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Luftfahrt Topic

So und jetzt haltet ihr Preußen und Nicht-Bayern Euch mal aus unserer Landespolitik raus, weil

1. könnt ihr eh keinen Einfluss drauf nehmen
2. fahren wir gar nicht mal so schlecht damit (ob ihr das nun glaubt oder nicht)
3. wir das in Preußen und Nicht-Bayern auch nicht machen

so und nun zurück zur Luftfahrt.
 
Zum Stoiber sag ich jetzt mal lieber nix. :lol:
Riesen-Airbus für Evakuierungstest in Hamburg
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Am Mittwochmittag ist das zweite Mal ein Airbus A380 aus Toulouse auf dem Werksgelände des europäischen Flugzeugbauers in Hamburg-Finkenwerder gelandet. Die Maschine mit der Seriennummer MSN 007 erhält in Hamburg Sitzreihen für den Evakuierungstest, einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur Zulassung des Riesenjets durch die internationalen Luftfahrtbehörden. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur soll der erste Test am 26. März stattfinden.
90 Sekunden Zeit zur Räumung
Bei dem Test müssen 853 Passagiere und 20 Besatzungsmitglieder das Großraumflugzeug durch acht Türen über Notrutschen verlassen. Sie haben dafür lediglich 90 Sekunden Zeit. Nach Auskunft von Airbus haben sich bereits genügend Interessierte für diese Versuche gemeldet, berichtete NDR 90,3. Jeder Teilnehmer bekommt dabei 60 Euro.
Für die Tests gelten strenge Auflagen: Mindestens 40 Prozent aller Teilnehmer müssen Frauen sein. Zugelassen sind nur Testpersonen, die älter als 18 Jahre sind. Wenigstens 35 Prozent aller Teilnehmer müssen 50-jährig oder älter sein, davon wiederum 15 Prozent Frauen. Behinderte Menschen sind bei der Probe für die schnelle Räumung des Jets nicht an Bord. Binnen fünf Tagen muss ein weiterer Test bei "nächtlicher Dunkelheit" stattfinden. Scheitert die Evakuierung in der vorgesehenen Zeit, erhält das Flugzeug keine Zulassung für den Linienverkehr.
Zurück nach Toulouse
Im Juli soll die Maschine zurück nach Toulouse für weitere Testflüge, bei denen der Komfort für die Fluggäste erprobt werden soll. Ein weiteres der Großraumflugzeuge steht bereits seit November 2005 in der Halle in Finkenwerder. Die Airbus-Mitarbeiter statten es zurzeit mit serienähnlichen Kabinen in drei verschiedenen Klassen aus. Im März kehrt der A380 nach Frankreich zurück.
NDR
 
in 90 Sekunden bis zu 800 menschen aus dem Flugzeug, das ist bestimmt lustig mit anzusehen bei dem Test. Der Supergau wäre wenn sie an der Zulassung wegen Zeitüberschreitung vorbeischrammen, wodran ich nicht glaube.
 
Der erste Evakuierungstest für den neuen doppelstöckigen A380 ist nach Angaben des europäischen Flugzeugherstellers Airbus positiv verlaufen. Die 873 Testpersonen hätten den A380 innerhalb von 80 Sekunden verlassen, sagte Airbus-Chef Gustav Humbert in Hamburg. 32 Personen seien leicht verletzt worden, sagte Humbert weiter. Außerdem habe sich eine Testperson das Bein gebrochen. Dies sei im "Rahmen des Möglichen". Nun müsse der Test aber noch analysiert werden.

Die Probanden mussten in dem dämmerigen Jet zu den Notausgängen finden und aus etwa acht Metern Höhe auf Gummirutschen springen. Der Test ist Voraussetzung für die Zulassung bei den europäischen und US-Behörden EASA und FAA. "Wir sind ebenfalls sehr zufrieden", sagte Norbert Lohl von der europäischen Luftsicherheitsbehörde (EASA). Der A380 habe einen großen Schritt auf dem Weg zur Zulassung genommen.

Der erste Airbus A380 startete vor rund einem Jahr zu seinem Jungfernflug in Toulouse. Seitdem haben mehrere Versuchsflugzeuge ein umfangreiches Testprogramm absolviert. Ende des Jahres soll erstmals ein A380 an den Startkunden Singapore Airlines ausgeliefert werden und in den Liniendienst gehen. Bisher sind bereits 159 Airbus A380 bestellt.

Quelle: www.tagesschau.de
 
Von den insgesamt 1100 Testpersonen, die das Unternehmen für den Sonntag eingeladen hat, sind rund die Hälfte Airbus-Mitarbeiter
...oder auch rennt um Eure Jobs :wink:
 
Fluglotsen drohen mit Streik



28.3.2006, Neu-Isenburg (ddp.djn). Die Fluglotsen-Gewerkschaft GdF hat wegen geplanten Privatisierung der Deutschen Flugsicherung (DFS) mit Streik gedroht. Das für die Privatisierung erforderliche Flugsicherungsgesetz, dessen Entwurf am 5. April im Bundestag und am 7. April im Bundesrat verabschiedet werden soll, sehe eine «erschreckende» Absenkung des Sicherheitsniveaus und des sozialen Standards in der Flugsicherung vor, sagte der Sprecher der Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF), Marek Kluzniak, am Dienstag.

Die Gewerkschaft fordere daher den Abschluss eines Rationalisierungsschutzvertrages. Sollten die Verhandlungen dafür nicht zügig aufgenommen werden oder gar scheitern, seien Warnstreiks oder weitergehende Arbeitskampfmaßnahmen denkbar, sagte Kluzniak in Neu-Isenburg.

Die DFS erklärte dagegen, sie sehe keine Gefahr, das die Sicherheit im deutschen Luftraum durch die geplante Privatisierung der Flugsicherung Schaden nehmen könnte. Durch die im Aufbau befindliche Regulierungsbehörde, die eine Voraussetzung für die Privatisierung sei, werde ein zusätzliches Instrument geschaffen, das für einen hohen Sicherheitsstandard sorgen werde. Zudem wären Streiks nach Ansicht der DFS illegal, da es derzeit keinen gekündigten Tarifvertrag gebe.

Das Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» hatte zuvor berichtet, wegen des Streits um das Flugsicherungsgesetz drohe eine weitgehende Lähmung des Flugverkehrs pünktlich zur Fußball-WM Anfang Juni.

Die Bundesregierung will 74,9 Prozent der vom Bund gehaltenen Anteile an der DFS verkaufen. Für das Paket interessieren sich mehrere deutsche Unternehmen wie Lufthansa, TUI, LTU, Air Berlin, dba und Fraport. Aber auch Finanzinvestoren gehören zu den potenziellen Käufern.

Die Gewerkschaft befürchtet einen «Ausverkauf» der Flugsicherung und die Konzentration auf wirtschaftliche Interessen unter Missachtung der Sicherheitsaspekte. Arbeitsbedingungen würden sich verschlechtern und Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen, sagte der GdF-Sprecher. Die Sicherheit würde auf der Strecke bleiben, da weniger qualifizierte Mitarbeiter beschäftigt werden könnten als bisher.


© Deutscher Depechen Dienst (ddp)
http://www.airliners.de/safety/nachrichten/artikelseite.php?articleid=8092
 
70.000 Zuschauer am Flughafen
Airbus A380 zu Besuch in Düsseldorf

Düsseldorf ist erste Station auf einer Testflug-Serie des Großraumflugzeugs Typ A380. Am Sonntag Vormittag landete eine Airbus-Maschine auf dem Flughafen. Der Airbus werde bis zum Nachmittag von der Besuchertrasse aus zu sehen sein, teilte ein Flughafensprecher mit.

Ein Exemplar des weltgrößten Passagierflugzeugs A380 ist am Sonntag zu einen Besuch am Düsseldorfer Flughafen gelandet. Von den Besucherterrassen und der Umgebung des Flughafengeländes konnten rund 70.000 Zuschauer einen Blick auf die rund 73 Meter lange Maschine werfen. Eine Besichtigung des Innenraums war nicht möglich.

Nach Angaben eines Polizeisprechers herrschte schon am frühen Morgen dichtes Verkehrsaufkommen rund um den Flughafen. Neben dem Besuch des A380 wurde auch der gewöhnliche Flugbetrieb abgewickelt.

Mit dem Besuch des Airbus in Düsseldorf werde eine Testflug-Serie zu Zielen in aller Welt gestartet, erklärte ein Flughafensprecher. Weitere Ziele seien unter anderem Singapur, Tokio, Sydney und Vancouver. Die Testflüge dienen dazu, die Langstrecken- und Flughafentauglichkeit des Jets unter Beweis zu stellen. Den Abschluss der Testreihe soll die technische Zulassung des Flugzeugtyps bilden, die für Mitte Dezember geplant ist.

Für den regelmäßigen Einsatz des A380 sind die Start- und Landebahnen in Düsseldorf zu kurz. Allerdings gibt es Überlegungen der Lufthansa, Düsseldorf zum Ausweichflughafen für den Super-Airbus zu machen. Ein Lufthansa-Sprecher sagte der Rheinischen Post, Ziel der Fluggesellschaft sei es, den A380 bei schlechtem Wetter in Frankfurt am Main nach Düsseldorf umzuleiten.

Ausweichlandeplatz

A380 kommt nach Düsseldorf Verkehrsexperten gehen dem Bericht zufolge davon aus, dass dies in einem Jahr etwa zehn Mal der Fall sein könnte. Die Kapazitäten des Flughafens Düsseldorf reichten für eine Zwischenlandung des Riesenflugzeugs und die Betreuung der Passagiere aus. Dem auf der Langstrecke eingesetzten Flugzeug würde die 3000 Meter lange Landebahn genügen, da die Kerosintanks auf dem Weg zum Ziel Frankfurt fast leer geflogen sind, schreibt das Blatt.

Die Landung des A380 am Sonntag sei jedenfalls völlig unproblematisch gewesen, erklärte Airbus-Flugkapitän Karl Heinz Mai. Da die Maschine direkt vom Werk in Toulouse gestartet war, seien die Tanks nicht voll gewesen.



Bislang wurden weltweit rund 160 Maschinen des A380 bestellt. Da die geplanten Auslieferungstermine aufgrund von technischen Schwierigkeiten immer weiter nach hinten geschoben werden mussten, kam es zu Konventionalstrafen und ersten Stornierungen. Ursprünglich sollte der A380 bereits in diesem Jahr im Linienverkehr eingesetzt werden. Nun soll die erste Maschine erst im Herbst 2007 dem Kunden Singapore Airlines übergeben werden.

Die Lufthansa hat bislang 15 Maschinen bestellt, die 2009 in Dienst gestellt werden sollen. Am Rande des Airbus-Besuches in Düsseldorf wurde bekannt, dass die deutsche Airline den Kauf weiterer A380 erwägt

http://www.bbv-net.de/public/article/regional/duesseldorf/duesseldorf-stadt/nachrichten/375269

Ich wollte auch erst nach Düsseldorf, aber als ich gelesen hatte, dass die nur ~1500 Leute auf die Besucherterasse lassen, hab ich mir das geknickt umd morgens um 7 losfahren hatte ich kein Lust.
Im Dusforum, www.dusforum.de gibt es Bilder wo man sehen kann wie voll es war:

Bilder vom Airbus A380 und Besucheransturm
 
Air Berlin schluckt LTU
Die Fluggesellschaft Air Berlin kauft den finanziell angeschlagenen Ferienflieger LTU. Dafür müssen die Berliner 140 Millionen Euro hinblättern - zuzüglich millionenschwerer Schulden.
Mit dem Kauf von LTU übernimmt Air Berlin nämlich zugleich Verbindlichkeiten in Höhe von 190 bis 200 Millionen Euro. Insgesamt muss die Airline also 330 bis 340 Millionen für die Düsseldorfer Fluglinie zahlen. Air Berlin will das Ganze über die Börse finanzieren: Zum einen will man neue Aktien ausgeben. Der größere Teil soll aber durch die Ausgabe einer Wandelanleihe abgedeckt werden.

Durch den Zukauf erweitert Air Berlin sein Streckennetz: Nun können auch außereuropäische Flüge gebucht werden. Im Europa-Verkehr sollen die LTU-Linien in das der Berliner eingegliedert werden.

Das Management rechnet zudem mit Synergien, die zwischen 70 und 100 Millionen Euro pro Jahr liegen. Das Bundeskartellamt muss den Kauf noch absegnen. LTU wird im Air-Berlin-Konzern ein rechtlich selbstständiges Unternehmen mit eigener Geschäftsführung bleiben. Auch der Name LTU soll auf absehbare Zeit Bestand haben.

Ein zweiter Zukauf
Air Berlin beendet zugleich die Zusammenarbeit mit dem Code Share-Partner Tui Fly. Stattdessen wird man mit der Karstadt-Tochter Condor zusammenarbeiten. Bei so genannten Code-share-Flügen bucht und reserviert ein Passagier bei einer Gesellschaft, Abfertigung und Flug werden jedoch möglicherweise von einer anderen Fluggesellschaft, dem so genannte Code-share-Partner, durchgeführt.

Air Berlin will sich außerdem mit 49 Prozent an der kleinen Schweizer Fluggesellschaft Belair beteiligen. Belair, eine Tochtergesellschaft der Hotelplan Group, die wiederum zu 100 Prozent dem Handelskonzern Migros gehört, betreibt derzeit drei Flugzeuge.

LTU steckt in den roten Zahlen
LTU kränkelt seit einigen Jahren finanziell. Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 geriet der Ferienflieger in die Verlustzone. Nur eine Bürgschaft des Landes Nordrhein-Westfalen konnte das Überleben der Airline sichern. Im vergangenen Jahr reduzierte LTU das Minus von 45 auf 14 Millionen Euro. Für dieses Jahr wird mindestens ein ausgeglichenes Ergebnis anvisiert.

Seit 2006 sucht LTU Investoren. Im Februar dieses Jahres sprach die Gesellschaft bereits von einem potenziellen Investor. Schon da war Air Berlin im Gespräch.

Die Berliner kaufen die Airline übrigens von dem gleichen Mann, von dem sie erst kürzlich die DBA erworben hatten: Und zwar vom Textilunternehmer Hans-Rudolf Wöhrl, der 55 Prozent an LTU hielt. Ein Minderheitsanteil gehörte Geschäftsführer Jürgen Marbach. Wöhrl hatte das Unternehmen erst 2006 vom Handelskonzern Rewe erworben. Ursprünglich wollte er eine Allianz aus DBA und LTU schmieden: LTU für lange Flüge, DBA für die kurze Distanz. Doch das gelang nicht.

Rückkehr in die Gewinnzone
Air Berlin präsentierte zugleich seine Bilanz für 2006, die deutliche Zuwächse aufwies. Der Umsatz kletterte um 30 Prozent auf 1,57 Milliarden Euro. Zugleich kehrte die Gesellschaft in die Gewinnzone zurück. Die Berliner erwirtschafteten 50,1 Millionen Euro nach einem Verlust von 115,9 Millionen Euro im Vorjahr.
http://www.boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_220230

Hoffentlich bleibt LTU als Eigenmarke erhalten :bindafür: und wird nicht früher oder später von Air Berlin komplett übernommen wie sie es mit der dba gemacht hat. :abgelehnt:
 
Air Berlin will sich außerdem mit 49 Prozent an der kleinen Schweizer Fluggesellschaft Belair beteiligen. Belair, eine Tochtergesellschaft der Hotelplan Group, die wiederum zu 100 Prozent dem Handelskonzern Migros gehört, betreibt derzeit drei Flugzeuge.
Ach du grüne Neune, also ist an den Gerüchten, die in der Schweizer Tourismusszene kursieren doch was dran. Man munkelt nämlich, dass Hotelplan mit den Zahlen der Belair nicht ganz zufrieden ist und darum einen Partner suchen. Ach übrigens, Belair betreibt vier und nicht nur drei Flugzeuge. Je zwei B767 und B757.
 
Übrigends landet heute der A380 in München, wird so gegen 12:30 sein...also wer gerade am Flughafen unterwegs ist... :wink:
 
Nun ist es offiziell, die Air Berlin übernehmen neben der LTU auch 49% der schweizerischen Belair. Zwar wurde über den Preis Stillhalten vereinbart, aber ich frage mich schon, woher die AB das Kapital für solche Einkaufstouren hat.
 
GMD schrieb:
Nun ist es offiziell, die Air Berlin übernehmen neben der LTU auch 49% der schweizerischen Belair. Zwar wurde über den Preis Stillhalten vereinbart, aber ich frage mich schon, woher die AB das Kapital für solche Einkaufstouren hat.

Von der Bank, Eigenkapital haben die nicht so viel... Die wollen so groß werden bis sie die Lufthansa wirklich kratzen damit die dann zuschlägt...
 
br403 schrieb:
Der erste Evakuierungstest für den neuen doppelstöckigen A380 ist nach Angaben des europäischen Flugzeugherstellers Airbus positiv verlaufen. Die 873 Testpersonen hätten den A380 innerhalb von 80 Sekunden verlassen, sagte Airbus-Chef Gustav Humbert in Hamburg. 32 Personen seien leicht verletzt worden, sagte Humbert weiter. Außerdem habe sich eine Testperson das Bein gebrochen. Dies sei im "Rahmen des Möglichen". Nun müsse der Test aber noch analysiert werden.

Die Probanden mussten in dem dämmerigen Jet zu den Notausgängen finden und aus etwa acht Metern Höhe auf Gummirutschen springen. Der Test ist Voraussetzung für die Zulassung bei den europäischen und US-Behörden EASA und FAA. "Wir sind ebenfalls sehr zufrieden", sagte Norbert Lohl von der europäischen Luftsicherheitsbehörde (EASA). Der A380 habe einen großen Schritt auf dem Weg zur Zulassung genommen.

Der erste Airbus A380 startete vor rund einem Jahr zu seinem Jungfernflug in Toulouse. Seitdem haben mehrere Versuchsflugzeuge ein umfangreiches Testprogramm absolviert. Ende des Jahres soll erstmals ein A380 an den Startkunden Singapore Airlines ausgeliefert werden und in den Liniendienst gehen. Bisher sind bereits 159 Airbus A380 bestellt.

Quelle: www.tagesschau.de

Übrigends hab ich grade das Video dazu gefunden:

http://youtube.com/watch?v=weOcrP7u7Y8&feature=related

Nicht gerade zimperlich wie es da zugeht.
 
Also bald auch Handytelefonierer und Internetsurfer auf dem Nebensitz ...

Flugsicherheit
Handy an Bord


Selbst über den Wolken ist man nun erreichbar. Fortan soll der Gebrauch von Handys im Flugzeug möglich sein.

Die Handy-Nutzung in Flugzeugen ist nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums jetzt in Ausnahmesituationen möglich.

Voraussetzung sei jeweils eine Freigabe durch die Fluggesellschaften, berichtete das Ministerium am Freitag in Berlin. Nach der neuen Verordnung über den Elektronik-Betrieb in Luftfahrzeugen (LuftEBV) könne auch die Nutzung von Laptops mit einer kabellosen Internetverbindung (WLAN) während des Flugs genehmigt werden.

Diese Geräte haben eine Sendeleistung von unter 100 Milliwatt. Dafür müsse im Flieger ein sogenannter Hotspot installiert sein. Als völlig unbedenklich auf der Flugreise gelte der Betrieb von MP3-Playern, Computerspielen und Digitalkameras.

Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) erklärte: "Die Sicherheit an Bord hat allerhöchste Priorität." Die technischen Standards seien nun neu gefasst. Die Verordnung orientiere sich an den neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen. Grundsätzlich bleibe der Betrieb von Handys in Flugzeugen aber verboten.

Die Verordnung lasse jedoch Ausnahmen zu, sofern die Fluggesellschaften dafür die technischen Voraussetzungen schaffen. "Der Flugzeughersteller muss die Unbedenklichkeit des Betriebs von Mobiltelefonen bescheinigen", sagte Tiefensee.

(dpa/mmk/ihe)
Quelle: Süddeutsche
 
Ziemlich ruhig hier im Luftfahrttopic. Aber es gibt mal wieder was neues aus der Branche, vielleicht sogar ganz interessant
fürs Forum hier.

http://www.airliners.de/news/artikelseite.php?articleid=16894

Lufthansa übernimmt die AUA. Lange wurde hier verhandelt, jetzt ist es durch. Zustimmen muss nur noch das Kartellamt.
Imho macht es Sinn, da die AUA nicht alleine überleben kann, und ein Wechsel in eine andere Allianz hätte ca. 100 Mio. Euro gekostet. So kann die AUA in der Star bleiben und auch das Vielfliegerprogramm muss nicht geändert werden. Mal sehen ob es nun einen weiteren Hub nach Frankfurt, München und Zürich gibt.
 
Autsch, gefällt mir gar nicht! Die LH wird mir langsam etwas zu dominant in Europa! Na mal schauen was die EU dazu sagt.
 
Naja, ansonsten wäre es die KLM / AF gewesen...die sind aber nicht kleiner, sondern grösser als die LH.
 
Wäre auch nicht toll gewesen, stimmt. So beherrscht nun halt Lufthansa die Luftfahrt in den deutschsprachigen Ländern Europas.
 
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