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LSAP: Arlberg

Noch 2 Fotos auf dem Jahr 2004:
Das müßte die alte Muggengrat 2CLF sein:
Man beachte das "fliegende" Lift-Häuschen:
ski_2004_03_10_0012.jpg

Das müßte die Zugerbergbahn sein:
ski_2004_03_10_0017.jpg
 
Glogge schrieb:
Mr. X schrieb:
https://www.delcampe.net/de/sammler...anton-am-arlberg-tirol-bahnen-1538353715.html
Hatte der Osthanglift mal Kurzbügel, oder ist das der Übungslift und es sieht aus der Perspektive nur so komisch aus?
Leider gibt es von dieser äußerst interessanten Anlage keine Bilder mehr

Auf dem linken Bild ist der Übungshang drauf, rechts oben Übungs- und Feldherrenhügellift. So wie es aussieht, waren die letzten beiden ursprünglich auch Kurzbügel.

bin ich mit beiden noch gefahren.. :biggrin:
und man konnte von beiden die aktuelle Nummer der Valluga Gondel am Galzig Gebäude einsehen...
und man konnte dann abschätzen je nach eigener Ticketnummer, ob man nochmals Osthang oder Feldherrenhügellift fahren konnte.. :mrgreen:

beide wurden hier im Forum vor über knapp 18 Jahren ebenfalls schon diskutiert.. :biggrin:

https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?t=991&start=725

ebenfalls ganz interessant welche Varianten der Direktanbindung Galzig Rendl, damals diskutiert wurden.. :biggrin:
( einfach dort auf der Seite etwas weiter runter scrollen )

und was ist es dann geworden... keiner dieser Varianten... eine Ski WM hat in Sant Anton Berge ( Gleise ) versetzt.... :mrgreen:
( man kann sich die Zeiten, als die Züge noch mitten durch den Ort gefahren sind, und die Rendl Talstation kilometerweit vom Ort unten im Loch gelegen ist,
gar nicht mehr vorstellen... :D )

Zu dieser Zeit bin ich in Sankt Anton fast nie am Rendl gefahren, da mir das Wechseln mit dem Skibus immer viel zu zeitaufwendig war...
( und wenn man doppelt Pech hatte, musste man an der geschlossenen Schranke warten, und der Skibus ist einem vor der Nase weg gefahren.. :mrgreen: )
 
Ein weiterer LSAP Lift war der 1957 erbaute Brunnenkopf-Lift in St.Christoph. Bereits damals ein "moderner" Lift mit Gitterportalmasten und Langbügel. Sehr spannend die Trasse wie ich finde: Steil die Auffahrt, schneesicher die Lage, rassig die Abfahrt , und... aber nein, unseren guten Arlbergfan möchte ich nicht wieder quälen ;-).

Kam man von dessen Bergstation hinüber über das Geländeplateau nach Stuben und ins Albona Gebiet?
Der Lift reichte jedoch nicht bis ganz hinauf?
Das Plateau bei den Albonaseen wird ja zusehends flacher. Eventuell müsste man ein wenig stapfen, um über die Wasserscheide zu gelangen- was ja ehemals kein Drama darstellte, also durchaus plausibel ist.
Die andere Richtung, zurück aus dem Albonagebiet nach St. Christoph müsste über schöne Varianten gut machbar gewesen sein, bzw ist dies heute noch.

Es gibt viele Postkarten vom Ort, auf denen der Lift im Winter abgebildet ist, wobei in den meisten Abbildungen der Lift ausser Betrieb zu sein scheint. Offenbar hatte der Lift nur ein kurzes Leben. Weshalb?

Heute ist von der Talstation nichts mehr zu sehen, im Gelände müssten sich weiter oben noch Stützenfundamente finden lassen. Da nichts gebaggert wurde, ist das in dem welligen und mit Büschen durchsetzten Gelände nicht mal so einfach. Werde mir das mal ansehen bei der nächsten Passfahrt...



 
Ein absolutes Schmuckstück und eine geniale Trasse. Schade, dass man in diese Richtung das Gebiet nicht frühzeitig erweitert hat. Es wäre praktisch der "Arlberg-Ring": St. Christoph - Albona - Stuben - Valfagehr - Galzig - St. Christoph.

Ich frag mal bei Kollegen nach, was sie über diesen Lift wissen...
 
Arlbergfan schrieb:
Ein absolutes Schmuckstück und eine geniale Trasse. Schade, dass man in diese Richtung das Gebiet nicht frühzeitig erweitert hat. Es wäre praktisch der "Arlberg-Ring": St. Christoph - Albona - Stuben - Valfagehr - Galzig - St. Christoph.

Ich frag mal bei Kollegen nach, was sie über diesen Lift wissen...

würde auch die Albona mehr in den Mittelpunkt stellen, andere Bereiche entlasten.
 
Brunnkopflift war bestimmt auch sehr interessant, wobei es zu diesem Lift mittlerweile einige Bilder gibt (Bergstation allerdings sehr selten)

Hingegen die Kombination Osthanglift mit Feldherrenhügellift waren deshalb so interessant, weil es sich um eine 1/4 Paralellanlage handelte: 1er davon war ein Kurvenschlepper (Dreieckslift), Bergstation vergleichbar mit Maienseetalstation.

Von der Talstation gibt es leider keine Bilder, würde mich zu sehr interessieren, wie das Konstrukt aussah, da die Stützen der Taltrasse an den Portalstützen des Feldeherrenhügelliftes montiert waren. Die Stützen vom Felherrenhügellift die am Galzig standen waren auch so geformt, wie die einer Paralellanlage (nur mit einfachem Torbogen). Die Bergstation würde ich auch gerne besser sehen können, mit Osthanglift und wie sie nach 1995 aussah, da sie ab diesem Zeitpunkt nur noch einen Lift beherbergte.Ich kann mich nurnoch an die neue Antriebsstation zurückerinnern ☹️

Vom Sonnleitenlift auf der Albona gibt es auch keine Bilder. ☹️
 
Kris schrieb:
Ein weiterer LSAP Lift war der 1957 erbaute Brunnenkopf-Lift in St.Christoph. Bereits damals ein "moderner" Lift mit Gitterportalmasten und Langbügel. Sehr spannend die Trasse wie ich finde: Steil die Auffahrt, schneesicher die Lage, rassig die Abfahrt , und... aber nein, unseren guten Arlbergfan möchte ich nicht wieder quälen ;-).

Kam man von dessen Bergstation hinüber über das Geländeplateau nach Stuben und ins Albona Gebiet?
Der Lift reichte jedoch nicht bis ganz hinauf?
Das Plateau bei den Albonaseen wird ja zusehends flacher. Eventuell müsste man ein wenig stapfen, um über die Wasserscheide zu gelangen- was ja ehemals kein Drama darstellte, also durchaus plausibel ist.
Die andere Richtung, zurück aus dem Albonagebiet nach St. Christoph müsste über schöne Varianten gut machbar gewesen sein, bzw ist dies heute noch.

Es gibt viele Postkarten vom Ort, auf denen der Lift im Winter abgebildet ist, wobei in den meisten Abbildungen der Lift ausser Betrieb zu sein scheint. Offenbar hatte der Lift nur ein kurzes Leben. Weshalb?

Heute ist von der Talstation nichts mehr zu sehen, im Gelände müssten sich weiter oben noch Stützenfundamente finden lassen. Da nichts gebaggert wurde, ist das in dem welligen und mit Büschen durchsetzten Gelände nicht mal so einfach. Werde mir das mal ansehen bei der nächsten Passfahrt...



Die Talstation vom Brunnenkopfliift stand bis vor ca. 15 Jahren noch im Gelände
 
lift-master schrieb:
Kris schrieb:
Ein weiterer LSAP Lift war der 1957 erbaute Brunnenkopf-Lift in St.Christoph. Bereits damals ein "moderner" Lift mit Gitterportalmasten und Langbügel. Sehr spannend die Trasse wie ich finde: Steil die Auffahrt, schneesicher die Lage, rassig die Abfahrt , und... aber nein, unseren guten Arlbergfan möchte ich nicht wieder quälen ;-).

Kam man von dessen Bergstation hinüber über das Geländeplateau nach Stuben und ins Albona Gebiet?
Der Lift reichte jedoch nicht bis ganz hinauf?
Das Plateau bei den Albonaseen wird ja zusehends flacher. Eventuell müsste man ein wenig stapfen, um über die Wasserscheide zu gelangen- was ja ehemals kein Drama darstellte, also durchaus plausibel ist.
Die andere Richtung, zurück aus dem Albonagebiet nach St. Christoph müsste über schöne Varianten gut machbar gewesen sein, bzw ist dies heute noch.

Es gibt viele Postkarten vom Ort, auf denen der Lift im Winter abgebildet ist, wobei in den meisten Abbildungen der Lift ausser Betrieb zu sein scheint. Offenbar hatte der Lift nur ein kurzes Leben. Weshalb?

Heute ist von der Talstation nichts mehr zu sehen, im Gelände müssten sich weiter oben noch Stützenfundamente finden lassen. Da nichts gebaggert wurde, ist das in dem welligen und mit Büschen durchsetzten Gelände nicht mal so einfach. Werde mir das mal ansehen bei der nächsten Passfahrt...



Die Talstation vom Brunnenkopfliift stand bis vor ca. 15 Jahren noch im Gelände
Auf Google Earth sind die Stützenfundamente teilweise immernoch zu erkennen. Wenn man sich auf die Genauigkeit der Zugstrecken auf dem Programm (od. generell von Google) verlassen kann, dann verlief der obere Teil der Lifttrasse genau oberhalb des Arlberg-Eisenbahn-Tunnels.
 
So, um noch etwas auszuschweifen, (auch wenn es mehr ins Montafon passt) ist der Schlepplift, der einst bei der Heilbronner Hütte stand. Hat jemand irgendwelche Infos zu der Anlage? Auch hier sind noch Fundamente zu erkennen. Ebenfalls das Liftlerhäußchen an der Bergstation ist noch zu erkennen, mit den Fundamenten der gleichen Spannstation, wie der des Vallugaliftes. Das Liftlerhäußchen müsste aktuell noch erhalten sein. Die Trasse ist auch noch leicht zu erkennen. Die Talstation müsste meiner Analyse nach gleich am Rand der Forststraße gestanden sein, welche zur Hütte geht. Meine Frage: Hat jemand noch Infos zu dem Lift? Ich habe auf einer Seite einmal gelesen, dass der Lift verkauft wurde. Vorallem wende ich mich mit dieser Frage an User @radim

Übrigens: Den Skilift Grüner Bühel-Seeli, welcher bis Ende der 70er auf der Albona stand, dürfen wir auch nicht vergessen: Inzwischen gibt es Bilder, wo er gut zu erkennen ist: Bpw. hier: [[https://pid.volare.vorarlberg.at/o:80613]] (letztes Bild in der Reihe) - die Ausstiegsstelle ist v. A. so interessant, außerdem: warum baut man einen Lift, um ihn ein Jahr später als Dreieckslift zu verlängern? Ja Laut Info im Resto war es so.

Desweiteren dürfen wir den einzigen Kurvenschlepplift am Rendl vergessen: Den Maaßlift. Es gibt ein Sepiafarbenes Video auf Youtube, wo man die Anlage im Hintergrund kurz sieht. Wenn es vom Rendl, in den 70/80 Bilder gäbe wäre toll.

Aber mein Hauptapell mit Bildern richtet sich an Osthanglift/Feldherrenhügellift, zwei einzigartige Anlagen am Arlberg.
 
Wo verlief denn der SL Sonnleiten?
 
GIFWilli59 schrieb:
Wo verlief denn der SL Sonnleiten?

Der war im Maroi, bevor die Albonagratbahn errichtet wurde und erschloss die immernoch existierende Piste Nr.unbekannt "Sonnleiten"

Talstation befand sich in der Nähe der jetzigen, die Trasse kreuzte die heutige Stütz Nr. 3 Albonagrat und endete bei der heutigen Bergstation Albonabahn 2. Bevor dieser Lift erbaut wurde, gab noch einen Kurvenlift "Skilift Grüner Bühel - Seeli"
 
Mr. X schrieb:
GIFWilli59 schrieb:
Wo verlief denn der SL Sonnleiten?

Der war im Maroi, bevor die Albonagratbahn errichtet wurde und erschloss die immernoch existierende Piste Nr.unbekannt "Sonnleiten"

Talstation befand sich in der Nähe der jetzigen, die Trasse kreuzte die heutige Stütz Nr. 3 Albonagrat und endete bei der heutigen Bergstation Albonabahn 2. Bevor dieser Lift erbaut wurde, gab noch einen Kurvenlift "Skilift Grüner Bühel - Seeli"
Auf diesem Kartenausschnitt ist die Strecke des alten Sonnleiten Lifts eingezeichnet.
 
Weisshorn schrieb:
Mr. X schrieb:
GIFWilli59 schrieb:
Wo verlief denn der SL Sonnleiten?

Der war im Maroi, bevor die Albonagratbahn errichtet wurde und erschloss die immernoch existierende Piste Nr.unbekannt "Sonnleiten"

Talstation befand sich in der Nähe der jetzigen, die Trasse kreuzte die heutige Stütz Nr. 3 Albonagrat und endete bei der heutigen Bergstation Albonabahn 2. Bevor dieser Lift erbaut wurde, gab noch einen Kurvenlift "Skilift Grüner Bühel - Seeli"

Auf diesem Kartenausschnitt ist die Strecke des alten Sonnleiten Lifts eingezeichnet.
https://map.geo.admin.ch/?zoom=7&la...stamp=19751231,,,,,&E=2807459.63&N=1223617.87
Und hier der Trassenverlauf vom Skilift Grüner Bühel-Seeli

Glogge schrieb:
Mr. X schrieb:
https://www.delcampe.net/de/sammler...anton-am-arlberg-tirol-bahnen-1538353715.html
Hatte der Osthanglift mal Kurzbügel, oder ist das der Übungslift und es sieht aus der Perspektive nur so komisch aus?
Leider gibt es von dieser äußerst interessanten Anlage keine Bilder mehr

Auf dem linken Bild ist der Übungshang drauf, rechts oben Übungs- und Feldherrenhügellift. So wie es aussieht, waren die letzten beiden ursprünglich auch Kurzbügel.
Jetzt hab ich mir das Bild nochmal angeschaut, aus der Perspektive ist der Übungslift Galzig zu weit weg, nur die Potalstützen sieht man im Hintergrund. Somit waren die beiden Paralellanlagen Feldeherrenhügellift und Osthanglift wirklich einmal Kurzbügler, obwohl ich mich erinnern kann, dass der Feldherrenhügellift von der Spurweite her und dem Durchmesser der Seilscheibe nicht einem typischen Kurzbügler entsprach. Lifte die von Kurz- auf Langbügel umgerüstet werden, behalten normalerweise die Spurbreite bei und können dadurch auch nicht so schnell fahren. Der Feldherrenhügellift hatte aber das gleiche Tempo wie eine CLD. Aber der blieb fast gleich von 1968 - in die 00er Jahre (nur die Bergstation hat sich in seinen letzten Betriebsjahren verändert.
 
Hallo
Ich habe gerade einen alten Plan gefunden, in dem von Flirsch aus ein Lift Richtung Flirscherberg eingezeichnet ist. Ein Kollege erzählte mir, dass da anscheinend ein Skigebiet, dass Strengen, Flirsch und Grins umfasst, geplant und teilweise schon gebaut wurde. Vielleich hat der ein oder andere von euch dazu genauerer Informationen. Mir wurde erzählt, dass der Lift schon stand aber eine Lawine dann das ganze ding wieder ins Tal gerissen hatte. Hier die Karte:
 
Max.St.anton schrieb:
Hallo
Ich habe gerade einen alten Plan gefunden, in dem von Flirsch aus ein Lift Richtung Flirscherberg eingezeichnet ist. Ein Kollege erzählte mir, dass da anscheinend ein Skigebiet, dass Strengen, Flirsch und Grins umfasst, geplant und teilweise schon gebaut wurde. Vielleich hat der ein oder andere von euch dazu genauerer Informationen. Mir wurde erzählt, dass der Lift schon stand aber eine Lawine dann das ganze ding wieder ins Tal gerissen hatte. Hier die Karte:

Boahh... das ist mir jetzt aber wirklch neu. Woher hat dein Kollege die Info? Wann soll das gewesen sein und kann man am Satelliten noch etwas erkennen?

Und wo finde ich diese Karte?
 
Mr. X schrieb:
Jetzt hab ich mir das Bild nochmal angeschaut, aus der Perspektive ist der Übungslift Galzig zu weit weg, nur die Potalstützen sieht man im Hintergrund. Somit waren die beiden Paralellanlagen Feldeherrenhügellift und Osthanglift wirklich einmal Kurzbügler, obwohl ich mich erinnern kann, dass der Feldherrenhügellift von der Spurweite her und dem Durchmesser der Seilscheibe nicht einem typischen Kurzbügler entsprach. Lifte die von Kurz- auf Langbügel umgerüstet werden, behalten normalerweise die Spurbreite bei und können dadurch auch nicht so schnell fahren. Der Feldherrenhügellift hatte aber das gleiche Tempo wie eine CLD. Aber der blieb fast gleich von 1968 - in die 00er Jahre (nur die Bergstation hat sich in seinen letzten Betriebsjahren verändert.
Ich glaube, die Spurweite hat oft auch etwas mit der Länge des Liftes zu tun, es gibt auch einige lange Kurzbügler, die eine große Spurweite haben, z. B. der Dreitannenlift in Bischofsheim/Rhön: https://www.youtube.com/watch?v=vmO_aGxIKHU
oder der Vordere Wurmkogel 1 in Gurgl.

Bei kürzeren Liften hat man teilweise auch nur 2 m Seilspur, was insbesondere bei schrägen T-Stützen mit Langbügeln etwas wenig sein kann (gerade bei Seitenwind oder wenn die Gehänge etwas schräg hängen). Auch am Antriebspilz kann es Probleme geben. Mir wäre aber kein Lift bekannt, den man deswegen langsamer laufen lassen hat...vielleicht waren manche Lifte auch generell etwas schnell und man hat dann beim Umbau auch noch was am Antrieb gemacht zur Geschwindigkeitsreduktion. :?:

Ist aber alles kein Expertenwissen, sondern nur das, was ich selbst beobachtet habe (u. a. auch Köhlerhagen 1+2 in Willingen/D).
 
Ich hab schonmal den Bergstationsbereich identifizieren können:
Screenshot_20230126_130736_Chrome.jpg
Ca. wo die Schrift "Beim Zaun" ist, zu erkennen ist aber nix.
Talstation muss bei der Bushaltestelle "Lache" gewesen sein, an der exakten Stelle (wo laut Karte die Talstation sein müsste) ist heute eine Garage, ob das aber damit zu tun hat weiß ich nicht.
Screenshot_20230126_131537_Maps.jpg

Jedenfalls eine "Strenger Skihütte" gibt es nach wie vor, gleich wie die "Flirscher Skihütte", Waldschneisen sind auch einige zu erkennen.
 
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