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Maut

Oha, so langsam geht der Krieg los...;)

Bislang ist ja noch überhaupt nichts beschlossen, wartet doch erst mal ab.
 
und ein Moderator marschiert vorweg :mrgreen:
 
br403 schrieb:
Bislang ist ja noch überhaupt nichts beschlossen, wartet doch erst mal ab.

Nicht nur, dass es bis jetzt nichts konkretes beschlossen ist, es gibt ja noch nicht mal einen konkreten Plan was überhaupt kommen soll und wie die Ideen umgesetzt werden sollen. Nur so viel weiß man bis jetzt, dass der Bayrische Vorschlag nicht ganz EU gesetzeskonform sein soll.

Allerdings bin ich der Meinung, dass es schlau wäre, wenn die Deutschen hier von sich selber die Lösung von der EU abklären lassen, um wirklich was weasserdichtes zu haben, und nicht eine Wischiwaschilösung, die nach ein paar Monaten bis Jahren von der EU wieder gekippt wird.

Wobei ich ja schon mal betont habe, dass die Verkehrsplanung eine Sache wäre, die zwischen den Staaten viel besser koordiniert werden muss.

MFG Dachstein
 
Dachstein schrieb:
Allerdings bin ich der Meinung, dass es schlau wäre, wenn die Deutschen hier von sich selber die Lösung von der EU abklären lassen, um wirklich was weasserdichtes zu haben, und nicht eine Wischiwaschilösung, die nach ein paar Monaten bis Jahren von der EU wieder gekippt wird.
Das macht Österreich natürlich bei eigenen Angelegenheiten immer... Wie war das mit Lastwagen und Inntal?

Ich würde sagen, "Erscht mol vor dr eignigä Huustür wüsche." bevor man so nett ist un Deutschland abklärt ob ihre Sache EU Konform ist oder nicht.
 
ATV schrieb:
Das macht Österreich natürlich bei eigenen Angelegenheiten immer... Wie war das mit Lastwagen und Inntal?

Nennt sich Populismus, und kommt beim Volke gut an. Seehofer macht gerade das gleiche. Ist aber keine nachhaltige Lösung.

Was ich durchaus einen Fehler halte. Im eigenen Interesse sollte man wenigstens so weit sein, Lösungen entsprechend prüfen zu lassen und gegebenenfalls anpassen. Denn schließlich kostet das angesprochene Wischiwaschi auch Steuergeld und muss entsprechend finanziert werden. Und es ist nicht einzusehen, warum der Steuerzahler für die rein populistischen Ideen seiner Volksvertreter letztlich mehr zahlt als unbedingt nötig.

Es wäre durchaus mal wünschenswert, dass die Politiker verstehen, dass eine Prüfung durchaus auch im eigenen Interesse ist.

MFG Dachstein
 
Politiker und sinnvolle Maßnahmen...das passt nicht zusammen.
 
Servus!

Dachstein schrieb:
Nö - staatliche Hoheit. Kiefersfelden ist nicht Österreich. Genauso gut könnte ich jetzt fragen, warum die ganzen deutschen Nummerus Clausus Flüchtlinge bei uns auf die Unis latschen... Das ist genau so eine bodenlose Frechheit und die Deutschen schert es genau so einen Dreck.

freerider13 schrieb:
Nach dem Motto: ich lass mir nicht dreinreden was ich in meinem Land mache, aber wenn die in ihrem Land da was tun dann komm ich aber ums Eck!

Ganz einfach, es gilt EU Recht und die Maut muss EU rechtskonform sein. Basta. Und jeder hat das Recht, dies abklären zu lassen. Deine Äußerungen zeigen nur, wie populistisch du mit dem Thema umgehst.

MFG Dachstein

Also jetzt mal nix verdrehen, bitte!

Das mit den NC-Flüchtlingen erklärst bitte mal einem spanischen, portugiesischen oder griechischen jugendlichen. Der wird dir mal was husten was Probleme sind.
Und irgendwie beschleicht mich schon wieder das Gefühl, bei den Österreichern hört der europäische Gedanke mal wieder an der Staatsgrenze auf sobalds unbequem wird...
Nur so zur Erinnerung lieber Dachstein: Bei Frau Bures handelt es sich nicht um eine Studentin die versucht eine vernünftige Ausbildung zu erhaschen, sondern um eine gewählte Volksvertreterin und Ministerin eines demokratischen mitteleuropäischen Staates! Da gehört glaub ich ein gaaaaaaaaaaanz klein wenig mehr Verantwortungsbewusstsein dazu. Und das hört in einem geeinten Europa nicht an der ollen Staatsgrenze auf sondern bringt auch mit sich, daß man sich mit den Auswirkungen auf die Nachbarn auseinandersetzen muss!
Das im Fall Maut Kufstein/Kiefersfelden zu ignorieren, dafür aber bei der deutschen Maut auf den angeblichen europäischen Gedanken zu pochen ist fadenscheinig!!!

Wir wollen ja mal auch nicht vergessen, dass in die momentanen Koalitionsverhandlungen ausgerechnet die europäische Kommission mit Ihrer Äußerung geplatzt ist, die Maut mit gleichzeitiger Steuersenkung wäre möglich. Wohlgemerkt auf Anfrage der europäischen Grünen, nicht etwa der bayerischen CSU.
Vorher wurden Horstis Pläne ja nur allgemein belächelt, aber wenn die Kommission das einräumt dann besteht zumindest die Möglichkeit.

Und das ausgerechnet Bures, die vorher noch die Nachbarn mit hochnäsiger Nichtachtung gestraft hat was die Mautfrage betrifft sich dann beschwert empfinde ich eben dann als Unverschämtheit, Punkt.

Von mir aus kannst du gerne meine Meinung zum Thema "Sozialist = Kapitalist" als populistisch bezeichnen, da hab ich kein Problem damit. Das ist meine persönliche Meinung, hab ja auch gesagt dass diese hier nicht zur Diskussion stehen braucht.
Aber bitte verteidige nicht dass unerträgliche Verhalten von Frau Bures mit ein paar Studenten!

Und ich erinnere noch mal an Ihre Argumentation, für € 8.- bekomme man in einem Skigebiet wie Kitzbühel noch nicht mal ein Bier, deshalb verstehe Sie die Aufregung nicht, wer dort hinfährt könne das ruhig abdrücken. Also bitte. Ist das einer Ministerin würdig?

Schöne Grüße,
Jan
 
Es geht beim bestehenden Studienproblem um eines:

Österreich hat für sich alleine um die 8 Millionen Einwohner. Wir haben die "gleiche" Sprache wie die Deutschen, die Südtiroler und die Schweizer. Und just die Deutschen kommen nun (aus ihrer Sicht völlig verständlich!) nach Österreich, weil sie hier Fächer studieren dürfen, was ihnen die Republik Deutschland aufgrund des NCs verwehrt. Nur hat die EU eines übersehen - die Unis in Österreich sind weder finanziell noch von der Größe her dafür ausgelegt. Nun muss aber aufgrund der EU Regelung der Staat Österreich mit diesem Problem alleine leben und es lösen. Das kann nicht funktionieren, was der normale Hausverstand sagt.

Ein Student aus nicht deutsch oder englischssprachigen Ländern erlebt man jedoch sehr selten. Die Sprache ist eine große Barriere, daher sind diese auch nicht maßgeblich.

Und irgendwie beschleicht mich schon wieder das Gefühl, bei den Österreichern hört der europäische Gedanke mal wieder an der Staatsgrenze auf sobalds unbequem wird...

Das ist in jedem Land so. Wer mag schon was unbequemes? Gegenbeispiel: Flughafen Salzburg. Da wird ja auch herumdiskutiert. Besonders die Freilassiger sind ja ganz "arm" dran. Nur, in Freilassing ist parken generell gratis, die Verkehrslawine wälzt sich jeden Tag durch den Ort und dagegen wird nichts unternommen. Aber die Flieger, die in Österreich landen, sind die "bösen". Besonders interessant ist übrigens, wie viele Reisebüros Pauschalreisen mit Flügen ab Salzburg anbietenden. Nicht wenige übrigens...

Bei Frau Bures handelt es sich nicht um eine Studentin die versucht eine vernünftige Ausbildung zu erhaschen, sondern um eine gewählte Volksvertreterin und Ministerin eines demokratischen mitteleuropäischen Staates!

Und daher hat sie auch das Recht, die Kommission anzurufen und um eine Prüfung zu bitten. Ob's dir schmeckt oder nicht ist egal - eine legitime rechtliche Prüfung hat nichts mit Antipathie (ich mag sie auch nicht wirklich) gegenüber einer Person zu tun sondern ist ein legitimes Mittel in einer Demokratie. Ich halte es auch für ziemlich dumm, zu sagen, dass geprüft wird, egal was kommt. Ich gehe ja schon mal davon aus, dass die Regierung in D so schlau sein wird, und eine "wasserdichte" Sache aufzieht.

Das im Fall Maut Kufstein/Kiefersfelden zu ignorieren, dafür aber bei der deutschen Maut auf den angeblichen europäischen Gedanken zu pochen ist fadenscheinig!!!

Aber rechtens. Glücklich bin ich auch nicht. Aber wir können es mal umdrehen - es ist fadenscheinig, dass die EU auf den europäischen Gedanken pocht, gleichzeitig durch ihre Transitregelungen Grundrechte verletzt. Denn der Transit, der durch die EU gebilligt wird, verletzt in weiterer Folge das Recht auf körperliche Unversehrtheit (Asthma und Co lassen grüßen)

Und ich erinnere noch mal an Ihre Argumentation, für € 8.- bekomme man in einem Skigebiet wie Kitzbühel noch nicht mal ein Bier, deshalb verstehe Sie die Aufregung nicht, wer dort hinfährt könne das ruhig abdrücken. Also bitte. Ist das einer Ministerin würdig?

Was einer MinisterIn würdig ist und was MinisterIn ist, sind zwei paar Schuhe. Ich sage nur"shortly, without von delay"... Es ist populistisch, was unsere lieben Politiker beidseits der Grenze treiben, nicht minder populistisch ist es aber, mit solchen Aussagen eine Diskussion führen zu wollen.

Wie ich schon eingangs mal erwähnt hatte: es wird höchste Zeit, dass die Verkehrsproblematik von der EU angegangen wird, und nicht einzelstaatlich. Ich bin zwar kein Freund von Überregulieren, aber hier wäre es mal der Fall, dem billigen Populismus und dem Stimmenfang einen Riegel vorzuschieben.

Ich bin übrigens gerne bereit, für die Benützung der Autobahn etwas zu zahlen, weil ich ja eine Leistung in Anspruch nehme. Aber ich will für den Preis eine adäquate Leistung und keinen Bandscheibenvorfall. ;) Sollte also in D eine Maut kommen, ist sie jedenfalls zweckzuwidmen, und zwar für den Straßenbau und für den ÖPNV.

MFG Dachstein
 
freerider13 schrieb:
Klage:
Wie viel KFZ Steuer zahlen denn die Österreicher und wie viel Gesamtbelastung pro Bürger inklusive Maut ergibt das letztendlich?
Kenne massig Österreicher, die gar keine Maut zahlen. Andererseits hab ich erst gestern gehört, dass für die Einführung der Vignettte die KFZ-Steuer in Österreich fallen gelassen wurde (oder nun halt anders verrechnet wird)

freerider13 schrieb:
Diskriminierung:
Wir sprechen dann irgendwann im Februar/ März mal über die "paar Tagestouristen" die in Kufstein so draufkommen. Dann sehen wir weiter. Aber eins sag ich vorweg: Wenn man die Lebensqualität einer ganzen Stadt und der Anliegergemeinden vor die Hunde schickt nur um "Gleichberechtigung" herzustellen (AKA ein paar Kröten mehr einzustreichen) ist das für mich sogar weit mehr als diskriminierend den betroffenen Einwohnern gegenüber. Diskriminierend gegenüber allen anderen Einwohnern Österreichs, da hier die Interessen der Bürger nicht vertreten werden. Aber die passenden Ausdrücke für solch ein Verhalten spare ich mir jetzt hier...
Nochmal: Das ist keine Diskriminierung! Ausserdem: Die Maut galt immer ab der Grenze. Bis Kufstein Süd wurde nur nicht kontrolliert. Wenn die Stadt so lange Zeit die Planung einer anderen Regelung(Umfahrung, Ersatzstrasse, überhaupt irgendein Verkehrskonzept) ignoriert, dürfens jetzt nicht groß mosern. Und wie gesagt Stau hat man jedes Jahr am Wochenende im Winter. Ich weiss wovon ich rede, ich stand da oft genug auf dem Weg in die Arbeit drin.

freerider13 schrieb:
Abzocke:
Frau Bures beschwert sich gerade über die Deutschen und wirft das damit implizit vor. Nicht andersherum, die Deutschen haben die Ösimaut ja über Jahre ertragen. Also nicht die Realitäten verwechseln bitte!

Ach nein... die Deutschen werfen Österreich ja NIE Abzocke vor, wenns beim Mautprellen erwischt werden... NIE.....

Aber wir sollten uns mal wieder beruhigen. Wer weiß, was die lieben Herren und Damen Volksvertreter wieder für eine gequirlte Sch***** produzieren, die ihnen irgendwelche Lobbyisten eingeredet haben, die eine EU Kommission oder dgl. sofort wieder kassiert.
 
Af schrieb:
Nochmal: Das ist keine Diskriminierung! Ausserdem: Die Maut galt immer ab der Grenze. Bis Kufstein Süd wurde nur nicht kontrolliert. Wenn die Stadt so lange Zeit die Planung einer anderen Regelung(Umfahrung, Ersatzstrasse, überhaupt irgendein Verkehrskonzept) ignoriert, dürfens jetzt nicht groß mosern. Und wie gesagt Stau hat man jedes Jahr am Wochenende im Winter. Ich weiss wovon ich rede, ich stand da oft genug auf dem Weg in die Arbeit drin.

Ist übrigens einer der Gründe, warum ich Kufstein gemieden habe. Dort herrscht faktisch immer ein gewisses Verkehrschaos. Ich habe irgendwie das Gefühl gewonnen, dass man dort nicht mehr mehr Autos durchbringt.
Auf der anderen Seite zeigt sich wieder mal die absolute Unfähigkeit in der Österreichischen Raumplanung. Umfahrung? Ja, aber maximal halbherzig und spätestens nach 10 Jahren ist die Umfahrung wieder eh wieder in den Ortsraum integriert. ;)

Aber um es mal deutlich zu machen - Kufstein als auch Wörgl haben eine Umfahrung. Die heißt A12. Und die ist wie jede andere höherwertige Straße bemautet. Interessant finde ich ja, dass sich keiner über die Lage von Landeck oder Innsbruck aufregt. Auch dort gibt es Umfahrungen - die A12 (mit dem Landeckertunnel, der zur Autobahn gehört und damit bemautet ist) und die A13. Auch hier gibt es genügend Mautflüchtlinge aus dem Stubaital oder aus dem Oberen Gericht, die die Mautstrecken umgehen und durch die Orte fahren. Und zwar mitten durch. Denn von Landeck ist es auf der Bundesstraße nicht weit bis Imst, und von dort geht es weiter über den Fernpass. Und von Innsbruck ist es nicht weit bis Zirl, und von dort geht's nach Garmisch...
Die Lage von Kufstein und Kiefersfelden ist also nicht einmalig, sondern wird durch Polemik einmalig gemacht (ich behaupte mal, dass es hier nicht in erster Linie um das Wohl der Menschen geht, sondern dies nur ein vorgeschobener Grund ist, schließlich geht es ans Eingemachte, ans Geld). Nachdem das Leben aber gleich zu werten ist, wäre hier demnach auch zu überlegen, die Maut aufzuheben? Ich meine nein.

Interessant finde ich, dass es explizit um die Verkehrsproblematik von Kufstein und Kiefersfelden geht. Nur auch hier wurde nicht bis zum Schluss gedacht. Ein Reisetag, Samstag und Sonntag ist in Tirol ein Hochlasttag auf der Straße. Es staut an diesen Tagen auf nahezu allen Routen, egal ob Ortsdurchfahrten oder Autobahn. Durch Kufstein selber passen nicht mehr mehr Autos - ich meine, die Auslastungsgrenze ist erreicht. Vermutlich werden also nicht signifikant mehr Autos durch Kufstein pro Stunde stehen als jetzt.
Demgegenüber staut es auch auf der Autobahn. Und jetzt stelle ich mir die Frage, was schlimmer ist: Autos die im Stadtzentrum stehen, oder 500 Meter weiter östlich auf der Autobahn. Im Grunde eigentlich völlig egal (denn das Ergebnis ist das gleiche - die Luft wird verschmutzt und Grenzen kennt die Luftverschmutzung nicht, dafür wird sie je nach Wind verfrachtet). Bei Interesse suche ich euch mal ein paar Bilder raus, wie an einem Samstag die Luft überm Inntal bei einer Inversionswetterlage hängt. Eine einzige braune Suppe. Im Grunde ist es also völlig egal, wo die Autos im Zweifelsfall stehen, die Luftverschmutzung ist einfach nur schlecht. Mit oder ohne Maut ab der Grenze.

MFG Dachstein
 
Dachstein, ich rate jetzt einfach mal ins Blaue hinein:
Du bist zu jung als dass du seinerzeit bei der Einführung der österreichischen Maut selber fahrend in Kufstein im Stau standest, weil noch nicht bekannt war dass bis Kufstein Süd nicht kontrolliert wird, oder? :?:

Jan
 
Wenn man sich das hier durchliest, bekommt man den Eindruck, es handele sich bei der Maut um eine hauptsächlich Bayrisch-Österreichische Frage.
Man kann nur hoffen, dass die weitere Diskussion und die künftigen Entscheidungen aus Gesamtdeutscher Sicht geführt und getroffen werden.
 
Servus!

3303 schrieb:
Wenn man sich das hier durchliest, bekommt man den Eindruck, es handele sich bei der Maut um eine hauptsächlich Bayrisch-Österreichische Frage.
Man kann nur hoffen, dass die weitere Diskussion und die künftigen Entscheidungen aus Gesamtdeutscher Sicht geführt und getroffen werden.


Offtopic on:
Da hast du was falsch verstanden:
Die Diskussionen und Entscheidungen werden natürlich immer aus gesamtdeutscher Sicht geführt und getroffen - halt nur in Bayern und Österreich und von Bayern und Österreichern! Das habt Ihr nur noch nicht bemerkt bis jetzt...
Aber keine Sorge, wir wissen hier unten schon was gut für euch ist!!!
:mrgreen: :biggrin: :mrgreen: :biggrin: :mrgreen: :biggrin: :mrgreen: :biggrin:

Offtopic off,
Jan
 
Sehr interessant wie sich die Österreicher hier über eine deutsche Maut unterhalten und beschweren.
 
@ Whistlercarver: Wart ma ab, was am ersten Skiwochenende in der Skiwelt in der Bild steht, wenn die ASFINAG in Kufstein Süd kontrolliert.... :twisted:
 
Af schrieb:
@ Whistlercarver: Wart ma ab, was am ersten Skiwochenende in der Skiwelt in der Bild steht, wenn die ASFINAG in Kufstein Süd kontrolliert.... :twisted:

Interessiert mich ehrlich gesagt gar nicht.
Ich finde es hier nur interessant, dass die letzten Posts eigentlich nur von in Österreich lebenden Usern geschrieben wurden, über ein deutsches Problem welches sie im Moment eigentlich nicht zu interessieren braucht. Beschweren können sie sich dann noch wenn ein endgültiges Mautsystem mit endgültigen Preisen feststeht und sie bemerken das sie evtl. abgezockt werden.
 
Whistlercarver schrieb:
Af schrieb:
@ Whistlercarver: Wart ma ab, was am ersten Skiwochenende in der Skiwelt in der Bild steht, wenn die ASFINAG in Kufstein Süd kontrolliert.... :twisted:

Interessiert mich ehrlich gesagt gar nicht.
Ich finde es hier nur interessant, dass die letzten Posts eigentlich nur von in Österreich lebenden Usern geschrieben wurden, über ein deutsches Problem welches sie im Moment eigentlich nicht zu interessieren braucht. Beschweren können sie sich dann noch wenn ein endgültiges Mautsystem mit endgültigen Preisen feststeht und sie bemerken das sie evtl. abgezockt werden.

Gut, daß ich bei München lebe... :mrgreen:
 
Whistlercarver schrieb:
Beschweren können sie sich dann noch wenn ein endgültiges Mautsystem mit endgültigen Preisen feststeht und sie bemerken das sie evtl. abgezockt werden.

Warum abgezockt? Warum ist Maut eine Abzocke? Das ist völliger Irrsinn. Schließlich konsumiert man, wenn man über eine gut ausgebaute Autobahn fährt, eine Leistung. Eine Autobahn muss gebaut, unterhalten und saniert werden - das alles kostet Geld. Daher bin ich durchaus auch bereit, für eine solche Leistung eine Gegenleistung zu bieten.

freerider13 schrieb:
Du bist zu jung als dass du seinerzeit bei der Einführung der österreichischen Maut selber fahrend in Kufstein im Stau standest, weil noch nicht bekannt war dass bis Kufstein Süd nicht kontrolliert wird, oder? :?:

Wieder mal dein Populismus? Du gehst nicht auf die aufgezeigte Problematik ein, sondern meinst, dass Kiefersfelden und Kufstein in diesem Fall der Nabel wer Welt wären. Ich kann mich sogar noch an den Fernstehbeitrag erinnern, der in der ZIB 1 lief. Besonders gut kann ich übrigens mich an die Schlaglochpiste zwischen Linz und Salzburg erinnern; aber Gottlosigkeit ist das Schnee von Gestern.

3303 schrieb:
Wenn man sich das hier durchliest, bekommt man den Eindruck, es handele sich bei der Maut um eine hauptsächlich Bayrisch-Österreichische Frage.
Man kann nur hoffen, dass die weitere Diskussion und die künftigen Entscheidungen aus Gesamtdeutscher Sicht geführt und getroffen werden.

Das ist seit langer Zeit die beste Aussage: wobei ich meine, dass eine gesamtdeutsche Lösung nicht genug ist, zumal die Problematik nicht an den Grenzen endet.

MFG Dachstein
 
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