Dachstein
Mount Everest (8850m)
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Jetzt endlich - Danke an Radim, der viel zur Aufklärung beigetragen hat - kann ich endlich ganz genau sagen, wie aus den Traunsteinwerkstätten Swoboda SSG wurde.
Zur Vorgeschichte:
Die Traunsteinwerkstätten Josef Swoboda errichteten bis in die 1980er Jahre hinein eine Vielzahl an Aufstiegshilfen und gehörten zu den großen 3 Seilbahnbauer in Österreich (DM, Girak, Swoboda), Felix Wopfner war anscheinend kleiner.
Die Zeit zeigte aber, dass kuppelbare Bahnen für die Zukunft ein wichtiges Standbein wurden.
Die SSG - Fusion:
Die Entscheidung zur kuppelbaren Bahn war gefallen, die Technik musste her. Hierzu ging man mit Städeli eine Partnerschaft ein und gliederte dazu aus den Traunsteinwerkstätten Swoboda die technische Abteilung und den Verkauf der Seilbahnbahnabteilung; dies geschah im August 1984. Die Traunsteinwerkstätten Swoboda hatten aber weiterhin den Bau und die Lieferung der Anlagen inne.
Auf diese kuriose Weise entstanden die ersten kuppelbaren Bahnen aus dem Hause Swoboda - Swoboda Seilbahnbau Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Also 4 KSB Jagerspitz, Hössbahn, Grafenbergbahn, Hösskogel, etc....
Von Traunsteinwerkstätten Swoboda + SSG zu SSG:
Das Konstrukt aus SSG und Traunsteinwerkstätten Swoboda ging bis in den Herbst 1986 gut - da gingen die Traunsteinwerkstätten in Konkurs. Also übernahm SSG auch die Produktion und Verkauf, die Bestandsverträge waren nicht mehr gültig und so musste man sich um einen neuen Standort umsehen - dies geschah Anfang 1987, die Büros übersiedelten an den Gmundner Stadtrand, die Produktion schließlich Juli 1987 in die Halle nach Regau.
Somit erklärt sich nun auch die Tatsache, warum die Bahnen 1984 bis 1986 ein anderes Swobodaschild haben als die Anlagen davor, und das SSG Schild erst 1987 auftaucht. Die Bahnen in dieser zwei - Swoboda Zeit wurden in Österreich von SSG konstruiert und verkauft, aber von Traunsteinwerkstätten Swoboda hergestellt und montiert.
MFG Dachstein
Zur Vorgeschichte:
Die Traunsteinwerkstätten Josef Swoboda errichteten bis in die 1980er Jahre hinein eine Vielzahl an Aufstiegshilfen und gehörten zu den großen 3 Seilbahnbauer in Österreich (DM, Girak, Swoboda), Felix Wopfner war anscheinend kleiner.
Die Zeit zeigte aber, dass kuppelbare Bahnen für die Zukunft ein wichtiges Standbein wurden.
Die SSG - Fusion:
Die Entscheidung zur kuppelbaren Bahn war gefallen, die Technik musste her. Hierzu ging man mit Städeli eine Partnerschaft ein und gliederte dazu aus den Traunsteinwerkstätten Swoboda die technische Abteilung und den Verkauf der Seilbahnbahnabteilung; dies geschah im August 1984. Die Traunsteinwerkstätten Swoboda hatten aber weiterhin den Bau und die Lieferung der Anlagen inne.
Auf diese kuriose Weise entstanden die ersten kuppelbaren Bahnen aus dem Hause Swoboda - Swoboda Seilbahnbau Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Also 4 KSB Jagerspitz, Hössbahn, Grafenbergbahn, Hösskogel, etc....
Von Traunsteinwerkstätten Swoboda + SSG zu SSG:
Das Konstrukt aus SSG und Traunsteinwerkstätten Swoboda ging bis in den Herbst 1986 gut - da gingen die Traunsteinwerkstätten in Konkurs. Also übernahm SSG auch die Produktion und Verkauf, die Bestandsverträge waren nicht mehr gültig und so musste man sich um einen neuen Standort umsehen - dies geschah Anfang 1987, die Büros übersiedelten an den Gmundner Stadtrand, die Produktion schließlich Juli 1987 in die Halle nach Regau.
Somit erklärt sich nun auch die Tatsache, warum die Bahnen 1984 bis 1986 ein anderes Swobodaschild haben als die Anlagen davor, und das SSG Schild erst 1987 auftaucht. Die Bahnen in dieser zwei - Swoboda Zeit wurden in Österreich von SSG konstruiert und verkauft, aber von Traunsteinwerkstätten Swoboda hergestellt und montiert.
MFG Dachstein