Die Bergbahn Kitzbühel startet am Samstag als erstes Nicht-Gletscher-Skigebiet in den Winter mit dem Traininszentrum am Resterkogel. Schon jetzt stehen Skiteams und Clubs Schlange.
- Piste am Resterkogel in Top-Zustand (Zitat Vorstand Anton Bodner auf PK in München)
- Traditionell hat Kitzbühel in München den Winterstart verkündet, aus der Landeshauptstadt kommt der größte teil der Kunden
- Erstes Nicht-Gletschergebiet mit Start in die Wintersaison
- Schneedepot am Resterkogel war 30.000 m³ groß
- Wegen der großen Kritik hatte man schon im Vorjahr den Start vom Oktober in den November gelegt
- Man habe den Start auf den Einschneizeitpunkt am Resterkofel gelegt, dieser wurde meteorologisch auf den 10. November berechnet
- Aufgrund der großen Nachfrage (es sind schon 600 Slots gebucht) von Skiclubs, Schulen und Nationalteams kann man nicht länger warten
- Man kann auf der Trainigspiste für jeweils eine Stunde eine der 7 Linien buchen
- Gesamt nutzen 350 Skiclubs, Schulen und Mannschaften aus der ganzen Welt die Trainigsmöglichkeiten
- DSV ist glücklich, da die Anfahrten nach Kitzbühel deutlich kürzer sind als auf die Gletscher
- Piste ist 600m lang und 40m breit
- Schneehöhe 60cm
- Mengenverlust über den Sommer nur 12%
- Montag bis Samstag ausschließlich Trainigsbetrieb
- Samstag und Sonntag auch Publikumsbetrieb
- Für die Zukunft soll das Trainigszentrum erweitert werden, da aktuell nur Slalomtrainig möglich ist, künftig soll auch eine Speed-Trainingsstrecke entstehen
- Dafür gab es bereits Begehungen mit Experten des Kitzbüheler SC und des ÖSV
Quelle:
Länger warten geht nicht: Warum Kitzbühel jetzt in die Skisaison startet