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Af schrieb:-tom- schrieb:. Den Nachwuchs muss man wieder mal an die Modellbahn heranführen. Das Startset im Supermarkt ist auch grundsätzlich die richtige Einstigesdroge. Dann aber bitte etwas brauchbares und nicht so einen Schrott, der teilweise dort angeboten wurde.
Gruß, Tom
Also das Märklin Startset mit Mobile Box,(dieses Digitalding halt) war ja wohl genau richtig für Einsteiger.
Ansonsten bin ich voll deiner Meinung....die 300€ Loks kommen, wenn ich 50 bin, und se in die Vitrine stell...
Buh zum Glück sind wir (ich) keine Nietenzähler!Dachstein schrieb:Jeder Nietenzähler würde sich, wenn er tot wäre, im Grab umdrehen, die lebendigen hingegen, kaufen sowas gar nicht. Und gerade im Hochpreissegment kommt man nicht herum, gerade die Nietenzähler gezielt anzusprechen.
mic schrieb:Buh zum Glück sind wir (ich) keine Nietenzähler!![]()
Af schrieb:Also das Märklin Startset mit Mobile Box,(dieses Digitalding halt) war ja wohl genau richtig für Einsteiger.
Gibts Roco nicht mehr? hatten für meinen Geschmack das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bei Wagen und bei Lokomotiven für Märklin-System.Dachstein schrieb:... Als erstes Liliput, Arnold dann Roco, jetzt LGB. Was kommt als Nächstes, Märklin?
Aktuelles zur Situation bei LGB
LGB in Insolvenz - 31. Mai 2007
LGB of America (LGBoA) hat sein Übernahmeangebot für das in Insolvenz befindliche Unternehmen LGB (ehem. Ernst Paul Lehmann OHG) zurückgezogen, mit der Begründung, dass die Bedingungen des Bankenpools nicht erfüllt werden könnten. Gleichzeitig signalisierte LGBoA aber Bereitschaft, falls sich die Bedingungen verbessern oder weitere Kapitalgeber einsteigen würden, weiterhin für eine Fortführungslösung zur Verfügung zu stehen.
Eine der alternativen Zerschlagungslösungen anderer Investoren wird derzeit weiter verhandelt. Auch hier konnte auf der Grundlage der Bedingungen des Bankenpools bislang keine Einigkeit erzielt werden. Nach den Vorgaben des Bankenpools kann der Insolvenzverwalter des ersten Verfahrens, Dr. Steffen Goede, derzeit also keines der Angebote umsetzen, sondern lediglich weiterverhandeln.
Am 1.6. beginnt offiziell die zweite Insolvenz, nach dem unrühmlichen Sanierungsversuch unter dem überforderten Hermann Schöntag. Unmittelbar danach wird der nächste Insolvenzverwalter Michael Wirth die Massenunzulänglichkeit anzeigen. Das heißt, die Insolvenzmasse reicht nicht aus, um die vorübergehende Weiterführung des Unternehmens zu sichern.
So erfuhren auf der vorerst letzten Betriebsversammlung am gestrigen Mittwoch die meisten der 125 Mitarbeiter, dass sie ab sofort nicht mehr gebraucht werden. "Ich kann Ihnen die Löhne nicht zahlen", sagte Michael Wirth, "ab 1. Juni sind Sie freigestellt, die Kündigung folgt". Laut Nürnberger Nachrichten war auch Wolfgang Richter, der Mann, der LGB groß gemacht hatte, gekommen: "Ich danke Ihnen für die treue Zusammenarbeit", sagte er mit zitternder Stimme. Zu entscheiden hat der 79-Jährige hier zwar schon lange nichts mehr, doch dieser Tag nahm ihn dennoch mit. Als Richter fertig gesprochen hatte, brandete kurz Applaus auf - der einzige der 45-minütigen Veranstaltung.
Immerhin, noch laufen die Verhandlungen zwischen den Gläubigerbanken und LGB-Kaufwilligen. Von der Weiterführung am Standort Nürnberg bis zur Zerschlagung sei weiter alles drin, heißt es aus Verhandlungskreisen und Medienberichten
Die Idee einer Kurzkupplung haben H0 Bahnen schon vor zig Jahren eingeführt.
Wenn man die Fahrzeuge mit Kurzkupplungen ausstatten will muß man alle umkonstruieren. Irgendwie muß man ja die "Kulissenmechanik" realisieren. Ob in den Drehgestellen oder wie auch immer. Solche Entwicklungen kosten Geld und das dürfte schon länger fehlen sonst wäre ja nicht Schicht im Schacht.Und die grosse Überraschung: Es gibt eine Kurzkupplung, welche ähnlich wie bei den H0 Fahrzeugen funktioniert.
wohl wahr!nur hat es leider LGB verschlafen
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