Meine freien 2 1/2 Stunden zwischen Onlinemeeting und Rückfahrt in die Zentralschweiz wollte ich für eine Runde Skifahren nutzen. Natürlich war mir klar, dass das Wetter schlecht und die Pisten weich sein würden. Und auch, dass kaum Lifte offen sind. Aber so als Bestätigung, dass die Entscheidung,
die letzten vier Tage im Engadin zu verbringen, richtig war, dürfte es taugen
In Flims liegen ca. 40cm Neuschnee. Nach dem Frühhling kommt nochmal der Winter. Wunderbar!
Schon lange her, dass ich die Skier für die Fahrt zur Bushaltestelle anziehen konnte:
Während der gesamten Bergfahrt zum Crap herrschte dichter Nebel. Aber kaum oben angekommen, lichtet sich die Suppe:
Viel Auswahl hat man ja nicht. Nur bis Crap und Nagens ohne Grauberg und ohne Naraus offen.
Die Pisten sind wie erwartet furchtbar weich.
Schade ist weiter oben nichts offen. Da wäre das Wetter am besten:
Ils Plauns fahre ich seitdem mein Sohn aus diesem Alter raus ist, eigentlich nie mehr:
Edit 14.00 Uhr:
Schön wie es aufreisst. Aber dass selbst am Übungslift viel Neuschnee liegt, ist schon etwas schwach.
Auch weiter unten reisst es auf:
Spinas wurde zur Buckelpiste umklassiert:
Edit 15.00 Uhr:
Während der Talabfahrt - die Stretg ist die beste Piste des Tages - beginnt es wieder zu schneien. Cool, dass Petrus seine Aufhellungen nach meinem Zeitplan richtet
Für Roadsagent hat die Natur ein Bremskissen gebaut
Idyllische Waldhauspiste:
Auf der Skiwiese ist Tiefschneefahren angesagt:
Pünktlich nach 2 1/2 Stunden unten.