• 📸 Fotowettbewerb 2026 – Jetzt noch mitmachen! 🏔️

    Ihr habt noch tolle Berg-, Ski- oder Landschaftsfotos auf eurer Festplatte? Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, sie mit uns zu teilen!

    Unser Alpinforum-Fotowettbewerb 2026 läuft noch und wir freuen uns über weitere beeindruckende Aufnahmen aus der Bergwelt! ⛷️🏔️

    ⏰ Letzte Chance zur Teilnahme!
    Ihr könnt eure Bilder noch bis Sonntagabend, 18. Oktober 2026, einreichen!

    Egal ob spektakuläres Bergpanorama, verschneite Piste oder ein besonderer Moment in den Alpen – zeigt uns eure schönsten Bilder! Jeder Beitrag macht den Wettbewerb noch abwechslungsreicher. 😊

    Alle Teilnahmebedingungen und Informationen zur Bildeinreichung findet ihr im Wettbewerbsthema:

    📸 Jetzt Bilder einreichen & mitmachen!

    Also: Durchsucht eure Fotoarchive und macht noch mit! Wir freuen uns auf eure Einsendungen! 🏔️

    Euer Alpinforum-Team

Hochschober Turracherhöhe

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Quelle Kärntner Tageszeitung:

Hochschober - der nächste Akt

Klappe, die nächste: Am 7. April, sobald der letzte Gast vor den Betriebs-"Ferien" ausgecheckt hat, geht es beim Hochschober auf der Turrach wieder rund. Die Hoteliersfamilie Leeb-Klein "verbaut" Millionen.

TURRACH. Dass sie sich auf ihren Lorbeeren ausruhen und auf ihren Erfolgen "sitzenbleiben", kann man bei ihnen wirklich nicht behaupten. Vielmehr ist ihnen Rasten ein Fremdwort: Kein Jahr, in dem beim Hochschober auf der Turracher Höhe nicht die Ideen sprudeln und die Bagger anrollen würden ...
Man ist das Bild mittlerweile gewöhnt: Kaum hat der letzte Gast vor der einmonatigen Betriebssperre ausgecheckt, schießen sie plötzlich aus allen Himmelsrichtungen hervor - die Schubraupen, Baumeister und Handwerker. So wird es auch am 7. April sein: Dann gilt es nämlich, bis 4. Juni (heuer wird das Hotel zwei Monate geschlossen haben) knapp fünf Millionen Euro zu verbauen.
Denn: Die Hoteliersfamilie Leeb-Klein hat wieder viel vor. "Nichts Spektakuläres", wehrt man ab. "Nur Notwendiges". Notwendiges, das da wäre: Modernisierung sämtlicher "älterer" Zimmer inklusive deren Vergrößerung und um die Zimmeranzahl gleich zu halten - Ausbau des Dachgeschosses; zudem der Totalumbau bzw. die Vergrößerung der Küche und der Lagerräume; da diese dann dem Speisesaal ein Plätzchen "abzwacken", wird der Speisesaal in Richtung See erweitert atemberaubender Blick garantiert; und zum Drüberstreuen wird ein neues Kinderparadies im Nebengebäude nahe des chinesischen Teehauses geschaffen - auf zwei Etagen, damit es sich auszahlt.
Dass sich die jährlichen Investitionen bezahlt machen, zeigt ein Blick auf die Auslastung: Bis Ende dieser Wintersaison ist zum Wochenende hin kein einziges Bett zu haben; immerhin gibt es deren 200 - in 100 Zimmern. C.G.
 
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