Kris
Nebelhorn (2224m)
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TPD: Da tust Du mir unrecht, es ist nicht mein Ziel hier willkürlich eine Personen zu beschuldigen. Vielmehr geht es mir um die Art der Urteilsfindung in dem Prozess, den ich für skandalös halte. Untersucht man das Urteil, so wird man unweigerlich das auch Verantwortlichkeiten betrachten...
TPD, vergesse aber auch nicht, dass es die Kapruner Gletscherbahnen waren, die den Hersteller des Heizlüfters angeklagthaben! Die haben beschuldigt!
Wäre es in Deutschland sodann zu einem Gerichtsverfahren gekommen, und hätte dieses der österreichischen Vorlage gefolgt, so hätte jetzt ein womöglich Konstrukteur eines filigranen Haushaltsgeräts den Tod von 155 Personen zu verantworten!
Hier hat das Gericht -gesteuert wodurch auch immer- einen Schuldigen konstruiert, um seine beschützten Schäflein selbst in Unschuld waschen zu können. Das ist eine menschlich besonders niederträchtige Vorgehensweise.
Zum Glück hat die dt. Staatsanwaltschaft dem eine Abfuhr erteilt.
Es geht mir schon garnicht darum, den genauen Unfallhergang im Detail bestimmen zu wollen, das ist sowieso nicht möglich. Es ist jedoch sehr wohl möglich, jene Kombination an Fehlern ausfindig zu machen, die zum Brand geführt haben. Ausgangspunkt der Überlegungen ist, dass das Feuer im Führerstand vorne links ausbrach, dies ist auf Zeugenaussagen gestützt.
Sodann habe ich mich wie viele andere auch einerseits Fragen über die Zulässigkeit des Einbaus eines Haushaltsgeräts in unmittelbarer Nähe zur Druckleitung gestellt, und anderseits über die Regeln die beim Verlegen von Hydraulikleitungen beachtet werden müssen. Hier wurden in beiden Fällen schwerwiegende Verstöße begangen, die vom Gericht wegkonstruiert worden oder erst gar nicht erhoben worden sind.
Dachstein kann daher nicht gebetsmühlenartig wiederholen, daß nichts zu beweisen sei...
Absurd, denn das Feuer ist eben durch diesen Heizlüfter in Kombination mit den Ölleitungen entstanden. Dass das Feuer sich derart rasch ausbreiten konnte, hat dann noch viele weitere Gründe auf die zB. città dei sassi und 3303 eingegangen sind.
Schlampereien werden immer passieren, aber die Art des Gerichtsverfahrens beklemmt mich einfach, die Ohnmächtigkeit mit die Entscheidungen hingenommen werden müssen. Ich will nicht dass in meinem Land derartiges so abläuft.
Sehr interessant und kaum hier erforschbar sind die wahren Hintergründe und Interessenslagen beim Prozess, und erst recht bei der Rückweisung einer Wiederaufnahme in zweiter Instanz... weshalb ist der Prozess so abgelaufen? Nebst den Grotesken, die man leicht Dingfest machen kann in dem 270 Seiten Urteilsbegründung sind während den Ermittlungen zahlreiche obskure Vorgänge passiert, wie auch Steinstadt hier anmerkt. Oder die Staatsanwaltschaft Heilbronn in ihrem Untersuchungsbericht (Der Link von Dachstein zeigt lediglich auf eine Pressemeldung).
Zu Dachsteins Verbindung zu Akteuren aus dem Bereich, die ich erfragte: Mir ist diese teilweise bekannt, ich ich brauchs nicht lesen hier...
TPD, vergesse aber auch nicht, dass es die Kapruner Gletscherbahnen waren, die den Hersteller des Heizlüfters angeklagthaben! Die haben beschuldigt!
Wäre es in Deutschland sodann zu einem Gerichtsverfahren gekommen, und hätte dieses der österreichischen Vorlage gefolgt, so hätte jetzt ein womöglich Konstrukteur eines filigranen Haushaltsgeräts den Tod von 155 Personen zu verantworten!
Hier hat das Gericht -gesteuert wodurch auch immer- einen Schuldigen konstruiert, um seine beschützten Schäflein selbst in Unschuld waschen zu können. Das ist eine menschlich besonders niederträchtige Vorgehensweise.
Zum Glück hat die dt. Staatsanwaltschaft dem eine Abfuhr erteilt.
Es geht mir schon garnicht darum, den genauen Unfallhergang im Detail bestimmen zu wollen, das ist sowieso nicht möglich. Es ist jedoch sehr wohl möglich, jene Kombination an Fehlern ausfindig zu machen, die zum Brand geführt haben. Ausgangspunkt der Überlegungen ist, dass das Feuer im Führerstand vorne links ausbrach, dies ist auf Zeugenaussagen gestützt.
Sodann habe ich mich wie viele andere auch einerseits Fragen über die Zulässigkeit des Einbaus eines Haushaltsgeräts in unmittelbarer Nähe zur Druckleitung gestellt, und anderseits über die Regeln die beim Verlegen von Hydraulikleitungen beachtet werden müssen. Hier wurden in beiden Fällen schwerwiegende Verstöße begangen, die vom Gericht wegkonstruiert worden oder erst gar nicht erhoben worden sind.
Dachstein kann daher nicht gebetsmühlenartig wiederholen, daß nichts zu beweisen sei...
Absurd, denn das Feuer ist eben durch diesen Heizlüfter in Kombination mit den Ölleitungen entstanden. Dass das Feuer sich derart rasch ausbreiten konnte, hat dann noch viele weitere Gründe auf die zB. città dei sassi und 3303 eingegangen sind.
Schlampereien werden immer passieren, aber die Art des Gerichtsverfahrens beklemmt mich einfach, die Ohnmächtigkeit mit die Entscheidungen hingenommen werden müssen. Ich will nicht dass in meinem Land derartiges so abläuft.
Sehr interessant und kaum hier erforschbar sind die wahren Hintergründe und Interessenslagen beim Prozess, und erst recht bei der Rückweisung einer Wiederaufnahme in zweiter Instanz... weshalb ist der Prozess so abgelaufen? Nebst den Grotesken, die man leicht Dingfest machen kann in dem 270 Seiten Urteilsbegründung sind während den Ermittlungen zahlreiche obskure Vorgänge passiert, wie auch Steinstadt hier anmerkt. Oder die Staatsanwaltschaft Heilbronn in ihrem Untersuchungsbericht (Der Link von Dachstein zeigt lediglich auf eine Pressemeldung).
Zu Dachsteins Verbindung zu Akteuren aus dem Bereich, die ich erfragte: Mir ist diese teilweise bekannt, ich ich brauchs nicht lesen hier...
