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Militärdienste

Hab Zivildienst gemacht und es war eine gute Entscheidung viel fürs Leben gelernt. Die Wehrpflicht sollte beibehLTEN werden, jeder sollte sich mal in den Dienst der Allgemeinheit stellen sind ja nur ein paar Monate.

Mein ganz persönlicher Tip für alle die viel Freizeit haben wollen -> ISB (indivd. Schwerstbehindertenbetreuung) -> Meine Arbeitszeiten:
4 Tage Dienst (96 h am stück) -> 12 Tage Frei im Wechsel + ISB Sonderurlaub + mehr Kohle + + + Durch Überstunden und nicht genommenen Urlaub war ich nach 10 Monaten fertig (statt 13 Monaten)
 
Sicher Kris, Sibirien ist kalt, und Nordafrika heiss. Nur gibts dort keine Viertausender wie in der Schweiz, überhaupt keine Alpen. Während man das Schweizer Mittelland gegen deutsche Panzerbrigaden höchstens wenige Wochen hätte verteidigen können (die Schweiz hatte zu Kriegsbeginn noch keine regulären Panzertruppen, erst einige Exemplare zur Erprobung!), so hätte der Infanteriekampf im Gebirge doch mit Sicherheit einen hohen Blutzoll gefordert, so er denn überhaupt für den Angreifer zu gewinnen gewesen wäre. Dies war auch die Absicht von General Henri Guisan, als er sich entschloss, die Schweizer Armee ins Reduit (Alpenraum) zurückzuziehen. Zwar hatte dieser Plan den Schönheitsfehler, dass die Zivilbevölkerung im Jura und im Mittelland die Besetzung durch den Feind hätte hinnehmen müssen - aber die gebirgsgewohnte Armee im Reduit mit den zahllosen Festungen (daher rührt der Ausspruch, die Schweizer Berge seien durchlöchert wie Emmentaler Käse) als Stützpunkte wäre sehr wahrscheinlich in der Lage gewesen, ein Jahr oder auch länger Widerstand zu leisten. Diesen Aspekt mussten die Deutschen berücksichtigen, und es wird einer von mehreren Gründen gewesen sein, die Schweiz nicht anzugreifen. Dass es wohl noch andere - weniger rühmliche - gab, haben wir im letzten Jahrzehnt zur Kenntnis genommen.
 
Hätte Hitler England besiegt und die Japaner pearl harbour nicht angegriffen währen wir jetzt auch braun. Sobald Hitler alle Feinde besiegt hätte währe auch für uns nichts mehr zum Atmen gewesen. Als allerdings Amerika in den Krieg einschritt war es für Herrn Adolf sogar nützlich das die Schweiz Neutral war. So konnte er Ohne Probleme auf einem Top Eisenbahnetz ohne Feindkontakt Truppen und Material nach Italien schicken. Hätte er die Schweiz besetzt so hätten die Schweizer wie geplanz erstens mal alles gesprengt was von bedeutung war. was noch gestanden hätte währe sowieso von dem Amis am tag mit B17 und von der Briten in der Nacht eingeäschert worden. Hätte grad gar rein überhaupt nichts gebracht. Also Lieber die Schweizer Schweizer sein lassen und sie ausnutzen anstatt sie heim ins Reich holen und dafür noch was berappen müssen. Das ist der einzige Grund warum wir vom Krieg mehr oder weniger verschohnt wurden und das ist gut so. Von wegen abwehr. Klar hätten sie sich an den ersten Felwänden die Zähne mehrere male ausgebissen. Aber irgend wann geht auch mal die Munition aus und ich denke Deutschland hatte damals die besseren karten in der Hand. Übrigens von wegen Panzer. Die Schweiz besass 24 Panzer vom Typ Tschechischen Typ Praga. In Deutschland wurde der selbe Typ unter dem Namen Panzer 35 in Frankreich und Polen eingesetzt. das waren alle. Man bedenke wie viele panzer die Deutsche Wehrmacht in den 5 Kriegsjahren verheizten. :lol: 24 Stück ist wohl mehr ein Witz. 1946 kamen dann die Jagdpanzer G13 (ehem Deutsche Hetzer) auf der Selbstfahrlafette vom Panzer 38 auch von Grund auf veraltet. der erste wirklich brauchbare Schweizer Panzer war der AMX-13 Jagdpanzer der franz. Armee. Dann kam der Panzer 68 und Centurion die wirklich mal dem Standart der Restlichen Armeen ensprachen. Alle vorgänger waren schon von Grund auf veraltet.
 
Herr Meier hat gesprochen...
Der Centurion kam übrigens lange vor dem Pz 68, nämlich ab 1956 und dazwischen kam noch der Pz 61.
Über den Rest mag ich nicht mehr streiten. Gehört sich eigentlich auch nicht für Leute mit Jahrgang 1979 oder 1984, solche groben Reden zu schwingen.
Gute Nacht
 
Meier Michael schrieb:
Man bedenke wie viele panzer die Deutsche Wehrmacht in den 5 Kriegsjahren verheizten. :lol:

Naja, beim Russlandfeldzug allein waren es 3600 Panzer und weitere 600.000 Fahrzeuge. Wenn man jetzt so überschlägt, muß die Wehrmacht sicherlich mehr als 10.000 Panzer im 2WK verheizt haben.

Wobei man die Vergangenheit mal Vergangenheit lassen kann. Viel interessanter ist die Frage, ob die Schweiz wirklich so eine verhältnismäßig große Armee braucht. Die Schweiz ist umgeben von der EU und ich glaub mal kaum, dass ohne größere politische Umwälzungen, die dann ja auch erstmal Jahre dauern würden, ein EU-Land die Schweiz einfach so angreifen würden. Auch "die Gafahr im Osten" gibt es nicht mehr. Die einzige Gefahr wären die Amis, die Schweiz ist einfach zu demokratisch, aber auch das ist alles andere als realistisch. Aber mich als Deutscher gehts ja eigentlich nichts an.
 
Päscu schrieb:
Herr Meier hat gesprochen...
Der Centurion kam übrigens lange vor dem Pz 68, nämlich ab 1956 und dazwischen kam noch der Pz 61.
Über den Rest mag ich nicht mehr streiten. Gehört sich eigentlich auch nicht für Leute mit Jahrgang 1979 oder 1984, solche groben Reden zu schwingen.
Gute Nacht

Ich kann mich mit Waffen und Geschichte des 2. WK bestens aus. Ich wollte damit eigendlich nur sagen das es ein Witz ist zu sagen man hätte gewinnen können. Ich will gar nichts schlecht machen. Auch ich werde in die RS gehen. Freiwillig und mit freuden. Und auch ich würde mich verteidigen auch wenn ich genau wüsste das wir verlieren. Hauptsache man wehr sich gegen etwas das man nicht will und lässt es nicht einfach über sich ergehen. Sich wehren und kämpfen bis zum letzten ist immer noch besser als von vornherein aufgeben. Gewinnen hätte man mit den damaligen Waffen gegen ein hochgerüstetes bestens bewaffnetes und kampferproptes Heer von Fanatikern garantiert nicht können, zumal die Waffen sogar die eigenen sind. Das sind Wunschträume. Mal Ehrlich man schaue mal was für Waffen die Gegenseite besass und vergleiche das mal mit unseren.
 
Jetzt ist genau das passiert, was ich nicht wollte. Die Rolle der Schweiz im zweiten Weltkrieg ist sicherlich ein interessantes Kapitel eidgenössische Geschichte. Aber eben auch ein sehr emotionsgeladenes. Ich befürchte, dass sich hier einige in die Haare kommen. Ich weiss wovon ich spreche: Gerade vor einer Woche habe ich im WK mit einem Hauptmann über dieses Thema diskutiert. Ich vertrat in etwa den gleichen Standpunkt wie Michael, er aber war vom Wehrgedanken überzeugt. Oder soll ich sagen indoktriert? Jedenfalls sind wir nicht auf einen Konsens gekommen, so dass wir das Gespräch auf ein anderes Thema gelenkt haben. Wie auch immer, die Diskussion hier ist ebenfalls etwas vom eigentlichen Thema abgekommen. Wollen wir nicht zum eigentlichen Objekt zurückkehren?
 
Von mir aus. Ich bin mit der Antwort von Michael zu 98 Prozent einverstanden. Zu zwei Prozent möchte ich aber noch bemerken, dass nicht nur die Waffen, sondern auch das Kampfterrain und die Moral eine Rolle spielen.
Und jetzt ist Schluss.
"Jede Beurteilung ist zeitgebunden und damit unvollkommen."
 
Eine frage sei mir noch gegönt. Wer hat deiner ansicht nach die Grössere Kampfmoral?? Ein verblendeter Endsieg Fanatiker der genau weis seine Familie ist zu hause sicher und stolz auf ihn oder ein Schweizer der in den Bergen Hockt und genau weis seine Familie ist jetzt im Mittelland und wird von seinen Feinden gequält und gefoltert?? Der grösste Teil der Schweizer bevölkerung wohnt im Mittelland und das macht auch den grössten Teil der Soldaten aus. Das sich ein Schweizer Bergbauer Haudegen niemals ergibt und eine Kampfmoral eines Granitblock hat ist mir auch klar. Ich finde man hat damals aus der Situation das beste gemacht. Jede andere Taktik währe nicht durführbar gewesen. Aber gewinnen hätte man damit nicht könnnen. Zudem find ich persönlich, Es gibt im Krieg keine Gewinner sondern nur Verlierer.
 
Sorry, aber ich muss hier nun mal was klarstellen: Nur wenige Soldaten, die für Deutschland gekämpft haben waren (Zitat Michael Meier)"verblendete Endsieg Fanatiker". Die meisten - inklusive einem großen Teil der Waffen-SS - waren ganz normale Menschen die in diesen Krieg hineingezogen wurden. Deren primäres Ziel war, den Krieg zu überleben (war schon schwierig genug!).
 
Du weist schon wen ich damit gemeint habe. Diese netten Herren die im Sommer 1940 an der Basler Grenze standen und gesungen haben "Die Schweiz, Die Schweiz das Stachelschwein, da kommen wir Deutschen auch noch rein." Gibt es dafür einen anderen Ausdruck??
 
Naja, wenn die gesamte detusche Wehrmacht im Sommer 1940 an der schweizer Grenze gestanden wäre, wären die da nicht sehr lange gestanden... :)
Ausserdem ist mir nicht bekannt, dass es jemals größere Truppenkonzentrationen an der Grenze zur Schweiz gegeben hätte. Genausowenig wie es Truppentransporte durch die Schweiz hindurch weder von Achsen- als Allierten Truppen gegeben hat. Teilweise gabs ein paar Spannungen (B17 Überflüge, Nachtjäger Landung) aber das wars.
Die Nazis brauchten die schweizer Banken zu stark.
 
Mit den Deutschen gab es eigentlich nie wirklich Probleme, eher mit den Amerikanern (Bombardements im Gebiet Fribourg, Schaffhausen, Zürich).
Aber sonst halfen die Deutschen eher (Flugbegleitung durch die Nationalsozialisten für den Hin- und Rückflug der Schweizer Skimannschaft für die Weltmeisterschaft im Norden etc.)
Auch die Flugabwehr-Batailllons mussten viel öfters auf Kampfflugzeuge Amerikanischer Herkunft schiessen als auf Deutsche.
Viele Grüsse
obwalden
 
Mal eine Kleine Auflistung:
27 April 1940 Vorbereitung Fall Gelb. Während Die Heeresgruppe C (v. Leeb mit 19 Divisionen) die Front zwischen Luxenburg un der Schweiz halten soll heeresgruppe B (v. Bock) und A (v. Rundstedt) Frankreich angreifen. Dabei muss die 7. Armee (Gen. d. Art. Dollmann) Parallel zum Angriff im Norden ein Ablekungsmanöver gegen die Schweiz im Westen führen. Im Raum Wehr, Wiesental werden Panzer aufgefahren und dem Rhein entlang geschickt um unruhe zu stiften. Das war am 3. mnai 1940. Am 8 Mai werden in Oberbargen Haubitzen aufgestellt. Zwischen Stuttgard und Basel stehen die die Dritte welle mit Divison 4 und7 der 7 Armee. Allerdings verwarf das OKW den Plan bei einem allfälligen scheitern von Heeresgruppe A und B an der Maas über die Schweiz nach Frankreich einzufallen aufgrund Fehlender Truppen und Transportmittel. Am 9 Mai besitzen die Franzosen und Englischen Truppen 144 Divisoinen an der maginotlinie und 37 an der Schweizer Grenze. Heersgruppe C mit der 7. Armee besitzt 19 mitelmässige Infanteriedivisionen an der Schweizer Grenze. Am 11 Mai 1940 schlagen die Deutschen los. Zur gleichen Zeit Bauen die Deutschen Truppen in Konstanz eine Pontonbrücke auf als Ablenkung. Das Chaos ist Perfekt. Am 12 Mai werden am Hornberg (Schwarzwald) Schwere Artilleriehaubitzen aufgestellt. Am Montag 13 Mai fahren, währen sich von Rundstetd an der Maas entlang kämpf, schwere Panzer an der Schweizer Grenze auf. Vor allem im Raum Donaueschingen und Freiburg. In seiner Rede sagte Göbels Zitat: "Innerhalb von 48 Stunden wird es in Europa keinen Neutralen Staat mehr geben" Der Deutsche Angriff auf die Schweiz wird vom 14 auf den 15 Mai verlegt. 14 Mai lässt Guidsan die Grenzen verstärken. Oberhalb von Gempen stehen Halbfertige Schweizer Artillerie Bunker. 16 Mai die Französischen Truppen an der Maginot Linie sind immer noch überzeugt der Angriff an der Maas sei aufgehalten und bieten der Schweiz an diese Bunker bei einem Angriff auf die Schweiz zu besetzten und mit ihren Artillerie die Rheinbrücken in Basel sowie das Kraftwerk Augst zu zerschiessen. Ein Angriff findet nicht Statt auch am 17 Mai nicht. Am 4 Juni 1940 werden Plätzlich zwischen Colmar und Basel wieder Panzer aufgefahren. Die ganze 1. Armee unter Generaloberst Witzleben macht sich zum Sprung über den Rhein bereit. am 15 Juni fällt Paris und Verdun. Damit stehen die Deutschen Truppen hinter der Maginot Linie. Am 16 Juni 40 geht es los. Bei Colmar überschreitet die 1. Armee den Rhein und 24 Stunden Später ist die Maginotlinie durchbrochen die Maginot Linie vom restlichen Frankreich abgeschnitten. Fort Haute Poirier fällt. Am 3. Juli ergeben sich die letzten Soldaten in der Maginot Linie 8 Tage nach dem Waffenstillstand.

Was alles unter dem Namen Zivil von DE nach Italien Transportier wurde kann man sich denken. es gab bei den Eisanbahnern sogar einen Spruch. 6 Tage Arbeitest du für Hitler und am Sonntag bettest du für die Allierten. Übrigens von wegen B17 Überflüge soll ich mal rausschreiben wie viele Flugzeuge über der Schweiz abgeschossen, Notgelandet oder Bomben abgeworfen haben?? Der Basler Bahnhof wurde von den Amis eingeäschert. Die Wiedergutmachungs Notbaracken und die Ausgebrannten Häuser stehen immer noch.
 
Mit den Deutschen gab es vorallem das Problem, dass man im Mai/Juni 1940 eine Invasion befürchtete...
Punkto Flab muss man unterscheiden zwischen Kriegsbeginn und letzter Phase des Kriegs.
Im Mai/Juni 1940 schoss die Schweizer Flugabwehr zahlreiche deutsche Bomber ab. Als Reaktion starteten die Deutschen eine "Strafexpedition" indem rund 30 Jäger provokativ über dem Schweizer Jura auftauchten. Beim anschliessenden Luftkampf wurden sowohl mehrere deutsche wie auch mehrere Schweizer Jagdflugzeuge abgeschossen, auf beiden Seiten verloren Piloten ihr Leben.

Natürlich war die Situation ab 1943 anders, da nun die Alliierten praktisch die Lufthoheit über Europa hatten. Da schoss die Schweizer Armee nun aus Neutralitätsgründen tatsächlich häufig auf Ami-Bomber.
 
Sehr gut Michael, hatte Deinen Beitrag noch nicht gesehen.
Finde es schon sehr leichtfertig und naiv von Obwalden, zu schreiben: "Mit den Deutschen gabs eigentlich nie ernsthafte Probleme". Naja.
 
Das mit den Deutschen Jägern ist mir nicht genauer bekannt und ich kann auf der Liste mit den verlusten auf Schweizer Boden leoder nichts finden. Allerdings wurden in Allschwil 2 Bauern von Querschlägern aus einem Luftkampf erschossen. Wenn ich nur schon die Liste von Ami Bombern ansehe das müssen über 100 sein. Und bei den Deutschen 4 Heinkel 111 Mittelschwre Bomber, 4 ME 110 Schlachtflieger 2 Do 17, ein Bücker, 2 Ju 34, 4 Gotha 145 und ein Fock Wulf 58 davon abgeschossen von Schweizer Jägern 8 Stück und eine Flak. das bis 1942 und dann kommt eine Endlose Liste von B17, B24, Lancaster, Wellington, B26, eine Martin Marauder, Und zwischen Durch wieder ein Do 215 Nachtjäger. Die Liste mit den Amerikanischen Flugzeugen die am 24.Mai 44 ab 12 Uhr 34 in der Schweiz runter kamen füllt eine ganze Seite. Das war der Grosse Luftangriff auf die Kugellagerwerke in Schweinsfurt. Am 6.6 Schossen die Schweizer mit einem Jäger sogar eine "ziviele" Ju 52 ab. gegen Kriegsende sind es dann nur noch Deutsche Flüchtlinge.
 
Hier ich habe noch was brsiantes gefunden. 4 Juni 1940 vom Morgen früh bis spät am abend. überfliegen Deutsche Me 110 und He 111 die Schweiz mit dem Ziel Frankreich. Die Schweizer Liftwaffe greifft über den Freibergen nähe La Chaux de Fonds das Deutsche Geschwader an. Eine He111 wird abgeschossen. Schweizer Leutnand R. Rickenbacher muss aus seiner zerschossenen Me. 109 austeigen und stürzt dabei in den Tod. Es war das erste Schweizer das im 2. WK de Tod im Luftkampf findet. Die Schweiz Protestiert in Berlin und wird abgewiesen. Am 8 Juni 1940 3.30 schickt die Deutsche Luftwaffe eine Staffel von 6 Me 110 Kampfflugzeuge über den Schweizer Jura. Als erste Opfer der Meute wird über Alle eine Unbewaffnete C35 Aufklängungsmaschine abgeschossen. Oberl. Gürtler und Lt. R. Meuli finden den Tod. Dana ch kommt es zum Grössten Luftkamp mit Deutschen Fliegern über Schweizer Gebiet. Über 30 Me 110 beabichtigten die Schweizer Jäger anzugreiffen. 12 Schweizer Me 109E Nehmen den Kampf gegen die Deutschen Flugzeuge auf. Eine Me 110 wird Richtung Innerschweiz gejagt und über Triegen abgeschossen eine zweite geht in Oberkirch zu Boden eine Dritte wird in Brand geschossen und versucht über dem Jura Richtung Frankreich zu entkommen. Alle Schweizer Me 109E können sicher Landen wenn auch mit Kampfspuren. Göring ist ein 2. mal wütend und verlangt von der Schweiz eine Entschuldigung für diesen Angriff auf Deutesch Flugzeuge über französichen Staatsgebiet. Göring beschliesst einen 2. vergeltungsversuch. Diesmal auf dem Boden. Deutsche Saboteure sollen die Flugplätze Lausanne, Payern, Biel, Spreitenbach sowie die Munitionsfabrik Altdorf in die Luft jagen. Im Eilkurs werden Herr Peter Burg (Berg), Willhelm Brünig (Brandt) (Beides Schweizer Staatsangehörige), Georg Freiberg (Fritsche), Heinricht Karsten (Karl), Berthold Loos (Luhr), Johann Teufl (Tenschert), Hellmuth Thanden (Thomsen) und Peter Schagen (Correia) in Stuttgard zu Saboteuren ausgebildet. In der nach vom 13 auf den 14 Juni 1940 versuchen die 8 Saboteure mit Sprengstoff bewaffnet in die Schweiz einzudringen. Auf dem Bahnhof Singen bemerkte ein Schweizer Lokführer eine Gruppe Seltsamer Gestalten und meldete es an den Piket. Alledings hatte der Schweizer nachrichtendienst schon zuvor vom Unternehmen Wartegau von einem V Man aus Stuttgard erfahren und 7 der 8 Männer festnehmen. Peter Schagen wird bei einer Routinekontrolle in Graubünden gefasst. Und Nach Österreich abgeschoben. Die Sprengladung konnte er vorher verstecken. Später fand man das brisante Gepäck in einem Gebüsch. Bis dahin war der Saboteur über alle berge. Am 16 November erhalten 2 der 7 Saboteure das Urteil lebenslänglich Zuchthaus. Das war der letzte Vorfall mit Hitler Deutschland 1940. danach kamen dann die Scharmützel mit den Allierten und die Finsteren Pläne der Russen.
 
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