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Maxi.esb schrieb:...Eigentlich hätte das im normalen Fahrbetrieb auch heute noch viel mehr vorteile als die jetzt üblichen Reifenförderer...
starli schrieb:- Technisch einfacher, definierter Stopp-Punkt zwischen zwei Förderern
starli schrieb:- Definierte, gleiche Abstände
starli schrieb:- bei viel Andrang kann einfacher mal ein FBM nach vorne geschoben werden und die Umlaufzeit zu verringern
starli schrieb:- schönes Klappergeräusch (subjektiv)
- schöner anzusehen/zuzusehen als drehende Räder (subjektiv)
Maxi.esb schrieb:-Du kannst die Kette unabhängig von der Bahn anhalten. Das ist von Vorteil, wenn zb. Leute die nicht so gut zu Fuß sind ein/aussteigen wollen. Bei Bahnen mit Reifenförderer brauchts da dann ein L2 oder Halt.
Maxi.esb schrieb:-Während des Betriebs kann man einzelne Fahrbetriebsmittel ein- und auslegen ohne die Bahn abzustellen, weil du die Kette eben anhalten bzw. rückwärts laufen lassen kannst. So könnte man wenn nötig zb. den Abstand während des Betriebs ändern
starli schrieb:- bei viel Andrang kann einfacher mal ein FBM nach vorne geschoben werden und die Umlaufzeit zu verringern
Drahtseil schrieb:Maxi.esb schrieb:-Du kannst die Kette unabhängig von der Bahn anhalten. Das ist von Vorteil, wenn zb. Leute die nicht so gut zu Fuß sind ein/aussteigen wollen. Bei Bahnen mit Reifenförderer brauchts da dann ein L2 oder Halt.
Aber auch nur, wenn die Kette nicht starr mit dem Antrieb verbunden ist bzw. über einen eigenen Antrieb oder eine Magnet/Hydraulik/Pneumatikkupplung verfügt. Selbiges würde dann aber auch für Reiferförderer gelten.
Drahtseil schrieb:Maxi.esb schrieb:-Während des Betriebs kann man einzelne Fahrbetriebsmittel ein- und auslegen ohne die Bahn abzustellen, weil du die Kette eben anhalten bzw. rückwärts laufen lassen kannst. So könnte man wenn nötig zb. den Abstand während des Betriebs ändern
Auch hier geht das nur, wenn die Kette von restlichen Antrieb getrennt wäre. Das würde dann aber auch für einen gleich angesteuerten Reifenförderer gelten.
Zwischen zwei Kettenförderern gab's bei Gondelbahnen öfters mal einen Punkt, wo die Gondelkabine dann stehen bleibt, bis der nächste Kettenförderer gegriffen hat. Da konnte man dann "zufällig" bei ruhender Kabine einsteigen (oder bei Sessel: absitzen)Drahtseil schrieb:starli schrieb:- Technisch einfacher, definierter Stopp-Punkt zwischen zwei Förderern
Wie ist das gemeint?
starli schrieb:- bei viel Andrang kann einfacher mal ein FBM nach vorne geschoben werden und die Umlaufzeit zu verringern
Ob das so viel bringt? Schließlich bleibt die Förderleistung gleich.
Nö, wieso soll sie gleich bleiben, die Förderleistung wird etwas erhöht, weil du ja damit öfters (schneller) eine Kabine / einen Sessel auf die Berg- oder Talfahrt schicken kannst.
david02 schrieb:Eine Frage zu den Kettenförderer, hat Leitner eigentlich mal welche verbaut? Denn ich kann mich nicht daran erinnern, jemals Kettenförderer bei einer Anlage von Leitner gesehen zu haben.
Maxi.esb schrieb:weitere Vorteile sind:
-Du kannst die Kette unabhängig von der Bahn anhalten. Das ist von Vorteil, wenn zb. Leute die nicht so gut zu Fuß sind ein/aussteigen wollen. Bei Bahnen mit Reifenförderer brauchts da dann ein L2 oder Halt.
Ram-Brand schrieb:^^ Das ist aber gerade der Vorteil.
Dadurch das die Beschleuniger und Verzögerer vom Förderseil angetrieben werden benötigen diese keinen extra Motor, bzw. dann ein Notstromaggregat.
Spezialwidde schrieb:Das ist natürlich wahr. Mit diesen Pressluftkupplungen kann man aber auch ohne Zusatzantrieb eine Flexibilität erreichen. Aber sagen wir mal wir haben eine Station mit abgesetzter Garage. Dann muss ja zumindest ein Teil des Förderers als Weiche umklappbar sein um die Fahrbetriebsmittel ausschleusen zu können. Wie wird das Segment angetrieben?
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