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Mein Senf:Im Skigebiet Ankogel sind für die kommenden Jahre eine flächendeckende Beschneiung ab der Mittelstation, eine neue Liftanlage und Schutzmassnahmen vorgesehen. Kostenpunkt: rund 5 Millionen Euro. Aktuell laufen Behördenverfahren.
- offensichtlich hat man es sich doch anders überlegt, aber was ist mit den geplanten Kosten? Vor 3 Jahren waren es noch 12 Millionen, nun sollen es nur noch 5 sein? Will denn Schulz oben ne (Pi mal Daumen) 1.5 km lange fixe Sesselbahn bauenRichie schrieb:Laut dem nachfolgenden Artikel kommt der geplante Lift am Ankogel wohl nur, wenn Schulz die Genehmigung für die Talabfahrt am Mölltaler Gletscher erhält: Mehr Anstrengung nötig als Abfahrt und Betten
...Am Mittwoch trafen sich die Bürgermeister des mittleren Mölltales, welche die Umsetzung des Hotelprojekts befürworten, und der Alpenverein bei der Talstation des Skigebietes Mölltaler Gletscher. Günther Novak (Mallnitz) hofft auf die Realisierung des Projektes, weil die Schultz-Gruppe dann auch zwölf Millionen in den Ausbau des Skigebietes Ankogel investieren würde...
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Wie groß denken Sie in Mallnitz, wo die Ankogelbahn hohen Erneuerungsbedarf hat?
RATTAJ: Auf dem Ankogel ist alles sehr veraltert. Wir werden sehr rasch entscheiden, müssen aber erst sehen, was machbar ist. Der Ankogel ist zum Mölltaler Gletscher ein Zusatz und steht nicht im Fokus.
Steht die Ankogelbahn möglicherweise überhaupt in Frage?
RATTAJ: Ob dort investiert wird, kann sein, kann nicht sein. Das ist jetzt nicht zu sagen.
Die Gemeinde Mallnitz im Mölltal bangt erneut um ihr Skigebiet am Ankogel. In einer Sitzung Freitagabend kratzten Betreiber, Grundstückseigentümer, Touristiker und die Politik noch einmal das Geld für den heurigen Betrieb zusammen. Doch wie es mit dem slowakischen Betreiber und den alten Anlagen im nächsten Jahr weiter geht, ist offen.
Ein paar Details am Rande (weil ich's grad zufällig zur Hand hab):xxxforce schrieb:Um den Ankogel steht's wie schon vermutet ziemlich schlecht...
Zeigt auch nochmals deutlich das den Eigentümern "tatry Mountains" der Ankogel so ziemlich wurscht ist und eigentlich nur ein lästiger Klotz am Bein des Mölltalers.
Die Gemeinde Mallnitz im Mölltal bangt erneut um ihr Skigebiet am Ankogel. In einer Sitzung Freitagabend kratzten Betreiber, Grundstückseigentümer, Touristiker und die Politik noch einmal das Geld für den heurigen Betrieb zusammen. Doch wie es mit dem slowakischen Betreiber und den alten Anlagen im nächsten Jahr weiter geht, ist offen.
https://kaernten.orf.at/stories/3233063/
Quelle: Lagebericht & Jahresabschluss 2022lm Geschäftsjahr 2022 wurde die Skipiste Nr. 9 an seiner engsten Stelle erweitertet. Diese Erweiterung hat den Komfort der Skifahrer verbessert und die Unfallgefahr gleichzeitig vermindert. Vor Beginn der Wintersaison ist es zudem gelungen, das Skidata-System zu modernisieren, was zu einer beschleunigten Bearbeitung der Kunden beigetragen hat.
Um im Sommer Kunden zu gewinnen, organisiert man in den Schigebieten verschiedene Veranstaltungen, wie z. B. das Wm-Hof-Weekend, Gletscher Academy-Wetterwissen, oder das,, Hoamatwochenend".
Für beide Gebiete wird aktuell ein ,,Masterplan" für die nächsten Jahre ausgearbeitet, welcher unter anderem im Gebiet Mölltal den Ersatz des 2-er Sessel-Panoramalifts vorsieht aber auch den Bau neuer Liftstrecken im Bereich der Mittelstation sowie neue Pistenanbindungen.
ln Zusammenarbeit mit dem Energieunternehmen KELAG erarbeiten wir ein Konzept für die Beschneiung des Gletscherteils des Skigebiets, um den ursprünglichen Gletscher zu retten. lm Laufe des Jahres 2023 wird eine Studie über die Auswirkungen der Erwärmung auf die Gletscherschmelze und geringere Niederschläge durchgeführt. Ziel ist es, eine Förderung zur Deckung der Energiekosten für die Beschneiung und zur Abdeckung des Gletschers im Sommer zu erhalten. [...]
lm Skigebiet Ankogel ist der Ersatz des Schleppliftes Ankogel durch einen längeren Sessellift und der Bau eines kurzen Sesselliftes im Bereich Talstation Köfelelifte geplant, zusätzlich gibt es Überlegung für den Bau einer Ersatzanlage der beiden Sektionen der Ankogelbahn sowie die Planung eines Speicherteiches zur Beschneiung. [...]
.Große Finanzspritzen des Landes schließt Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Sebastian Schuschnig (ÖVP) aber aus: „Wir haben natürlich auch Möglichkeiten, Investitionen in Infrastruktur dort und da zu unterstützen. Aber ich komme nicht umhin, auch ganz klar zu sagen, dass die Investitionen, die teilweise notwendig sind, außer Verhältnis zu den Fördermöglichkeiten des Landes stehen.“
Quelle: Skibetrieb ungewiss: Gemeinde erarbeitet FinanzierungskonzeptGespräche für langfristige Investitionen im finanziell angeschlagenen Skigebiet Ankogel laufen weiter. Skibetrieb für Saison 2024/2025 ist laut Betreiber zwar gesichert, Gemeinde muss aber noch Finanzierungskonzept erarbeiten.
Quelle: Aus dem Artikel Investor für das Dreiländereck gesuchtEbenfalls unklar ist nach wie vor die Zukunft der Ankogel-Lifte in der Gemeinde Mallnitz. Die slowakische Betreibergruppe Tatry-Mountain-Resort hat seit Jahren nichts mehr investiert. Jetzt beabsichtigt sie, sich aus Mallnitz zurückzuziehen und sich ganz auf den Mölltaler Gletscher zu konzentrieren. Ob es dazu kommt ist offen.
Laut dem Mallnitzer Bürgermeister Günther Novak (SPÖ) soll es bis zum Herbst eine Lösung geben, die Lifte auf dem Ankogel sollen in jedem Fall weiter betrieben werden, so Novak.
Wer der neuen Gesellschaft für die Ankogellifte angehören werde, wollte Novak noch nicht sagen. Laut „Salzburger Nachrichten“ soll es sich um Investoren aus Kroatien handeln, die den Berg gemeinsam mit der Gemeinde Mallnitz und dem Tourimusverband wiederbeleben möchten.
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