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Hoffnung für Kramsach

In dem Fall werd ich aufgrund der Beteiligung der Gemeinde an der meiner Ansicht nach finanziell völlig unsinnigen Zwischenlösung allerdings den Landesrechnungshof als Gemeindefinanzaufsichtsprüfungsbehörde mobilisieren müssen.
 
Also ich bin ja mal gespannt was das nu mal noch werden soll... Man hat ja schon ne ganze Zeit lang nichts mehr gehört! Wenn man im Sommer wirklich wieder aufsperren will, dann sollte man aber langsam mal loslegen, denn wenn sie den erst nächstes Jahr wieder betriebsfähig machen, bräuchtens ja wirklich eher nicht mehr anfangen :roll:
 
Wählen sind vorbei... Etz braucht ma koane Fantasien mehr verbreiten um Wählerstimmen zu ködern....
 
Vielleicht hat ja mittlerweile noch die finanzielle Vernunft durchgeschlagen und die Beteiligten präferieren und planen jetzt doch in Richtung Neubau.
 
Lol.... Gute Antwort Petz... Glaubst ned wirklich, oder?
 
Bei den Kramsachern aufgrund der Erfahrungen in der Vergangenheit erst dann wenn ich vor Ort tatsächlich irgendwelche Aktivitäten sehe...und seien es nur Proalpinleute wenn die die Schrott - 1Clf´s abtragen..:ja:
 
Laut Informationen unseres Kollegen Dieseltom gibt es einen neuen Kostenvoranschlag. Er bezeichnet es als Fehler die Firma Wopfner einzubinden, denn diese produziert ja nicht wirklich etwas selbst sondern beauftragt nur Subunternehmen. Somit läge der Preis wohl bei etwas mehr als eine Millionen Euro. Somit wird man jetzt sicher überlegen ob sich das lohnt... :/

Und wenn ich das richtig verstanden hab, will sich wohl der Hüttenwirt an der Bergstation eine Materialseilbahn in form eines alten Leitner SL's aufstellen.
 
Schwupps, die erste Kostensteigerung vor Beginn der Arbeiten ... Da werden sicherlich bis zum Ende der Sanierung nochmal 100% dazukommen und dann steht teurer Schrott rum, der nach ein paar Jahren wieder saniert werden muss...

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Dieselben Infos wie Maxi bekam ich von Tom auch übermittelt. Allein schon die Tatsache das Angebot nur von Wopfner einzuholen zeigt schon vom "einzigartigen" Sachverstand der Kramsacher Akteure. Ein Blick ins Gewerberegister hätte nämlich genügt um festzustellen das Wopfner nur einen Standort in Rum besitzt; die Adresse zeigt ein Doppelwohnhaus aber sicher keinen Produktionsbetrieb der dort auch aufgrund der Flächenwidmung auch gar nicht genehmigungsfähig wäre.

http://www.tirisdienste.at/scripts/esrimap.dll?name=Adress&MyAufl=1024&Left=84770&Bottom=239550&Right=85109&Top=239749&Mst=1500&MapIDX=1&info=1&GemNr=346&SelPkt=84943,239656&Chk0=1&HiGr=1&Chk1=1&Cmd=ZoomIn&click.x=422&click.y=242

Insoferne ist klar das Wopfner zumindest die gesamte Teilefertigung für ein Rebuilt oder auch den Gesamtauftrag an Lizenzpartner wie LST oder Bartholet weitervergeben müsste und allein schon aus dem Grunde kein wettbewerbsaffiner Ansprechpartner sein kann. DM - Konzern scheidet aus weil dieser meinen Infos zufolge nur solche Anlagen generalüberholt die entweder von ihm selbst oder jenen Firmen die im Zuge der Expansion übernahm errichtet wurden.
Steurer oder auch Leitner wurden offenbar nicht zur Anbotsstellung eingeladen wobei gerade Leitner sicher gerade aus dem Blickwinkel Interesse gehabt hätte das ja die Option einer späteren PB etc. im Raum steht - das Knowhow und die technischen Möglichkeiten hätten beide sicherlich.

Allerdings bin ich der Überzeugung das die Notfallplanung des Sonnwendjochauswirtes praktisch sinnlos ist denn ohne intakte Personenzubringerbahn ist der Betrieb aufgrund zu geringer Besucherzahlen meiner Ansicht nach nicht überlebensfähig; auch soll die angedachte Materialbahn nur die zweite Sektion abdecken d. h. bis zur Mittelstation müssten die Waren mit einem Kraftfahrzeug hoch - und Abfälle etc. abgefahren werden was die Kosten nochmals erhöhte.

Vielleicht haben sich die Beteiligten ja auch meine Bekanntmachung zu herzen genommen ich würde im Falle eines Rebuiltauftrages den Landesrechnungshof als zuständige Gemeindefinanzaufsichtsbehörde aktivieren weil ich Investitionen in solcher Höhe die nur die Zeitspanne bis 2018 überbrückten für schlicht zum Fenster rausgeworfen erachte.
 
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Es ist wohl doch noch nicht aller Tage Abend am ESL. Der Artikel lässt zumindest mal wieder hoffen :)
 
Hoffen wir das beste, möchte endlich mal wieder auf das Sonnwendjoch fahren :ja: .
 
Bin mal gespannt, was nach der Planung und Ausschreibung der Leistungen raus kommt... meine Vorhersage: Kosten über 1,00 Mios... :twisted:
 
Darauf bin ich auch gespannt aber wenn der Sanierungsbeschluß endgültig gefällt würde werd ich auf alle Fälle die Gemeindeaufsichtsbehörde um Prüfung ersuchen inwieweit hier ne Verschwendung von Steuergeldern vorliegt.
Übrigens wurde Steurer offenbar auch zur Sanierungsanbotslegung eingeladen aber der hat gleich dankend abgelehnt - vermutlich weil er genau wusste welchen Bastelschrott er da aufarbeiten müsste.
Angesichts des Zeitpunktes geh ich auch davon aus das ein weiteres Betriebsjahr verloren geht denn heuer kann sich das meiner Einschätzung nicht mehr ausgehen.
 
Sieht so aus als wolle man den betriebswirtschaftlichen Renovierungsschwachsinn wirklich noch durchziehen - meines Erachtens nach jedenfalls eine Steuergeldverschwendung allererster Güte noch dazu weil klar ist das eine weitere Konzessionsverlängerung unmöglich ist und der angepeilte Betrag schon ein knappes Fünftel einer Neubauinvestition darstellt...:stupid:
 
Die 5Mio beziehen sich wahrscheinlich auf zwei fixgeklemmte, recht einfache Anlagen, oder?

Ich check' das auch nicht. Wenn man eh nur bis Herbst 2016 mit der Sanierung fertig würde, kann man die Sommersaison sowieso knicken. Warum kümmert man sich dann nicht um eine rasche Baugenehmigung? Bei einer reinen Ersatzanlage - sagen wir eine günstige CCM-DSB (oder LST) - auf gleicher Trasse dürfte dies ja kein Problem sein.

Dann macht man den Abriss jetzt gleich, fundamentiert im Spätherbst und baut bis zum Sommerbetrieb 2017 (okay sagen wir bis Juli) die neuen Lifte. Nie waren Kreditzinsen so günstig wie derzeit...
 
CV schrieb:
Die 5Mio beziehen sich wahrscheinlich auf zwei fixgeklemmte, recht einfache Anlagen, oder?
wo hast du denn das mit den 5 Mio Euro her?
Als Ersatzanlage ist eine Gondel im Gespräch ob EUB oder PB weis ich nicht. Sicherlich würde die dann auf einer anderen Trasse verlaufen, nicht mehr in 2 Sektionen. Aber ob da 2020 wirklich ne neue Anlage hin kommt... ich wag das zu bezweifeln.

CV schrieb:
Ich check' das auch nicht. Wenn man eh nur bis Herbst 2016 mit der Sanierung fertig würde, kann man die Sommersaison sowieso knicken. Warum kümmert man sich dann nicht um eine rasche Baugenehmigung?
In dem oben verlinkten Artikel steht das so drin:
Derzeit, so wird seitens der Bergbahnen erklärt, ist man dabei, alle technischen Unterlagen für die Einreichung zusammenzustellen, dann ist die Behörde am Zug und erst anschließend können die bis zu zwei Monate dauernden Bauarbeiten beginnen.
Ich frag mich nur wo um alles in der Welt man diese Unterlagen herhohlt, immerhin ist doch die Sanierung seit nem halben Jahr im Gespräch!? :rolleyes:
 
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