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Im Gegenteil. Wenn die öffentliche Hand involviert ist, dann darf BMF gemäss Submissionsgesetz nicht bevorzugt werden.Richie schrieb:Hmm, wenn sich der Kanton direkt bzw. indirekt an der Finanzierung beteiligt, ist es wahrscheinlich und nachvollziehbar ein lokales Schweizer Unternehmen wie BMF einzubinden.
Da trifft Theorie und Praxis aufeinander. Theoretisch hast Du recht, praktisch ist es in der Schweiz schon oft vorgekommen, dass örtliche Hersteller bevorzugt wurden, ob freiwillig oder auf Befehl des Kantons sei dahingestellt. Siehe zum Beispiel Kanton Schwyz/Garaventa. Und es ist absolut kein Problem, eine Ausschreibung so zu gestalten, dass das gewünschte dabei rauskommt.ski-chrigel schrieb:Im Gegenteil. Wenn die öffentliche Hand involviert ist, dann darf BMF gemäss Submissionsgesetz nicht bevorzugt werden.Richie schrieb:Hmm, wenn sich der Kanton direkt bzw. indirekt an der Finanzierung beteiligt, ist es wahrscheinlich und nachvollziehbar ein lokales Schweizer Unternehmen wie BMF einzubinden.
Sehe ich auch so. Siehe Skizze der Mittelstation Chrüz in den Visualisierungen. Aber den Sinn sehe ich dahinter noch nicht.würde heißen die neue 10EUB bekommt eine Mittelstation auf Höhe Chrüz (da die gleichnamige Sesselbahn geschliffen wird)?
paddington schrieb:4000 Personen pro Stunde sind schon krass.
Wohl kaum, das wäre ja ein Abbau der bisherigen Kapazität von Sessellift und Gondelbahn zusammen.loeir schrieb:paddington schrieb:4000 Personen pro Stunde sind schon krass.
Ich vermute mal, dass 4000P/h die Gesamtkapazität beider Sektionen ist, also 2*2000 P/h.
Bergbahnen.org schreibt von 550 und 1800, wobei ich nicht weiss, wie verlässlich und aktuell deren Angaben sind.paddington schrieb:Gemäss Pistenplan Flumserberg hat die Gondelbahn eine Kapazität von 825 P/Std. und der Chrüz Sessel 2100 P/Std.
Für die untere Sektion sind die 4000 p/std. sicher ok. Für die obere Sektion ist das schon etwas overkill. Vor allem wenn der Arve Sessel weiter in betrieb ist.
Eventuell sind ein teil der Gondeln nur auf der unteren Sektion im Umlauf.
Für 4000 p/Std auf beiden Sektionen sind 110 Kabinen nicht genug.
zum Vergleich: die fast gleich lange La Siala Gondel hat 70 Kabinen bei 2000 P/Std.
Wenn der Seilbahnbetreiber die Gondelbahn selber finanziert so hat BMF das beste Angebot gemacht und so den Zuschlag bekommen. Wahrscheinlich hat der Kanton nur das Projekt angeschoben in form eines Entwicklungskonzept. Was denn schlussendlich daraus umgesetzt wird ist eine andre Sache.ski-chrigel schrieb:Im Gegenteil. Wenn die öffentliche Hand involviert ist, dann darf BMF gemäss Submissionsgesetz nicht bevorzugt werden.Richie schrieb:Hmm, wenn sich der Kanton direkt bzw. indirekt an der Finanzierung beteiligt, ist es wahrscheinlich und nachvollziehbar ein lokales Schweizer Unternehmen wie BMF einzubinden.
Die stehen lieber in Österreich Schlange. Ist ja billiger.whiteout schrieb:Trotz Wochenende und Hauptsaison waren übrigens die meistens Hotels leer und auch im Skigebiet waren überwiegend Schweizer (den Kennzeichen nach Zürcher) unterwegs.Dabei hat das Gebiet absolut Potential für deutsche Ausflügler.

Whistlercarver schrieb:Für die deutschen liegt das Gebiet nicht gut genug. Da hat man ähnliche Gebiete schneller erreicht als die Flumserberge. Pizol, Toggenburg, Hoc Ybrig, Mythenregion. Und preislich ist momentan Das Montafon, Bregenzerwald um einiges attraktiver und je nach Wohnort auch noch kürzer.
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