Whistlercarver
Chimborazo (6310m)
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Ich habe es bei der Bild so gelesen das der Pistenbully nie in Norddeutschland war.
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HBB schrieb:Die Glaubwürdigkeit der Marke Seefeld ist jedenfalls nachhaltig zerstört.
Wieso muss der das eigentlich rausposaunen? Die PR-Aktion war geglückt, da hätten die Involvierten doch den Erfolg auch schweigend geniessen können...sagte Tourismus-Chef Elias Walser am Sonntagabend im Gespräch mit NDR.de.
Da hast Du natürlich recht. Es gibt wenig Irrevelanteres als die Marke Seefeld und deren Glaubwürdigkeit.AndyGAP schrieb:Die Frage ist: Wen interessiert das?HBB schrieb:Die Glaubwürdigkeit der Marke Seefeld ist jedenfalls nachhaltig zerstört.
Das paßt doch gut zu dem Thread mit den Urheberrechtsverletzungen - da werden ja haufenweise Klagen geführt, daß Bilder von Usern in Werbeprospekten und -auftritten verwendet werden.HBB schrieb:Dazu kommt dann noch der Bock mit den geklauten Videobildern - es weiß jeder 12-Jährige, der hier im Forum postet, dass so was ein absolutes No Go ist, die socialmedia-kompetenten TVBler aber offensichtlich nicht. Nur gut, dass das Bildmaterial von einem der getäuschten Journalisten stammt, der lässt sich nämlich sicher nicht mit einer Entschuldigung abspeisen.
Chlosterdörfler schrieb:PS: Kreativ waren die Werber schon immer in Österreich wie diese Geschichte mit den Einkaufstüten.
Info: http://www.blick.ch/news/schweiz/zu...-klauen-zuercher-grossmuenster-id5338006.html
Quelle: Kritik an Auftragsvergabe bei Seefelder PistenraupenBei Prinoth wird die Rechtmäßigkeit der Auftragsvergabe in Frage gestellt. [...] Darüber hinaus verweist er auf die geografische Nähe und darauf, dass das Telfer Unternehmen im vergangenen Jahr 60.000 Euro Tourismusabgabe bezahlt habe. [...] Gegen die Vergabe behalte man sich aber weitere Schritte vor.
der TVB hat auch alle sechs Loipenfahrzeuge für die nächsten drei Jahre beim Hersteller in Deutschland angekauft. Und das, obwohl das Angebot aus Telfs preislich günstiger gewesen sein soll. Bei Prinoth wird die Rechtmäßigkeit der Auftragsvergabe in Frage gestellt. [...] Gegen die Vergabe behalte man sich aber weitere Schritte vor.
Das ist nirgends so. Der Preis ist nur eines der Kriterien, die in die Entscheidung einfließen. Da gehören z.B. auch qualitative Merkmale dazu und die Zuverlässigkeit des Lieferanten. Das muß allerdings nachvollziehbar dokumentiert sein. In der Regel macht man dazu eine Bewertungsmatrix, wo die Merkmale mit Punktwerten versehen und dann gewichtet werden. Nur wer dazu zu faul ist, nimmt ansonsten unbesehen den billigsten Anbieter und wundert sich dann, daß er am Schluß massiv draufzahlt.Whistlercarver schrieb:Die müssen dann doch sowas EU weit ausschreiben und dann den billigsten nehmen? Oder ist das nur in D so?
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