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Arlbergfan schrieb:Solltet ihr die Tage in Lech sein und nach Zürs fahren - nehmt unbedingt die Skiroute "Rossgraben" - sie ist in hervorragenden Zustand und keiner fährt dort, weil die Abfahrt fast keiner kennt!
Arlbergfan schrieb:...weil die Abfahrt fast keiner kennt!
markman schrieb:Arlbergfan schrieb:Solltet ihr die Tage in Lech sein und nach Zürs fahren - nehmt unbedingt die Skiroute "Rossgraben" - sie ist in hervorragenden Zustand und keiner fährt dort, weil die Abfahrt fast keiner kennt!
ist es aber richtig, das man erst ca, 50-100m auf der 181 fahren muss, um zum Rossgraben zu kommen? Einstieg also nicht über die blaue?
Danke und Gruß,
Markman
„Aktion scharf“ gegen verbotene Waldabfahrten
Bürgermeister Muxel für mehr Kontrolle und wirkungsvollere Strafen
In Lech hat sich ein Expertengipfel mit dem zunehmenden Problem der verbotenen Waldabfahrten beschäftigt. Immer mehr Wintersportler ignorieren die Verbotsschilder und fahren durch gesperrte Waldstücke. Um diesen Auswüchsen wirkungsvoll begegnen zu können, hat ein Expertengipfel in Lech Maßnahmen beschlossen, berichtet der Lecher Bürgermeister Muxel: „Es gibt ein klares gemeinsames Bekenntnis, dass hier dringend gehandelt werden muss. Die Maßnahmen reichen von Öffentlichkeitsarbeit und Bewusstseinsbildung bis zu Schwerpunktaktionen der Polizei und der Forderung nach strengeren Strafen.“
Der Gipfel in Lech, zu dem Teilnehmer aus allen betroffenen Bereichen gekommen waren, zeigte die Dringlichkeit dieses Problems. Die Gemeinde Lech und die Lech Zürs Tourismus, die Liftgesellschaften, der Bludenzer Bezirkshauptmann Nöbl, die Polizei-Inspektion Lech, Waldaufseher sowie Vertreter der Skischulen von Lech, Zürs, Oberlech und der selbständigen Skilehrer haben nach Maßnahmen gesucht, um das illegale Befahren von Wäldern zu verhindern. Bürgermeister Muxel betont, dass dieses Problem nur gemeinsam und auf mehreren Ebenen in Angriff genommen werden kann.
Eine erste Maßnahme liegt in der verbesserten Öffentlichkeitsarbeit. Tourismus und Bergbahnen werden in Zukunft klarer auf das Verbot von gesperrten Waldabfahrten hinweisen – im Gelände genauso wie auf den eigenen Informationskanälen wie Websites. Einen Beitrag zur positiven Bewusstseinsbildung sollen auch die Skilehrer leisten, indem sie auf die Gefährdung der Wälder durch illegale Abfahrten hinweisen.
Polizei plant Schwerpunkt-Kontrollen
Vor allem sollen auch die Kontrollen vor Ort verschärft werden. Derzeit sind rund 30 legitimierte Pistenwächter im Gelände unterwegs, die Verstöße gegen das Forstgesetz ahnden können. Das reicht von der Abnahme des Skipasses bis zu Geldstrafen. Bürgermeister Muxel schlägt vor, dass diese derzeit niedrigen Strafen empfindlich erhöht werden sollten, um eine nachhaltige Verbesserung der Situation zu erzielen. Eine wichtige Rolle bei der Überwachung von gesperrten Abfahrten spielt auch die Polizei in Lech. In Zukunft werden von der Polizeiinspektion Lech vermehrt konzentrierte Aktionen und Schwerpunktkontrollen durchgeführt.
Wäre noch spannend wo diese Probleme groß auftreten sollen, wird langsam lächerlich im Ländle...Arlbergfan schrieb:Übrigens ist man in der Gemeinde derzeit sehr achtsam, was die Ruheschutzzonen in den Waldgebieten betrifft. Dieses Jahr sollte man in keine verbotenen Bereiche mehr einfahren!
„Aktion scharf“ gegen verbotene Waldabfahrten
Bürgermeister Muxel für mehr Kontrolle und wirkungsvollere Strafen
In Lech hat sich ein Expertengipfel mit dem zunehmenden Problem der verbotenen Waldabfahrten beschäftigt. Immer mehr Wintersportler ignorieren die Verbotsschilder und fahren durch gesperrte Waldstücke. Um diesen Auswüchsen wirkungsvoll begegnen zu können, hat ein Expertengipfel in Lech Maßnahmen beschlossen, berichtet der Lecher Bürgermeister Muxel: „Es gibt ein klares gemeinsames Bekenntnis, dass hier dringend gehandelt werden muss. Die Maßnahmen reichen von Öffentlichkeitsarbeit und Bewusstseinsbildung bis zu Schwerpunktaktionen der Polizei und der Forderung nach strengeren Strafen.“
Der Gipfel in Lech, zu dem Teilnehmer aus allen betroffenen Bereichen gekommen waren, zeigte die Dringlichkeit dieses Problems. Die Gemeinde Lech und die Lech Zürs Tourismus, die Liftgesellschaften, der Bludenzer Bezirkshauptmann Nöbl, die Polizei-Inspektion Lech, Waldaufseher sowie Vertreter der Skischulen von Lech, Zürs, Oberlech und der selbständigen Skilehrer haben nach Maßnahmen gesucht, um das illegale Befahren von Wäldern zu verhindern. Bürgermeister Muxel betont, dass dieses Problem nur gemeinsam und auf mehreren Ebenen in Angriff genommen werden kann.
Eine erste Maßnahme liegt in der verbesserten Öffentlichkeitsarbeit. Tourismus und Bergbahnen werden in Zukunft klarer auf das Verbot von gesperrten Waldabfahrten hinweisen – im Gelände genauso wie auf den eigenen Informationskanälen wie Websites. Einen Beitrag zur positiven Bewusstseinsbildung sollen auch die Skilehrer leisten, indem sie auf die Gefährdung der Wälder durch illegale Abfahrten hinweisen.
Polizei plant Schwerpunkt-Kontrollen
Vor allem sollen auch die Kontrollen vor Ort verschärft werden. Derzeit sind rund 30 legitimierte Pistenwächter im Gelände unterwegs, die Verstöße gegen das Forstgesetz ahnden können. Das reicht von der Abnahme des Skipasses bis zu Geldstrafen. Bürgermeister Muxel schlägt vor, dass diese derzeit niedrigen Strafen empfindlich erhöht werden sollten, um eine nachhaltige Verbesserung der Situation zu erzielen. Eine wichtige Rolle bei der Überwachung von gesperrten Abfahrten spielt auch die Polizei in Lech. In Zukunft werden von der Polizeiinspektion Lech vermehrt konzentrierte Aktionen und Schwerpunktkontrollen durchgeführt.
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