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Neues am Flumserberg

Es kommt also im Gebiet Panuöl ein 6er-Sessellift und ein Skilift, sowie wird ein 2er-Sessellift durch einen 6er-Sessellift ersetzt.

Und diese drei Anlagen sind genau diese, die auch in der Erweiterung Panuöl eingezeichnet sind: Der 6er als Beschäftigungsanlage, der Skilift als kurzer Zubringer, ein 6er als Leist-Ersatz.

Aber warum benötigt ein Lift der nur zwei schwarze Abfahrten und eine Skiroute bedient ein solche Kapazitätssteigerung?
Weil mit der Erweiterung Panuöl die Anzahl Abfahrten praktisch verdoppelt wird. Der Leist dient zukünftig neben dem Maschgenkamm als DER Panuöl-Zubringer. Und das wird mindestens in den ersten Jahren (bevor die zweite Etappe mit neuem Sessel Ziger und neuer Gondelbahn Maschgenkamm kommt) der Hauptzweck dieses Liftes. Da dünkt mich ein 6er sinnvoll, und mindestens sinnvoller als derjenige am Seeben...

Dazu kommt, dass die Beförderungszahlen des Flumserberg stetig zunehmen, sie werden's erst recht nach Eröffnung der Erweiterung tun. Die Flumserberge hat seit mehreren Jahren die Praxis, ihre Neubauten ggü dem Vorgänger mit grosszügiger Kapazität und Luft nach oben zu erstellen, und sie ist m. E damit gut gefahren. Und wer pro Jahr stets über eine halbe Million Gewinn macht, kann sich dies auch leisten...

Auf die Dramen welche sich auf den schwarzen Pisten dann abspielen wenn dort eine leistungsfähige Bahn steht, bin ich jetzt schon gespannt!
Die Leute haben sich auch bis jetzt von der "langsamen" DSB nicht abhalten lassen, den Leist zu besuchen. Da spielt es keine Rolle, ob alte oder neue Bahn, ob leistungsfähig oder nicht. Auch bei der DSB kennt der Leist (fast) keine Warteschlangen, mehr als fünf Minuten bin ich da nie angestanden.
Jeder mit gesundem Menschenverstand weiss zudem was eine schwarze Piste ist, und diese nicht unbedingt als Idiotenhügel durchgeht. Und die, die's nicht wissen, merken's schnell. Aber es ist durchaus witzig, letzteren zuzuschauen, wie sie den Steilhang runterrutschen.
 
oberländer schrieb:
Die Leute haben sich auch bis jetzt von der "langsamen" DSB nicht abhalten lassen, den Leist zu besuchen. Da spielt es keine Rolle, ob alte oder neue Bahn, ob leistungsfähig oder nicht. Auch bei der DSB kennt der Leist (fast) keine Warteschlangen, mehr als fünf Minuten bin ich da nie angestanden.
Klar, aber dank der DSB waren es nicht so viele, und logischerweise war der Anteil verirrter Skifahrer kleiner. Mit einer verdrei- oder gar vervierfachung der Kapazität wird es wohl voller werden und auch der Prozentsatz der Skifahrer die eigentlich nicht dorthin gehören wird raufgehen.

oberländer schrieb:
Jeder mit gesundem Menschenverstand weiss zudem was eine schwarze Piste ist, und diese nicht unbedingt als Idiotenhügel durchgeht. Und die, die's nicht wissen, merken's schnell. Aber es ist durchaus witzig, letzteren zuzuschauen, wie sie den Steilhang runterrutschen.
Dein Wort in Gottes Ohr! Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass immer mehr Leute in der Freizeit (nicht nur beim Skifahren) ihren gesunden Menschverstand in der Garderobe lassen. Wenn sich dort also mehr Dramen abspielen werden, ist das für uns gute Skifahrer vielleicht amüsant anzuschauen, aber es könnte sich zum Bumerang entwickeln. Falls dort die Unfallzahlen hochgehen, wird der Druck auf die Bergbahnen da was zu machen enorm steigen.

Auch wenn die Auslastung der 6KSB unbefriedigend ist, immerhin erschliesst sie nur eine rote Piste die erst noch nicht direkt wiederholt werden kann, könnte hier die Bergbahnen zum Handeln veranlassen und ehe man sich versieht kommen Bagger und Sprengstoff zum Einsatz. Schwuppdiwupp gibt es am Leist eine schwarze Piste weniger dafür eine rote mehr! Fändest du das immer noch lustig?
 
Im den teufel an die wand zu malen seit ihr wirklich Spitzenklasse.
Wir sind uns doch glaub ich alle einig dass in den Flumserbergen neues Skigelände erschaffen werden muss um die Massen zu bewältigen. Dieses Skigelände will man nun auf der Rückseite schaffen und dafür braucht man dann halt auch einen anständigen Zubringer. Ich sehe da jetzt nicht so das Problem, weil jeder der hinten runter fährt kommt ja von der seite nicht mehr zurück sondern muss dann auf den Maschgenkamm. Blaibt jetzt natürlich die Frage wie viele denn hinten runter fahren.
Ich hoffe nur dass sie dem Panüöl eine genügend hohe Kap verschaffen, wobei es gut sein kann dass man je nach nachfrage in der Geländekammer eine weitere Anlage bauen muss, zurück zum Leits z.B.
Gut dann hätte man dann das von GMD befürchtete Problem, aber ich weis jetzt mehr als eine Piste wo nach dem Bagger immer noch schwarz waren, nur halt eben wesentlich breiter.
 
Volle Zustimmung! Durch die Erweiterung wird neuer interessanter Skiraum erschlossen und durch die neue Sesselbahn kommt man schneller und komfortabler auf den Berg. Ich denke, daß ist was sich der 08/15-Skifahrer wünscht und das sind die Hauptkunden (=Haupteinnahmequelle) der Bergbahnen.
 
@GMD
Du machst Dir nach meinem Eindruck zuviele Sorgen und siehst Probleme, die vielleicht auftauchen könnten.
GMD schrieb:
Klar, aber dank der DSB waren es nicht so viele, und logischerweise war der Anteil verirrter Skifahrer kleiner. Mit einer verdrei- oder gar vervierfachung der Kapazität wird es wohl voller werden und auch der Prozentsatz der Skifahrer die eigentlich nicht dorthin gehören wird raufgehen.
Nach meinem Eindruck waren es nicht so viele, weil die Flumserbergbahnen explizit kommunizieren, dass der Leist nur schwarze Pisten erschliesst und sich der Grossteil mit roten und blauen begnügt. Zumal macht der Skifahrer den Besuch einer Anlage nicht daran abhängig, obs ein DSB oder KSB ist, sondern vom Angebot der Pisten und der Warteschlange. Auf dem kurzen Leistlift (1100 M) ist der zeitliche Unterschied ohnehin nicht so gross. Die neue Anlage ist explizit ja als Zubringer zu sehen und nicht als Leistungssteigerung am Leist selber. Und was wäre die Alternative? Ein 4er wäre in der Funktion Zubringer UND Leist etwas klein...

Dein Wort in Gottes Ohr! Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass immer mehr Leute in der Freizeit (nicht nur beim Skifahren) ihren gesunden Menschverstand in der Garderobe lassen. Wenn sich dort also mehr Dramen abspielen werden, ist das für uns gute Skifahrer vielleicht amüsant anzuschauen, aber es könnte sich zum Bumerang entwickeln. Falls dort die Unfallzahlen hochgehen, wird der Druck auf die Bergbahnen da was zu machen enorm steigen.Auch wenn die Auslastung der 6KSB unbefriedigend ist, immerhin erschliesst sie nur eine rote Piste die erst noch nicht direkt wiederholt werden kann, könnte hier die Bergbahnen zum Handeln veranlassen und ehe man sich versieht kommen Bagger und Sprengstoff zum Einsatz. Schwuppdiwupp gibt es am Leist eine schwarze Piste weniger dafür eine rote mehr! Fändest du das immer noch lustig?
Den Zusammenhang leistungsfähige Anlage = mehr "Dramen" = Entschärfung Pisten finde ich sehr gesucht. Dass der GMV immer seltener wird, mag sein, doch das ist ein Problem unserer Gesellschaft und nicht dasjenige der Bergbahnen. Ich finde gar nichts lustig, entsprechende Bemerkungen sind mit einem :wink: zu verstehen. Ich kann mich zudem Theo anschliessen: Das dünkt mich schon etwas den Teufel an die Wand malen. Solange die Piste markiert ist, vor Lawinen sicher ist und der Skifahrer auf den Schweregrad aufmerksam gemacht wird, solange haben die Bergbahnen ihre Pflicht erfüllt. Wer sich überschätzt, die Kontrolle verliert, trägt die Verantwortung für die Konsequenten. Es ist immer noch jeder Skifahrer selber für seine Sicherheit verantwortlich, die Bergbahnen können nicht auch noch das Denken der Fahrgäste übernehmen. Zumal die Leist-Piste zwar anspruchsvoll ist, aber nach meinem Eindruck nicht gefährlich und bewältigbar. Nur halt manchmal langsam runterrutschend als in schneller Fahrt.

Würde man deine Ansicht konsequent anwenden, dann dürfte man ja keine leistungsfähigen Bahnen mehr in steilere Gebiete bauen, da diese ja weniger geschulte Fahrgäste anlocken könnten. Und dann müsste man ja jede schwierige Piste entschärfen, weil es ja Unfälle geben könnte. Das kann es auch nicht sein.
 
@Leist
1. Kann man mit Baulichen Massnahmen aus einer Schwarzen keine Blaue Piste machen. Man könnte allenfalls einen Skiweg erstellen, damit die ungeübten leichter runter kommen.
2. Wird es wohl so sein, das am Anfang natürlich jeder meint er müsse da hoch, wenn der 6er steht. Aber es gibt genug vernünftige Skifahrer, die auf Wiederholungsfahrten verzichten, wenn sie mit der Piste nicht zu recht kommen.
3. Am Schwarzkogel in Sölden geht auch nicht jeder rauf. Und wenn mal weniger geübte da hoch gehen, rasen die dann nicht den Hang hinunter, sondern lassen sich zeit.
4. Und dann kommt es auch noch darauf an, wie man eine Piste bewirbt. Wenn man den Hip um die Harakiri am Penken sieht, muss man sich nicht wundern, wenn da dann jeder Depp runter fahrt.
 
Ich weiß nicht, ob sich durch die neue KSB am Leist so viel mehr Leute auf die schwarze Piste verirren werden als bisher, doch es scheint mir klar, dass er sich dadurch stark verändern wird. Es bleibt nicht mehr der Lift, der eigentlich nur den "wirklich guten" Schifahrern vorbehalten sein sollte, sondern es wird eine typische Massentransportanlage, die auch leichtere Pisten erschließt. Nun macht man den Leist ja auch schon seit mehreren Jahren etwas massentauglicher, seit eine Hälfte des Steilhanges präpariert wird. Ich denke nicht, dass man jetzt gleich viel umbaggern wird, doch wird man sicherlich für die Bergstation einiges anpassen müssen und da hat man dann auch nebenbei schnell ein bisschen was an der Piste gemacht. Die kleine ruhige Bergstation und vor allem die Sessel, die nach der Umlenkscheibe so schön gemütlich über den Abgrund schaukeln, die wird es sicherlich nicht mehr in dieser Form geben, wenn eine 6 KSB dort oben ankommt... :?
Die Abfahrtsroute vom Leist und die zahlreichen Varianten, die sich ebenfalls in Richtung Panuöl ergeben, werden sich auch stark verändern. Bisher war dies immer ein Gebiet an dem man auch an volleren Tagen Ruhe hatte, wenn man denn den Ziehweg nach Prodalp in Kauf nehmen wollte. Durch die neue Zubringerbahn und die Piste vom Leist nach Panuöl dieses Gebiet nunmehr auch voller sein und den Reiz verlieren ein Gebiet zu sein, für die "guten" Schifahrer und jene, die etwas mehr Ruhe haben wollen. Nun ist das aktuelle Projekt natürlich schon wesentlich kleiner als die Pläne, die man vor einigen Jahren hatte, doch es ist wohl auch nur eine Frage der Zeit, bis weitere Bahnen in diesem Gebiet errichtet werden.
Natürlich müssen die Bergbahnen sich weiterentwickeln, und ich halte das aktuelle Projekt auch für eine sinnvolle Erweiterung. Die Lage das Skigebiets machen es nun mal notwendig, dass man es für Massentages- und Wochenendtourismus wappnet und da müssen nun mal leistungsstarke Anlagen gebaut und neue Pisten erschlossen werden - wobei man meiner Meinung nach aber auch die Gefahr läuft, dass Entwicklungen, wie die die von GMD beschrieben wurden, stattfinden. Für mich persönlich müsste man das Gebiet nicht erweitern, mir gefällt vor allem das Gebiet Leist-Panuöl so wie es jetzt ist. Bin auch ein bisschen Nostalgiker in diesen Dingen .;) Ich besuche die Flumserberge allerdings auch meist nur in der Nebensaison...
Aber wie schon gesagt, aufgrund der Lage des Skigebiets und aus Sicht der Bergbahnen halte ich die Pläne für sinnvoll und wohl auch unumgänglich, wenn man mithalten will.
 
Ich finde die Erschließung der Rückseite des Leist sehr sinnvoll, da dort einige sehr schöne Hänge sind und sie zudem (im Gegensatz zu den meisten anderen Pisten in Flumserberg) sonnig sind. Leider sind da mit dem Plan keine Wiederholungsfahrten drin.
Was ich aber kritisch sehe, ist der Sessellift von Panuöl auf den Maschgenkamm. Das erste Stück der Piste ist sehr steil, danach eigentlich nur Schuss, und insgesamt recht kurz. Zudem wird es oben noch überfüllter, da dort dann eine 4KSB, eine 4EUB, eine 2SB und eine 6KSB enden.
 
oberländer schrieb:
Solange die Piste markiert ist, vor Lawinen sicher ist und der Skifahrer auf den Schweregrad aufmerksam gemacht wird, solange haben die Bergbahnen ihre Pflicht erfüllt. Wer sich überschätzt, die Kontrolle verliert, trägt die Verantwortung für die Konsequenten. Es ist immer noch jeder Skifahrer selber für seine Sicherheit verantwortlich, die Bergbahnen können nicht auch noch das Denken der Fahrgäste übernehmen.
So sollte es eigentlich sein und ich wäre noch so froh, wenn das auch zutreffen würde. Nur leider sehen es die immer zahlreicher werdenden Vertreter der Vollkaskogesellschaft etwas anders. Was auch passiert, schuld sind nie sie selber, sondern immer jemand anders. Dank Rechtsschutzversicherung ist der Gang zum Anwalt schnell gemacht und schon wird der vermeintlich Schuldige mit einer Klage konfrontiert. Weil es in der Vergangenheit leider auch nicht allzuselten vorkam, dass die Gerichte diese Klagen sogar guthiessen, herrscht nun bei vielen Unternehmen die Philosophie die Produkte möglichst idiotensicher zu machen.

Das sieht man exemplarisch bei den Warnhinweisen diverser elektronischer Geräte, über die man als normal denkender Mensch tw. nur den Kopf schütteln kann. Anderes Beispiel gefällig? Bitte sehr: In meiner Gegend gibt es ein Güteranschlussgleis, welches mehrere Nebenstrassen kreuzt. Das Gleis befindet sich nicht in einer geschlossenen Ortschaft, die Sicht ist nicht verstellt und es gab an jedem Übergang Andreaskreuze sowie rote Warnblinkanlagen. Dazu kommt dass bloss drei- bis viermal die Woche(!) ein Güterzüge verkehrt, der zudem nur mit gut 40 km/h unterwegs ist und vor jeder Passage ein Warnsignal mit der Lokpfeife bzw. dem Drucklufthorn abgibt. Trotzdem schaffte es ein Automobilist genau vor die herannahende Lok zu fahren. Leider verlor er bei dieser Kollission sein Leben. "Selber schuld!", könnte man da genauso gut und völlig zu Recht sagen. Trotzdem verlangten die Behörden die Nachrüstung mit Schranken. Hat mehrere Millionen gekostet. Für eine handvoll Züge pro Woche und wenig befahrenen Nebenstrassen notabene!
 
GMD schrieb:
So sollte es eigentlich sein und ich wäre noch so froh, wenn das auch zutreffen würde. Nur leider sehen es die immer zahlreicher werdenden Vertreter der Vollkaskogesellschaft etwas anders. Was auch passiert, schuld sind nie sie selber, sondern immer jemand anders. Dank Rechtsschutzversicherung ist der Gang zum Anwalt schnell gemacht und schon wird der vermeintlich Schuldige mit einer Klage konfrontiert. Weil es in der Vergangenheit leider auch nicht allzuselten vorkam, dass die Gerichte diese Klagen sogar guthiessen, herrscht nun bei vielen Unternehmen die Philosophie die Produkte möglichst idiotensicher zu machen. Das sieht man exemplarisch bei den Warnhinweisen diverser elektronischer Geräte, über die man als normal denkender Mensch tw. nur den Kopf schütteln kann.
Der Vergleich Haushaltsgeräte/Gleise und Skigebiete hinkt.
Denn diese Klagen erfolgten darum, weil offensichtlich auf den erwähnten Beispielen Hinweise fehlten und Gerichte es für richtig befanden, mittels weiterem Aufwand, sprich Anbringen weiterer Hinweise dieses Risiko zu minimieren (auch wenn ich das erwähnte Beispiel mit dem Gütergleis auch für übertrieben erachte). Am Flumserberg fehlen diese Hinweise nicht. Also muss der Kläger irgendeine Begründung finden, mit der er dem Skigebiet eine Schuld nachweisen kann. Und das wird ziemlich schwierig.
Eine Klage kann nur dann erfolgreich sein, wenn man dem Skigebiet eine Vernachlässigung der Sicherheitsvorkehrungen (mangelnde Absperrungen vor Steilhängen, etc.) nachweisen werden kann und aus diesem Grunde ein Unfall geschah. Fährt der Kunde aber eine hundskommune schwarze Piste hinunter, welche auch klar ersichtlich als solche ausgeschildert ist (was die Leist-Pisten sind) und macht dabei einen Unfall, wird kein Gericht der Welt das Skigebiet dafür zur Verantwortung ziehen. Mit welcher Begründung sollten sie dies auch tun?
Und noch weniger ist das für mich ein Grund, deswegen profilaktisch diese Pisten sowie Anlagen, die diese erschliessen abzuändern, abzupassen.
 
Bei der ganzen Diskussion um die schwarzen Pisten sollte man einfach nicht vergessen, dass es bis die 6KSB steht sicher auch die rote Piste hinten runter verwirklicht wird. Vorher macht eine 6KSB sicher keinen Sinn. Mit dieser Piste kann sich ja dann aber keiner beschweren, der sich auf die schwarze Piste verirrt, schliesslich sieht man ja von der Sesselbahn aus gut was einem da erwartet! Da müssen die Bergbahnen nur oben eine klare Beschilderung machen und gut ist.
 
Neues von den Projekten 2013/14
 

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Sieht man da oben auch gleich noch eine neue EUB auf den Maschgenkamm oder was ist das für ein komisches Gebäude?
 
Das kann ich auch nicht sagen, Fakt ist, dass die Gondelbahn erst ca. 2017 kommen soll.....und der Panoramasaal wurde heuer erst gerade renoviert.
 
Das Bild vom Maschgenkamm ist komisch. Auf der oberen Zeichnung fehlt die 4er Gondelbahn. Die Uni G Station soll wohl den bestehenden Garaventa 4er Sessel darstellen. :gruebel:

Sind die Bahnen schon fix an Garaventa vergeben? Das ist wiedermal nicht so toll für BMF. Im Heimskigebiet wird gross investiert und die Konkurrenz darf liefern.
 
Die Beiden 6er Sessel baut Doppelmayr. Gondelbahn ist noch offen.
 
Über die Vergabe der Bahnen war an der Infoveranstaltung nichts zu erfahren. Die Skizze bezieht sich mehr auf die Bergstation der 6er Sesselbahn. Die Garagierung beim Leist wird im alten Gebäude untergebracht. Zusätzlich wird nächstes Jahr der Heulochsee neben dem Seebensee mittels kleiner Staumauer erhöht, der Speichersee Grueb neu gebaut + die Beschneiungsleitung Maschgenkamm an die vom Prodkamm gekoppelt und gleichzeitig mit der Bahn auch gleich eine Beschneiungsleitung nach Panüöl eingebaut.
 
Pilatus schrieb:
Sieht man da oben auch gleich noch eine neue EUB auf den Maschgenkamm oder was ist das für ein komisches Gebäude?
paddington schrieb:
Das Bild vom Maschgenkamm ist komisch. Auf der oberen Zeichnung fehlt die 4er Gondelbahn.
Also ich sehe da nur das bestehende Gebäude mit 4 EUB, und direkt daran angebaut die neue Sesselbahn.
 
Im aktuellen Pistenplan steht die Panüölbahn erstmalig als Projekt drin. Sie ist alledings als 4er gekennzeichnet, was natürlich nichts bedeuten muss. Merkwürdig ist es trotzdem. :?:
 
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