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Lech und Zürs a. A.

Oscar schrieb:
Dann fangt mal an zu modernisieren, schmeißt die ohnehin kaum vorhandene, dafür aber veraltete Beschneiung weg und ersetzt die duch was zeitgemässes und flächendeckendes, modernisiert mal Schlosskopf, Zugerberg, Madloch, Schlegelkopf, Rotschrofen, Trittkopf. Öffnet euch mal für eine Verbundkarte, macht mal etwas mehr für Kinder und Familien usw...
Danach könnt ihr anfangen drüber nachzudenken ob ihr auch evtl zu dem Kreis der ganz großen gehört.
Das einzige wo Lech wirklich vorne dabei ist, ist das Variantengebiet bei Neuschnee, und beim landschafts-/Ortsbild sowie Flair, aber beim Pistengebiet mit Sicherheit nicht.
Bei den Bahnerneuerungen stimme ich durchaus zu - vor allem Schloßkopf und Zugerberg wären dringendst fällig für eine Umstellung auf KSB. Die Wartezeiten bei der 4KSB Schlegelkopf halten sich doch eigentlich in Grenzen - selbst in der Hochsaison bei Skischulstart hab ich da selten länger als 3 bis 5 Minuten gewartet. Lediglich aus Redundanzgründen wäre es wünschenswert, die 2SB Schlegelkopf durch eine zweite 4 bis 6KSB zu ersetzen (wenn der 4er mal seinen Geist aufgeben sollte dann haben die Lecher WIRKLICH ein Problem). Beim Trittkopf ist ja der Ersatz durch die EUB mit der Alpe-Rauz-Verbindung soweit geplant, dass mal ein UVP-Feststellungsbescheid erstellt wurd, scheint also doch wirklich ein konkreter Plan zu sein.

Etwas anderer Meinung bin ich hingegen bei der Madloch- und Rotschrofenbahn. Wenn hier auf KSBs umgestellt werden sollte dann aber mit keiner, oder nur geringer, Anhebung der Beförderungskapazität. Das Madloch gleicht ja jetzt schon einem Ameisenhaufen wenn die Madlochbahn mit voller Kapazität hinaufkarrt, von dem her sehe ich die Madlochbahn nicht so kritisch. Ähnliches gilt IMHO für die Rotschrofenbahn. Eine 4KSB mit geringer Beförderungskapazität (ca. 1000 bis 1200/Stunde) würde da etwas erhöhten Komfort bringen, ist aber IMHO eigentlich nicht nötig.

Zur Verbundkarte und Familien kann ich nicht wirklich was sagen, da ich für das erstere zu wenige Skitage pro Saison habe und bei dem zweiteren (noch) keine Kinder vorhanden sind. Dass du dem Pistengebiet Klasse absprichst kann ich aber so nicht wirklich nachvollziehen. Ich finde viele Gebiete der Lech/Zürser Pisten deutlich schöner zu fahren als zum Beispiel SFL, weil sie mir noch nicht so plattplaniert vorkommen. In SFL habe ich oft das Gefühl dass praktisch alle Pisten eine gleichbleibende Neigung von oben bis unten haben, ohne Kuppen, Mulden oder Ähnlichem, während ich das Gelände in Lech abwechslungsreicher finde - ein besserer Mix aus Naturgelände und Industriepisten. Außerdem liebe ich die große Anzahl an Skirouten (Ost-/Südhang, Zuppert, Tannegg, Liezen, etc.) wo man auch mal im gesicherten Bereich eine nicht gewalzte Fahrt machen kann - da mir die notwendigen alpinen Kenntnisse fehlen bleibe ich nämlich lieber im gesicherten Bereich (ich kann mit Sicherheit sagen wenn es irgendwo unsicher ist, aber nicht ob es jetzt doch sicher wäre :)).

Deswegen würde ich Lech trotz der Beschneiung und der fünf alten Anlagen zu den ganz großen Skigebieten zählen :).
 
Hier liegen ganz klar zwei unterschiedliche Maßstäbe vor. Jemand wie Oscar schätzt scheinbar die besten gewalzten und eher ähnlichen zumindest standardisierten Abfahren in größeren, modernen Skigebieten. Jemand wie anti-spacejet und rower2000 finden gerade das als Reiz des skifahrens - eben das wechselnde Gelände mit vielen verschiedenen Geländekammern und verzichtet dabei gerne auf etwas Liftkomfort.

Verbier gehört ja auch nicht zu den modernsten Skigebieten, zählt aber meiner Ansicht nach zu einem der Besten der Alpen. Es sind halt doch immer subjektive Meinungen. Für mich zählt SFL zum Beispiel zu einem der modernsten Skigebieten, nicht aber unbedingt zu einem Must-Have.

Und zum Thema Verbundkarte: Da haben sie sich früher geöffnet als so manches andere Kleinskigebiet. Mit dem Freizeitticket kannst du nämlich 3 Tage dort fahren. Genauso wie in Ischgl.
 
Tja, der Arlberg... Wiege des Skisports...
Ich war bisher 2 oder 3x in der Vorsaison in Lech-Zürs, immer wenn es wenig Naturschnee hatte (und dann waren auch nur die beschneiten Pisten offen). Mein Lech Eindruck ist bisher, langweilige Pisten. Viel zu viele blaue Ziehwege. Aber: Steinmähder z.B. war ich noch nie (war immer zu), einmal ging es wenigstens von Lech nach Zürs per Ski (Gegenrichtung nur per Bus). Schwarze Pisten gibts so gut wie keine, die interessanten Hänge sind meist Routen oder gar nicht erschlossen. Als reiner Pistenfahrer zieht mich eigentlich nichts nach Lech-Zürs (ok, liegt teilweise auch am Wohnort im tiroler Unterland).
Offpiste soll es sehr gut sein (laut Berichten hier und was man sonst so hört), dafür aber auch mit ordentlich Konkurrenz. Ist halt immer so eine Sache ob man das mag oder ob man nicht lieber in anderen Gebieten unterwegs ist, wo man vielleicht nicht so tolle Hänge hat, dafür aber diese auch am Nachmittag noch gut fahren kann (oder gar nach 2 oder 3 Tagen noch). Auch ist das mit Offpiste immer so eine Sache, da muss man sich erst mal auskennen (sowohl wenn es noch normal per Ski erreichbar ist als auch dann noch viel mehr wenn man z.B. noch ein wenig aufsteigen muss). Und wenn man sich wo auskennt, findet man in verdammt vielen Gebieten tolle Offpiste Sachen (Sauerland mal ausgenommen ;-) ). Ist mir letztes Jahr in Frankreich aufgefallen, Praz de Lys-Sommand ein Hammerhang und 2 Tage nach dem Neuschnee immer noch nur wenig verspurt. Auch im tiroler Unterland war ich letztes Jahr am erkunden, da gibt es auch schöne Hänge... Manchmal reicht auch 1 toller Hang ohne Konkurrenz, da braucht man dann gar keine vielen Geländekammern (erlebte ich letztes Jahr im Zillertal).
Was mir sehr aufstösst (lustigerweise geht es mir da mit Verbier genauso, obwohl noch nie dagewesen), dass die Verbindungen teilweise nur Routen sind (Madloch - Zug). Seitdem ich in den Trois Vallees war, bewundere ich deren sinnvollen Gebietsaufbau - da kan man locker noch Mittags von Les Menuires gen Courchevel fahren und hat drüben noch gut Zeit und muss nicht hetzen. Bitte nicht falsch verstehen, Routen, Buckelpisten etc. macht Sinn! Will ich auch haben, aber nicht auf Hauptachsen. Skigebietsverbindungen gehören beschneit und präpariert (oder ein Lift). Kann ja auch gerne sein, dass es einen zweiten Hang gibt, der dann eine Route ist, aber nicht als Haputverbindung.
Auch der sogenannte "Weisse Ring", ja in den 30gern war das sicherlich ne tolle Sache, aber heutzutage ist eine Runde durch ein Gebiet drehen keine wirkliche Herausforderung mehr (gibt Leute die haben nix besseres zu tun als 3 oder 4 mal die Sella Ronda an einem Tag zu machen ;-) ), da denke ich mir immer, Marketing könnens aber was ist da denn dahinter? Selbiges Problem hatte ich heuer im Sommer als die Verbindung großspurig angekündigt wurde( verdammt, vor 20 Jahren hab ich von Warth-Schröcken aus schon rübergeschaut und mir gedacht, weit ist es nicht...)
Lifttechnisch ist es so naja, das meiste ich ja auf einem sehr gut Stand (Petersboden Bereich, Zürs im unteren Teil), ein paar wenige Anlagen fehlen noch aber vielleicht mit der Ausnahme der DSB von Zug nichts was dringend wäre.
Was natürlich fehlt ist die Verbindung nach St. Anton, damit ein wirkliches Großskigebiet entstehen würde.
Auch müsste, wie schon von anderen geschrieben, die Beschneiung mal up to date gebracht werden. Der Kunde heutzutage erwartet einfach Schneesicherheit. Klar ist es so gut wie sicher dass Weihnachten genug Schnee liegt, aber die letzten Jahre mit den geplanten Öffnungsfeiern die dann ausfallen / verschoben werden mussten, waren sicherlich nicht förderlich (das betraf aber vor allem St. Anton).
 
kaldini schrieb:
Was mir sehr aufstösst (lustigerweise geht es mir da mit Verbier genauso, obwohl noch nie dagewesen), dass die Verbindungen teilweise nur Routen sind (Madloch - Zug). Seitdem ich in den Trois Vallees war, bewundere ich deren sinnvollen Gebietsaufbau - da kan man locker noch Mittags von Les Menuires gen Courchevel fahren und hat drüben noch gut Zeit und muss nicht hetzen. Bitte nicht falsch verstehen, Routen, Buckelpisten etc. macht Sinn! Will ich auch haben, aber nicht auf Hauptachsen. Skigebietsverbindungen gehören beschneit und präpariert (oder ein Lift). Kann ja auch gerne sein, dass es einen zweiten Hang gibt, der dann eine Route ist, aber nicht als Haputverbindung.
Auch der sogenannte "Weisse Ring", ja in den 30gern war das sicherlich ne tolle Sache, aber heutzutage ist eine Runde durch ein Gebiet drehen keine wirkliche Herausforderung mehr (gibt Leute die haben nix besseres zu tun als 3 oder 4 mal die Sella Ronda an einem Tag zu machen ;-) ), da denke ich mir immer, Marketing könnens aber was ist da denn dahinter? Selbiges Problem hatte ich heuer im Sommer als die Verbindung großspurig angekündigt wurde( verdammt, vor 20 Jahren hab ich von Warth-Schröcken aus schon rübergeschaut und mir gedacht, weit ist es nicht...)

Genau das Madloch darf nie voll und ganz präpariert werden, weil man dann eben den ganz eigenen Charakter vom Weißen Ring verliert. Das Madloch MUSS eine Herausforderung für den normalen Skifahrer bleiben. Der Mont Fort wird ja auch nicht präpariert und ist der Skiberg schlechthin.
 
Wenn man - wie bei mir dieses Jahr wettermäßig ( Madloch ganz zu, Bahn Rüfikopf lief nur an zwei Tagen) - während einer Woche ( bis auf einen Tag ) praktisch nur auf Lech angewiesen ist, ist es, mit Verlaub gesagt, ein eher langweiliges Skigebiet :sleep:

Umso mehr nimmt man das Missverhältnis zwischen Angebot und finanziellem Aufwand bzw. Forderung wahr. O. K., dass Ende Januar ein Kilo Kirschen angeboten und zu einem Preis von 59,50€ :surprised: :surprised: :surprised: auch gekauft wird, zeigt als kleines Schmankerl wohl, welches Publikum dort angesprochen wird. Und die Preise bei den Juwelieren unterscheiden sich in nichts von denen auf der Königsallee in Düsseldorf. Aber diese Skiwelt muss es halt auch geben.

Ein 08/15 kleines Einzelzimmer in einer unattraktiven Frühstückspension am Rande von Lech ohne jedes ergänzende Angebot zum Preis von 65€ ( Doppelzimmer 62€ pro Person ) ist dann schon bald das untere Ende der Preisskala - alles klar??????????

Es ist in meinen Augen einfach ein Witz, dass irgendeiner Lech/Zürs als zweitbestes Skigebiet bewerten kann. Vom reinen Pistenangebot in meinen Augen höchstens Durchschnitt, und wenn die Geländekammern nicht oder kaum gehen, sind die ständigen Wiederholungsfahrten nicht so prickelnd.

Allerdings - modern ist Lech wirklich :ja: Zumindestens ich habe es das erste Mal erlebt, dass aus dem Sessellift eine sehr fürnehme ;D Dame per Handy in der Rud-Alpe für 13.30 einen Tisch für 5 Personen bestellte. Hüttenromantik.....
 
Oscar glaubt Saalbach steht hoher als Lech.
Da wird die Diskussion wohl sehr schwierig glaub ich...

Und sowieso kommt die Diskussion zu fruh: ich glaube es steht eine ziemlich grosse Anderung vor der Tur... Ziemlich nur :wink: :wink:
 
Tannberg schrieb:
Oscar glaubt Saalbach steht hoher als Lech.
Da wird die Diskussion wohl sehr schwierig glaub ich...

Es ist eine Frage der persönlichen Präferenzen. Es gibt Leute, denen gefällt Gebiet A besser, es gibt Leute denen gefällt B besser. Fertig.

Zum Kundenstamm von Skigebieten kann ich auch noch eines anmerken:

Lech - Zürs bedient die gehobene Gästeschicht.
St. Anton bedient die Freerider.
SFL die Familen.
Ischgl und Sölden den Partygast, wobei Sölden sehr früh in die Saison startet.

Ein Freund aus Landeck hat gemeint: die tun sich gegenseitig alle nicht weh. Ich glaub, er hat recht.

Unterm Strich sind alle Skigebiete in dem Gebiet anders ausgerichtet, was einen Vergleich sehr schwer macht. Nachdem jeder seine Präferenzen hat, soll er dort hinfahren, wo es ihm gefällt.

MFG Dachstein
 
Oscar glaubt Saalbach steht hoher als Lech.
für einen reinen Pistenskifahrer würde ich das auch so sehen! Zwölfer Nord, Schattberg Nord, Bernkogel nur mal um 3 Pisten zu nennen zu denen mir in Lech kein Pendant einfällt! Und wenn man dann noch Apres Ski mag, dann ist Lech sicherlich nicht auf Platz 2.
 
Auch sehr sinnvoll hier: "Kenne Lech nur bei Schlechtwetter", oder "kenne Lech nur bei schlechte Schneeverhaltnisse"
Ist so etwas als "kenne Gran Canaria nur mit Regen; ich versteh nicht warum soviel dahin wollen"

Und als "zweitbeste Skigebiet" geht es doch nicht um Lech/Z allein, aber Arlberg total!

Glaub, es gibt doch viele Tageskifahrer hier in Alpinforum. Glucklich sind die nicht so wichtig fur Lech! :mrgreen:
 
Dachstein schrieb:
]Lech - Zürs bedient die gehobene Gästeschicht.
St. Anton bedient die Freerider.

Da tu ich mir persönlich immer sehr schwer. Der Freerider an sich ist in beiden Gebieten sehr glücklich, der meiste Platz ist sowieso nicht in Lech oder St. Anton sondern in Stuben und Zürs. Nur ist es halt so, dass er entlang des Stanzertals oder dem Klostertal günstig wohnen kann, in Lech Zürs eben nicht.

Lech Zürs kann sich sowieso generell nur dieses Preisniveau erlauben, weil sie einfach geographisch abgeschlossen sind. Nicht umsonst ist die Straße nach Warth zu. Man muss oben wohnen, oder umständlich anreisen. Die entsprechende qualitativ hochwärtige Hotelerie ist auch da, also kommt es zu diesem Preisgefüge.

Und ja, wenn man ein Gebiet nur in der Vorsaison kennt oder bei scheinbar sehr schlechten Wetter, kann man es auch nicht entsprechend bewerten. Weil dann hätte ich auch schon über Gurgl schimpfen müssen, denn da geht mal definitiv gar nichts bei "schlechtem" Wetter.
 
Glaube Lech hat sich gerade 60 km Nordseitige Pisten mit 11 meter Schnee pro Jahr zugeeignet. Ab 6. Dezember :mrgreen: Das ist doch schoener als sonnige Schneebaender in Serfaus.

Und letztendlich bei soviel subjectives: Hotelpreisen leugnen nicht......
Die Lecher sind seit einigen Jahre selber ubrigens auch die Reichsten (im Schnitt) in Oesterreich....
 
Es hat halt jeder andere Kriterien, mmn kann man nicht beurteilen welche Position welches Skigebiet hat, da muss jeder für sich entscheiden. Im Endeffekt preist jedes Gebiet sich als das beste an aber das ist ja nicht nur bei den Skigebieten so sondern auch bei anderen Sachen. Wer würde schon sein Produkt im fernsehen als nur 2.-3.bestes anbieten und Werbung machen.

Für mich ist der Arlberg definitiv ein der Top Destinationen weltweit, nicht umsonst kommen die Menschen aus aller Welt um am Arlberg FREERIDEN zu gehen. Auch hat der Ort definitiv mehr Flair als zB Ischgl oder Serfaus.
Fakt ist aber auch das man immer wieder investieren muss sonst verliert man irgendwann den Anschluss und es ergeht einem so wie viele Schweizer Orte die ihre goldenen Zeiten hinter sich haben.
Ich persönlich bin auch gegen eine Verbindungsbahn mit St. Anton. Die 5min mit'n bus sind locker verkraftbar. Besser endlich die wirklich alten Bahnen erneuern und in die Beschneiung investieren, da kommt man einfach nicht mehr daran vorbei heutzutage.
 
Danke für die schöne Zusammenfassung :D
 
Arlbergfan schrieb:
Genau das Madloch darf nie voll und ganz präpariert werden, weil man dann eben den ganz eigenen Charakter vom Weißen Ring verliert. Das Madloch MUSS eine Herausforderung für den normalen Skifahrer bleiben. Der Mont Fort wird ja auch nicht präpariert und ist der Skiberg schlechthin.

Also, ich war schon zig-mal da, und das Madloch konnte jedesmal durchgängig auf präparierter Piste befahren werden. 8O
Auch nach Neuschnee, wobei da machmal erst verspätet geöffnet wurde :roll:
 
Ja gut, das kommt drauf an. Nach Neuschnee ist es eigentlich erst mal nicht der Fall. Sagen wir so - es hat auf jeden Fall nicht obere Priorität. Und zu der Zeit, wo ich das Madloch fahre is die Abfahrt von oben bis zur Abzweigung Zug-Lech ein schöner Buckelhaufen. Rinderhütte muss man natürlich auch mitnehmen - eh klar.
 
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