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neue ski-gewachst?

Jetzt doch ein kleiner Beitrag zum Wachsen:

Also eigentlich sollte ein Ski jedesmal gewachst werden. Heutzutage sieht man das Austrocknen des Belags ganz gut jeweils an der links und rechts außen am Belag (der Belag wird hell), spätestens dann sollte gewachst werden.

Viel wichtiger als der Belag ist allerdings die Kante, die kann am einfachsten mit einem Schleifstein behandelt werden. Dies sollte man sich allerdings mal von einem Fachmann zeigen lassen.
 
:D

ich habe mir anfang märz neue ski gekauft und wollte sie wenigstens noch "einweihen" bevor sommer wird.
ich wohne in der norddeutschen tiefebene, da bietet sich der fichtelberg an. jedoch waren die pisten dort schon gesperrt. auf dem keilberg (tschechien) waren jedoch noch gute pistenverhältnisse (wie ich später feststellte) anzutreffen.
dort nach straßen, die von schlaglöchern nur so wimmeln (katastrophal), auf dem gipfel angekommen, war kein skiverleih zu finden. da ich wusste, dass ski auf zu wenig gewicht eingestellt war (was ich da nicht als schlimm empfand)und keine lust mehr hatte, weiter zu suchen, fuhr ich eben so. versicherungstechnisch war das sicherlich leichtsinnig, aber was ist schon ohne risiko...

nebenbei erwähnt sind die lifte dort uralt (meist stinkende dieselangetriebene tellerlifte), das restaurant auf dem gipfel gleicht einer ruine. einzig die pisten sind gut präpariert.
was haltet ihr eigentlich von der schneeauflage am schlepplift (foto)? schlecht für die ski oder geht noch so?

beim ausleihen von skier fragte man jedesmal nur nach dem gewicht. wie soll man da auf die idee kommen, dass da noch andere parameter eine rolle spielen. vor allem waren die ski bei jedem ausleihen dann definitiv nur nach gewicht eingestellt.

->ski einstellen lassen vor dem fahren, das ist klar jetzt :D

->einmal pro saison wachsen lassen und schleifen, soweit auch klar

ist es empfehlenswert neue ski gleich zum service zu bringen? oder werden sie im vergleichbaren zustand wie nach einem service geliefert?

@fiescher:"...Und hab im Rucksack immer ne Pulle Aufreibwachs für schwere Schneeverhältnisse dabei...."

was meinst du mit schweren schneeverhältnissen?

mh
 

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emha schrieb:
beim ausleihen von skier fragte man jedesmal nur nach dem gewicht. wie soll man da auf die idee kommen, dass da noch andere parameter eine rolle spielen. vor allem waren die ski bei jedem ausleihen dann definitiv nur nach gewicht eingestellt.

->ski einstellen lassen vor dem fahren, das ist klar jetzt :D
Klar, weil das Messen des Schienbeinkopfes ja auch länger dauert als einfach nur nach Gewicht und geschätzter Körpergröße einstellen.
Eigentlich sollte man die Einstellung dann zu Beginn der Saison nochmal prüfen lassen...
->einmal pro saison wachsen lassen und schleifen, soweit auch klar

ist es empfehlenswert neue ski gleich zum service zu bringen? oder werden sie im vergleichbaren zustand wie nach einem service geliefert?
Einmal pro Saison wachsen halte ich persönlich für zu wenig, vor allem wenn man mehr fährt. Aber besser als gar ned is das immernoch :) Schleifen reicht in der Regel einmal in der Saison, wenn man Normalskifaher ist. Belag sowieso, Kanten sollt man schon öfter mal nachschleifen, wenn man mehr fährt...

Neue Ski brauchst du nicht gleich zum Service bringen. In der Regel sind Kanten und Belag geschliffen (wäre ja auch komisch, wenn das bei neuen Skiern nicht der Fall wäre) und zumindest mit 'nem Grundwachs versehen sind die in der Regel auch.
 
Hat sich das so verändert?

Meine Letzen Skier(1992?) wurden noch auf nem Testgerät eingestellt, und von den Auslösetests bekam man dann einen Ausdruck.

@ Selbsteinstellen: Wollen die Versicherungen heutzutage keinen Nachweis mehr, dass ein Fachmann die Bindung eingestellt hat?

Aber ist mir eh egal, auf meinen Board hab ich eh keine Auslösung.

@ Hofer/Aldi: Sicher, dass das nicht nur Snowblades waren?
 
in .de verkauft lidl aus den obigen gründen keine skier, obwohl es genug anbieter gäbe, die sich darum reissen würden!
 
Es waren definitiv Schi. Hier ein Artikel dazu:

Hofer Carving-Ski: Aktionsangebot

Ab heute hat der Diskonter Hofer Carving-Schi um knappe 200 Euro kurzfristig im Angebot.

Das Angebot erinnert sehr an die so genannten Schi-Sondermodelle, die immer wieder in Aktionen des Sportartikelhandels auftauchen. Darauf ist zwar häufig der Schriftzug eines Markenherstellers zu finden, im Katalog des Hersteller gibt es das Produkt jedoch nicht. Daher kann man nicht erkennen, ob es sich bei dem „Sondermodell“ um eine Okkasion handelt oder ob man es besser links liegen lässt. Der Verkäufer lässt zwar durchblicken, dass es sich „eigentlich“ um das namhafte Modell XY handelt. Aber: Ob das auch stimmt, lässt sich nicht feststellen. Auf diese Art werden Preisvergleiche unmöglich.

Herkunft bleibt im Dunkeln

Hofer geht noch einen Schritt weiter. Er vermarktet seine Aktions-Schi unter der Marke „Crane“, die alle Sportartikel bei Hofer tragen. Um 199 Euro könnte das ein Schnäppchen sein – wenn man wüsste, welches Produkt sich dahinter verbirgt. So aber ist es nicht klar, ob es sich um das Erzeugnis eines renommierten Herstellers handelt oder um Ausschussware, die nicht einmal 200 Euro wert ist. Oder ob es ein gleichwertiges Produkt nicht auch im regulären Fachhandel zu kaufen gibt. Einem Kurztest können wir diese „Allround-Carver“ nicht unterziehen, um diese Fragen zu klären. Schitests brauchen ihre Zeit, ehe man verlässliche Aussagen über die Qualität treffen kann.

Problem mit der Sicherheit

Begeisterte und kundige Schifahrer werden ihre Bretteln ohnedies nicht beim Lebensmitteldiskonter kaufen. Das Angebot könne eher Einsteiger locken oder auch Eltern, die dem Schisport selbst distanziert gegenüberstehen und glauben, ihren Kindern damit etwas Gutes zu tun. Doch bezüglich der Bindung müssen wir warnen: Die lässt sich laut Hofer-Prospekt angeblich individuell und unkompliziert durch den Endverbraucher einstellen. Darunter ist jedoch lediglich das Anpassen an die Schuhgröße gemeint.

Eine Sicherheits-Schibindung muss aber auf Körpergröße und –gewicht sowie das Fahrkönnen des Benutzers eingestellt werden. Das schafft ein Laie aber nicht! Wenn man mit einer nicht richtig eingestellten Bindung losfährt, löst sie entweder zu früh aus oder zu spät. In beiden Fällen sind Stürze und möglicherweise erhebliche Verletzungen nicht auszuschließen. Daher muss man eine Schibindung unbedingt beim Sporthändler einstellen lassen. Sonst ist ein Gipshaxen programmiert.
 
Was ich jetzt per google rausgefunden habe, ist das die Bidnung von Marker sein soll. Die Skier wurden anscheinend von Pale (Österreich) produziert und nach Tschechien verkauft, anschliessend über die tschechische Firma 3K mit der Crane Bezeichung versehen und wieder nach Österreich eingeführt.
Pale und Marker sollen darüber nicht geerade glücklich sein.
 
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