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Kinderskischule

...und sie hatten Spaß was das wichtigste ist.
 
Sauber! :D Die meisten Kinder sind (ggf. nach kleinen Startschwierigkeiten) eh froh, wenn sie der ja durchaus liebgemeinten Fürsorglichkeit ihrer Eltern mal für ein paar Stunden entfliehen können.
 
axisofjustice schrieb:
Gerade die Skilehrer, die sich am ehesten auf Diskussionen einlassen, sind die, die am Ende noch mehr Gemecker zu hören bekommen. Ist genau wie an einer Schule. Je mehr man sein Ding freundlich aber bestimmt durchzieht (Kompetenz vorausgesetzt), desto weniger Probleme hat man. Ich nehme mir das Recht heraus, zu behaupten, dass ICH der Experte bin und daher auch nur das mache, was ich für sinnvoll und verantwortbar halte. Mag für manch einen arrogant klingen, klappt jedenfalls.

Ich hätte früher als ich jung war wahrscheinlich genauso gesprochen.

Mittlerweile habe ich die Erfahrung gemacht, dass diejenigen, bei denen alles immer so ganz klar und eindeutig ist (ich bin der boss, meine Kunden haben sich nach mir zu richten...) meist die sind, die am wenigsten selber zu bestimmen haben.

Ich nehme an Du bist Lehramtsstudent, glaub doch nicht dass Du langfristig gegen die Eltern in deinem Beruf arbeiten kannst. Natürlich kannst Du es nie allen Recht machen, natürlich darft Du nicht mit Dir Schlitten fahren lassen, aber eine "Basta" Haltung bringt auch niemanden was ausser zusätzlichen Ärger.
 
axisofjustice schrieb:
Sauber! :D Die meisten Kinder sind (ggf. nach kleinen Startschwierigkeiten) eh froh, wenn sie der ja durchaus liebgemeinten Fürsorglichkeit ihrer Eltern mal für ein paar Stunden entfliehen können.

Und dann crasht ein Kind auf dem ungesichertem Waldweg, bricht sich den Arm und der eben noch so "coole" Skilehrer hat ein riesiges Problem am Hals...
 
Nö, hatte und habe ich nicht!!

Wo hast Du schifahren gelernt?
Gabs da nicht auch so diverse Waldwegle, die sich täglich verändert hatten?
Gabs da nicht auch eine Clique, mit der man manchmal mitmußte, sich aber eigentlich gar nicht traute, also über seinen Schatten sprang...?
Sind das nicht auch wunderschöne Kindheitserinnerungen?

Wenn nicht, versteh ich, daß Du so mies gelaunt und raunzig bist, denn meiner Meinung nach hast Du leider etwas versäumt...

Und Spaß ist doch das wichtigstre!! Denn Schifahren lernt man sowieso...

Auch das nur ein paar Gedanken...
 
Yeti01 schrieb:
Nö, hatte und habe ich nicht!!

Wo hast Du schifahren gelernt?
Gabs da nicht auch so diverse Waldwegle, die sich täglich verändert hatten?
Gabs da nicht auch eine Clique, mit der man manchmal mitmußte, sich aber eigentlich gar nicht traute, also über seinen Schatten sprang...?
Sind das nicht auch wunderschöne Kindheitserinnerungen?

Wenn nicht, versteh ich, daß Du so mies gelaunt und raunzig bist, denn meiner Meinung nach hast Du leider etwas versäumt...

Und Spaß ist doch das wichtigstre!! Denn Schifahren lernt man sowieso...

Auch das nur ein paar Gedanken...

Nein, sollte nicht raunzig oder Spassbremsend sein.
Aber die Zeiten haben sich schon verändert, dass musst Du schon sehen.

Heute gibt es einfach mehr Leute die sehr schnell zum Rechtsanwalt rennen, und mehr Leute die überall mitreden wollen. Der Grat zwischen berechtigten Einwänden und unsachlicher Einmischung ist oft schmal.

Es ist legitim wenn Eltern erwarten dass Kinder im Skikurs etwas lernen und dass nicht nur der Skilehrer seine Zeit absitzt. Natürlich ist es unter Pädagogen heutzutage "out" dass man Kindern sagt was sie machen sollen. Soll ja alles frei und selbstbestimmt sein.

Gelangweilte frustrierte Skilehrer sind genau so eine Tatsache wie übermotivierte Eltern.
 
STOOOOOOOOOOOOOOOPPPPPP!!!

LEUTE LEUTE LEUTE ... ich habe darum gebeten, mit mir zu klären, ob man eine HP über (Kinder)-Skischulen machen sollte, mit Anregungen, Kritiken etc...

Macht euch hier aber bitte nicht gegenseitig an, jeder hat:

1. sein eigenes Leben
2. seine eigene Meinung
3. Respekt vor anderer Meinung ZU HABEN

1 x mit Widerworten zu antworten ist ok, aber bitte nicht so ... OK? Danke!

Nun zum Thema:

Sollte man denn Skischulen allg. Bewerten oder eher auf Missstände hinweisen (wie eben mangelnde Organisation)?

Ich denke, über den Job eines Skilehrers zu urteilen geht eh nicht, da wir ja nie die ganze Zeit dabei sind (was auch gut ist) noch das Recht haben zu maulen. Wenn das Kind viell. nicht so viel wie erwartet lernt kann es daran liegen, das nicht alle Kinder vom Level her mitziehen (können/wollen).

Was würde Euch an so einer HP interessieren?

Klar, Name, Ort, Kosten, Zeiten etc. ... aber das meiste an Infos kommt ja eh erst rum, wenn man so eine HP anfängt zu entwickeln (Eigendynamik).

So, nun hoffe ich auf sachdienliche Infos, egal ob einer Kinder hat, Skilehrer ist, beim Spurwechsel blinkt oder gern Pilzpfanne löffelt!
 
auch ich wollte keinem zu nahe treten!!!

Ich wollte eigentlich nur verdeutlichen, daß ich meinen Schischülern versucht habe, das weiterzugeben, was ich beim Schifahren empfinde!

Sorry, und nun back to work...
 
Sorry Winterhugo, aber vielleicht hilft das (und das nachfolgende) ja auch bei deinen Bewertungskriterien zum Thema Skischule.

Pitz schrieb:
Ich hätte früher als ich jung war wahrscheinlich genauso gesprochen.
Das Altersargument...war klar, dass das kommt. :P

Ich nehme an Du bist Lehramtsstudent
Njet, ich habe fertig. ;)

glaub doch nicht dass Du langfristig gegen die Eltern in deinem Beruf arbeiten kannst. Natürlich kannst Du es nie allen Recht machen, natürlich darft Du nicht mit Dir Schlitten fahren lassen, aber eine "Basta" Haltung bringt auch niemanden was ausser zusätzlichen Ärger.
Die Basta-Haltung soll ja nicht mir was bringen, sondern den Eltern und den Kindern. Zudem ist es ja keine Basta-Haltung, eher autoritäres Auftreten. Genau das, was du unten forderst. Ich mache lediglich das, was ich als Skilehrer machen muss: Skischule. Und in der Skischule hat nunmal der Skilehrer das Kommando, da es ansonsten ein totales Chaos geben würde. Alles außerhalb des reinen Unterrichts (z.B. die Wahl der Mittagshütte) kann freilich von allen Eltern mitbestimmt werden. Aber welcher Lift oder welche Piste genommen wird, entscheide ich bzw. die Kinder, wenn die Wünsche vertretbar sind. Ansonsten niemand. Ich bin der Experte - die Eltern sind es nicht. Diese Einstellung muss man sich im Beruf erlauben dürfen, denn sonst kann man seinen Job nicht gut ausüben. Es geht mir hier nicht um Respekt oder Anerkennung, sondern schlichtweg um die nötige Unabhängigkeit, die ich als Skilehrer brauche. Ich habe die rechtliche Verantwortung für die Kids, deshalb kann allein ich final entscheiden, was gemacht wird und was nicht. So und nicht anders. Und das hat nichts mit "Kunde ist König" zu tun. Oder vielleicht gerade eben doch, denn wenn die Eltern nicht reinquatschen, läuft die Skischule i.d.R. besser ab, die Kurzen lernen mehr, sind am Ende des Tages glücklich und müde und die Eltern können sich am Abend einen hinter die Binde gießen. Königlich! :mrgreen:
Wie gesagt - es hat sich bei mir noch nie jemand beschwert...bedankt haben sich hingegen schon viele.

Das wichtigste ist dass sie Skifahren lernen.
Und das lernen sie meistens durch Spaß an der Sache. Als ob sich das ausschließen würde. :rolleyes: Wenn man Spaß hat, lernt man fast immer viel. Wenn man keinen Spaß hat, lernt man fast immer wenig. Und nein - damit meine ich ja gerade nicht, dass man antiautoritär durch die Gegend ackert und die Kids machen lässt, was sie wollen. Eher das Gegenteil. Ich überzeuge die Kids, dass das, was ich will, gut ist. Klappt eigentlich immer.

Und dann crasht ein Kind auf dem ungesichertem Waldweg, bricht sich den Arm und der eben noch so "coole" Skilehrer hat ein riesiges Problem am Hals...
Wer will denn auf ungesicherten Waldwegen fahren? 8O Also ich zumindest nicht.

Nein, sollte nicht raunzig oder Spassbremsend sein.
Aber die Zeiten haben sich schon verändert, dass musst Du schon sehen.

Heute gibt es einfach mehr Leute die sehr schnell zum Rechtsanwalt rennen, und mehr Leute die überall mitreden wollen. Der Grat zwischen berechtigten Einwänden und unsachlicher Einmischung ist oft schmal.
Vollkommen richtig. Da muss man in der Tat mehr aufpassen als früher...aus reinem Eigenschutz. Trotzdem sollte man versuchen, den Unterricht so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. Und wenn sich ein Kind dann bei einer kleinen Schanze verletzt, müsste ich mich im Zweifelsfall dann verteidigen. Das nehme ich aber in Kauf. Ich hab schon mehrere Unfälle miterlebt - beschwert haben sich die Eltern nie. Wenn man ihnen klarmacht, dass das Unfallrisiko auf einer Wellenbahn o.ä. nicht höher ist als auf einer normalen Piste, bekommt man eigentlich immer Verständnis. Aber gut - das Risiko schwebt da immer mit.

Natürlich ist es unter Pädagogen heutzutage "out" dass man Kindern sagt was sie machen sollen. Soll ja alles frei und selbstbestimmt sein.
Siehste, genau das hab ich doch oben gesagt. :lach: Genau deshalb ist es wichtig, dass man eben nicht den Eltern nachgibt, die ihr Kind gerne auf die schwarze Piste schicken wollen, weil es das ja auch will und "selbstbestimmt" ist.
 
Noch zum Thema. Nicht unbedingt direkt messbare Faktoren, aber aus der "Innensicht" heraus gesagt, sollte eine Skischule noch folgendes bieten/haben:

- Sollte die Skischule einen eigenen Skiverleih haben, sind Kombipreise ein wichtiger Anhaltspunkt für die Preis-Leistungs-Bewertung, da in klassischen Alpenskischulen m.E. die Mehrheit der Kunden die Skier dann dort leiht.
- Gruppengrößen: diverse (unverbindliche) Richtlinien sprechen von maximal acht Schülern. Wird oft überschritten, was nicht zwangsläufig schlecht sein muss, aber eben oft doch ist. Meines Erachtens weniger wichtig als die Kompetenz des Skilehrers. Sollte dieser selbst aber schon nicht so pralle sein, sind 12 Kinder sicher ne schlechte Ausgangslage.
- Mittagspause: Betreuung in der Mittagspause sollte angeboten werden (sofern das Skigebiet nicht sehr klein mit nur einer Gasthütte ist).
- Rufnummerlisten der Skilehrer sollten aushängen und der persönliche Skilehrer sollte sein Handy immer empfangsbereit haben. Funkgeräte reichen nicht.
- Es sollte auf jeden Fall Buch geführt werden über ernsthafte Krankheiten der Kinder (Diabetes,...), damit der jeweilige Skilehrer der Gruppe genau weiß, was ihn erwartet und was er im Notfall tun muss. Die meisten Eltern dieser Kinder sagen das den Skilehrern zwar persönlich doppelt und dreifach (zurecht!), aber schriftlich ist immer besser als nur mündlich.
- Falls vorhanden, sollte das Kinderland eine feste Ansprechperson haben, die keine Kinder direkt betreut, sondern darauf achtet, dass alles seinen Gang geht und sich keine Kinder aus dem Staub machen etc.
- Eine pro Skigruppe einheitliche Weste in Neonfarben ist mit Sicherheit ein Pluspunkt. Bei Gruppengrößen von 5 oder mehr Kindern ist es im Notfall immer gut, Kinder direkt wiedererkennen zu können. Natürlich sollte es nie dazu kommen, dass ein Kind verlorengeht. Aber es kommt immer mal vor, dass ein Kind zu weit fährt, sich leicht verfährt oder in der Menge unterzugehen droht. Und da hilft die Weste schon.
- Ein/e Förderband/Bändchenlift/Aufstiegsmatte nur für Skischulen ist sicher ein Pluspunkt.
- Gemeinsame Aufwärmrituale zu Beginn sind sinnvoll. Auf die Feinheiten (Dehnen falsch!, Lockerungsübungen richtig!) will ich nicht eingehen, das sprengt den Rahmen. ^^

Und dann gäbe es natürlich noch viel skitechnische Details. Auch das wäre im Detail zu umfangreich, aber z.B. bei blutigen Anfängern sind folgende Schritte eigentlich unerlässlich:
- Material anfassen, erkunden
- einen Ski anschnallen (Gelände eben, abgetrennt von der Piste)
- mit einem Ski gehen/gleiten (das Ganze bei Kindern möglichst in Spielform. Ein Klotz am Bein zu haben kann schon zu Beginn unmittelbar zu Frustration führen.)
- mit beiden Skiern gehen
- niemals mit Stöcken, solange flache Hänge nicht im Grundschwung befahren werden können
- bei den ersten Gleitfahrten geradeaus Gegenhang zum Auslaufen

Das waren ein paar unsortierte Punkte, die mir eingefallen sind. Hoffe, das dient als Kompensation für mein langes OT oben. :D
 
@albe:
immerhin was fuers Auge... Freunde berichteten mir dieses WE gerade von der Skischule Schauinsland - 1 (!!!) Skilehrer auf 20 (!!!) Kids zwischen 4 und 7 - ich wusste wirklich nicht mehr, was ich dazu sagen sollte...

Darf ich fragen, welche genau? Die am Schauinsland (Schneesportschule Schauinsland) oder die am Haldenköpfle (Kiefer)? Nur so rein aus Interesse :lol:
 
@axisofjustice: Nun ist gut, ein toller neuer Tag beginnt und alle Animositäten zwischen Dir und weiss ich wem sind nun abschliessend geklärt.

Um es nochmals zu verdeutlichen: Mir geht es weder um Inhalte oder Gängelung von Skilehrer/-innen!!! Es geht um ORGANISATION.

Ich glaub, wenn jeder Elternteil die Handy-Nummer des Skilehrers hat, kommen die nicht mehr zum fahren, eher ruft dann jeder an. ABER die Nummer des Verantwortlichen der Organisation (Chef oder anderer) sollte man bekommen, glaub aber das das ja eh auf dem Skischulformular dabei ist, also die allgemeine Nummer.

Was sicher interessant ist, sind auch die Kosten, Gruppengrössen, ectl. zu oft der Wechsel der Betreuer und allg. Probleme, die aufgetreten sind.

Um mal eine Liste zu machen, was man evtl. als Richtlinien für eine HP ansetzen könnte:

ALLGEMEINES

- Skischulname, Ort, allg. Daten
- Beginn, Ende, Mittagszeiten
- Preise
- Mindestgruppengrösse
- Chef-Ansprechpartner allgemein

PERSÖNLICHES

- Zeitpunkt der Skischule
- Alter des KIndes
- Gruppengröße
- Betreuerwechsel ja / nein / wie oft
- Organisation geklappt oder nicht
- was war gut / schlecht
- Vorschläge zur Verbesserung

...all diese Punkte unter "Persönliches" sind für die Kunden gedacht .... als sachliche Analyse..

So, nun aber ran, es geht um eine sachliche Diskussion, was man alles machen kann. Neues evtl. bitte FETT.

Sonnigen Tag.
 
Also Allgemeines sollen die Daten sein, wie man sie auf jedem Flyer finden sollte und Persönliches dann konkrete Erfahrungen, die der eine oder andere gemacht hat. Das finde ich gut und sowas suche ich bzw. werde ich in Zukunft suchen!

ALLGEMEINES

- Skischulname, Ort, allg. Daten
- Beginn, Ende, Mittagszeiten, Halbtagskurse
- Preise / Extras: Kombiangebot mit Ski- und evtl. sogar Helmverleih
- Mindestgruppengrösse
- Infrastruktur abgetrenntes Kinderland für die Kleinsten / SLs, EUBs und KSBs mit Kindersicherung zum Üben an den Sammelpunkten
- Chef-Ansprechpartner allgemein
- Erreichbarkeit Wo ist morgens Sammelstelle, im Tal oder z.B. gleich am Berg, wie in Serfaus

PERSÖNLICHES

- Zeitpunkt der Skischule ??? meinst Du Treffpunkt?
- Alter des Kindes/Alter der anderen Kinder Also ob z.B. eine 14jährige Anfängerin zu 7jährigen Flitzern gesteckt wurde?
- Gruppengröße
- Betreuerwechsel ja / nein / wie oft
- Organisation geklappt oder nicht
- Verhalten des Skilehrers nicht gegenüber den Eltern sondern nach Aussagen der Kindern. Gibt ja etliche Mädchen unter 10, die sich in ihren Skilehrer verlieben :D
- was war gut / schlecht
- persönlicher Gesamteindruck subjektive Meinung: War die Skischule zu klein oder zu groß, war das Angebot für die Kinder nicht ausreichend. War das Murmli in Serfaus zu peinlich oder das Skigebiet einfach nicht passend, z.B. Sölden oder Ischgl zu voll mit Besoffenen
- Vorschläge zur Verbesserung
 
@Foto-Arlberg :-)

Mit Zeitpunkt der Skischule meinte ich Beginn und Ende. Glaub Details wie Treffpunkt kann man kurz abhandeln mit Berg / Talstation, aber wenn man da zu sehr ins Detail geht, wird das ja enorm.

Danke erstmals fürs Feedback. Ich bin schon bissi dabei was zu entwerfen (im Kopf und so).
 
@axisofjustice: Nun ist gut, ein toller neuer Tag beginnt und alle Animositäten zwischen Dir und weiss ich wem sind nun abschliessend geklärt.
Keine Panik, gab nie welche. :wink:

Mit Zeitpunkt der Skischule meinte ich Beginn und Ende. Glaub Details wie Treffpunkt kann man kurz abhandeln mit Berg / Talstation, aber wenn man da zu sehr ins Detail geht, wird das ja enorm.
Naja, die Details müssen ja nicht in der Endbewertung auftauchen, sind aber doch wichtig, um so etwas wie "Organisation" überhaupt ergründen zu können. Das setzt sich eben schon aus vielen Faktoren zusammen und nicht nur aus Anfang und Ende. Zumindest dann nicht, wenn du eine Bewertung vornehmen willst.
 
Ich weiss nicht ob ein Bewertungssystem Sinn macht, da ja die Infos eher nur aus 2. Hand kommen. Die Frage ist auch eher viell. rechtlich zu sehen, Einspruch etc.

Ich seh so eine Seite eher als Information, wo man positives und negatives ansprechen kann, aber nicht als Bewertung wie in der Schule nach Noten.
 
Dann sollte der Fokus darauf liegen, das Ganze interaktiv zu gestalten, also mit Bewertungs- und Kommentarfunktion. Vielleicht in ähnlicher Manier wie der Tirolblog. Hört sich gut an.
 
Pitz schrieb:
Whistlercarver schrieb:
...und sie hatten Spaß was das wichtigste ist.

Das wichtigste ist dass sie Skifahren lernen.

Meine Meinung: Spaß haben ist am wichtigsten. Wenn die Spaß am Schifahren haben werden die es sicherlich lehrnen und auch wenn die größer sind noch immer fahren wollen. Mann kann es einfach nicht erzwingen, zum Beispiel mein Sohn kann gut eine rote Piste fahren, aber eine schwartze würde warscheinlich zu schwer für im. Wenn ich den Lehrer zwingen würde die doch zu fahren weil ich der Meinung bin er soll dass machen, wird der kleine fallen, frustriert werden uzw. dass hatt doch alles keine Sinn. Ich zahle Geld für die Schikurse meiner Kindern, ich erwarte dass die Lehrer(innen) meine Kinder das Schifahren beibringen ins Tempo das meine Kinder ankönnen. Wenn ich der Meinung wäre ich weiß besser und kann es besser würde ich das Unterricht übernehmen und mich das Geld sparen.

Und was wir auch nicht vergessen sollen ist es soll auch Ferien für die Kinder sein.
 
So in etwa könnten die Rubriken aussehen:


ALLGEMEINE DATEN

Sortierungen nach

LandKanton / Bundesland
Skigebiet
Ort
Kinderskischule ab Alter
Skipaß frei bis Alter
Eigenes Kinderland
Treffpunkt Berg / Tal
Ganztagesbetreuung möglich
Skikindergarten
Schnupperkurs 1 Tag


WEITERE INFORMATIONEN (ohne Sortierung)

Name der Skischule
Homepage
Treffpunkt
Kuszeiten vormittags / nachmittags
Kosten 1 Tag
Kosten 5 Tage
Kosten 6 Tage
Kosten Mittagsbetreuung / Tag
Halbtageskurs mäglich
Skiverleih integriert
Mindestgruppengröße

EURE ERFAHRUNGEN ZUR SKISCHULE

Datum
Alter des Kindes
Gruppe
Gruppengröße
Nationalitäten
Wie viel Skilehrer / Wechsel
Organisation allgemein
Was hat gefallen
Was kann man verbessern
Ist der Preis akzeptabel


:-P ist nict soooo leicht alles
 
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