um den Schlepperbügel direkt aufm A.... serviert zu bekommen.
Hab ich gehasst dieses Ding! War damals schon der Meinung, wer zu blöd is zum Schlepper fahren soll daheim bleiben. :ja:

Der Liftomat 2000? Ohne das Ding wäre bei einem Kurzbügler jeder zu blöd, Schlepper zu fahren. ;) Und immerhin eine der ersten Rationalisierungsmethoden, bzw. eine Methode, einen Kurzbügler auf Selbstbedienung umzustellen.

MFG Dachstein
 
So einen Liftomat hat es am Hirschenkogel auch gegeben.
Da waren ja früher paralell ein 1CL und ein 2CL ungefähr dort, wo jetzt die Seilbahn verläuft; der Kogel Schlepper auf heutiger Trasse, der aber bereits bei der Einfahrt in den Steilhang seine Talstation hatte und ein weiterer kurzer Schlepper, der etwa bei der Talstation vom Blauen Blitz losging und sich rechts haltend etwa nach einem Drittel des Südhanges endete.
Der war mit so einem Gerät ausgerüstet.
Dort gab es auch eine total coole Nachtpiste, die war bei weitem nicht so ausgeleuchtet wie heute. Wenn man über den Weg sprang, flog man ins Schwarze. Das haben wir in jungen Jahren natürlich mehrmals ausprobiert - wenn ich heute solche Stürze produzieren würde, wäre ich wohl ein Fall für den Schockraum der Unfallchirurgie im Landesklinikum Wiener Neustadt; damals sind wir aufgestanden und weitergefahren.
 
@ Klosterwappen --- bitte was sind "1CL" und "2CL" in Deiner werten Diktion? Damit kann ich nichts anfangen. Merci vielmals.
@ Dachstein --- armer Teufel ,wie sie Dich hetzen ,mußt sogar im Zug vorm Schleppknecht werken.Klassischer Insult- und/ oder Infarktkandidat. Selber schuld. Wegen 30min länger schlafen machst so einen Wind ? Zahlt sich gar nicht aus. Gute Nacht Österreich wenn alle so tun müßten. :lach: :lach:
 
Werna76 schrieb:
Auf der Schieferwiese gabs damals beim rechten Schlepper noch eins dieser Dinger wo man den Hebel runterdrücken musste, um den Schlepperbügel direkt aufm A.... serviert zu bekommen.
Am rechten Schlepplift wurde man bis zuletzt vom Liftwart bedient.
Am linken gab es den Liftomat. :kluckscheiss: :wink:
 
Dieseltom schrieb:
@ Dachstein --- armer Teufel ,wie sie Dich hetzen ,mußt sogar im Zug vorm Schleppknecht werken.Klassischer Insult- und/ oder Infarktkandidat. Selber schuld. Wegen 30min länger schlafen machst so einen Wind ? Zahlt sich gar nicht aus. Gute Nacht Österreich wenn alle so tun müßten. :lach: :lach:

Lass mich raten, du bist Bundesbahner....

Weder Insult noch Infaktspatient. ;) Ich habe lediglich mir angewöhnt, zielgerichtet zu Handeln, um möglichst effektiv zu sein. Ich betrachte übrigens wie die Krankenkassa Wege zur und von der Arbeit als Arbeitszeit, und ich sehe nicht ein, wieso ich die mir von einem Verkehrsbetrieb wegnehmen lassen soll, nur weil man einfach zu dämlich ist, eine Anschlusssicherung durchzuführen. Und bei meiner damaligen Schulzeit - wir hatten die 6 Tage Woche, waren das stattliche 3 Stunden mehr Schlaf - und ich halte Schlaf für etwas sehr wichtiges, um jeben just diesen Stresserkrankungen auch vorzubeugen.
Wenn ich alleine dran denke, welche Zeit ich bei der ÖBB teilweise am Weg liegen lassen habe, ohne mich erholen zu können - weil der Zug leider etwas überfüllt war und sowas wie zusätzliches Wagenmaterial kennt unsere Bundesbahn auch nicht, dann sind solche Reisen weder bequem noch erholsam. Und genau dann fordere ich wenigstens, dass mich der Laden schnell ans Ziel bringt, anstelle mit 60 km/h durch Ederbauer oder den Wienerwald zu gurken. Weil so unendlich spannend ist das am Gang stehend bei weitem nicht.
Ich habe nichts dagegen, wenn man bei Touristikbahnen eine Entschleunigung durchführt, aber die Strecken, auf denen entsprechend Pendler und Reiseverkehr ist, sollen diese Leute auch zielgerichtet und schnell ans Ziel gebracht werden.
Und wenn ich schon 3 Stunden meine Zeit im Zug "absitze", dann will ich diese Zeit wenigstens nützen - und wenn ich nur einen Essay lese für die Uni - weil das muss ich dann nicht mehr daheim tun und kann mich beim Skifahren, Fotografieren, Schwimmen, Segeln oder sonst was tun - weil das ist Entspannung, und nicht das von dir propagierte Verlangsamen der Verkehrsströme auf der Bundesbahn, die mir die Zeit im wahrsten Sinne eines Wortes stehlen.

Und genau so halte ich es beim Skifahren - das gruppendynamische Erlebnis des Massenanstellens ist weder bequem noch erholsam, genau so ist das ewig langsame Hochgefahre bei Uraltsesselbahnen bei Schönwetter ganz nett, kostet aber im Endeffekt Zeit auf der Piste, die ich ja zahle. Ich habe auch nichts dagegen, wenn ich mal an einer alten Bahn fahre, brauche das aber nicht den ganzen Tag. Daher - ich will möglichst rasch hinauf, ohne mich einem gruppendynamischen Erlebnis stellen zu müssen um mich entsprechend entspannen zu können. Stress bekomme ich übrigens nicht mal dann, wenn der Pager um 3 Uhr in der Früh einsatzmäßig runtergeht, weil ich eben zielgerichtet handle und mir nicht den Kopf über Millionen von Eventualitäten zerbreche, bevor ich rausfahre - was es hat steht meistens sowieso am Datenterminal und spätestens beim Patienten weiß ich es dann ganz genau.

Es ist also ein erheblicher Unterschied zwischen zielgerichtet Agieren und Stress.

MFG Dachstein
 
Dieseltom schrieb:
@ Klosterwappen --- bitte was sind "1CL" und "2CL" in Deiner werten Diktion? Damit kann ich nichts anfangen. Merci vielmals.
Sessellift!
 
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