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Das Studienergebnis dürfte nicht nur den Hardcorekompostis ziemlich den Wind aus den Segeln nehmen sondern eigentlich müssten die beschneienden Gebietsbetreiber aus dem CO2 - Emmissionshandel sogar noch Einnahmen lukrieren können wenn sie für ihre Areale entsprechend fundierte Berechnungen vorlegen.
Das Studienergebnis dürfte nicht nur den Hardcorekompostis ziemlich den Wind aus den Segeln nehmen sondern eigentlich müssten die beschneienden Gebietsbetreiber aus dem CO2 - Emmissionshandel sogar noch Einnahmen lukrieren können wenn sie für ihre Areale entsprechend fundierte Berechnungen vorlegen.
Ich halte das Ergebnis der Studie auch für wenig plausibel. Der Kunstschnee schmilzt im Frühjahr weg, hat also keinen dauerhaften, sondern nur einen vorübergehenden Einfluss auf die Albedo (=Anteil der reflektierten Sonnenstrahlung an der gesamten empfangenen Sonnenstrahlung). Das CO2 jedoch, dass für die Erzeugung des für die Schneekanonen benötigten Strom, erzeugt wird, bleibt langfristig in der Atmosphäre.
Generell ist der Effekt plaubsibel. Die Frage ist natürlich ob man alle Kunstschneeflächen einbeziehen kann und darf. Ein Großteil der beschneiten Flächen ist den Großteil des Winters von Natur aus Schneebedeckt. Für die Albedo spielt es keine Rolle ob 50 oder 5cm liegen.
Nein, denn gerade Akkus kann man dann aufladen, wenn große Mengen Solar oder Windstrom zur Verfügung stehen die jetzt mehr oder weniger sinnlos verpuffen. Denn was tun Fahrzeuge die meiste Zeit? Rumstehen.
Nein, denn gerade Akkus kann man dann aufladen, wenn große Mengen Solar oder Windstrom zur Verfügung stehen die jetzt mehr oder weniger sinnlos verpuffen. Denn was tun Fahrzeuge die meiste Zeit? Rumstehen.
Photovoltaikanlagen verfügen meist über einen Rundsteuerempfänger über dessen Signale die Einspeiseleistung bei zuviel Strom bzw. Spannnung im Netz gedrosselt werden kann. Aber das ist OT.
Werna76 schrieb:
Sofern man dieser Studie "Ermöglicht durch die Unterstützung des Fachverbandes der Seilbahnen Österreichs" Glauben schenkt.
Das ist immer das Problem mit beauftragten Studien, sobald dafür Geld fließt ist die Frage in wie weit diese Studien noch Objektiv sind. Und wären sie bei einem anderen Ergebniss auch veröffentlich worden?
Jene Studie des Grazer Forschungsinstituts Joanneum Research, wonach Schneekanonen besser für das Klima seien als erwartet, steht derzeit unter Kritik: Die Analyse greife zu kurz, bemängelt etwa ein Experte.