Sevi
Großer Müggelberg (115m)
Auch die Stationsplanung geht voran und habe sie soeben grob abgeschlossen. Über Rückmeldungen aller Art wäre ich froh, um meine Stationstechnik noch zu optimieren und störungsfreier zu bauen.
Ein-/Ausfahrt:
Bei der Einfahrt wird das Seil von den Magneten "weggerissen" und etwas nach unten weggeführt, zur Umlenkscheibe (nicht auf dem Foto vorhanden). Danach werden die Kabinen von den Reifernfördern abgebremst, bzw. beschleunigt (ja, diese "Zacken" sind bewusst in den Reifenfördern). Die Reifenfördern werden über Keilriemen miteinander verbunden (keilriemen selbst nicht auf dem Foto). So soll über 16 Reinfenförderer die Geschwindigkeit von 12cm/s auf 2cm/s gebremst werden.


Der Erste Reifenförderer bei der Einfahrt, bzw. der letzte bei der Ausfhart, werden gemeinsam angetrieben, mit einem Motor. Die Kegelzahnräder sorgen dafür, dass sich die beiden gegenüberliegenden Reifenförderer in die entgegengesetzte Richtung drehen.

Umlauf bei der Kurve in der Station:
Sobald es langsam auf die Kurve in der Station zugeht, übernimmt eine Kette (Velokette, rot eingezeichnet) den Transport der Kabinen. Dabei werden sie von einem kleinen Stock, der an der Kette befestigt ist, gestossen.


Garagierung:
Um zu garagieren wird eine Weiche mit Reifenfördern gingeschwenkt, welche die Kabinen dann in die Garage befördern. Diese funktionieren wieder wie das Keilriemenprinzip. Zwei werden jedoch mit einem Zahrad miteinander verbunden, nämlich im "Schwenkspalt". Nach ein paar Reifen kommt für den grossen Teil der Garage dann wieder eine Kette, die gleich funktionieren soll, wie im Umlauf drinn.




Ich bedanke mich bei euch schon jetzt für die Rückmeldungen.
Ein-/Ausfahrt:
Bei der Einfahrt wird das Seil von den Magneten "weggerissen" und etwas nach unten weggeführt, zur Umlenkscheibe (nicht auf dem Foto vorhanden). Danach werden die Kabinen von den Reifernfördern abgebremst, bzw. beschleunigt (ja, diese "Zacken" sind bewusst in den Reifenfördern). Die Reifenfördern werden über Keilriemen miteinander verbunden (keilriemen selbst nicht auf dem Foto). So soll über 16 Reinfenförderer die Geschwindigkeit von 12cm/s auf 2cm/s gebremst werden.


Der Erste Reifenförderer bei der Einfahrt, bzw. der letzte bei der Ausfhart, werden gemeinsam angetrieben, mit einem Motor. Die Kegelzahnräder sorgen dafür, dass sich die beiden gegenüberliegenden Reifenförderer in die entgegengesetzte Richtung drehen.

Umlauf bei der Kurve in der Station:
Sobald es langsam auf die Kurve in der Station zugeht, übernimmt eine Kette (Velokette, rot eingezeichnet) den Transport der Kabinen. Dabei werden sie von einem kleinen Stock, der an der Kette befestigt ist, gestossen.


Garagierung:
Um zu garagieren wird eine Weiche mit Reifenfördern gingeschwenkt, welche die Kabinen dann in die Garage befördern. Diese funktionieren wieder wie das Keilriemenprinzip. Zwei werden jedoch mit einem Zahrad miteinander verbunden, nämlich im "Schwenkspalt". Nach ein paar Reifen kommt für den grossen Teil der Garage dann wieder eine Kette, die gleich funktionieren soll, wie im Umlauf drinn.




Ich bedanke mich bei euch schon jetzt für die Rückmeldungen.