Mad Banana
Großer Müggelberg (115m)
Juhu, ein Strohfeuer!
Der Mythos Armstrong ist durch nichts mehr aus der Welt zu schaffen. Diejenigen, die in ihm ein Vorbild sehen glauben sowieso nicht an die Doping Geschichten, die verbreitet werden. Diejenigen die ihn schon immer wegen seiner Dominanz verachtet haben verachten ihn weiter. Und in Amerika wird er als Held gefeiert - immerhin radelt er in seiner Freizeit ab und zu mal mit dem Präsidenten.
Man kann Armstrongs Art mögen, man kann sie hassen. Aber den Mythos mal eben so durch einen neuen Dopingvorwurf auszulöschen funktioniert nicht. Der Mann ist Texaner und in die USA vernarrt wie viele andere Amerikaner... Er hat schon desöfteren erklärt, dass ihn Europa bis auf drei Wochen im Jahr nicht interessiert.
Die Frage bleibt, wem die Geschichte etwas nützt. Armstrong kann keinen Nachweis seiner Unschuldigkeit mehr erbringen, rechtliche Konsequenzen wird es wohl keine geben, er ist zurückgetreten und in Amerika interessiert niemanden, was L'Equipe schreibt.
Interessant ist aber, dass das hochgejubelte Labor keinen Nachweis erbringen konnte, als Armstrong in den letzten sieben Jahren in Frankreich unterwegs war... Wenns drauf ankam waren alle Proben negativ - im Nachhinein werden die Proben nun auf undurchsichtigen Wegen plötzlich positiv und das ganz nebenbei vier Wochen nach Armstrongs Rücktritt.
Auf keinen Fall will ich ihn hier in Schutz nehmen, auch wenn ich bekennender Armstrong Fan bin. Aber die ganze Angelegenheit ist dermassen undurchsichtig und suspekt, dass man nicht alles glauben sollte, was die Medien servieren.
Der Mythos Armstrong ist durch nichts mehr aus der Welt zu schaffen. Diejenigen, die in ihm ein Vorbild sehen glauben sowieso nicht an die Doping Geschichten, die verbreitet werden. Diejenigen die ihn schon immer wegen seiner Dominanz verachtet haben verachten ihn weiter. Und in Amerika wird er als Held gefeiert - immerhin radelt er in seiner Freizeit ab und zu mal mit dem Präsidenten.
Man kann Armstrongs Art mögen, man kann sie hassen. Aber den Mythos mal eben so durch einen neuen Dopingvorwurf auszulöschen funktioniert nicht. Der Mann ist Texaner und in die USA vernarrt wie viele andere Amerikaner... Er hat schon desöfteren erklärt, dass ihn Europa bis auf drei Wochen im Jahr nicht interessiert.
Die Frage bleibt, wem die Geschichte etwas nützt. Armstrong kann keinen Nachweis seiner Unschuldigkeit mehr erbringen, rechtliche Konsequenzen wird es wohl keine geben, er ist zurückgetreten und in Amerika interessiert niemanden, was L'Equipe schreibt.
Interessant ist aber, dass das hochgejubelte Labor keinen Nachweis erbringen konnte, als Armstrong in den letzten sieben Jahren in Frankreich unterwegs war... Wenns drauf ankam waren alle Proben negativ - im Nachhinein werden die Proben nun auf undurchsichtigen Wegen plötzlich positiv und das ganz nebenbei vier Wochen nach Armstrongs Rücktritt.
Auf keinen Fall will ich ihn hier in Schutz nehmen, auch wenn ich bekennender Armstrong Fan bin. Aber die ganze Angelegenheit ist dermassen undurchsichtig und suspekt, dass man nicht alles glauben sollte, was die Medien servieren.