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Kamera Workshop

Um noch mal ne Frage für ein Objektiv einzuwerfen: Gibts ein bezahlbares Weitwinkel, das mehr Landschaft als mein Canon 18-55 (Kein IS :(; Kitobjektiv 1000D) ablichtet? Ich habe das Gefühl man kann noch mehr auf das Bild bringen als die "weitwinkligste" Einstellung von meinem Objektiv. Verzerrungen wie bei Fisheyes möchte ich aber nicht.

Hat da jemand Ahnung?
 
@ Foto-Irrer:

Ich finde es einfach sehr umständlich, ständig ein Objektiv zu wechseln. Preisliche Obergrenze sind so etwa 400-450 Euro. Bekommt man da etwas besseres?
 
ATV schrieb:
Der Software-Hersteller Adobe wagt einen radikalen Schritt: Photoshop und andere Kreativ-Programme werden künftig nur noch im Abo-Modell statt als Verkaufsversion angeboten.

http://www.20min.ch/digital/news/story/Adobe-schickt-Raubkopierer-ins-Abseits-21246896

Mutig! Aber auch eigentlich garnicht so schlecht. Frage mich nur was mit den bisher bei Leica Modellen kostenlosen Lightroom oder Photoshopversionen wird? Bekomme ich beim Kauf dann ein Jahr die Cloud kostenlos :surprised:
 
Hi,

Ich bin derzeit auf der Suche nach einer DSLR die ich auch zum Skifahren mitnehmen will.
Ich habe bereits im DSLR-Forum ein Topic dazu eröffnet:Kaufberatung DSLR und fühl mich da schon ganz gut beraten,im Rennensind zurzeit für mich die Alpha 57 von Sony,die EOS 650D und die Pentax K30.Eine EOS 600D kommt auch noch in Frage..

Da ich hier aber ja unter Experten bin was Fotografie beim SKifahren angeht frag ich hier nochmals:Was würdet ihr mir hauptsächlich fürs Skifahren und Hochtouren machen empfehlen?
 
Also beim Skifahren selber und für lange Wanderungen muss ich mittlerweile sagen, dass mich das Schleppen von meiner Spiegelreflex teilweise nervt. Okay, ich habe auch eine Vollformat, die ist etwas größer und schwerer. Jedoch muss man halt bei einer Spiegelreflex die Kamera immer aus dem Rucksack oder anderen Taschenart heraus holen und wieder rein stecken. Aus diesem Grunde habe ich mittlerweile eine EOS M oft beim Skifahren dabei. Die Bild Qualität ist genauso gut wie von einer EOS 650D, da der gleiche Sensor verbaut ist, jedoch passt das ganze in die Jackentasche ;-)
 
skier3000 schrieb:
Hi,

Ich bin derzeit auf der Suche nach einer DSLR die ich auch zum Skifahren mitnehmen will.
Ich habe bereits im DSLR-Forum ein Topic dazu eröffnet:Kaufberatung DSLR und fühl mich da schon ganz gut beraten,im Rennensind zurzeit für mich die Alpha 57 von Sony,die EOS 650D und die Pentax K30.Eine EOS 600D kommt auch noch in Frage..

Da ich hier aber ja unter Experten bin was Fotografie beim SKifahren angeht frag ich hier nochmals:Was würdet ihr mir hauptsächlich fürs Skifahren und Hochtouren machen empfehlen?

Eine Kamera die in die Tasche paßt, also eine Sony Nex.
Dazu ein paar kleine händelbare Objektive, ich wüßte da ein paar ganz feine :ja:

http://de.leica-camera.com/photography/m_system/lenses/

Und später, wenn das Geld wieder reicht, die Me oder die neue M von Leica dazu.
Du willst dann eh nie wieder was anderes :mrgreen:
 
Seilbahn123 schrieb:
Um noch mal ne Frage für ein Objektiv einzuwerfen: Gibts ein bezahlbares Weitwinkel, das mehr Landschaft als mein Canon 18-55 (Kein IS :(; Kitobjektiv 1000D) ablichtet? Ich habe das Gefühl man kann noch mehr auf das Bild bringen als die "weitwinkligste" Einstellung von meinem Objektiv. Verzerrungen wie bei Fisheyes möchte ich aber nicht.

Hat da jemand Ahnung?

Es kommt drauf an, was Du willst, wofür einsetzen, wieviel ausgeben. Mir hatte damals jemand einen englischen Testbericht von wem geschickt, der alle 10-20er (bzw. in dem Bereich) getestet hat. Nachdem das günstigere Sigma 10-20 von meinem Vater an der Seite unscharf war und eine Reparatur zu teuer gewesen wäre, hab ich mich für die teurere Variante entschieden, da die auch weniger Flare erzeugt, schönere Blendensterne macht und schärfer ist.

Drahtseil schrieb:
@ Foto-Irrer:

Ich finde es einfach sehr umständlich, ständig ein Objektiv zu wechseln. Preisliche Obergrenze sind so etwa 400-450 Euro. Bekommt man da etwas besseres?

Wenn es Dir zu umständlich ist und Du bereit bist, soviel auszugeben, dann nimm das 18-270. Ich hatte ja das ältere und kann sagen, dass das ältere Tamron 18-270 immer noch schärfer war als das 18-55.
 
Seilbahn123 schrieb:
Um noch mal ne Frage für ein Objektiv einzuwerfen: Gibts ein bezahlbares Weitwinkel, das mehr Landschaft als mein Canon 18-55 (Kein IS :(; Kitobjektiv 1000D) ablichtet? Ich habe das Gefühl man kann noch mehr auf das Bild bringen als die "weitwinkligste" Einstellung von meinem Objektiv. Verzerrungen wie bei Fisheyes möchte ich aber nicht.

Hat da jemand Ahnung?

Ich hab immer noch das Tamron 11-24

Dis_Samstag_klein0039.jpg

Noch ein Bild mit meiner alten 450D, geht an der 7 D aber genau so gut.

DiggaTwigga schrieb:
Also beim Skifahren selber und für lange Wanderungen muss ich mittlerweile sagen, dass mich das Schleppen von meiner Spiegelreflex teilweise nervt. Okay, ich habe auch eine Vollformat, die ist etwas größer und schwerer. Jedoch muss man halt bei einer Spiegelreflex die Kamera immer aus dem Rucksack oder anderen Taschenart heraus holen und wieder rein stecken. Aus diesem Grunde habe ich mittlerweile eine EOS M oft beim Skifahren dabei. Die Bild Qualität ist genauso gut wie von einer EOS 650D, da der gleiche Sensor verbaut ist, jedoch passt das ganze in die Jackentasche ;-)

yups, geht mir mit meiner 7D genau so, wenn der Schwerpunkt auf Skifahren liegt, nervts einfach. Im Sommer ists ja wieder was anderes. Ich hab mittlerweile als immer dabei ne Canon S100 (davor ne Pana TZ-10, die war auch sehr gut, ich wollte aber RAW).

skier3000 schrieb:
Hi,

Ich bin derzeit auf der Suche nach einer DSLR die ich auch zum Skifahren mitnehmen will.
Ich habe bereits im DSLR-Forum ein Topic dazu eröffnet:Kaufberatung DSLR und fühl mich da schon ganz gut beraten,im Rennensind zurzeit für mich die Alpha 57 von Sony,die EOS 650D und die Pentax K30.Eine EOS 600D kommt auch noch in Frage..

Da ich hier aber ja unter Experten bin was Fotografie beim SKifahren angeht frag ich hier nochmals:Was würdet ihr mir hauptsächlich fürs Skifahren und Hochtouren machen empfehlen?

Klingt abgedroschen, aber seit ich einmal das Vergnügen hatte den Sony-Service kennezulernen, kommt mir garantiert nichts mehr von dieser Marke ins Haus.
Ausserdem hat Canon einfach den grösseren 2.Markt was Objektive betrifft. Und der Service ist auch besser.

Drahtseil schrieb:
@ Foto-Irrer:

Ich finde es einfach sehr umständlich, ständig ein Objektiv zu wechseln. Preisliche Obergrenze sind so etwa 400-450 Euro. Bekommt man da etwas besseres?

Warum kaufst Du Dir dann ne DSLR? Objektive wechseln zu können ist der Sinn einer solchen Cam. Das Tamron ist grottig, grottig, grottig. Nimm wie albe schrieb des 55-250. P/L gibts wenig besseres. Oder Kauf ne Bridge...
 
Sauerland_6_CLD schrieb:
Eine Kamera die in die Tasche paßt, also eine Sony Nex.
-> Nex-5R, wenn du das Display gern ganz hochklappen möchtest, oder die Nex-6, wenn du lieber einen eingebauten EVF haben möchtest. (Hauptunterschied, gibt natürlich noch ein paar....)

Die Nex-5R ist mit dem alten (größeren) 18-55 Kit-Objektiv tw. recht günstig zu haben. Bildqualität ist damit besser als an den alten Nex3/5, weil die neuen Nex eine (bessere) Objektiv-Korrektur eingebaut haben. Oder vielleicht wurden die Objektive selbst auch etwas besser.
 
Ich hab ja eigentlich eine recht gescheite Bridge,jedoch leidet die Bildqualität sehr unter dem kleinen Sensor,weshalb ich auch bei der GH3 skeptisch bin (Mir wäre ein APS-C Sensor recht,da ich dann auch einfach Standardobjektive verwenden kann),außerdem fehlen mir Einstellmöglichkeiten .

DSLM:Mir wäre ein Sucher eig. Ganz recht.Die NEX ist eine ganz gute Alternative zur DSLR.Skifahren bringt immer das Platzproblem mit sich,beim Wandern ist es mir egal wie groß die Kamera ist.

Wegen den Leicaobjektiven:Die sind zwar schön,aber ich kann die Preise wohl nicht gegenüber meinen Eltern vertreten;-)

Also über Sony hör ich nur schlechtes,trotz der Testergebnisse.Einem Kumpl ist die Alpha 57 verreckt-Spiegelschlag nach 1200 Fotos
 
Ohhhh.... Wenn ich lese das der Objektivpreis auch den Eltern gegenüber noch vertreten werden muß, dann ist Leica M wirklich ein bisschen herbe.

Grundsätzlich muß man natürlich überlegen was man möchte.
Max. flexibilität, dann ist wirklich eine DSLR gefragt.
Mir ist der Kram aber zu aufwendig und ich wollte eben auch noch bei wenig Licht Fotos machen können.
Wenn man nicht unbedingt auf Wechselobjektive festgelegt ist, dann ist das hier eine tolle Alternative:

http://www.photoscala.de/Artikel/Lichtstarke-Edelkompakte-Leica-D-Lux-6

Gut, ich gebe zu, ich stehe auf die Marke mit dem roten Punkt, die einzigen die sich auch nach Jahren noch zu nennenswerten Preisen online verkaufen lassen.
Außerdem ist Lightroom dabei, interessant wenn noch nicht vorhanden.
Die paßt noch in jede Anoraktasche und lässt manche Einsteiger DSLR schnell alt aussehen.
Die Kidobjektive sind ja meistens nur Scherben und müssen daher teuer ersetzt werden.
 
skier3000 schrieb:
DSLM:Mir wäre ein Sucher eig. Ganz recht.
Mir auch, deshalb kommt für mich eine Sony Alpha nicht in Frage. Der elektronische Sucher funktioniert nur bei engeschalteter Kamera und saugt ständig Strom. Gerade auf Reisen (wo ich nicht davon ausgehen kann, dass ich jeden Abend einen Netzanschluss habe) oder bei Kälte finde ich das fragwürdig. Wenn man Wert drauf legt sprechen für das Sonysystem natürlich die Filmfähigkeiten.
Die K-30 ist eine interessante Kamera; vor allem wohl sehr robust. Warum wurde denn keine Nikon (D3100 oder 5100 oder so) genannt? Hat denn keiner in der Familie eine (analoge) SLR rumliegen, deren Objektive Du dir unter den Nagel reißen kannst? Dann wäre die Entscheidung praktisch schon gefallen.
 
Mein Dad hat noch eine uralte F101 von Nikon mit einem 25-70 und 70-200,mit der hab ich mal rumgespielt und da ist mir das auch so richtig gekommen,jetzt zur Konfirmation kamms passende Kleingeld;)

Nikon ist einfach so das ich dieses System nicht so ganz versteh.Video ist mir nicht so wichtig,Sportaufnahmen macht eh meine Gopro und wenn ich speziell Videos machen will sollte das reichen,anders als beim Skifahren filme ich eig. Nicht.

Ja der Elektronische Sucher der Sony passt mir auch nicht soganz,bei Wanderungen vorallem steht einem ja keine Steckdose zur Verfügung,da waere der optische schon besser.Die Pentax passt mir ganz gut rein,läuft bis auf kleinere Sachen wie die EOS 650D.

Die Idee mit einer Spiegllosen ist ja schön und praktisch,die NEX5R auch eine schöne Kamera,nur sobald ich ein Tele will kann ich das mit der Handlichkeit vergessen und was richtiges kaufen,außerdem ist der Preisunterschied für gleiche Leistung nicht zu vergessn.

Was ist den von Nikon mit der Pentax oder der EOS zu vergleichen?5200er oder D90
 
Selbst wenn ich 3 Akkus dabei hab sind die schneller leer dann ;) Ich hab letztens ein paar DSLRs angescnaut in einem Laden,der optische Sucher ist schon irgendwie besser als der Elektronische

Ich steh jetzt vor der Frage:Pentax K30 vs. EOS 650D vs. Nikon D90 oder D5100
 
@ Nikon: Das schöne am F-Bajonett ist, dass prinzipiell alle alten Objektive genutzt werden können. Dickes Aber: Sollten die vorhandenen Objektive Autofokus-Objektive sein (die haben bei Nikon soweit ich weiß alle ein "AF" im Namen) werden diese zu 99% nur mit der D90 (oder D7000) autofokussieren. Die D5100 (wie auch die D3x00-Serie) hat keinen eigenen Autofokusmotor, deshalb funktioniert Autofokus nur mit Objektiven mit eingebautem Ultraschallmotor. Du wirst diese Objektive dann an einer D5100 nur mit manuellem Fokus nutzen können - das betrifft übrigens auch einige aktuell gebaute Linsen, z.B. das billigere 50mm 1.8er. Das ist beim Kauf zu beachten!

Was verstehst Du denn an dem System nicht? Die Bedienung? Das ist natürlich eine Geschmacksfrage.


@ albe: Natürlich sind Akkus wechselbar. Aber auch immer dann leer, wenn man sie bräuchte. Bei längerer Lagerung in der Kälte sowieso. Außerdem: Gewicht, Kosten, Volumen. Nur für einen elektronischen Sucher?
 
Das sind ganz alte Objektive,noch analog da geht wohl nichts mit Autofokus :nein:
Oder steuert das die Kamera in diesem Falle irgendwo?

Zugegeben,mit Nikon hab ich mich noch nicht befasst.Nein ich verstehe das Modellsystem von denen nicht,bei Canon blick ich das mehr durch.Was ist da jetzt bitte welche Kamera???

AHHMM jetzt verunsichert ihr mich aber:Heißt das ich muss auch bei anderen Kameras beachten?Bei der Pentax die ich jetzt favorisiert habe muss ich aber dann nicht manuell scharfstellen z.B mit diesem Objektiv oder:Tamron 70-300 Digital???
 
albe schrieb:
Foto-Irrer schrieb:
So mein Lieber, ich hab gerade mein EF 40mm 2.8 für 110,- bei FedEx abgeholt und musste NICHTS zahlen :tongue:

und, wie macht es sich denn so? ich weiss immer noch nicht, was ich davon halten soll - als Gehaeusedeckel ist es zu teuer und ich hab in dem Brennweitenbereich ja das 50/2.5 - vermutlich meine schaerfste Linse ueberhaupt - an das wird es wohl kaum rannkommen. Natuerlich ist es leicht... aber bei Offenblende auch gut?

Nachdem es jetzt ja fuer ~135 in.de verfuegbar ist, ueberleg ich ob ich es fuer irgendwas brauchen koennte...

Du hattest ja auch mal gefragt, wozu ne EOS 5D Mark II zum Timelapsen, wenn ich das mit SRAW1 mache. Das hier ist das Timelapsevideo von den Lofoten und so ziemlich alle Aufnahmen sind mit der 5DII und dem EF 24 1.4 II entstanden. Nachts braucht man nunmal was rauscharmes (hier immer so ISO 1250 bis 2000) und woher bekomme ich sonst so eine Offenblende, wenn ich nachts nur 2-3sek. belichten möchte. Auf den Aufnahmen sieht es viel heller aus, als es war. Meine Verlobte konnte den Ring gar nicht erkennen und dachte erst, ich will mir den Schuh zumachen, weil sie wegen des Sturms zudem dachte, sie hätte sich verhört :D


Zu dem Objektiv muss ich sagen, dass ich mir mittlerweile die fünfte Festbrennweite dieses Jahre gekauft habe und fast nur noch mit diesen arbeite (14mm ist wieder weg, also aktuell nutze ich 24 1.4, 40 2.8, 50 1.4 und 85 1.8 ). Sie sind einfach hammer scharf (insbesondere das 24-105 wird fast kaum noch genutzt), zaubern wundervoll filigrane Blenden und zoomen mach ich dann nachher in der EBV :mrgreen:

Beispiele:
24mm gecropt auf ca. 40-50mm
xco7x2ow.jpg


40mm, bischen was fehlt am Rand
oj9bc8fr.jpg


85mm auf ca. 160-180mm gecropt (natürlich wären die Sterne kleiner, wenn ich nicht gecropt hätte)
x6j3clvv.jpg


Das 50mm 1.4 ist erst diese Woche gekommen. Eigentlich hätte ich es nicht gebraucht, aber das 40mm 2.8 war dann doch nicht geeignet für kurze Timelapseaufnahmen bzw. ich will nicht nochmal mit ISO 2000 arbeiten müssen. Die Zeit wird zeigen, ob ich es brauche, oder ob das 50er dann eher verwendet wird. Gut zu wissen, dass ich es mit Gewinn sofort irgendwem verkaufen könnte.

Meine Immerdraufs sind aktuell das 24er und das 50er. Dank zwei Kameras muss ich ja weniger wechseln.
 
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, einen Autofokus zu konstruieren. "Klassischerweise" wird die Fokussierung von einem Motor im Kamerabody, der über eine Welle mit dem Objektiv verbunden ist, vorgenommen. Bei Nikon-Objektiven befindet sich diese Welle, wenn man von "hinten" auf das Bajonett blickt ca. auf der 5-Uhr-Position (sieht aus wie eine Schlitzschraube). Die modernere Variante ist ein Ultraschallmotor, der direkt im Objektiv sitzt, damit entfällt die mechanische Kupplung im Bajonett und die Notwendigkeit, einen AF-Motor in die Kamera einzubauen.
Im Prinzip muss man sich darüber nur Sorgen machen, wenn man alte Objektive an neuen Kameras nutzen will - zumindest bei Nikon. Afaik ist bei Canon die Objektivkompatibilität sowieso nicht so extrem, dass man im Prinzip 50 Jahre alte Linsen an die neuesten Kameras montieren könnte.
Aktuelle Objektive müssten in nahezu 100% der Fälle auf aktuelle Kameras passen und volle Funktion bieten.

Der Vorteil bei der Kompatibilität von Nikon ist halt, dass man alte Objektive recht günstig erwerben kann. Ich nutze bspw. immer noch die "alten" Objektive aus den Analogzeiten meines Vaters an der DSLR.

@ Nikon-Baureihen: Im APS-C-Format gibt es im wesentlichen 3 Serien, die D3x00 ist das Einstiegsmodell, die D5x00 die Mittelklasse (ähnlich der Canon EOS 600D/650D), die 7x00 die Oberklasse. Das "x" beschreibt die Generation, aktuell sind D3200, D5200 und D7100. Die D90 ist ein älteres Modell, das immer noch erstaunlich beliebt ist. Gründe dafür dürften im (komfortableren) Bedienkonzept (das dem der Vollformat-Nikons und der D7x00 entspricht) und dem erwähnten Autofokusmotor zu suchen sein, die die etwa gleich teure D5x00-Serie nicht besitzt. Beides hat dann erst wieder die deutlich teurere D7x00. Ich finde dieses Bedienkonzept deutlich komfortabler (im Gegensatz zur D5x00 muss man keine Einstellungen auf dem Bildschirm vornehmen), könnte aber auch mit dem "kleineren" System leben.


@ Albe: Schon klar, dass es hier jeder seine Vorlieben hat, also ganz ruhig bleiben. :wink: Du hast mich auch etwas missverstanden, ich würde sicher nicht die Akkuleistung als kaufentscheidend ansehen. Allerdings fände ich es bei der Sony Alpha einfach ärgerlich, wenn ich ständig Strom für das Finden des richtigen Ausschnitts verbrate. Bei einem optischen Sucher schaue ich so lange durch selbigen, wie ich will, ohne mir darüber Gedanken machen zu müssen. Wenn man wie erwähnt nicht immer davon ausgehen kann, die Dinger zu laden, wenn es nötig ist (in meinem Fall bspw. mehrtägige Fahrten im Camper ohne Übernachtungen auf Stellplätzen) erst Recht, dann bin ich froh, die Kamera nur dann anmachen zu müssen, wenn ich tatsächlich auf den Auslöser drücken will. Eben deshalb kann ich mich mit diesem System nicht anfreunden.
 
Also die Alpha wirds wohl nicht...

Ich frag mich hald ob diese Objektive so eine Welle haben,wenn die das haben wäre die D90 natürlich echt klasse!

Gut also keine Sorgen!:-) Dass das nicht funktioniert.

@Akkuproblem:Klar kann man das wechseln aber auf einer Wanderung will ja wohl fast jeder a)Möglichst wenig tragen b)viele Fotos machen
->Energie sparen,dann klapts!:D Das schöne an der Pentax ist dass sie auch mit Batterien läuft.
 
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