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Mr. X schrieb:https://www.delcampe.net/de/sammler...anton-am-arlberg-tirol-bahnen-1538353715.html
Hatte der Osthanglift mal Kurzbügel, oder ist das der Übungslift und es sieht aus der Perspektive nur so komisch aus?
Leider gibt es von dieser äußerst interessanten Anlage keine Bilder mehr
Glogge schrieb:Mr. X schrieb:https://www.delcampe.net/de/sammler...anton-am-arlberg-tirol-bahnen-1538353715.html
Hatte der Osthanglift mal Kurzbügel, oder ist das der Übungslift und es sieht aus der Perspektive nur so komisch aus?
Leider gibt es von dieser äußerst interessanten Anlage keine Bilder mehr
Auf dem linken Bild ist der Übungshang drauf, rechts oben Übungs- und Feldherrenhügellift. So wie es aussieht, waren die letzten beiden ursprünglich auch Kurzbügel.


Arlbergfan schrieb:Ein absolutes Schmuckstück und eine geniale Trasse. Schade, dass man in diese Richtung das Gebiet nicht frühzeitig erweitert hat. Es wäre praktisch der "Arlberg-Ring": St. Christoph - Albona - Stuben - Valfagehr - Galzig - St. Christoph.
Ich frag mal bei Kollegen nach, was sie über diesen Lift wissen...
Die Talstation vom Brunnenkopfliift stand bis vor ca. 15 Jahren noch im GeländeKris schrieb:Ein weiterer LSAP Lift war der 1957 erbaute Brunnenkopf-Lift in St.Christoph. Bereits damals ein "moderner" Lift mit Gitterportalmasten und Langbügel. Sehr spannend die Trasse wie ich finde: Steil die Auffahrt, schneesicher die Lage, rassig die Abfahrt , und... aber nein, unseren guten Arlbergfan möchte ich nicht wieder quälen.
Kam man von dessen Bergstation hinüber über das Geländeplateau nach Stuben und ins Albona Gebiet?
Der Lift reichte jedoch nicht bis ganz hinauf?
Das Plateau bei den Albonaseen wird ja zusehends flacher. Eventuell müsste man ein wenig stapfen, um über die Wasserscheide zu gelangen- was ja ehemals kein Drama darstellte, also durchaus plausibel ist.
Die andere Richtung, zurück aus dem Albonagebiet nach St. Christoph müsste über schöne Varianten gut machbar gewesen sein, bzw ist dies heute noch.
Es gibt viele Postkarten vom Ort, auf denen der Lift im Winter abgebildet ist, wobei in den meisten Abbildungen der Lift ausser Betrieb zu sein scheint. Offenbar hatte der Lift nur ein kurzes Leben. Weshalb?
Heute ist von der Talstation nichts mehr zu sehen, im Gelände müssten sich weiter oben noch Stützenfundamente finden lassen. Da nichts gebaggert wurde, ist das in dem welligen und mit Büschen durchsetzten Gelände nicht mal so einfach. Werde mir das mal ansehen bei der nächsten Passfahrt...
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Auf Google Earth sind die Stützenfundamente teilweise immernoch zu erkennen. Wenn man sich auf die Genauigkeit der Zugstrecken auf dem Programm (od. generell von Google) verlassen kann, dann verlief der obere Teil der Lifttrasse genau oberhalb des Arlberg-Eisenbahn-Tunnels.lift-master schrieb:Die Talstation vom Brunnenkopfliift stand bis vor ca. 15 Jahren noch im GeländeKris schrieb:Ein weiterer LSAP Lift war der 1957 erbaute Brunnenkopf-Lift in St.Christoph. Bereits damals ein "moderner" Lift mit Gitterportalmasten und Langbügel. Sehr spannend die Trasse wie ich finde: Steil die Auffahrt, schneesicher die Lage, rassig die Abfahrt , und... aber nein, unseren guten Arlbergfan möchte ich nicht wieder quälen.
Kam man von dessen Bergstation hinüber über das Geländeplateau nach Stuben und ins Albona Gebiet?
Der Lift reichte jedoch nicht bis ganz hinauf?
Das Plateau bei den Albonaseen wird ja zusehends flacher. Eventuell müsste man ein wenig stapfen, um über die Wasserscheide zu gelangen- was ja ehemals kein Drama darstellte, also durchaus plausibel ist.
Die andere Richtung, zurück aus dem Albonagebiet nach St. Christoph müsste über schöne Varianten gut machbar gewesen sein, bzw ist dies heute noch.
Es gibt viele Postkarten vom Ort, auf denen der Lift im Winter abgebildet ist, wobei in den meisten Abbildungen der Lift ausser Betrieb zu sein scheint. Offenbar hatte der Lift nur ein kurzes Leben. Weshalb?
Heute ist von der Talstation nichts mehr zu sehen, im Gelände müssten sich weiter oben noch Stützenfundamente finden lassen. Da nichts gebaggert wurde, ist das in dem welligen und mit Büschen durchsetzten Gelände nicht mal so einfach. Werde mir das mal ansehen bei der nächsten Passfahrt...
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GIFWilli59 schrieb:Wo verlief denn der SL Sonnleiten?
Auf diesem Kartenausschnitt ist die Strecke des alten Sonnleiten Lifts eingezeichnet.Mr. X schrieb:GIFWilli59 schrieb:Wo verlief denn der SL Sonnleiten?
Der war im Maroi, bevor die Albonagratbahn errichtet wurde und erschloss die immernoch existierende Piste Nr.unbekannt "Sonnleiten"
Talstation befand sich in der Nähe der jetzigen, die Trasse kreuzte die heutige Stütz Nr. 3 Albonagrat und endete bei der heutigen Bergstation Albonabahn 2. Bevor dieser Lift erbaut wurde, gab noch einen Kurvenlift "Skilift Grüner Bühel - Seeli"
https://map.geo.admin.ch/?zoom=7&la...stamp=19751231,,,,,&E=2807459.63&N=1223617.87Weisshorn schrieb:Mr. X schrieb:GIFWilli59 schrieb:Wo verlief denn der SL Sonnleiten?
Der war im Maroi, bevor die Albonagratbahn errichtet wurde und erschloss die immernoch existierende Piste Nr.unbekannt "Sonnleiten"
Talstation befand sich in der Nähe der jetzigen, die Trasse kreuzte die heutige Stütz Nr. 3 Albonagrat und endete bei der heutigen Bergstation Albonabahn 2. Bevor dieser Lift erbaut wurde, gab noch einen Kurvenlift "Skilift Grüner Bühel - Seeli"
Auf diesem Kartenausschnitt ist die Strecke des alten Sonnleiten Lifts eingezeichnet.
Jetzt hab ich mir das Bild nochmal angeschaut, aus der Perspektive ist der Übungslift Galzig zu weit weg, nur die Potalstützen sieht man im Hintergrund. Somit waren die beiden Paralellanlagen Feldeherrenhügellift und Osthanglift wirklich einmal Kurzbügler, obwohl ich mich erinnern kann, dass der Feldherrenhügellift von der Spurweite her und dem Durchmesser der Seilscheibe nicht einem typischen Kurzbügler entsprach. Lifte die von Kurz- auf Langbügel umgerüstet werden, behalten normalerweise die Spurbreite bei und können dadurch auch nicht so schnell fahren. Der Feldherrenhügellift hatte aber das gleiche Tempo wie eine CLD. Aber der blieb fast gleich von 1968 - in die 00er Jahre (nur die Bergstation hat sich in seinen letzten Betriebsjahren verändert.Glogge schrieb:Mr. X schrieb:https://www.delcampe.net/de/sammler...anton-am-arlberg-tirol-bahnen-1538353715.html
Hatte der Osthanglift mal Kurzbügel, oder ist das der Übungslift und es sieht aus der Perspektive nur so komisch aus?
Leider gibt es von dieser äußerst interessanten Anlage keine Bilder mehr
Auf dem linken Bild ist der Übungshang drauf, rechts oben Übungs- und Feldherrenhügellift. So wie es aussieht, waren die letzten beiden ursprünglich auch Kurzbügel.

Max.St.anton schrieb:Hallo
Ich habe gerade einen alten Plan gefunden, in dem von Flirsch aus ein Lift Richtung Flirscherberg eingezeichnet ist. Ein Kollege erzählte mir, dass da anscheinend ein Skigebiet, dass Strengen, Flirsch und Grins umfasst, geplant und teilweise schon gebaut wurde. Vielleich hat der ein oder andere von euch dazu genauerer Informationen. Mir wurde erzählt, dass der Lift schon stand aber eine Lawine dann das ganze ding wieder ins Tal gerissen hatte. Hier die Karte:
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Ich glaube, die Spurweite hat oft auch etwas mit der Länge des Liftes zu tun, es gibt auch einige lange Kurzbügler, die eine große Spurweite haben, z. B. der Dreitannenlift in Bischofsheim/Rhön: https://www.youtube.com/watch?v=vmO_aGxIKHUMr. X schrieb:Jetzt hab ich mir das Bild nochmal angeschaut, aus der Perspektive ist der Übungslift Galzig zu weit weg, nur die Potalstützen sieht man im Hintergrund. Somit waren die beiden Paralellanlagen Feldeherrenhügellift und Osthanglift wirklich einmal Kurzbügler, obwohl ich mich erinnern kann, dass der Feldherrenhügellift von der Spurweite her und dem Durchmesser der Seilscheibe nicht einem typischen Kurzbügler entsprach. Lifte die von Kurz- auf Langbügel umgerüstet werden, behalten normalerweise die Spurbreite bei und können dadurch auch nicht so schnell fahren. Der Feldherrenhügellift hatte aber das gleiche Tempo wie eine CLD. Aber der blieb fast gleich von 1968 - in die 00er Jahre (nur die Bergstation hat sich in seinen letzten Betriebsjahren verändert.
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