Petz hat heute seinen Abschied vom Raschötzer Lift "zelebriert" ist aber mit einem Riesenzorn auf den Eigentümer wieder heimgekommen; ich würde normalerweise die Aufsichtsbehörde verständigen und nur die Tatsache, daß ich einen Verwandten des Eigners kenne lässt mich noch vorläufig davon Abstand nehmen.
Seit der Ersatz durch die SSB beschlossene Sache ist hat der Eigner keinen Cent mehr in die Anlage investiert und so ist der Antriebsumlenkscheibengummi derartig abgenützt das er durch die Angestellten nicht mehr nachgeschnitten werden kann weil beim letzten derartigen Versuch schon ganze Gummiblöcke aus der Fütterung ausbrachen.
Durch die viel zu tiefe Seilrille knallen die Sessel beim Umlenkscheibeneinlauf mit solcher Wucht gegen ein, um den Talstationsblock angebrachtes Schutzrohrgestänge das dieses heute brach und provisorisch geschweißt werden mußte. Auf dem Schutzrohrgestänge brachten die Mitarbeiter vorher schon eine provisorische Kunststoffgleitplatte an, diese verschob sich heute durch das gebrochene Gestänge worauf sich einer der Sessel zuerst an der Kunststoffplatte und anschließend mit den Schließbügel am gebrochenen Gestängeteil so verhakte das der Schließbügel und ein Teil des Sessels abgerissen und das Gehängerohr verbogen wurde. Hätten nicht die dünneren Sesselrohre der Armlehne und des linken Sesselkorpusses auf dem auch der Schließbügel befestigt ist rechtzeitig "nachgegeben", wäre er vermutlich mit solcher Wucht aus der Station geprellt worden, daß es dann höchstvermutlich zumindest Verletzte in der, neben dem Lift stehenden Warteschlange gegeben hätte. So pendelte der demolierte Sessel gottseidank nur so stark, daß er niemanden traf. Der Sessel mußte logischerweise sofort vom Seil abgenommen werden.
Der Zug der Sessel nach innen war so stark das Petz ziemliche Mühe hatte die Sessel beim Umlauf vom Gestänge überhaupt fernzuhalten; dies war nötig weil einer der Mitarbeiter eine neue provisorische Kunststoffgleitplatte mit Löchern versehen mußte und während der Bohrarbeiten sonst die Gefahr bestanden hätte, daß er dabei einen der, nach dem Verlassen der Umlenkscheibe stark pendelnden Sessel abbekommen würde - so spielte ich halt paar Minuten lang die "Vertikalführung" entlang der Umlenkscheibe.....
Bez. der geplanten SSB macht anscheinend auch einer der Nachbarn Probleme; der Lift führt kurz nach der Talstation über seinen Garten in dem auch die erste Tragstütze steht. In diesem Bereich würde aber die SSB noch vertieft geführt sodaß hier der Felsboden in größerem Ausmaß abgetragen werden müßte und er große Bedenken hat ob die, dafür nötigen Schremmarbeiten nicht Schäden an seinem Wohnhaus hinterlassen.