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Lech Zürs 2018/2019

Skischule Lech ist ebenfalls empfehlenswert.
Bei 2b fängts an mit Gelände, aber meist noch mit kleineren Aufstiegen und in der Regel ohne Tourenski.
Ab 2a sind dann längere Aufstiege dabei und in der Regel Tourenski nötig. Kommt natürlich immer aufs Wetter an, gibt auch Tage wo man tollsten Powder hat wo man keine Tourenski braucht. Im Frühjahr sind bei schönem Wetter längere Touren Standard.

Generell wird spätestens ab 2a keine (!!) Möglichkeit ausgelassen ins Gelände zu gehen. Bei 2b wird aber auch schon jede gute Möglichkeit genutzt. Piste fahren ist die absolute Ausnahme, Pisten werden nur genutzt um vom einem zum nächsten Off-Pist Hang zu kommen :)

Für ne 1er Gruppe ist !!! extrem !!! gute Kondition notwendig, da sind dann oft Leute dabei die Marathons laufen usw...wenn man nicht schon mal vorher in Lech in ner 1er Gruppe war kommt man da auch nicht rein. Erst wenn du in der 2a warst wird dich der dortige Lehrer zur 1 schicken.
 
Bis morgen bleibts kalt - oben wars richtig eisig. Leider ist die Sicht heut schon zu gut, so dass morgen nicht mehr viel einfaches zu holen ist...
 
Ich hoffe ihr lasst mir noch was für Donnerstag über....
Damit sich der unbezahlte Guide auch auszahlt! :D :D
 
Wir waren heute für einen Tag in Zürs/Lech unterwegs. Es war einfach nur Spitze! Zwar war vom Vortag schon einiges zerfahren, aber dies störte nicht wirklich da der Schnee immer noch schön pulvrig war. Selbst am späten Nachmittag konnten wir am hinteren Steinmäder mit kurzen 15 Minuten Laufeinsatz noch schöne freie Stellen finden. Freeride Arlberg vom Feinsten!!!
 

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Hab heut beim zerpflügen der Äcker des Arlbergs ebenfalls mitgeholfen :D
Highlights waren 3x Muggengrat, 2x Stierloch, 2x Mohnenfluh und 2x Pazieltal. Überall dort 50cm feinster Pulverschnee. Dazwischen auf vielen anderen Pisten und daneben gefahren.

Nicht mehr ganz so gut zu fahren waren Furkawang, im oberen Teil (zu stark verfahren- die unteren 2/3 waren besser); Rüfikopf zum Schafalplift nach 15 Uhr war stellenweise Pulvrig, oben und unten aber durch die Sonne zu stark gesetzt (neben dem Langen Zug aber kurze Abschnitte immer noch Platz im Knietiefen Powder) und bedingt durch Sonne und Exposition am schlechtesten heute Rossgraben um etwa 13.30 Uhr, zu stark gesetzt und schwer zu fahren.

Mein persönlich bester Skitag der Saison, bei Kaiserwetter und mäßigem Andrang!
 
Solltet ihr die Tage in Lech sein und nach Zürs fahren - nehmt unbedingt die Skiroute "Rossgraben" - sie ist in hervorragenden Zustand und keiner fährt dort, weil die Abfahrt fast keiner kennt!
 
Arlbergfan schrieb:
Solltet ihr die Tage in Lech sein und nach Zürs fahren - nehmt unbedingt die Skiroute "Rossgraben" - sie ist in hervorragenden Zustand und keiner fährt dort, weil die Abfahrt fast keiner kennt!

ist es aber richtig, das man erst ca, 50-100m auf der 181 fahren muss, um zum Rossgraben zu kommen? Einstieg also nicht über die blaue?

Danke und Gruß,
Markman
 
markman schrieb:
Arlbergfan schrieb:
Solltet ihr die Tage in Lech sein und nach Zürs fahren - nehmt unbedingt die Skiroute "Rossgraben" - sie ist in hervorragenden Zustand und keiner fährt dort, weil die Abfahrt fast keiner kennt!

ist es aber richtig, das man erst ca, 50-100m auf der 181 fahren muss, um zum Rossgraben zu kommen? Einstieg also nicht über die blaue?

Danke und Gruß,
Markman

Nein, man fährt ganz normal links von der Rüfibahn 2 am Stationsgebäude vorbei und hat dann die Skiroute direkt vor sich. Wenn man oben steht, ist es klar ersichtlich.
 
Übrigens ist man in der Gemeinde derzeit sehr achtsam, was die Ruheschutzzonen in den Waldgebieten betrifft. Dieses Jahr sollte man in keine verbotenen Bereiche mehr einfahren!

„Aktion scharf“ gegen verbotene Waldabfahrten
Bürgermeister Muxel für mehr Kontrolle und wirkungsvollere Strafen

In Lech hat sich ein Expertengipfel mit dem zunehmenden Problem der verbotenen Waldabfahrten beschäftigt. Immer mehr Wintersportler ignorieren die Verbotsschilder und fahren durch gesperrte Waldstücke. Um diesen Auswüchsen wirkungsvoll begegnen zu können, hat ein Expertengipfel in Lech Maßnahmen beschlossen, berichtet der Lecher Bürgermeister Muxel: „Es gibt ein klares gemeinsames Bekenntnis, dass hier dringend gehandelt werden muss. Die Maßnahmen reichen von Öffentlichkeitsarbeit und Bewusstseinsbildung bis zu Schwerpunktaktionen der Polizei und der Forderung nach strengeren Strafen.“

Der Gipfel in Lech, zu dem Teilnehmer aus allen betroffenen Bereichen gekommen waren, zeigte die Dringlichkeit dieses Problems. Die Gemeinde Lech und die Lech Zürs Tourismus, die Liftgesellschaften, der Bludenzer Bezirkshauptmann Nöbl, die Polizei-Inspektion Lech, Waldaufseher sowie Vertreter der Skischulen von Lech, Zürs, Oberlech und der selbständigen Skilehrer haben nach Maßnahmen gesucht, um das illegale Befahren von Wäldern zu verhindern. Bürgermeister Muxel betont, dass dieses Problem nur gemeinsam und auf mehreren Ebenen in Angriff genommen werden kann.
Eine erste Maßnahme liegt in der verbesserten Öffentlichkeitsarbeit. Tourismus und Bergbahnen werden in Zukunft klarer auf das Verbot von gesperrten Waldabfahrten hinweisen – im Gelände genauso wie auf den eigenen Informationskanälen wie Websites. Einen Beitrag zur positiven Bewusstseinsbildung sollen auch die Skilehrer leisten, indem sie auf die Gefährdung der Wälder durch illegale Abfahrten hinweisen.

Polizei plant Schwerpunkt-Kontrollen
Vor allem sollen auch die Kontrollen vor Ort verschärft werden. Derzeit sind rund 30 legitimierte Pistenwächter im Gelände unterwegs, die Verstöße gegen das Forstgesetz ahnden können. Das reicht von der Abnahme des Skipasses bis zu Geldstrafen. Bürgermeister Muxel schlägt vor, dass diese derzeit niedrigen Strafen empfindlich erhöht werden sollten, um eine nachhaltige Verbesserung der Situation zu erzielen. Eine wichtige Rolle bei der Überwachung von gesperrten Abfahrten spielt auch die Polizei in Lech. In Zukunft werden von der Polizeiinspektion Lech vermehrt konzentrierte Aktionen und Schwerpunktkontrollen durchgeführt.
 
Arlbergfan schrieb:
Übrigens ist man in der Gemeinde derzeit sehr achtsam, was die Ruheschutzzonen in den Waldgebieten betrifft. Dieses Jahr sollte man in keine verbotenen Bereiche mehr einfahren!

„Aktion scharf“ gegen verbotene Waldabfahrten
Bürgermeister Muxel für mehr Kontrolle und wirkungsvollere Strafen

In Lech hat sich ein Expertengipfel mit dem zunehmenden Problem der verbotenen Waldabfahrten beschäftigt. Immer mehr Wintersportler ignorieren die Verbotsschilder und fahren durch gesperrte Waldstücke. Um diesen Auswüchsen wirkungsvoll begegnen zu können, hat ein Expertengipfel in Lech Maßnahmen beschlossen, berichtet der Lecher Bürgermeister Muxel: „Es gibt ein klares gemeinsames Bekenntnis, dass hier dringend gehandelt werden muss. Die Maßnahmen reichen von Öffentlichkeitsarbeit und Bewusstseinsbildung bis zu Schwerpunktaktionen der Polizei und der Forderung nach strengeren Strafen.“

Der Gipfel in Lech, zu dem Teilnehmer aus allen betroffenen Bereichen gekommen waren, zeigte die Dringlichkeit dieses Problems. Die Gemeinde Lech und die Lech Zürs Tourismus, die Liftgesellschaften, der Bludenzer Bezirkshauptmann Nöbl, die Polizei-Inspektion Lech, Waldaufseher sowie Vertreter der Skischulen von Lech, Zürs, Oberlech und der selbständigen Skilehrer haben nach Maßnahmen gesucht, um das illegale Befahren von Wäldern zu verhindern. Bürgermeister Muxel betont, dass dieses Problem nur gemeinsam und auf mehreren Ebenen in Angriff genommen werden kann.
Eine erste Maßnahme liegt in der verbesserten Öffentlichkeitsarbeit. Tourismus und Bergbahnen werden in Zukunft klarer auf das Verbot von gesperrten Waldabfahrten hinweisen – im Gelände genauso wie auf den eigenen Informationskanälen wie Websites. Einen Beitrag zur positiven Bewusstseinsbildung sollen auch die Skilehrer leisten, indem sie auf die Gefährdung der Wälder durch illegale Abfahrten hinweisen.

Polizei plant Schwerpunkt-Kontrollen
Vor allem sollen auch die Kontrollen vor Ort verschärft werden. Derzeit sind rund 30 legitimierte Pistenwächter im Gelände unterwegs, die Verstöße gegen das Forstgesetz ahnden können. Das reicht von der Abnahme des Skipasses bis zu Geldstrafen. Bürgermeister Muxel schlägt vor, dass diese derzeit niedrigen Strafen empfindlich erhöht werden sollten, um eine nachhaltige Verbesserung der Situation zu erzielen. Eine wichtige Rolle bei der Überwachung von gesperrten Abfahrten spielt auch die Polizei in Lech. In Zukunft werden von der Polizeiinspektion Lech vermehrt konzentrierte Aktionen und Schwerpunktkontrollen durchgeführt.
Wäre noch spannend wo diese Probleme groß auftreten sollen, wird langsam lächerlich im Ländle...
 
Ah - da gab es dieses Jahr schon viele Zwischenfälle. Vor allem Schoberletti wurde oft direkt gefahren - viele kleinere Büsche waren eingeschneit, so dass es "leichter" war durchzukommen. Viele kamen direkt unten bei der Wildtierfütterung raus.

Wir mussten vor 3 Wochen auch einen Versand an alle Betriebe machen.

wildschutzzonekriegerq4k6u.jpg
 
Insoweit es darum gehen sollte, das Wild nicht unnötig aufzuscheuchen: Werden dann auch die Heli-Skiing Flüge auf den Mehlsack eingestellt?
 
War vor kurzem das 😲 in der Saison aufm Mehlsack, ganz toll finde ich auch die Lawinensicherung mit zig Sprengungen am ganzen Berg, damit ein paar schnösel auch ja sofort in die steilen hänge fahren können...
 
Die "Grünen" wieder. Genau - jedes Mal der gleiche Quatsch. Wild aufscheuchen durch Skifahrer... aber dann mit den Pistenraupen durch die Wälder brausen oder mit dem Helikopter Skifahrer rumfliegen - von Sprengungen mal abgesehen...
Mir fällt da nichts mehr ein so langsam.
 
^^ Wenn Du erst mal ein Stück Wild gesehen hast, welches auf der Flucht in eine Astgabel geraten und dort verendet ist, wirst Du Deine Meinung vermutlich ändern. Die Viecher sind schließlich nicht ganz blöd. Auf der Riederalp äsen sie sogar unter dem Lift. Wohlwissend, dass die Urlauber da oben ihnen nichts anhaben können. Und was soll eine Pistenraupe in der Wildschutzzone bzw. wo soll sie dort fahren können?
 
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