Nachträglich möchte ich euch noch einige Fotos von unserer letztjährigen Venezuela - Rundtour präsentieren, auf der natürlich auch eine Fahrt mit der berühmten "Teleferico" in der Andenstadt Mérida nicht fehlen durfte.
Mérida selbst ist ein schön auf einem Plateau in 1600 m gelegenes, gemütliches Städtchen mit knapp 300.000 Einwohnern, deren Hauptattraktion unbestritten die Teleferico ist.
Die Seilbahn führt von der Talstation im Zentrum Méridas über 4 Sektionen und 12.500 Meter auf den Pico Espejo auf 4.765 m und ist somit angeblich die höchste und längste Seilbahn der Welt. Dabei wird ein Höhenunterschied von ca. 3200 m überwunden. Nach einem schweren Unglück Ende 1991 wurde 1993 der Betrieb für mehrere Jahre ganz eingestellt. Erst im September 1996 waren die Reparaturarbeiten so weit fortgeschritten, dass die Seilbahn wieder eröffnet werden konnte. Erst seit Dezember 1999 wird der Personentransport wieder bis zur letzten Station durchgeführt.
Wir waren leider in der Ferien- und Regenzeit dort und bekamen unsere Karten erst für 12 Uhr am folgenden Tag, obwohl die ersten Kabinen bereits um 7 Uhr starten. Bereits in den Vormittagsstunden nimmt die Bewölkung normalerweise so stark zu, dass sich meist ab Mittag die Gipfel in Wolken verstecken. So wars auch bei uns und wir verzichteten dann auf die Fahrt mit der obersten Sektion.
Die wartungsintensive Anlage ist immer montags und dienstags geschlossen, in der Nebensaison tlw. wochenlang.
Die Stationen
Auf der ersten Sektion von der Talstation Barinitas (1577 m) zur Station La Montana (2435 m) schwingt sich die Seilbahn über das Tal des Rio Chama hinweg und man gewinnt einen weiten Blick über das schmale Plateau, auf dem sich Mérida erstreckt.
Teil 1:
Mérida selbst ist ein schön auf einem Plateau in 1600 m gelegenes, gemütliches Städtchen mit knapp 300.000 Einwohnern, deren Hauptattraktion unbestritten die Teleferico ist.
Die Seilbahn führt von der Talstation im Zentrum Méridas über 4 Sektionen und 12.500 Meter auf den Pico Espejo auf 4.765 m und ist somit angeblich die höchste und längste Seilbahn der Welt. Dabei wird ein Höhenunterschied von ca. 3200 m überwunden. Nach einem schweren Unglück Ende 1991 wurde 1993 der Betrieb für mehrere Jahre ganz eingestellt. Erst im September 1996 waren die Reparaturarbeiten so weit fortgeschritten, dass die Seilbahn wieder eröffnet werden konnte. Erst seit Dezember 1999 wird der Personentransport wieder bis zur letzten Station durchgeführt.
Wir waren leider in der Ferien- und Regenzeit dort und bekamen unsere Karten erst für 12 Uhr am folgenden Tag, obwohl die ersten Kabinen bereits um 7 Uhr starten. Bereits in den Vormittagsstunden nimmt die Bewölkung normalerweise so stark zu, dass sich meist ab Mittag die Gipfel in Wolken verstecken. So wars auch bei uns und wir verzichteten dann auf die Fahrt mit der obersten Sektion.
Die wartungsintensive Anlage ist immer montags und dienstags geschlossen, in der Nebensaison tlw. wochenlang.
Die Stationen
Auf der ersten Sektion von der Talstation Barinitas (1577 m) zur Station La Montana (2435 m) schwingt sich die Seilbahn über das Tal des Rio Chama hinweg und man gewinnt einen weiten Blick über das schmale Plateau, auf dem sich Mérida erstreckt.
Teil 1:
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