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Mittersill will zu Kitzbühel ...

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Alpi schrieb:
Im Grunde ist das in Hollersbach ja auch keine "richtige" Neuerschließung da es auf der Resterhöhe ja schon Lifte gibt!

Wenn das keine Neuerschließung ist, was dann???

Ist da eigentlich eine Talabfahrt geplant?
 
So fix ist die Bahn wohl inzwischen nicht mehr:

Scheitert Verbindung Oberpinzgau-Kitzbühel?
Eine Zubringer-Seilbahn zwischen Hollersbach und der Resterhöhe soll den Oberpinzgau künftig mit dem Skigebiet Kitzbühel verbinden. Der ehrgeizige Plan droht aber zu scheitern, da die neugewählten Bürgermeister sehr skeptisch sind.


Bau-Genehmigung ist da
Projektbetreiber ist der Hollersbacher Baumeister Franz Wieser - er hat die Panoramabahn von Hollersbach auf die Resterhöhe auch geplant. Seit wenigen Tagen liegt für die Seilbahn bereits eine baurechtliche Genehmigung vor. Auch das Land Salzburg zeigt sich bereit, das Vorhaben zu fördern.

Die Partner des Projektbetreibers, die Gemeinden Mittersill und Kitzbühel, versuchen jetzt jedoch einen Rückzieher. Der neue Kitzbühler Bürgermeister Klaus Winkler (ÖVP) sagte gegenüber dem ORF Salzburg, die Stadt Kitzbühel werde für die Hollersbacher Zubringerbahn auf die Resterhöhe kein Geld beisteuern.

Winkler: Konkurrenten nicht unterstützen
Winkler will sich auch dafür stark machen, dass sich die Kitzbühler Bergbahnen weder finanziell noch über einen Kartenverbund engagieren. Unterstützen werde er einen Konkurrenten sicher nicht, so Kitzbühels Stadtchef. Winklers Vorgänger Horst Wendling hatte die Pläne noch massiv unterstützt.

Betreiber: Gültige Verträge
Auch der neue Mittersiller Bürgermeister Wolfgang Viertler (FPÖ) ist von der Panoramabahn angesichts einer leeren Gemeindekassen wenig angetan.

Projektbetreiber Franz Wieser war für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Aus der Umgebung des Baumeisters verlautet jedoch, es bestünden sowohl mit Mittersill als auch mit Kitzbühel gültige Finanzierungsverträge. Die beiden Partner hätten keine Möglichkeit, sich zu verabschieden.
www.orf.at
 
Da sieht mans wieder mal, wenns ums Geld geht ist sich jeder selbst der nächste!
Ich kann den Kitzbühler Bürgermeister auch nicht verstehen, denn eine Verbindungsbahn wird auch wieder mehr Gäste aus dem Oberpinzgau ins Schigebiet bringen!
 
Alpi schrieb:
Da sieht mans wieder mal, wenns ums Geld geht ist sich jeder selbst der nächste!
Ich kann den Kitzbühler Bürgermeister auch nicht verstehen, denn eine Verbindungsbahn wird auch wieder mehr Gäste aus dem Oberpinzgau ins Schigebiet bringen!

Und Urlauber, die gerne etwas billiger wohnen, und trotzdem in Kitzbühel Schi fahren wollen, bleiben dann in Hollersbach... :wink:
 
Aber evtl. würden auch Gäste ins günstigere Pinzgau abwandern, was für die Einnahmen der Stadt Kitzbühel wieder schlecht wäre.
 
Das Kitzbuehel als Ort nicht von diesem Bau profitiert ist klar, wobei der moegliche Verlust Kitzbuehels in Grenzen haelt. die Leute fahren nicht nach Kitzbuehel weil es das Ueberskigebiet ist (ist es ja auch nunmal nicht) bzw billig ist, sondern wegem dem Drumherum, sowas kann Hollersbach nicht bieten. Dort spricht man ein anderes Markt- Preissegment ein. Auch wenn das Skigebiet verbunden ist ist man wenn man von Hollersbach vom Kernskigebiet Kitzbuehel sehr weit entfernt.
Will sich der Kitzbueheler Buergermeister wieder ein bischen bei seinen Hotels und Pensionen einschleimen.

Was zaehlt ist das Intresse der Bergbahn AG und fuer die ist dieser Bau ein Meilenstein. Man kann mit diesem Bau neue Urlaubs und Tageskundschaft gewinnen, denn diese Fahrt vom Pinzgau Tal zum Pass Thurn und der Ueberlange DSB ist wirklich nervig, da fahre ich lieber woanders hin.
 
Was zaehlt ist das Intresse der Bergbahn AG
Und der Mehrheitsaktionär ist die Stadt Kitzbühel!
Der Bürgermeister ist auch Aufsichtsratsvorsitzender :!:
 
Also ich glaub, dass wird dieses Jahr nichts mehr, soviel wie bei dem Projekt ungewiss ist :twisted:

Rollt Rubel der Bergbahn in den Pinzgau?

Die Kitzbüheler Bergbahn will das Hollersbacher Liftprojekt bei der Beschneiung unterstützen. BM Winkler lehnt jegliche Mitfinanzierung ab.
Von FELIX OBERMOSER

KITZBÜHEL, HOLLERSBACH (TT). Seit rund zwei Wochen liegt für die Gondelbahn vom Pinzgauer Hollersbach auf die Resterhöhe eine baurechtliche Genehmigung vor. Ob das Projekt jemals verwirklicht wird, steht aber nach wie vor in den Sternen. Ein Fragezeichen ist dabei die Finanzierung. Immerhin kostet das Projekt 13 Millionen Euro.

Projektbetreiber ist der Hollersbacher Baumeister Franz Wieser. Ob er das nötige Geld auftreiben kann, steht aber noch nicht fest. Das Land Salzburg zeigt sich zwar bereit, das Vorhaben zu fördern, in der Nachbargemeinde Mittersill regt sich aber bereits Widerstand. Die Gemeinde soll in den nächsten Jahren 1,9 Millionen Euro für den Liftbau beisteuern.

Durch die unerwartet hohen finanziellen Belastungen beim Mittersiller Spital konnte für das laufenden Jahr noch nicht einmal ein Budget erstellt werden. Mittersills Bürgermeister Wolfgang Viertler zeigt sich daher wenig begeistert, Geld in einen Liftbau zu stecken.

Auch Kitzbühels Bürgermeister Klaus Winkler stellte auf Anfrage durch die TT unmissverständlich fest, dass die Stadt Kitzbühel für die Zubringerbahn auf die Resterhöhe kein Geld beisteuern werde. "Wir werden sicher keinen Konkurrenten unterstützen." Er wird sich dafür einsetzen, dass sich die Kitzbüheler Bergbahn (die Stadt ist Hälfteeigentümerin, Anm.) weder über einen Kartenverbund, noch sonst finanziell beteiligen wird.
Gespräch mit Filzer

Projektbetreiber Wieser war für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Dem Vernehmen nach gibt es aber bereits Finanzierungszusagen von Kitzbüheler Seite. Dies wurde von den Bergbahn-Verantwortlichen aber immer dementiert.

BM Winkler will jetzt für Klarheit sorgen. "Ich werde mit Bergbahnvorstand Manfred Filzer in den nächsten Tagen ein Gespräch führen." Die Karten gehören endlich auf den Tisch. "Es kannnicht sein, dass wir Geld nach Hollersbach stecken, wenn es in Kitzbühel noch genügend zu tun gibt", meint Winkler..
www.tirol.com
 
Also jetzt wirds mir schön langsam zu bunt! :evil: :echtkrank: :sonicht:
Da fangen die mit dem Bau der EUB an und daß obwohl anscheinend die meisten dagegen sind! Normalerweise wird die Finanzierung vor dem Baubeginn sicher gestellt und abgeklärt ob der Lift überhaupt gebaut werden soll.
So wie es sich derzeit anhört wollen die Kitzbühler die Bahn und die Gäste aus dem Oberpinzgau nicht und dann sollte man nicht irgendwas in die Landschaft betonieren, das dann irgendwann, vielleicht mal fertig wird oder auch nicht! :fluchen: :blablabla:
 
Die Bergbahn Kitzbühel will diese Bahn und hat das auch von Anfang an betont.
Eine finazielle Beteiligung an der Bahn selbst wurde ebenso von Anfang an abgelehnt. Es war immer die Rede des Kartenverbundes.
Die Bergbahn Kitzbühel wollte dafür für die Beschneiung sorgen.
Das die Bergbahn Kitzbühel für die Bahn ist, ist doch nachvollziehbar, man erhofft sich mehr Tagesgäste aus dem Salzburger Raum.

Warum die Politiker jetzt nicht mehr mitspielen ist für mich ein Rätsel.
Gerade der Bürgermeister aus Mittersill sollte sich über diese gewaltige touristische Aufwertung seiner Gemeinde freuen, andere Gemeinden würden Freudentänze aufführen, wenn sie die Genehmigung für eine solche Bahn in der Schublade hätten.

Der Kitzbühler Bürgermeister markiert meiner Meinung nach nach der Wahl einfach den "starken" Mann. Kindisch wenn ihr mich fragt.
Natürlich ist im Kerngebiet noch genug zu tun, aber die Bergbahn will doch nur die Bescheiung bauen und das war sowieso für die nächsten Jahre für den Pass Thurn bis zum 2000er geplant!
Also keine zusätzliche Ausgabe.

Wie würde ein bekannter Bayer sagen: schaun mer mal.
 
Also das ist ja schon fast so wie die Gasteiner Seilbahn aufs Wurtenkees... :roll:

Aber wenn sie schon anfangen, dann sollen sie sich das gut überlegen und die Bahn wenigst fertigbauen!! :?
 
Hier ein Bild von der Strasse zum Pass Thurn nach Hollersbach:
60.jpg


Also irgendwo hier kommt die Bahn???
 
MN schrieb:
Warum die Politiker jetzt nicht mehr mitspielen ist für mich ein Rätsel.
Gerade der Bürgermeister aus Mittersill sollte sich über diese gewaltige touristische Aufwertung seiner Gemeinde freuen, andere Gemeinden würden Freudentänze aufführen, wenn sie die Genehmigung für eine solche Bahn in der Schublade hätten.

Der Kitzbühler Bürgermeister markiert meiner Meinung nach nach der Wahl einfach den "starken" Mann. Kindisch wenn ihr mich fragt.
Natürlich ist im Kerngebiet noch genug zu tun, aber die Bergbahn will doch nur die Bescheiung bauen und das war sowieso für die nächsten Jahre für den Pass Thurn bis zum 2000er geplant!
Also keine zusätzliche Ausgabe.

Wie würde ein bekannter Bayer sagen: schaun mer mal.


Das hab ich mir auch so gedacht und wir werdens wohl sehen ob sich da noch was tut im Oberpinzgau!
 
Irgendwann werde ich mir die Tiroler Tageszeitung nochmal abonnieren, da ist ja täglich was über Seilbahnen zu lesen ;-)

Eines der Hinweisschilder auf die von Hollersbach in den Kitzbüheler Skigroßraum führende Gondelbahn. Foto: Rußegger

Panoramabahn ist bereits im Bau

Alles blickt auf die Dreiseil-Umlaufbahn am Pengelstein. Währenddessen wird in Hollersbach bereits an der neuen Panoramabahn gebaut.

Von ALEXANDER RUSSEGGER (TT)

HOLLERSBACH. Während alles von der neuen Dreiseil-Umlaufbahn vom Talsen auf den Pengelstein spricht, entsteht im Skigebiet Pass Thurn ohne Aufhebens eine weitere Seilbahn. Von Hollersbach im Pinzgau wurde mit dem Bau der Panoramabahn-Kitzbüheler-Alpen begonnen. Die Bergstation liegt auf dem Resterkogel, den sich Mittersill und Jochberg teilen.

Die Hinweise dafür sind entlang der Pass-Thurn-Bundesstraße und der Pinzgauer Bundesstraße zu finden: Auf großen Tafeln wird auf die neue Aufstiegshilfe hingewiesen. Die Bahn wird 4,2 Kilometer lang werden, bei Breitmoos ist eine Mittelstation vorgesehen.

Der Bauzeitenplan sieht ab dem kommenden Monat die Errichtung der drei Stationen vor. Sie sollen im Sommer kommenden Jahres vollendet sein. Im Oktober wird mit dem Pistenausbau gestartet. Das mit 13 Millionen Euro bezifferte Vorhaben wird im November 2005 fertig, ein Monat später kann der Betrieb aufgenommen werden. Mit dem Bau der ersten Stütze ist bereits begonnen worden.

Bauherr ist der in Hollersbach und Kitzbühel tätige Baumeister Franz Wieser. An dem Werk beteiligt sich die Gemeinde Hollersbach mit 1,1 Millionen Euro, Mittersill steuert 1,7 Mio. Euro bei. Den Rest bringt Wieser durch Privatinvestoren auf. Dabei beschreitet er einen ungewöhnlichen Weg: Er verkauft jede der 98 Gondeln zu einem Stückpreis von 16.800 Euro. Dafür kann sie etwa ein Unternehmen 15 Jahre lang als Werbeträger verwenden.

Über das Kommende kommt nicht nur Freude auf: So meint Helmut Stöckl, Obmann der Salzburger Seilbahnunternehmen, gegenüber der TT, dass sich das Vorhaben nicht rechnen kann und die Bahn zu einem Zuschussbetrieb wird. Mittersills neuer BM Wolfgang Viertler ist ebenfalls skeptisch, meint aber, er müsse sich an die Beschlüsse der Gemeinde halten.
 
Von SBN:

Hollersbach: Diskussionen um Panoramabahn Projekt

Obmann der Salzburger Seilbahnunternehmen Helmut Stöckl warnt vor Zuschussbetrieb.
Das Projekt einer Seilbahn von Hollersbach auf die Resterhöhe , die eine Verbindung zum Skigebiet Kitzbühel darstellt, werde sich nicht rechnen, da die Bahn als reiner Zubringer dienen wird. Außerdem befürchtet er eine enorme Zusatzkonkurrenz für die Wildkogelbahnen in Neukirchen.


Bauherr, Architekt Ing. Franz Wieser
Projektbetreiber optimistisch
Optimistisch sieht der Projektbetreiber Baumeister Franz Wieser aus Hollersbach die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Derzeit liegen alle Behördengenehmigungen vor, die Stützenfundamente befinden sich bereits im Bau. Die neue Bahn soll zur Wintersaison 05/06 in Betrieb gehen.

Demnächst wird die untere Trasse von Grubing bis Breitmoos geschlagen. Dies wird von den Grundbesitzen selbst durchgeführt. Ebenfalls wird in den nächsten Wochen mit der Errichtung des Kreisverkehrs begonnen, sowie erste Arbeiten an der Talstation aufgenommen. Da das Gelände Hochwassergebiet ist, wird die Talstation auf Stelzen stehen. Das gesamte Gelände im Talbereich umfasst ca. 5 Hektar.
Auf welche Probleme man denken muss, weist Traude Wieser hin. Die Bahnbaufirma Doppelmayr berichtete, dass es zur Zeit massive Engpässe in der Eisenlieferung gibt. China kauft seit längerem schon die meiste Weltproduktion auf, so dass Baufirmen weltweit ein Problem mit Eisen haben. "Das bedeutet, dass Eisen sehr früh geordert werden muss um nicht in Lieferschwierigkeiten zu kommen", sagt Traude Wieser. "Doch auch dieses Problem wird zu lösen sein", ist sie sich sicher.

Insgesamt werden 98 Gondeln die Panoramabahn bestücken, wobei 70 über Werbeverträge an heimische Unternehmen und auch Private gewissermaßen verkauft werden. Der Werbepartner zahlt pro Gondel 16.800 Euro (soviel kostet eine solche im Einkauf) und kann sie dafür 15 Jahre für Werbezwecke nutzen. 60 Gondeln sind bereits verkauft. So kommt ein kleiner Teil des veranschlagten Budgets von 17 Millionen Euro in die Kasse.

Foto: c. by: Architektur Wieser, Hollersbach
Die Trasse der Panoramabahn führt von der Talstation Grubing über die Mittelstation Breitmoos zur Resterhöhe




Foto: c. by: Architektur Wieser, Hollersbach (100,3 kB, 600 x 401)

Die Fläche der Talstation. Bei der momentanen Bushaltestelle entsteht ein Kreisverkehr, von dort führt auch die Zufahrt zum Parkplatz für 400 PKW.



Foto: c. by: hollersbach.net/ehrenreich; 05/2004

Wo jetzt noch die Pinzgauer-Kühe grasen, wird nächstes Jahr um diese Zeit bereits die Talstation der Panoramabahn stehen



Am Pass Thurn und in Grubing sind Werbetafeln aufgestellt.


Folgende Eckdaten kennzeichnen das Projekt:
8 Personen Einseil-Umlaufbahn
mit 2 Sektionen
ges. Länge 4200 m
Höhenunterschied 1100 m
Talstation - Hollersbach / Grubing
(Westlich von Hollersbach))
Parkplatz für 400 PKW - Busse
Talstation mit notwendiger Infrastruktur
Schidepot, Schiverleih, ...
Babylift - mit Schischule
Mittelstation - Mittersill / Breitmoos
Schiverleih
Parkplatz
Langlaufloipe
Bergstation - Resterkogel
beschneite Abfahrt bis Mittelstation Breitmoos

Bei der Mittelstation Breitmoos wird folgende Hotelanlage errichtet.

Hotel **** (Ganzjahresbetrieb)
200 Betten
Hallenbad / Wellness
Erlebnisalm
vom Hotel mitbetrieben
auch für Abendveranstaltungen
z.B. Rodeln usw.
Chalets
Wohnungen mit Freizeitwohnsitzwidmung
Projektkosten
ca. 30 Millionen Euro


Die Bilder gibts bei SBN zu sehen.

Jetzt mal ne Frage:

Kostet ne Kabine wirklich 16.800€ im Einkauf??? 8O

Da bekommt man ja nen super Kleinwagen für!!! :traeumich: :nichtzufassen:

Die müssen ja nen riesigen Reibach machen! :!:

Dann weiß ich ja warum es den Unternehmen DM und Leitner so gut geht!

Jetzt würde ich aber zu gern noch wissen, was kuppelbare Sessel kosten?
Sagen wir mal 8er, 6er und 4er Sessel.
Habt ihr ne Ahnung?

Gruß

Grisu
 
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