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Lawinen 2015/2016

Warn diese Pfosten eigentlich schon hier?

 
Hier die detaillierte Beschreibung zum Lawinenunfall am Geier gestern - alle waren gut ausgerüstet, teilweise Airbags dabei. Bei der Mächtigkeit der Lawine hatte das aber auch keinen Einfluss mehr. Verschüttungstiefe bis 3,2m! Wahnsinn! Ich glaube, man hätte diesen Nordbereich an diesem Tagen einfach nicht betreten dürfen.

http://lawinenwarndienst.blogspot.co.at/2016/02/detailanalyse-des-lawinenunfalls.html

In Lech auch ein Ereignis im Bereich der Rauhkopfscharte. Zum Glück aber nichts passiert:

http://www.vol.at/vier-skitourengeher-aus-lawine-geborgen/4615817
 
Ein Ereignis mit so vielen Toten wird natürlich kräftig aufgearbeitet (zu Recht):
http://www.tt.com/panorama/unfall/11095282-91/tour-organisator-bestreitet-schuld-an-lawinenungl%C3%BCck-mit-f%C3%BCnf-toten.csp

Jetzt wirds kurios:
Der Tscheche Robin Kaleta sagte gegenüber der tschechischen Nachrichtenagentur CTK, die beiden Gruppen hätten „nicht mehr für ihre Sicherheit tun können“.

Jetzt wirds hinten höher wie vorne:
„Bei Warnstufe ‚3‘ gehen Skitourengeher normalerweise los und auch Freerider fahren“, sagte Kaleta. Eine erfahrene Gruppe könne sich bei dieser Lawinengefahr relativ sicher in derartigem Gelände bewegen.

Solche Sätze von einem Veranstalter - ohne Worte. Der Wirt, der seine Tuxer Alpen ja kennt, hat sie noch gewarnt.
Der Wirt der Lizumer Hütte, Anton Nigg, hatte hingegen betont, er hätte die tschechischen Skifahrer ausdrücklich vor den Risiken der Besteigung des Geiers gewarnt. Er könne aber nur warnen und nicht verbieten, so der Hüttenwirt.

Warscheinlich mal wieder ein klassischer Fall ballistischen Verhaltens (wir haben gebucht, wir sind da, wir probieren das jetzt), anstatt sich auf die Vernunft zu besinnen.
 
Naja - ehrlich ohne jetzt was von der Qualifikation vom Hüttenwirt zu wissen - allzu oft warnen die völlig grundlos, bzw kennen sich dazu auch einfach nicht aus. Wenn ich da höre - es ist ein 3er - also macht nicht diese Tour - dann ist das wenig sinnvoll als Warnung. Welchen Qualifikationend iesbezüglich hat der Hüttenwirt (langfährige Kenntnis der Gegend ist etwa eine)? Ganz davon abgesehen dass inzwischen viele Hüttenwirte eh nicht viel Erfahrung haben und nur ein paar Jahre diesen doch recht schweren Job machen.

Wenn er dagegen sagt - ihr müsst da einie Hänge der Exposition XY queren/unterqueren - die gehen Regelmäßig ab wenns mit Nordwestströmung eingeschneit hat - und bisher sind die noch nicht entladen - dann ist das schon eine Warnung mit der man was anfangen kann und dann eine andere Tour planen. Wenn die Tschechen zwei Bergführer mit vollständiger Ausbildung hatten - dann würde mich auch etwas wundern wenn die da wirklich mehrere Risikofaktoren übersehen haben.
Also ich warte da vor pauschalen Anschuldiigungen der Medien lieber mal auf einen vernünftigen Bericht der Alpinpolizei/Lawienkommission.
 
Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen, es gibt solche Hüttenwirte und solche.

Ich wäre auch vorsichtig mit Verurteilungen, hinterher ist es meist klar und ersichtlich wo das Problem lag. Interessant finde ich, dass das ganze ja bei erneutem Aufstieg passiert ist. Das ist für mich definitiv ein Ereignis das eindruck hinterlässt! Den wer kennt die "ging grad schon gut", "ging letzte woche gut", "ist ja schon angespurt" Problematik nicht. Es ist völlig klar dass das keine guten Argumente für die Befahrung eines Hanges sind, aber wer so noch nie gedacht hat werfe den ersten Stein :-)

Das Altschneeproblem wird uns wohl leider noch erhalten bleiben. Wie ich schneearme Winter hasse!
 
Ich kann meine Meinung nur wiederholen, dass die 5teilige Skale nicht ausreichend ist.
So einen Winter wie dieses Jahr hats ja in den letzten 50 Jahren wohl noch nie gegeben. Gar kein Schnee, dann ne Ladung, dann Regen, dann wieder Schnee dann wieder Regen. Temperaturunterschiede von 20 Grad oder mehr in wenigen Tagen.
Und trotzdem Lawinenwarnstufe 3, so wie immer, als ob es ein ganz normaler Winter wäre. Da kann ich mir den Blick auf den Lawinenlagebericht sparen, brauch nur auf den Kalender schaun, aha Anfang Feber dh Warnstufe 3.
Und bei 3 isses dann eben so das alles gefahren wird, weil 3 eben eh immer gilt. Den ganzen Bericht liest doch niemand, Stufe 3... passt scho auf gehts.
So schwer kann das doch nicht sein Stufe 3- 3 3+ zu machen. Momentan 3+ aufgrund der außergewöhnlichen Wettersituation der vergangenen Wochen vollkommen losgelöst von irgendwelchen Pseudoschneeprofilen für die Statistikfritzen von der Uni Innsbruck.
Wenn 3+ gilt, würde der eine oder andere vielleicht doch mal ne Augenbraue hochziehen und den Bericht genauer lesen.
 
Da ist was dran! Das habe ich auch mal gedacht. Davon ab, dass der Bericht recht große Regionen aufteilt.
 
Werner, dass sagt doch Rudi Mair vom Lawinenwarndienst selber, der Alpenverein sträubt sich aber dagegen, dass ist das Problem!

Und wer sich den Text nicht durchliest macht was falsch! Die 2Minuten sollten einem sein Leben wert seien.
Du liest ihn aber scheinbar auch nicht, denn sonst wüsstest du, dass das Problem nicht der Regen und Schnee der letzten Wochen sind, sondern die Schwachschichz aus dem Frühwinter und dazu ein Triebschneeproblem durch Wind.

Das ein 4rer eher gerechtfertigt wäre über 2300m sind wir uns eh einig.

Und was nun hier Statistikfutzis von der Uni mit zu tun haben und warum Pseudoschneeprofile muss man nicht verstehen ?!

@dam: Die Regionen machen schon Sinn, da sie sehr gut verschiedene Charakteristika der Gebirge aufteilen.
 
Werna76 schrieb:
Ich kann meine Meinung nur wiederholen, dass die 5teilige Skale nicht ausreichend ist.
...
Und trotzdem Lawinenwarnstufe 3, so wie immer, als ob es ein ganz normaler Winter wäre. Da kann ich mir den Blick auf den Lawinenlagebericht sparen, brauch nur auf den Kalender schaun, aha Anfang Feber dh Warnstufe 3.
Und bei 3 isses dann eben so das alles gefahren wird, weil 3 eben eh immer gilt. Den ganzen Bericht liest doch niemand, Stufe 3... passt scho auf gehts...

Erschreckend das zu lesen!!!
Ich habe am Samstag aus Interesse mal den Bericht für die Zentralschweiz gelesen. Die Zahl lautete auch auf 3, wenn man allerdings den Text dazu gelesen hat, dann waren es die tyüischen Satzbausteine eines 4ers... Es gibt halt 3 und 3... Dazu muss man schon lesen und das Hirn einschalten!!!
 
Das ein 4rer eher gerechtfertigt wäre über 2300m sind wir uns eh einig.

Da maße ich mir keine Einschätzung an, ich war da die letzten Tage nicht unterwegs. Man sollte auch immer eines Bedenken: Die Gefahrenstufen sind nicht nur für uns Wintersportler gemacht, sondern vorallem auch für Leute die Straßen, Pisten,... zu sichern haben. Deswegen ist halt ein "hoher" Dreier für Skifahrer schon das Maximum, während die Gefahr für exponierte Verkehrswege eben noch deutlich höher sein könnte (4 oder 5).

So einen Winter wie dieses Jahr hats ja in den letzten 50 Jahren wohl noch nie gegeben. Gar kein Schnee, dann ne Ladung, dann Regen, dann wieder Schnee dann wieder Regen. Temperaturunterschiede von 20 Grad oder mehr in wenigen Tagen.
Und trotzdem Lawinenwarnstufe 3, so wie immer, als ob es ein ganz normaler Winter wäre. Da kann ich mir den Blick auf den Lawinenlagebericht sparen, brauch nur auf den Kalender schaun, aha Anfang Feber dh Warnstufe 3.
Und bei 3 isses dann eben so das alles gefahren wird, weil 3 eben eh immer gilt. Den ganzen Bericht liest doch niemand, Stufe 3... passt scho auf gehts.
So schwer kann das doch nicht sein Stufe 3- 3 3+ zu machen. Momentan 3+ aufgrund der außergewöhnlichen Wettersituation der vergangenen Wochen vollkommen losgelöst von irgendwelchen Pseudoschneeprofilen für die Statistikfritzen von der Uni Innsbruck.
Wenn 3+ gilt, würde der eine oder andere vielleicht doch mal ne Augenbraue hochziehen und den Bericht genauer lesen.

Die Lawinenwarnstufe 3 hat eben einen großen Bereich, und das weiß meines Erachtens auch jeder der sich tiefer mit der Materie beschäftigtg. KLar ist der Schneedeckenaufbau diesen Winter super schlecht, aber das geht aus dem text auch klar hervor. Wer nicht 3 Minuten Zeit hat das zu lesen muss meines Erachtens auch nicht auf eigene Faust ins Gelände gehen. Es reicht ja eigentlich wenn man den ersten Absatz liest, ich zitieren mal von heute

In den Tiroler Tourengebieten herrschen ungünstige Verhältnisse mit verbreitet erheblicher Lawinengefahr.
Vor allem frische Triebschneeansammlungen sind störanfällig und können schon durch geringe Zusatzbelastung als Lawinen ausgelöst werden. Auf Grund des sehr schwachen Fundaments der Schneedecke können ausgelöste Lawinen auch gefährlich groß werden!
Gefahrenstellen liegen in steilen Hängen aller Richtungen oberhalb etwa 2000m. Besonders an den Übergängen von viel zu wenig Schnee lassen sich Lawinen sehr leicht auslösen. Hier entspricht die Auslösewahrscheinlichkeit oft schon der Stufe 4 = groß!
Zudem sind auch Selbstauslösungen sowie Fernauslösungen von Lawinen möglich, auch im flachen Gelände! Skitouren und Variantenfahrten erfordern daher Erfahrung in der Beurteilung der Lawinensituation, die Tourenmöglichkeiten sind eingeschränkt.

Das es gerade äußerst kritisch ist sollte da wohl jedem klar werden. Klar könnte man 3+,3,3- einführen, es ist ja heute keinem mehr zuzumuten mehr als 3 Minuten aufmerksamkeit auf irgenwas zu richten. De facto gibt es das ja heute schon, mann muss den text halt lesen!

Das es am Samstag verglichen mit heute recht entspannt klang ist klar, hatte mich auch gewundert. Aber die Jungs in Innsbruck sind auch nur Menschen, auch der LLb liegt mal daneben. Wie letztens schön in der bergunsteigen stand: Der LLB fußt zu einem guten Teil auf der Wetterprognose, und allein da haben wir vielleicht 80% zuverlässigkeit. Wie also kommen wir zur Erwartung beim LLB 100% zu haben?

Zum Thema Regionen. Es liegt in der Natur des LLB das er nur "großräumig" gilt, lokal muss man selbst mitdenken!

Edit: Interessanter lesestoff http://www.bergundsteigen.at/file.php/archiv/2015/4/62-67%28der%20lawinenlagebericht%20-%20eine%20unverstandene%20liebe%29.pdf
 
Ich bin überrascht, dass hier die Meinung vorherrscht, dass der Lawinenlagebericht gelesen wird.
Bin ich der Einzige der beobachtet wie Darwinawardaspiranten mit Plastikleihski in Stemmbogentechnik im Gelände herumfahren? In Zauchensee muss man mittlerweile außerhalb der Pisten fast mehr auf solche Spezialisten aufpassen, als auf die Bäume. Und die sollen den Lawinenlagebericht lesen???
Die breite Masse sieht Stufe 3 und liest kein weiteres Wort, davon bin ich zu 100% überzeugt.

christopher91 schrieb:
Und wer sich den Text nicht durchliest macht was falsch! Die 2Minuten sollten einem sein Leben wert seien.
Du liest ihn aber scheinbar auch nicht,
Erwischt, ich war gestern bei +15 Grad kurz/kurz laufen. Mit all meiner Erfahrung hab ich die Entscheidung getroffen, dass dafür das Studium des Lawinenlageberichts nicht erforderlich ist.
 
Das Problem ist - würden die Leute überhaupt verstehen was sie lesen?
IMHO nur marginal. Frag mal Skifahrer abseits der Piste welche Exposition der Hang hat auf dem sie grade fahren. IMHO werden es 5% wissen, weitere 5% halbwegs korrekt einschätzen. Diese werden auch den LLB gelesen haben. 30-40% werden so um 90° danebenliegen - was aber das lesen des Lageberichts schon etwas ad absurdum führt - und der Rest wird Null Ahnung haben.


Und dazu fehlt grade Touristen halt das Wissen wo oft Lawinen abgehen - und dazu das Wissen welche Hänge wann befahren wurden. Der Lagebericht geht von unbefahrenen Hängen aus - der sogenannte Arlberg Dreier hat aber sehr wohl seinen Grund. Wird ein Hang einfach dauernd befahren - so wird er einfach deutlich besser gesetzt sein wie ein kaum befahrener/so gut wie nie befahrener Hang. Lokale Bergführer/Skitourenführer - die jeden Tag dort rumfahren wissen einfach deutlich besser was geht und was nicht (wobei die natürlich auch mal falschliegen - aber prinzipiell viel seltener in Lawinen kommen für die Hänge nach rein LLB Gefährdung wie Touristen in Hängen selber Exposition/Risikoeinstufung strikt nach LLB - eben durch ihr Vorwissen).


Ich war in den letzten 10 Jahren fast an allen 5er Tagen in NÖ auf Rax oder Ötscher am freeriden. Mit Aufpassen und Wissen wie der Hang am Vortag ausgeschaut hat - bzw sich verändert hat - konnte ich da relativ gefahrlos fahren - sicherer wie an 4er Tagen wenn ich am Vortag nicht am Berg war. Wobei das halt primär Wald und Rinnengelände ist - wobei meist der 5er generell galt - inkl vieler Straßensperren (wobei es 5er in NÖ die letzten 3 Jahre nicht gegeben hat - aber Mitte der 2000er Jahre gabs da oft mehrere am Stück).
 
Ich bin überrascht, dass hier die Meinung vorherrscht, dass der Lawinenlagebericht gelesen wird.
Bin ich der Einzige der beobachtet wie Darwinawardaspiranten mit Plastikleihski in Stemmbogentechnik im Gelände herumfahren? In Zauchensee muss man mittlerweile außerhalb der Pisten fast mehr auf solche Spezialisten aufpassen, als auf die Bäume. Und die sollen den Lawinenlagebericht lesen???
Die breite Masse sieht Stufe 3 und liest kein weiteres Wort, davon bin ich zu 100% überzeugt.

Bei Tourengehern bin ich der Meinung dass er gelesen wird, beim Variantenfahren mag das anders sein. Aber ganz blöd gefragt: Jemand der nur die Zahl liest und sich über Exposition, Steilheit etc. keine Gedanken macht, dem ist auch mit einem 3+, 3- oder sonstwas nicht geholfen! Sätze wie "Skitouren und Variantenfahrten erfordern daher Erfahrung in der Beurteilung der Lawinensituation, die Tourenmöglichkeiten sind eingeschränkt." sollte jeder verstehen und jedem der sich nicht auskennt und der den LLB sonst nicht versteht völlig klar machen, dass er auf der Piste zu bleiben hat. Der Rest kann wirklich nur auf eine Darwinaward Nominierung hoffen. Ich habe da ehrlich gesagt auch wirklich keinen Mitleid. Ich hab z.B. auch keine Ahnung von segeln, würde aber auch nie auf die Idee kommen mehr als ein tretboot auf nem Baggersee umeinander zu fahren :-)

Und dazu fehlt grade Touristen halt das Wissen wo oft Lawinen abgehen - und dazu das Wissen welche Hänge wann befahren wurden.
Das mag sein, aber wenn ich nicht sicher bin das der Hang dauernd befahren wird, dann nehme ich an dass das nicht der Fall ist und beurteile dementsprechend defensiver.
 
Werna76 schrieb:
Und die sollen den Lawinenlagebericht lesen???
Die breite Masse sieht Stufe 3 und liest kein weiteres Wort, davon bin ich zu 100% überzeugt.
Wenn jemand bei Stufe 3 (das heisst schliesslich "ERHEBLICHE" Lawinengefahr) den Lagebericht nicht liest und trotzdem drauf los ins Gelände fährt hat er's nicht besser verdient als drunterzuliegen. Klingt jetzt hart, aber wenn man das nicht kann soll man auf den Pisten bleiben. Ich gehöre übrigens zu jenen, die auf den Pisten bleiben, einfach weil mir das Wissen und die Erfahrung fehlen, einen Hang einschätzen zu können und die Informationen aus dem LWB korrekt zu interpretieren.
 
Arlbergfan schrieb:
In Lech auch ein Ereignis im Bereich der Rauhkopfscharte. Zum Glück aber nichts passiert:

http://www.vol.at/vier-skitourengeher-aus-lawine-geborgen/4615817

Was wiederum auch zeigt, dass auch beste Ausbildung und Erfahrung nicht immer schützt.

Man soll selbst ja auch ein bisschen Manöverkritik betreiben:
Wir waren am Samstag auch im "kritischen Gelände" oberhalb 2200/2300m also dort wo sich teilweise eine Altschneeschicht halten konnte. Auf einen steilen Gipfelhang haben wir schon im Vorfeld verzichtet. Trotzdem waren Hänge um 35° dabei. Im Nachhinein vorallem auf Grund des Triebschnees der sich im Tagesverlauf gebildet hat als kritisch zu betrachten. Ansonsten ist die alte Schwachschicht in dem betroffenen Gebiet nicht ganz so kritisch, da die Schneelage verglichen mit den Hauptkammregionen bessser ist.
 
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