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Mal sehr überhöhte Preise??????

@GuyD: Glaub mir, du würdest dich wohl ziemlich aufregen wenn du wüsstest wie das mit den Gruppentouristen schon nur bei uns aussieht.

Nun, es gibt auch günstige Bahnen in der Schweiz. Televerbier und Telenendaz (beides grössere Unternehmen) arbeiten eng zusammen. Und dort kriegste im Winter als Fussgänger ne Tageskarte unter CHF 40.-. Da kannste alle Bahnen beliebig oft benützen. Dann sind noch die kleinen Seilbahnen, die kostet oft auch net wirklich viel.

Eine "grosse" Bahn jedoch kostet auch entsprechend mehr im Betrieb und Unterhalt. Wenn du aber da nur eine einzelne Bahn hast, so muss die irgendwie versuchen zu überleben. Und das schaffst du ganz bestimmt net wenn du Dumpingpreise anbietest. Da haste dann höchstens lange Warteschlangen.

Ich finde gezielte, zeitlich beschränkte (Nebensaison) Sonderangebote wesentlich besser.

Die andere Möglichkeit, die Preise runterzusetzen lässt sich bestimmt teilweise realisieren. Nur darfste dich dann net mehr wundern wenn nur noch altes Gezeugs rumfährt.

Noch von wegen Hungertuch und so. Bei uns steht an jeder Ecke irgend ne Bergbahn. Reiss die Hälfte davon ab und schon werden die anderen keine finanziellen Probleme mehr haben...
 
Na ja, ich glaube aber das ein Grundproblem bei den Schweizer Bahnpreisen die Tatsache bleibt, dass in der Schweiz nun mal insgesamt die finanzielle Lage verschoben ist: deutlich höhere Löhne und deutlich höhere Preise. Für jemanden der in Deutschland Geld verdient, machts schon einen deutlichen Unterschied, ob er in der Schweiz oder wie ich in Italien Urlaub macht. Das fängt bei den Bahnen vielleicht an, aber vor allem Essen und Unterkunft machen da das meiste aus. Und ich muss sagen, dass einzige was ich in Zermatt nicht teuer fand ist der Skipass: 40,-€ für einen Tagespasss Cervinia / Zermatt ist voll o.k., wenn man sich mal überlegt, wer alles 30 €- für einen Tagespass haben will. 45 € für zwei Würstchen mit Kartoffelsalat fand ich scon nicht mehr so lustig....
 
45 Euro für Würstchen mit Kartoffelsalat? Sorry, das glaub ich dir net. Wo war das?
 
Auf der Hütte wenn Du vom Plateau Rosa Richtung Trockener Steg fährst und in der Gegend der Stützen der Matterhornseilbahn rechts abfährst. Da ist eine Hütte mit genialem Blick auf den Monte Rosa. Da haben wir gegessen. Mit zwei Würstchen mit Kartoffelsalat meinte ich allerdings 2 Portionen (war je eine Wurst) und ein Wasser und ein Kaffee war glaub ich auch noch dabei. Außerdem haben wir einen schlechten Kurs bekommen. Die Wurst war zwar Hausgemacht, aber trotzdem - selbst wenn die abzüglich Getränke 17,50 € pro Portion also alles in allem 35,- € gekostet haben (unterstellt dass Wasser und Kaffee zusammen 10,- € gekostet haben oder so), ist das immer noch eine interessante Preiskalkulation.
 
trincerone schrieb:
Na ja, ich glaube aber das ein Grundproblem bei den Schweizer Bahnpreisen die Tatsache bleibt, dass in der Schweiz nun mal insgesamt die finanzielle Lage verschoben ist.

Das ist es. In der Schweiz ist das allgemeine Preisniveau nun mal höher. Da sind nicht nur die Bahnbetreiber dran schuld. Deswegen finde ich die ständigen Beschwerden eigentlich sinnlos. Der Sachverhalt sollte sich doch inzwischen rumgesprochen haben, und entweder will man in der Schweiz Urlaub machen, dann sollte man die Preise akzeptieren wie alle anderen Sitten und Gebräuche auch (und vielleicht mit ein wenig Kreativität versuchen, Rabatte auszunützen und so die Preise zu drücken) . Oder man ist nicht bereit, diese Preise zu zahlen, dann muss man halt notgedrungen woanders hin fahren.
Über die Preise in Monaco oder Cannes beschwert sich doch auch keiner, oder nicht? (Jaja, ich weiss, da gibts auch keine Seilbahnen ;-))

just my 2 cents...
 
kaldini schrieb:
@Downhill: daran erinner ich Dich das nächste Mal, wenn Du mit "Studentenermässigung " kommst!!! :D

Downhill schrieb:
Jeder der in der gleichen Personengruppe ist

Genau lesen :D
Um die Ermäßigung für Kinder, Rentner, Studenten... geht's hier nicht. Die dient der besseren Gewinnabschöpfung (gewisse Personengruppen können sich nur gewisse Preise leisten, und kommen wenn sie teurer sind gar nicht; irgendwann mal im Wirtschaft-LK gelernt, genaue Bezeichnung vergessen...)
 
Downhill schrieb:
Um die Ermäßigung für Kinder, Rentner, Studenten... geht's hier nicht. Die dient der besseren Gewinnabschöpfung (gewisse Personengruppen können sich nur gewisse Preise leisten, und kommen wenn sie teurer sind gar nicht; irgendwann mal im Wirtschaft-LK gelernt, genaue Bezeichnung vergessen...)

In den Wirtschaftsvorlesungen lernt man normalerweise den Trick, dass man das gleiche Produkt unter 2 Markennamen zu unterschiedlichen Preisen anbietet (oder noch mehr). Dann kann man die 1/x-Funktion aus Nachfrage über Preis optimal abfahren und und erschliesst den maximalen Flächeninhalt (F = Integral Nachfrage über Preis von Preis-min bis Preis-max). Bei einem einzigen Preis ist das nur "Nachfrage mal Preis" und das ist immer geringer als das Integral über einen Bereich. Einfacher ausgdrückt: Man zieht jedem soviel Kohle aus der Tasche wie er bereit ist zu geben. Beispiel: VW Sharan/Seat Alhambra

Andere Beispiele mit dem gleichen Effekt (zum Teil hier schon genannt):
- Rabattmarken
- "Enge" Produktstaffelungen mit geringen Qualitäts- aber hohen Preisunterschieden wie Shimano-Schaltungen, Auto-Motoren, Zusatzausstattung, etc.

Es ist ein absoluter Witz, dass 5 verfügbare Auto-Motoren von z.B. 80, 100, 115, 130 und 150 PS jeweils 1.500 EUR auseinander liegen. Kann mir keiner erzählen, dass der 150-PS-Motor in der Fertigung 6.000 EUR teurer ist als die 80-PS-Maschine. beides sind Fliessband-Fertigungen ohne wahnsinnig aussergewöhnliche Materialien und dürften sich von den Produktionskosten her nur nimimal unterscheiden. Aber hier weiss man: Wer es sich leisten kann, blättert die 6.000 EUR hin, obwohl er hinterher genauso in der Schlange über die Strassen tuckert wie sein 80-PS-Kollege.

Was die Schweiz angeht, geb ich K2K vollkommen recht: Man muss dieses Niveau als gegeben akzeptieren - in England und Skandinavien ist's noch schlimmer. Und wenn man weiss wie kann man auch in der Schweiz günstig Urlauben und Ski fahren. zum Beispiel in Touristenlagern, Bahnhofsrestaurants, Migros, etc. Und das Niveau ist nicht bai allen Produkten so viel höher wie in den Restaurants. Ich kauf zum Beispiel seit vielen Jahren regelmässig in der Schweiz meine Schuhe. Hier gibts immer ordentliche Rabatte auf einen etwas höheren "Grundpreis". Auch Kinderklamotten habe ich jetzt grad viel in der Schweiz gekauft.

Ein super Tipp für Skifahrer (falls es hier im Forum welche gibt :wink:): Das Mountain-Hostel in Grindelwald steht direkt zwischen Wengernalpbahn und Männlichenbahn. Übernachtungskosten mit Frühstück 24-33 EUR, ohne Frühstück sogar ab 11 EUR! Und direkt an der Bahn! Essen kann man nebenan im Bahnhofsrestaurant. Da kriegt man für 20 CHF was ordentliches. Mittags kann man im Bahnhof Kleine Scheidegg eine Röstizza essen (Mischung aus Rösti und Pizza). Da kiregt man für um die 15 CHF Kalorien und Geschmack ohne Ende.
Den Skipass kriegt man mit Skilehrerschein, etc. für die Hälfte und an WE vor Weihnachten gibts ab und zu auch den normalen Tagespass zum Kinderpreis. Ausserdem ist die Schweiz viel näher als AUT, I oder F.

Interesse: guckst du hier: http://www.mountainhostel.ch/hostel.html
 
Ja also letztes Jahr in Davos hat man bis zum 24. Dez. nur den Kinderpreis bezahlt.....
 
Röstizza essen (Mischung aus Rösti und Pizza)

Wie jetzt genau? Pitzzateig mit Rösti drauf oder ist das Rösti der "Pizzateig" und wird dann wie eine Pizza belegt?
 
Andreas Wick schrieb:
Ja also letztes Jahr in Davos hat man bis zum 24. Dez. nur den Kinderpreis bezahlt.....

Das mit den Kinderpreisen ist nicht generell so.

In den letzten Jahren war oft wegen Schneemangel entweder nicht alles offen, oder vereinzelte Pisten nicht befahrbar. Und da reduzieren viele Liftbetreiber Ihre Preise. Und da die Fahrscheinpreise nicht willkürlich in den Programmen von Skidata usw verändert werden können, wird dann um ein oder 2 Preiskategorien reduziert. Dann gibt es dann Kinderpreise, AHV - Tarife (für die EU = über 62 bzw 65 Jahre), Gruppentarife usw.

Aber an den meisten Orten würden bei normalen Bedingungen, und wenn alles offen ist, auch die normalen Tarife gelten.
 
Wie jetzt genau? Pitzzateig mit Rösti drauf oder ist das Rösti der "Pizzateig" und wird dann wie eine Pizza belegt?


Röstiboden belegt wie eine Pizza, schmeckt vorzüglich
 
ich frag mich ja langsam ernsthaft, wieso man in Deutschland und Österreich Italienisch, Chinesisch, Griechisch, Viatnamesisch, Spanisch, .... in jedem 2. Kaff bekommt, aber solche schweizer Gerichte (wie auch z.B. die Älplermakkaroni, und zig andere, die ich aus Unwissenheit der Namensbedeutung erst gar nicht probiert hab :) ) nirgends ... *grummel*
 
@starli: Kann man das nicht zu Skigebiete in aller Welt verschieben, mit News hats ja nicht allzu viel zu tun?!
 
.. wo er recht hat, hat er recht .. :)
 
Mein Favorit:
Pendelbahn Sulden - Schaubachhütte.
Komplett neue Anlage, insgesamt 440 Leute am Seil, zwei Sektionen, H+R komplett: 12,50 ¤.
Pendolino
 
@magelndes-schweizer-essen-in-Deutschland: na ja, der Wunsch in politisch neutrales Land zu kommen oder ein Land, wo höhere Löhne gezahlt werden dürfte die wenigsten Schweizer nach Deutschland bringen.... ;);)

Übrigens: Könnte man Rösti nicht auch so machen, dass man eine riesige Kartoffel (o.k.müsste schon gen-food sein) auf einen Spieß packt, der sich vor einem Grill dreht und von der man dann mit einem Spieß etwas in einen Teigpfladen schabt? .... ;) so ne Art Dösti? ;) :D :D :D


@oliver_frank: sehr interessant Deine AUsfürhungne zu den Produktpaletten, so hab ich das noch nie gesehen. Bei Automotoren gehts aber doch noch einen Schritt weiter (obwohl Dein Argument natürlich auch zieht): es geht hierbei sehr stark auch um Steuerklassen und Verbrauchswerte, so dass die breite Produkstaffel auch unter diesem Gesichtspunt den Umsatz erhöhen müsste (man versucht hier möglichst alle Käuferinteressen abzudecken). Oft sind Motoren sind nämlich sogar baugleich und nur gedrosselt (Steuergerät, bzw. früher auch Krümmerform und sowas). Das dient dann nur der Steuer- und in maßen noch dem Verbrauch.

Auf der anderen Seite sind die hohen Preise aber teilweise dann doch wieder gerechtfertigt: oft werden bei den höher motorisierten Wagen in der Peripherie deutlich bessere und mehr Komponenten verwendet. Z.B. bietet Bosch bei seinen Einspritzanlagen diverse Ausstattungsvarianten, die dann sehr unterschiedlich teuer sind, weil sie eben teilweise deutlich komplexer aufgebaut sind und über wesentlich mehr Teile verfügen. Bei AUdi gabs (gibts?) das ganz viel. Gerade auch bei den Quattros, die dann außer Allrad gleich ein ganz anders zigmal besseres Fahrwerk hatten und eine 90A Lichtmaschine statt 44 für möglichstviele Extras. Und einen anderen Abgaskrümmer und mehr Fühler und Geber zur Motorsteuerung und und und. Dasselbe galt im Prinzip für die höhermotorisierten Modelle des lgeichen Typs. Die hatten dann gleich Schubabschaltung serienmäßig und einen Höhengeber für Bergfahrten (dünnere Luft) und eine aufwendigere Leerlaufstabilisierung und halt zig Peripheriesachen (bessere Bremsen mit teuerer Scheiben bzw. früher überhaupt komplett Scheibe statt hinten Trommerlbremse). Und dann wurden die Extras, die es bei den kleineren Modellen nicht gab, auch vorbereitet. D.h. die ganzen Kabel müssen liegen, bestimmte Sachen müssen anders konstruiert werden aus PLatzgründen, das kostst auch noch mal. Und schließlich sind auch oft bei den größeren Modellen Teile in besserer Verarbeitung zum Einsatz gekommen (gerade auch quattro).

Da waren die enorme Aufpreise bei 10 PS unterschied oder dem quattro Antrieb dann doch gerechtfertigt, was nicht heißen soll, dass dein Argument der integralen Kundenmelkung (schön gesagt oder? ;) ;) ) nicht genauso richtig ist.
 
starli schrieb:
ich frag mich ja langsam ernsthaft, wieso man in Deutschland und Österreich Italienisch, Chinesisch, Griechisch, Viatnamesisch, Spanisch, .... in jedem 2. Kaff bekommt, aber solche schweizer Gerichte (wie auch z.B. die Älplermakkaroni, und zig andere, die ich aus Unwissenheit der Namensbedeutung erst gar nicht probiert hab :) ) nirgends ... *grummel*
Mein Cousin betreibt ein Fondue-Restaurant ausserhalb der Schweiz. Zugegeben, San Salvador in El Salvador liegt nicht gerade um die Ecke...
 
starli schrieb:
ich frag mich ja langsam ernsthaft, wieso man in Deutschland und Österreich Italienisch, Chinesisch, Griechisch, Viatnamesisch, Spanisch, .... in jedem 2. Kaff bekommt, aber solche schweizer Gerichte (wie auch z.B. die Älplermakkaroni, und zig andere, die ich aus Unwissenheit der Namensbedeutung erst gar nicht probiert hab :) ) nirgends ... *grummel*

Im Winter führen wir zu Hause im Restaurant (s. Avatar) immer wieder mal Schweizer Wochen durch. Da hat's dann allerdings eher aufwändigere Spezialitäten als rustikale Speisen. Nichtsdestotrotz werde ich meinen Schwiegervater überzeugen, dass er Älplermagroni auf die Speisekarte nimmt. :-)
 
trincerone schrieb:
@oliver_frank: sehr interessant Deine AUsfürhungne zu den Produktpaletten, so hab ich das noch nie gesehen.

Da fällt mir noch eine weitere "betriebswirtschaftliche Genialität" von Shimano ein: 2-3 Produkte produzieren, aber 5 verschiedene verkaufen - zu unterschiedlichen Preises versteht sich!
Geht folgendermassen: Shimano produziert 7 Komponentengruppen. Betrachten wir mal die 5 unteren (5 billigsten, das hochwertigste Modell davon ist die Reihe 105 / Deore LX): Zwischen den einzelnen Komponentengruppen werden immer nur einige Komponenten verändert. Zwischen den Gruppen 1 und 2 ändern sich beispielsweise nur Die Schalt-/Bremsgriffe (abstraktes Beispiel), alles andere bleibt gleich; zwischen 2 und 3 ändern sich verschiedene Lager, alles andere bleibt gleich; zwischen 3 und 4 wechseln dann Schaltwerk und Umwerfer (stabilere Nieten) und zwischen 4 und 5 wechseln nochmals die Lager (gedichtet, geschliffen). So werden aus 2-3 Typen 5 Produkte "geschnitzt" ohne dass die Produktion auf Grund der Vielfalt wesentlich teurer wird.
Erst bei der Gruppe 6 (Ultegra / Deore XT) werden alle Komponenten hochwertiger - und die ganze Gruppe wesentlich teurer. Bei der Gruppe 7 (Dura Ace / XTR) wechseln dann nochmal alle Komponenten.

Aus Sicht des Kunden uder der Produktion würden also nur 4 Gruppen Sinn machen - trotzdem verkauft Shimano durch Kombinationen deren 7. Eben deshalb um im Bereich der "preisbewussteren Kunden" immer genau das abzuschöpfen was der Kunde bereit ist zu zahlen.

Und beim Thema Velo noch eine richtige Sauerei der Endprodukt-Hersteller: Oft werden Räder angeboten, deren Schaltwerk und Umwerfer relativ hochwertig sind (weil da jeder drauf guckt) und andere Komponenten - insbesondere Lager - sind aus billigeren Gruppen - und zwar so, dass eine echte Qualitätseinbusse stattfindet. Man setzt darauf, dass der Laie dies nicht erkennt. Daher kann ich nur empfehlen, sich mit diesen Teilen mal näher zu befassen bevor man sich ein neues Velo zulegt. Durch Kenntnis der einzelnen Unterschiede kann man beim Auswechseln von Komponenten aber auch gezielt preisgünstigere Sachen ohne Qualitätseinbusse einbauen.

Mein Tipp wie man preisgünstig zu hochwertigen Rädern kommt: Hochwertigen Rahmen als Einzelteil preisgünstig kaufen (oft kaufen die Händler zu viel ein und geben die irgendwann billig ab) und gucken wo es fast neue verunfallte Räder gibt. Deren Komponenten dann günstig erwerben und den ganzen Kram zusammenbauen.

Als das noch mein Hobby war, habe ich dauernd bei Händlern solche neuwertigen Ausschlacht-Räder gefunden.

Oh sind wir jetzt OT! :oops:
 
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