So, hier noch kurz der Bericht von Samstag und Sonntag: Am Samstag war sehr schönes Wetter, aber leider auch der blöde Wind. Mutta hat gar nicht aufgemacht, dafür aber etwa eine halbe Stunde lang Alp Dado. Sind zum Glück zum richtigen Zeitpunkt da gewesen, und dann gleich mal die 42 gefahren. War zwar nicht präpariert, dennoch gut zum fahren. Unten haben die einen, oder anderen Steinchen rausgeguckt, ich denke aber, dass bei entsprchender Präparierung davon nichts mehr zu sehen ist. Auf der Nagenser Seite war nicht viel offen und daher die Stretg um 14:00 bereits total zerfahren und sulzig. Die 16 ist doch noch nicht offen, es fehlt noch ein wenig Schnee im unteren Bereich. Dürfte aber nicht mehr lange gehen. Sie ist zumindest schon mal gut hergerichtet. Die 25 sieht im unteren Bereich hervorragend aus, leider war sie oben nicht präpariert. Anscheinend war die einzige Möglichkeit Off-Pist da hin zu gelangen, und das war es uns dann nicht wert.
Aufgrund des Sturmes kenn ich jetzt halt die 64 und die 66 in- und auswendig... Erstere war am Morgen unterhalb Curnius wohl gar nicht präpariert, die reinste Buckelpiste, und sulzig noch dazu. Oberhalb Curnius ein Traum. Nie etwas besseres gefahren!!!! Die 66 war schon besser als der untere Bereich der 64, aber auch viel zu schnell zerfahren. Es war einfach zu warm.
Am Sonntag hat der Sturm erst so richtig zugeschlagen, mitsamt Nebel und Schneefall. Wir wolltzen die 64 runter, da NUR die 12-EUB lief, die Bergwacht hat uns aber davon abgeraten und hinter uns die Piste abgesperrt. Schlussendlich haben wir dann oben bis um 10:00 warten müssen, die Großgondel lief immer noch nicht. Wir sind dann als große Gruppe mit sehr netten Amerikanern über Alp Dado runter gefahren. Oben alles gefroren, harsch, eisig und verblasen. War nicht gerade leicht, bei der Sicht, Eisplatten und Verwehungen auszumachen. Später kam oben die Sonne raus und Plaun hat aufgemacht. Trotz Eises wunderbar zu fahren gewesen. Um 14:00 haben wir dann dennoch aufgehört, da Sturm und Sicht wieder schlechter wurden und wir die letzten beiden Tage ohne Pause Skifahren in den Knochen hatten