^^...und ganz zufällig momentan online ist und gerade keine Lust auf einen Streit hat. Das Neuerschliessungen nicht immer die einzige Rettung sind gebe sogar ich (mit schwerem Herzen) zu, siehe mein Kommentar zu den Ausbauplänen in Wald/Schoberpass, Macesnovec bei Kranjska gora usw. Andererseits ich habe so das Gefühl das Herren wie der Riccabona oder Hasslacher versuchen die Öffentlichkeit an der Nase herumzuführen: bei Projekten in geringer Höhe (siehe Fall Mutterer Alm + Kommentare dazu) schreit man sofort: zu tief, Klimaerwärmung kommt, unrentabel usw. usw. Falls im Hochgebirge oder sogar am Gletscher projektiert wird heisst es: Ansturm auf die Hochgebirgslagen, Eingriff in sensible Hochgebirgslandschaft usw. Meine Herren, ihr dreht euch im Kreis

!!
Auf jeden Fall sind aber Erschliessungen im Hochgebirge auf lange Sicht sinnvoller als z. B. auf 700 m, das muss selbst ich einsehen. Aber bitte mit gescheiter Beschneiung, da ist nach meiner Meinung Herr Klier trotz seiner Jahre sehr weitblickend und viel weniger konservativ als einige seiner um Jahtzehnte jüngere Kollegen

. Ich bin zwar immer noch der Meinung das mir eine Skipiste auf 1000 m mit Beschneiung lieber ist als eine auf 2000 m ohne Schneekanonen, das aber 2000 m
mit Beschneiung das beste Kompromiss ist.
Zum Daunjoch: geht bis auf 3057 m. (also etwas die Höhe von Fernau), sieht ganz brauchbar aus, Ost-Hang.
Volle Zustimmung, bin auch

, und falls es tatsächlich innerhalb der Skigebietsgrenzen liegt sollte es keine besonderen Probleme bei der Erschliessung geben *unverbesserlicherOptimist*
Es gebe genügend Touristen, die ihren Urlaub mit anderen Freizeitaktivitäten verbringen wollten, sagt er.
Ganz bestimmt. Und noch viel mehr solche die im Dezember unbedingt skifahren wollen, sieht euch die Berichte von den Gletscherskigebieten im November + Dezember an

.
Sollten den schneearmen Wintern weitere Sommer mit Hitzerekorden folgen, dann düften ohnehin nicht nur die Skigebiete, sondern auch die Gletscher den Bach hinunterrinnen.
Wir hoffen alle das es nicht passiert, falls aber doch, sehe ich es trotzdem nicht als Katastrophe: was übrig bleibt sind immer noch hochalpine, im Winter relativ schneesichere Skigebiete für den 'normalen' Winterskibetrieb. Siehe Mölltaler Gletscher: der Gletscher selbst ist kaum noch vorhanden, durch tolle Beschneiung gibt es trotzdem seit fast 2 Monaten schon Skibetrieb, während vom Arlberg bis Nassfeld die Saisonstarts verschoben werden. Soweit zum Thema 'sinnlose Erschliessung Mölltaler Gletscher', da könnte man eher sagen die Erschliessungen am Arlberg waren Fehlplanungen ...
überlegenswert, diese Geld- und Energiemenge, die dafür notwendig wäre, in sinnvolle Forschungsmaßnahmen zu investieren, wie der Klimawandel gestoppt oder verzögert werden könnte. Meinetwegen könnte man mit den Millionen auch den Leuten in der "3. Welt" helfen, dass jedes Kind Impfungen und Schulausbildung bekommt etc.
Marius, sag' bitte das du es nicht ernsthaft gemeint hast. Ich habe sonst 'ne ganz gute Meinung von dir
