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Quelle: http://www.doppelmayr.com/default.php?lid=1&frs=210 also genau das gleiche, wie linemaster schon sagte!Was kostet ein Meter Seilbahn?
Diese Frage ist so leider nicht zu beantworten. Ganz entscheidend sind die topographischen Verhältnisse vor Ort, die gewünschte Förderleistung, die Länge der Seilbahn und die daraus resultierende Systemwahl.
Das ist so in Österreich, aber beispielsweise nicht in Frankreich. Da sind 7,2 m/s zugelassen, also fast genau die selbe Geschwindigkeit wie bei den 3S-Bahnen. Beispiel wäre La Plagne (Doppelmayr). Und die JigBacks fahren 8 m/s.Tribal schrieb:Und die Fahrzeit wäre extrem lang, da Funitels "nur" 6 m/s fahren.
Die Quelle sagt ja schon allesjens.f schrieb:
Um die Sache mal richtig zu stellen, Die Männlichen Bahn besteht aus den beiden voneinander unabhängigen Sektionen Grindelwald-Holenstein und Holenstein-Männlichen, die jeweils knapp über 3km lang sind. Die Sektionen haben jeweils einen eigenen Antrieb und ein eigenes Förderseil, lediglich die Gondeln werden in der Mittelstation von der einen auf die andere Seilbahn transportiert. Die Fahrzeit liegt übrigens bei knapp unter 30min.jens.f schrieb:Ist die Männlichen-Bahn die längste EUB Europas - und die hat nur 6,240 km.
Fahrtzeit war, wenn ich mich richtig entsinne, ca. 40 Minuten..
Gruß, Jens
Imho Quatsch. Es ist nämlich nicht unüblich bei längeren Bahnen das Seil aufzuteilen. Dann hat man halt 2 oder 4 Spleise. Die Probleme liegen wohl eher an anderen Stellen wie hier beschrieben wurde.TPD schrieb:Ich denke 8 km Funitel muss man in mehrere Sektionen unterteilen.
Sonst hat man wirklich ein Problem mit dem Seil.
Man darf den Transport vom Seilhersteller zur Baustelle nicht vergessen.
i-Sl schrieb:Die geringsten Probleme mit großen Längen haben einfach die guten alten Pendelbahnen.
i-Sl schrieb:Die längste EUB in einer Sektion ist der 3 Vallees Express in Orelle mit einer Länge von 4942m.
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