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Neue Snowboard-Modelle 2007/2008

Ich fahre seit 4 Jahren mit einer Duckstance, warscheinlich kann ich gar nicht anderes mehr fahren.

Mach nicht den Fehler und schraub die Bindungen so auf das Brett ,dass sie genau in der Mitte sind ,sofern du kein Twintip hast

Ich möchte gerne wieder die gleiche Stance auf dem neuen Board haben. Soll ich die Bindungen weiter nach hinten versetzen um mehr Auftrieb im Powder zu haben? Angst habe ich nur, dass sich das Board dann nicht mehr so leichtgängig steuern lässt.
 
Also das man keinen anderen Stance fahren kann ,als den den man halt is Unsinn . Klar ,es fühlt sich anders an ,aber man kann mit jedem Stance fahren . Nur gibt es da halt Unterschiede im Einsatzbereich ,wo welcher am Besten ist . Beim Freestylen kann man sagen sollte man so breit wie möglich draufstehen ,damit man besser das Gleichgewicht halten kann und auf Rails besser ausbalanciert ist und dazu noch die Stösse besser abfangen kann . Dazu noch vorne einen positiven und hinten nen negativen Bindungswinkel und der Käs is gessn . Wenn man eher der (Retro-)Raceboarder ist ,schraubt man sich möglichst 2 stark positive Winkel aufs Brett ,weil man so besser carven kann und eh nie rückwärts fahren muss . Als Freerider machts halt eine gescheite Mischung ,je nachdem was du fährst . Wenns etwas freestylelastiger ist ,darfs auch mal ein leichter Duckstance sein ( -5 hinten und +20 vorne oder irgendwie so ,is im Endeffekt Geschmackssache) . Aber um nochmal speziell auf deine FRage zurückzukommen : Jedes Board hat einen sog. Setback (oder so ähnlich) . Das ist der Wert ,um wie viel die Inserts ( also die Teile wo man die Bindung reinschraubt ) in Bezug auf die Boardmitte nach hinten versetzt sind . Bei Tiefschneebrettern ist dieser Wert logischerweise höher ... Ansonsten sollte die Mitte des Abstandes zwischen den Bindungen mit dem Abstand der Inserts übereinstimmen ( Also z.B. wenn man die vordere Bindung auf das dritte Loch der vorderen Inserst schraubt ,sollte man auch die hintere Bindung in das dritte Loch der hinteren Inserts schrauben ). Nimm dir einfach mal nen Tag nen Schraubenzieher und Zeit mit auf den Berg und probier ,wie du am gemütlichsten draufstehst und am besten fahren kannst .

Mfg Markus
 
Ich fahre derzeit eine Stance Vorne: +23 Grad Hinten: -8 Grad.
Ich bin früher ziemlich Freestyle orientiert gefahren. Aber seit letzter Saison habe ich gemerkt, dass mein Revier der Tiefschnee ist und nicht der Funpark.
Am liebsten fahre ich Backcountry. Und wenn mir ein Freerideboard bis Augenhöhe geht, dann müsste das gut fahrbar sein... denke ich. Ich werde mir warscheinlich das I.CT PREMIUM-Board holen... das einzigste was mich noch zögerlich machen könnte, wäre der hohe Preis was das Board warscheinlich kosten wird. Nur das Board ist ein waschechtes Freerideboard mit guten Freestyleeigenschaften, laut Hersteller.
 
Hmmm also ich hab als 3 Board auch ein Head Intelligence I.Ct von 2006 . Ich benutz das aber eigentlich nur ,wenn ich weiss dass kein gscheider Park steht oder Neuschnee gefallen ist :wink: Damit kann man zwar nen Sprung mitnehmen ,aber zum richtigrn Freestylen ist das absolut ungeeinet finde ich . Aber das Premium Teil ,das dir holen willst is ja wieder was ganz anderes ... Ich würd das Teil auf jeden Fall vorher testen . Musst mal gucken jetzt im Herbst ist fast jedes Wochenende auf irgend einem Gletscher so eine Testveranstaltung ...
 
Endlich mal jemand der das Head Intelligence I.Ct hat.
Wie ist denn das Fahrgefühl so, bringt der Chip eignelich etwas, oder ist das eine reine Mogelpackung?
 
Also ich finde das das Brett auf jeden Fall super für Piste und Backcountry ist und auch bei sehr hohen Geschwindigkeiten nicht flattert und man jederzeit das Gefühl hat ,alles unter Kontrolle zu haben . Als ich letzten Herbst in Sölden war ,und überall auf der Rettenbach Seite noch der Gletscher rausgeschaut hat ,also alles eigentlich eine einzige Eisplatte war :twisted: , muss ich sagen ,dass ich da überall recht gut drübergekommen bin ,mit meinen anderen Brettern hätte ich da wohl mehr Probleme gehabt ... Aber ob die guten Fahreigenschaften am Chip liegen ,oder ob das Board von Haus aus gut ist ,kann ich nicht sagen ,da ich nicht weiss wie es sich ohne Chip fährt . Aber man kann sogar deutlich erkenne ,das da was einlaminiert is :wink:
 
Also als ich es mir gekauft hab war ich sicher noch ein paar Cm kleiner ,jetzt bin ich so 1,85 vielleicht ein bisschen mehr und hab das Board in 1,62 . Dazu muss man sagen ,dass ich meine Boards eher kürzer fahre ,da ich auch nur 63 Kg wiege ^^
 
Welche Boots fährt ihr eigentlich?
Ich fahre seit 2004 den TM TWO von Thirtytwo... und ich würde ihn mir jederzeit wieder kaufen!

http://www.thirtytwo.com

nur leider gibt es nur sehr wenig Händler die 32-Boots im Sortiment haben.
Thirtytwo wirbt übrigens den leichtesten Snowboardboot zu haben.
 
nachdem das hier ja zu einer größendiskussion wird auch noch mein senf dazu, vielfach wird ja dafür plädiert das board nicht mehr nur nach der größe sondern auch nach dem gewicht zu kaufen, ich habe mich deswegen für das größere modell entschieden, war aber im nachhinein für die katz, weil ich ziemlich abgenommen hab ;)
fahre übrigens das f2 eliminator ltd in 166 bei ner größe von +-175cm weiß ich grad nicht genau.

brauch noch nen neuen boot, irgendwas relativ hartes aber softboot
 
Bin heute zum ersten mal mit meinem neuen Board gefahren.
Das 167er I.CT Premium war auf jedenfall die richtige Wahl. Einfach nur ein Traum wie es sich fahren lässt :top:
 
Dann fahr doch mal ein richtiges Brett statt so einen Universalschwachsinn mit unintelligenten Intelligence Fasern und Chip.

Im Tiefschnee ein Rad-Air Tanker 200cm oder ein langes Swallowtail. Auf der Piste zum carven was zwischen 165 und 190 mit Hardboots, Zum Halfpipe fahren was ganz kurzes um 150-155cm (für Superpipe 5cm plus für Stabilität), ähnlich Längen für Freestyle.

Tiefschneefahren mit Brettern unter 180cm und ohne Taper oder Swallow ist doch mehr Krampf als Spaß. (P.S. ich wiege 72/73kg, und 180cm - und auch 210cm kann mir beim freeriden viel Spaß machen und ist auf der Piste auch noch o.k.).

Hab recht viele Boards, und brauch auch viele. Wenige Boards verderben den Spaß.
 
extremecarver schrieb:
Dann fahr doch mal ein richtiges Brett statt so einen Universalschwachsinn mit unintelligenten Intelligence Fasern und Chip.

Dacht ich mir auch gerade. Deswegen habe ich auch noch kein Freestyleboard, weil ich mich einfach nicht entscheiden kann was ich haben will. ;)

Aber es geht einfach nichts über ein gutes Carvingbrett. Für die Piste gibts meist nix besseres.
 
Mal ne andere Frage:
Das Board mit Chip: Hat das ne Batterie? Und was soll dieser Chip machen?
 
Ne ,da sind spezielle Fasern verbaut ,die durch die Vibrationen während der Fahrt Strom erzeugen ( Schnelleres Tempo = mehr Vibrationen = Strom ) . Dieser wird dann zum Chip geleitet ,dieser verstärkt das Ganze und der Strom wird wieder zurück zu den Fasern geleitet und diese werden dann steifer und machen dein Board härter . Zumindest theoretisch . Obs was bringt kann ich nicht sagen ,ich hab zwar auch so ein Brett ,weiss aber logischerweise nicht wie es sich ohne Chip fahren würde .
 
MaQ schrieb:
Ne ,da sind spezielle Fasern verbaut ,die durch die Vibrationen während der Fahrt Strom erzeugen ( Schnelleres Tempo = mehr Vibrationen = Strom ) . Dieser wird dann zum Chip geleitet ,dieser verstärkt das Ganze und der Strom wird wieder zurück zu den Fasern geleitet und diese werden dann steifer und machen dein Board härter . Zumindest theoretisch . Obs was bringt kann ich nicht sagen ,ich hab zwar auch so ein Brett ,weiss aber logischerweise nicht wie es sich ohne Chip fahren würde .

8O
Und ihr glaubt sowas? Das wären ja quasi künstliche Muskeln....
Aber entweder die Fasern erzeugen Energie (wär ja mal echt ne bahnbrechende Erfindung) oder sie härten aus. Gleichzeitig ist das etwas schwer. Aber egal, wird schon stimmen.
 
Also als der Chip neu war, da klebter er noch oben auf den Skiern, wenn man ihn runterriss dann war da gar da kein Strom leitendes Material drunter, ander gefahren haben sich die Skier auch nicht ohne Chip.

Naja Head ist wohl draufgekommen, dass das nicht so optimal ist wenn jeder den hochwertigen Chip stehlen kann und auf einen anderen Ski draufsetzen kann der nun 10 Klassen besser fährt. Daher war er ab der zweiten Saison im Ski verbaut. Liquidmetal und Intelligence Fasern kommen komischerweise in den Skiern, wo sicherlich das meiste Entwicklungsbudget drinnensteckt - den FIS legalen Rennskiern auch nicht vor, da wird auf Titanal gesetzt, aber vielleicht sind Skirenfahrer mit Headskiern ja sowieso so schnell dass ihnen ein Chip auch nichts bringen würde............

K2 kam auch mal mit Intelligence Fasern oder Elektrisch irgendwas. Das K2 Eldorado in 168cm , was im Vorjahr noch eines der wenigen Großserien Freeridebrettter mit Klasse gewesen war, funktionierte mit Chip leider überhaupt nicht mehr. Vielleicht lags ja auch daran dass der Holzkern wegen der High Tech Technik dran glauben musste. Aber so intellligent kann der doch gar nicht gewsen sein oder?

8) 8) 8) 8) 8)
 
Also bei liegen zwischen anderen Boards dich ich in der zwischenzeit getestet haben Welten zu meinem neuen Board. Obwohl gleiche Länge und gleiche Waist, bin ich mit anderen 167er Boards nicht zurecht gekommen. Außerdem bleibst das Board verdammt stabil... man kann auch auf hügligen Pisten carven, was mit meinem alten Board niemals gegangen wäre.

Ob der Chip was bringt oder nicht, mir egal! Das Board ist auf jedenfall eine Rakete.
 
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