• Willkommen im neuen Alpinforum!

    Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.

    Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.

    Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:

    Zur ausführlichen Ankündigung

    Viel Spaß im neuen Alpinforum!

    Euer Alpinforum-Team

Laax 2018/19

Bringt das Langsamfahren energietechnisch eigentlich so viel oder sind die in Laax einfach zu knauserig? Wenn ich zum Beispiel die gute alte Valfagehrbahn am Arlberg nehme, hat die laut Wikipedia eine Anfahrleistung von 860 kW. Bei angenommener Betriebsleistung von 430 kW bei Nenngeschwindigkeit und einem Industriestrompreis von 0,15 €/kWh wären das pro 8-Stunden-Tag 344 € Energiekosten. Passt die Rechnung und lohnt sie da wirklich eine Einsparung durch Langsamfahren? (Richtig teuer energieseitig ist doch dagegen die Beschneiung.) Wäre vielleicht jetzt langsam ein Thema für einen eigenen Thread...
 
Uh, da kann ich keine Aussage machen. Ich habe nur vernommen, dass das richtig viel ausmache und auch mal einen Prozentsatz gelesen.
 
ski-chrigel schrieb:
Auch Eisenbahnen fahren nicht volles Tempo und Flugzeuge erst recht nicht. Sie machen das nur, wenn Verspätungen einzuholen sind oder es die Fahr-/Flugplanstabilität erfordert. Hast Du Dich echt noch nie gewundert, wieso Du auf einem 10stündigen Flug eine Stunde zu spät abfliegen kannst und trotzdem rechtzeitig ankommst? Richtig, weil Treibstoff gespart werden soll. Schwache Auslastung wird hier zwar weniger eine Rolle spielen, aber schliesst Du mit der Airline auch einen Vertrag ab, dass sie Vollgas fliegen müssen?
Hast Du schon mal in Bezug auf Flug- oder Bahnreisen das Wort Fahrplan gehört? Wie Du unschwer erkennen könntest bezieht sich meine Feststellung darauf, dass weder Bahn noch Flugzeug langsamer fliegen, wenn nur die Häfte der Plätze besetzt ist.

Viele Transportanlagen in Wintersportanlagen haben zwar keinen Fahrplan, dennoch besteht auch hier ein Teil der Leistung darin, den Kunden in einer gewissen Zeit auf den Berg zu bringen. Denn wie wir alle aus der Schule wissen, ist Leistung gleich Arbeit pro Zeit. Wenn die Bergbahnen unangekündig und für den Kunden unvorhersehbar einfach mal dreist die Fahrgeschwindigkeit reduzieren, dann ist das so, wie wenn die Airline zwei Flüge zusammenlegt und Du einen ungeplanten Zwischenstop einlegen musst. Man spart auf Kosten der Zeit der Kunden.

Die Versuchung ist natürlich groß, für einen fixen und möglichst im voraus zu zahlenden Preis für ein Skiticket nur eine schwammig formulierte Gegenleistung zu bieten. Und Möglichkeiten, den Kunden über den Tisch zu ziehen, gibt es genügend.

Und wenn Du glaubst, bei 4 m/s sei die Untergrenze erreicht, dann irrst Du wahrscheinlich. Denn haben sich die Wintersportler erst einmal an 4 m/s gewöhnt dreht man als nächstes auf 3,5 m/s runter u.s.w.

Dann hast Du noch mehr Zeit, während der Fahrt Berichte zu schreiben.
 
Bei einigen hier könnte man ja echt meinen, dass jede Sekunde die man im zu langsam gefahren Lift sitzt einer Katastrophe gleicht.
Ich selbst mache zwar auch gerne ordentlich Höhenmeter, aber ob ich jetzt 7 oder 8min im Lift sitze macht da auch keinen Unterschied.
 
TVT schrieb:
Bei einigen hier könnte man ja echt meinen, dass jede Sekunde die man im zu langsam gefahren Lift sitzt einer Katastrophe gleicht.
Ich selbst mache zwar auch gerne ordentlich Höhenmeter, aber ob ich jetzt 7 oder 8min im Lift sitze macht da auch keinen Unterschied.

Nun, nur weil Du es nicht als störend empfindest, wenn der Lift langsamer läuft, muss das nicht für alle gelten. Leider ist Polarisierung heute wieder salonfähig und die Toleranz gegenüber anderen Ansichten bzw. die Fähigkeit, auch mal andere vom eigenen Weltbild abweichende Positionen gelten zu lassen, hat drastisch abgenommen.

Ich kann beispielsweise nur über Chrigel schmunzeln, wenn er sich über eine "schlechte" Pistenpräperation beklagt. Was für Chrigel beim Carven hinderlich ist sehe ich als Herausforderung, um meine Skitechnik zu verbessern. Dennoch respektiere ich seinen Standpunkt und kann seine Enttäuschung verstehen, wenn die Pisten mal nicht glattgebügelt sind.

Und Deine Milchmädchen-Rechnung ist zwar scheinbar wunderbar geeignet, meinen Standpunkt ins Lächerliche zu ziehen. In Wirklichkeit aber zeigt sie nur, dass Du es nicht nachgerechnet hast. Bei einer angenommenen Fahrzeit von 5 Minuten bei 5 m/s verlängert sich diese unter idealen Bedignungen (kein Halt) bereits um 25% bei 4m/s und um 66% bei 3m/s, oder in absoluten Zahlen um 1 Minute 15 Sekunden bzw. 3 Minuten 20 Sekunden. Pro Fahrt. Also nix mit 7 vs. 8 Minuten.

Wenn Du Dich während der Fahrt mit anderen Leuten unterhältst oder Berichte schreibst, es nicht zu kalt ist oder die Sonne scheint, fällt es Dir vielleicht gar nicht auf. Es ändert aber nichts daran, dass die Betreiber auf Kosten Deiner Zeit sparen und über den Tag summieren sich auch nur wenige Minuten pro Fahrt zu einer ansehnlichen Summe.

Wenn es Dich nicht stört, ist es OK. Aber akzeptiere doch bitte, wenn andere sich sehr wohl daran stören, wenn der Betreiber ihnen auf diese Weise die Zeit stiehlt.
 
Eigentlich schon völlig OT aber der Obertor-Sessel (Ost-West-Verbindung Lenzerheide) läuft heute mit 1.9m/s ;)
 
NeusserGletscher schrieb:
TVT schrieb:
Bei einigen hier könnte man ja echt meinen, dass jede Sekunde die man im zu langsam gefahren Lift sitzt einer Katastrophe gleicht.
Ich selbst mache zwar auch gerne ordentlich Höhenmeter, aber ob ich jetzt 7 oder 8min im Lift sitze macht da auch keinen Unterschied.

Ich kann beispielsweise nur über Chrigel schmunzeln, wenn er sich über eine "schlechte" Pistenpräperation beklagt. Was für Chrigel beim Carven hinderlich ist sehe ich als Herausforderung, um meine Skitechnik zu verbessern. Dennoch respektiere ich seinen Standpunkt und kann seine Enttäuschung verstehen, wenn die Pisten mal nicht glattgebügelt sind.

Eben, so lasse ich Chrigels Vorliebe für glattgebügelte, möglichst eisglatte ( :biggrin: ) Pisten, während ich die pulvrige Variante bevorzuge.

Bei der Geschwindigkeitsdiskussion kann man manchmal nur schmunzeln. Aber man kann bei der Optimierung auch übertreiben, wie z.B. beim Vorab Skilift, der letztes Jahr oft quälend langsam vor sich hintuckerte. Bei so zentralen Liften sollte man sich die Optimierung schon überlegen.

(wenn es um Geld sparen geht, hätte die WAG die Bügel in der Schönwetterlage montieren können, als im Sturm und Schneefall....das Personal wäre wohl auch zufriedener gewesen).
 
NeusserGletscher schrieb:
Nun, nur weil Du es nicht als störend empfindest, wenn der Lift langsamer läuft, muss das nicht für alle gelten. Leider ist Polarisierung heute wieder salonfähig und die Toleranz gegenüber anderen Ansichten bzw. die Fähigkeit, auch mal andere vom eigenen Weltbild abweichende Positionen gelten zu lassen, hat drastisch abgenommen.
Ach glaub mir, ich bin was andere Ansichten angeht relativ tolerant. Nur was mich stört ist die ständige "Bruddlermentalität" heutzutage(Ist jetzt nicht direkt auf dich bezogen). Statt sich über alles aufzuregen kann man auch mal das positive an manchen Sachen sehen. So fahre ich natürlich auch lieber mit in Höchstgeschwindigkeit fahrenden KSB's, aber wenn ich mal nen fixen Lift nehmen muss denke ich mir halt, dass dadurch halt weniger auf der Piste los ist stattdessen.

NeusserGletscher schrieb:
Wenn Du Dich während der Fahrt mit anderen Leuten unterhältst oder Berichte schreibst, es nicht zu kalt ist oder die Sonne scheint, fällt es Dir vielleicht gar nicht auf. Es ändert aber nichts daran, dass die Betreiber auf Kosten Deiner Zeit sparen und über den Tag summieren sich auch nur wenige Minuten pro Fahrt zu einer ansehnlichen Summe.

Wenn es Dich nicht stört, ist es OK. Aber akzeptiere doch bitte, wenn andere sich sehr wohl daran stören, wenn der Betreiber ihnen auf diese Weise die Zeit stiehlt.
Hier muss man doch auch mal den Standpunkt der Bergbahnen sehen. Eine Bergbahn ist ein Wirtschaftsunternehmen. Da ist es doch aus ökonomischen Gründen doch ziemlich sinnvoll, bei nicht voller Auslastung die Leistung zurückzufahren. Machen andere Betriebe schließlich auch.
Außerdem sind die Bergbahnen ja auch nicht verpflichtet, Skifahrer in höchstem Tempo auf den Berg zu bringen, von dem her finde ich hier von "Zeit stehlen" zu reden unpassend.
 
Ich möchte, als Starter dieser unsäglichen Diskussion, einfach nochmal anmerken, dass mir die Liftfahrzeiten zwar negativ aufgefallen sind, für mich aber kein Grund sind Laax zu meiden oder schlecht zu reden.

Wie gesagt: wir hatten einen genialen Tag! Und es war wirklich wenig los. Insgesamt eine halbe Stunde oder weniger im Lift zu "verlieren" spielt bei der Bewertung des Skitags eine absolut untergeordnete Rolle. Dazu fehlt mir außerdem der direkte Vergleich. Die Auffahrt mit dem arena express dauert immer lang und kam mir auch schon immer lang vor. Macht aber dann auch nix. Die Landschaft ist so genial, da kann man sich eh kaum satt sehen.
_20190119_124333.JPG
Im ArenaExpress
 
TVT schrieb:
Da ist es doch aus ökonomischen Gründen doch ziemlich sinnvoll, bei nicht voller Auslastung die Leistung zurückzufahren.

Das ist jetzt gar nicht sarkastisch gemeint: Maximal ökonomisch ist es, gar nicht zu fahren. Kurzsichtig natürlich auch.

TVT schrieb:
Machen andere Betriebe schließlich auch.

Waschmittelproduzenten füllen auch weniger Inhalt in die gleich große Verpackung, um Verbraucher über eine verdeckte Preiserhöhung zu täuschen. Deshalb sind sie keine Vorbilder für andere Unternehmen.

Also mal umgedreht: Natürlich sind das Wirtschaftsunternehmen und nicht die Caritas. Umgekehrt sind wir als Kunden aber auch nicht deren Caritas. Wenn wir selbst nicht unsere Interessen im Auge behalten, wer dann? Nicht jeder muss da die gleichen Maßstäbe anlegen. Aber ich finde es gut, wenn man andere Meinungen nicht abwertet, nur weil sie von der eigenen abweichen.

Ich wohne nicht in den Bergen, schaffe es selten dorthin, habe keine Saisonkarten von ganzen Verbundgebieten und versuche, ein wenig darauf zu achten, aus den wenigen Tagen im Schnee das Beste zu machen. Und ich mag Fair Play: Ein hochpreisiges Gebiet, das zu sehr am Kunden spart, passt da nicht. Und wenn es ein Trend werden sollte, dort die Leistung zu reduzieren, wo es der Kunde nicht sofort merkt, hilft mehr Transparenz auf jeden Fall. Entscheiden, wo man hingeht, darf ja trotzdem jeder für sich.

Meine Sparvorschläge wären wohl eher andere: Sitzheizungen aus, gern auch mal Pisten mit Neuschneeauflage gezielt unpräpariert lassen, wenn nicht viel los ist. Verzicht auf kosmetisches Präparieren direkt vor Pistenöffnung bei Schneefall über Nacht (hält ohne Sinterzeit eh' nicht). Und für mich könnten manche Investitionen auch gern eine Nummer kleiner ausfallen: Sesselbahnen statt EUBs (obwohl ich sie Chrigel natürlich gönne und es vermissen würde, wenn es deswegen weniger interessant geschriebene, aufschlussreiche und wunderschön bebilderte Berichte von ihm geben würde).
 
NeusserGletscher schrieb:
ski-chrigel schrieb:
Auch Eisenbahnen fahren nicht volles Tempo und Flugzeuge erst recht nicht. Sie machen das nur, wenn Verspätungen einzuholen sind oder es die Fahr-/Flugplanstabilität erfordert. Hast Du Dich echt noch nie gewundert, wieso Du auf einem 10stündigen Flug eine Stunde zu spät abfliegen kannst und trotzdem rechtzeitig ankommst? Richtig, weil Treibstoff gespart werden soll. Schwache Auslastung wird hier zwar weniger eine Rolle spielen, aber schliesst Du mit der Airline auch einen Vertrag ab, dass sie Vollgas fliegen müssen?
Hast Du schon mal in Bezug auf Flug- oder Bahnreisen das Wort Fahrplan gehört? Wie Du unschwer erkennen könntest bezieht sich meine Feststellung darauf, dass weder Bahn noch Flugzeug langsamer fliegen, wenn nur die Häfte der Plätze besetzt ist.
Mindestens hier in der Schweiz fahren die Busse und Züge bei geringer Auslastung langsamer als bei hoher Auslastung. Das beisst sich überhaupt nicht mit dem Fahrplan. Denn, ob der Gelenkbus am Mittwochmorgen mit gut 85 km/h und 60 Fahrgäste rast oder ob der Standardbus am Sonntagmorgen mit 10 Fahrgäste mit 65 km/h durchs Land tuckert, spielt keine Rolle. Der Bus ist in beiden Fällen pünktlich. Gleiches gilt auch für den Zug. Wenn der Fahrgastwechsel wochentags an jeder Haltestelle 60 Sekunden beträgt, musst du auf der Strecke deutlich schneller fahren, als wenn der Fahrgastwechsel in Randzeiten nur 15 Sekunden dauert.

Um den Bogen zum eigentlichen Thema zu spannen: Wie viele Gäste waren in Laax heute im Skigebiet?
 
Heute waren es 15‘100.

@Oliver.O: Deine Vorschläge für Kostenersparnisse tönen plausibel, aber ich würde sehr drum bitten, diese hier sofort wieder zu löschen. Wenn Gurtner das liest, würden die sofort umgesetzt und ich wäre gar nicht mehr glücklich mit der Folge, dass Du, wie richtig vermutet, auf meine Berichte verzichten müsstest. Könnten wir uns darauf einigen? Wäre win-win für Dich und mich. :wink: :lach:
 
Oliver.O schrieb:
Den Eindruck hatte ich die letzten Jahre ... noch davor in Frankreich (3V, 2 Alpes).

Das ist Quatsch - entschuldige bitte die unfreundliche Formulierung.
In 3V und EspaceKilly reduzieren sie sehr wohl die Geschwindigkeit. Die letzten beiden Winter als auch in früheren Jahren.
Manchmal sogar massiv - da war der alte Ruschein-Sessel in Flims ein "Express" dagegen.
 
@Chrigel:
Bist Du noch in den Dolomiten oder schon wieder in Flims?

Wir konnten unseren Aufenthalt um eine Woche verschieben und sind jetzt hier ...
 
Gestern herrschten herrliche Verhältnisse. Die Leute haben sich bestens verteilt, man musste ausser bei Siala kaum anstehen und auch die Pisten waren nicht so voll.

Allerdings ist gestern Mutta Rodunda am Nachmittag wieder mal lange ausgefallen. Die Bahn stand mitten am Nachmittag mindestens 1 Stunde. Die Bahn konnte aber vorher noch "geleert" werden. Ca. 15.00 Uhr wurde der Betrieb wieder aufgenommen, aber soweit ich das aus etwas Distanz erkennen konnte, mit reduziertem Tempo.

Beste Wetter- und Pistenverhältnisse nun auch heute: In Flims-Laax schien den ganzen Tag durchwegs die Sonne. Die durchzogene Wetterprognose wird aber einige davon abgehalten haben, überhaupt in die Berge zu fahren.

222 von 224 km Pisten und Routen sind nun geöffnet. Es fehlen die 2km der Innerberg-Piste. Grund für die Sperre ist, dass das Brückengeländer der Flem-Brücke beschädigt ist.
 
ski-chrigel schrieb:
@Oliver.O: Deine Vorschläge für Kostenersparnisse tönen plausibel, aber ich würde sehr drum bitten, diese hier sofort wieder zu löschen.

OMG! :lol: Für das Löschen dürfte es jetzt wohl zu spät sein. :wink: Aber machen wir es so: Ich untersage ihm hiermit die Nutzung meiner Vorschläge, solange er nicht vorher dein schriftliches Einverständnis eingeholt hat. Auf dich sollte er schon um der Frequentierung willen lieber nicht verzichten. Sollte der liebe Herr Gurtner alles aufmerksam gelesen haben, würde er hoffentlich mitgenommen haben, doch bitte nicht am Kundennutzen zu sparen und fair zu bleiben. Im Gegenzug wäre ich gern bereit, in auslastungsschwachen Zeiten seinen Deckungsbeitrag zu erhöhen (beim Zeitraum bin ich nämlich flexibel) - und das eher so als Wochengast mit vollem Wetterrisiko.

emeh schrieb:
Oliver.O schrieb:
Den Eindruck hatte ich die letzten Jahre ... noch davor in Frankreich (3V, 2 Alpes).
Das ist Quatsch - entschuldige bitte die unfreundliche Formulierung.
In 3V und EspaceKilly reduzieren sie sehr wohl die Geschwindigkeit. Die letzten beiden Winter als auch in früheren Jahren.
Manchmal sogar massiv - da war der alte Ruschein-Sessel in Flims ein "Express" dagegen.

Kein Problem, was die Tatsachen betrifft: Erstens könnte es durchaus sein, dass mich bei 3V die Erinnerung täuscht, weil's echt lange her ist (März 2008), zweitens könnte es sein, dass die Reduzierungen in dem Bereich liegen, der mir (wie ich auch geschrieben hatte) vielleicht tatsächlich nicht auffällt und drittens könnte es sein, dass es zu der Zeit einfach anders gewesen ist, als du es erlebt hast. Übrigens meinte selbst am Arlberg kürzlich jemand, deutlich reduzierte Geschwindigkeit erlebt zu haben (war mir bisher nur bei Anlagenproblemen aufgefallen). Ich schaue mal, ob ich auf einem älteren Smartphone noch ein paar Tracker-Daten finde und die Zusammenhänge etwas besser aufklären kann...
 
Eine Frage zur Parkplatzreservation im Rocks Resort Parkhaus.
In der App finde ich keine Preisauskunft. Bei der Reservation komme ich zunächst zum Eingabefenster für meine Kreditkartendaten.
Gültigkeit soll jeweils ein ganzer Tag sein.
Kann ich daraus den Rückschluss ziehen, dass es wie auf der Website als Tagespreis veröffentlicht 32,50 Chf kostet?
 
Zurück
Oben