Turrachfan
Vogelsberg (520m)
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Quelle Kärntner Tageszeitung:
Hochschober - der nächste Akt
Klappe, die nächste: Am 7. April, sobald der letzte Gast vor den Betriebs-"Ferien" ausgecheckt hat, geht es beim Hochschober auf der Turrach wieder rund. Die Hoteliersfamilie Leeb-Klein "verbaut" Millionen.
TURRACH. Dass sie sich auf ihren Lorbeeren ausruhen und auf ihren Erfolgen "sitzenbleiben", kann man bei ihnen wirklich nicht behaupten. Vielmehr ist ihnen Rasten ein Fremdwort: Kein Jahr, in dem beim Hochschober auf der Turracher Höhe nicht die Ideen sprudeln und die Bagger anrollen würden ...
Man ist das Bild mittlerweile gewöhnt: Kaum hat der letzte Gast vor der einmonatigen Betriebssperre ausgecheckt, schießen sie plötzlich aus allen Himmelsrichtungen hervor - die Schubraupen, Baumeister und Handwerker. So wird es auch am 7. April sein: Dann gilt es nämlich, bis 4. Juni (heuer wird das Hotel zwei Monate geschlossen haben) knapp fünf Millionen Euro zu verbauen.
Denn: Die Hoteliersfamilie Leeb-Klein hat wieder viel vor. "Nichts Spektakuläres", wehrt man ab. "Nur Notwendiges". Notwendiges, das da wäre: Modernisierung sämtlicher "älterer" Zimmer inklusive deren Vergrößerung und um die Zimmeranzahl gleich zu halten - Ausbau des Dachgeschosses; zudem der Totalumbau bzw. die Vergrößerung der Küche und der Lagerräume; da diese dann dem Speisesaal ein Plätzchen "abzwacken", wird der Speisesaal in Richtung See erweitert atemberaubender Blick garantiert; und zum Drüberstreuen wird ein neues Kinderparadies im Nebengebäude nahe des chinesischen Teehauses geschaffen - auf zwei Etagen, damit es sich auszahlt.
Dass sich die jährlichen Investitionen bezahlt machen, zeigt ein Blick auf die Auslastung: Bis Ende dieser Wintersaison ist zum Wochenende hin kein einziges Bett zu haben; immerhin gibt es deren 200 - in 100 Zimmern. C.G.
Hochschober - der nächste Akt
Klappe, die nächste: Am 7. April, sobald der letzte Gast vor den Betriebs-"Ferien" ausgecheckt hat, geht es beim Hochschober auf der Turrach wieder rund. Die Hoteliersfamilie Leeb-Klein "verbaut" Millionen.
TURRACH. Dass sie sich auf ihren Lorbeeren ausruhen und auf ihren Erfolgen "sitzenbleiben", kann man bei ihnen wirklich nicht behaupten. Vielmehr ist ihnen Rasten ein Fremdwort: Kein Jahr, in dem beim Hochschober auf der Turracher Höhe nicht die Ideen sprudeln und die Bagger anrollen würden ...
Man ist das Bild mittlerweile gewöhnt: Kaum hat der letzte Gast vor der einmonatigen Betriebssperre ausgecheckt, schießen sie plötzlich aus allen Himmelsrichtungen hervor - die Schubraupen, Baumeister und Handwerker. So wird es auch am 7. April sein: Dann gilt es nämlich, bis 4. Juni (heuer wird das Hotel zwei Monate geschlossen haben) knapp fünf Millionen Euro zu verbauen.
Denn: Die Hoteliersfamilie Leeb-Klein hat wieder viel vor. "Nichts Spektakuläres", wehrt man ab. "Nur Notwendiges". Notwendiges, das da wäre: Modernisierung sämtlicher "älterer" Zimmer inklusive deren Vergrößerung und um die Zimmeranzahl gleich zu halten - Ausbau des Dachgeschosses; zudem der Totalumbau bzw. die Vergrößerung der Küche und der Lagerräume; da diese dann dem Speisesaal ein Plätzchen "abzwacken", wird der Speisesaal in Richtung See erweitert atemberaubender Blick garantiert; und zum Drüberstreuen wird ein neues Kinderparadies im Nebengebäude nahe des chinesischen Teehauses geschaffen - auf zwei Etagen, damit es sich auszahlt.
Dass sich die jährlichen Investitionen bezahlt machen, zeigt ein Blick auf die Auslastung: Bis Ende dieser Wintersaison ist zum Wochenende hin kein einziges Bett zu haben; immerhin gibt es deren 200 - in 100 Zimmern. C.G.