Basalt
Brocken (1142m)
Die Sportbahnen Hochwang AG hat ihren Jahresbericht 2024/2025 veröffentlicht und dabei einen Verlust von knapp 170’000 Franken ausgewiesen. Zwar konnte der Betrieb nach einem schneearmen Saisonstart über die Festtage alle Anlagen öffnen und insgesamt einen betrieblichen Ertrag von rund 920’000 Franken erzielen, doch führten hohe Sachaufwände, ausserordentliche Kosten für die Sanierung eines Skiliftmastes sowie Abschreibungen und Finanzaufwand zu einem negativen Jahresergebnis. Ohne die noch nicht berücksichtigten Tourismustaxen von 150’000 Franken, die erst ab Mai 2025 fliessen, hätte sich der Verlust deutlich reduziert.
Die Einnahmen aus dem Personenverkehr übertrafen leicht das Budget, zusätzliche Erträge kamen aus Parkplatzbewirtschaftung, Spenden und Beiträgen von Gemeinde und Kanton. Der Personalaufwand blieb zwar unter Plan, doch war das Personal knapp, was sich bei der Präparation der Winterwanderwege bemerkbar machte. Investitionen in neue Pistenfahrzeuge und eine Schneekanone senkten die Unterhalts- und Treibstoffkosten und verbesserten die Infrastruktur.
Die Bilanz zeigt liquide Mittel von knapp 878’000 Franken, keine Bankschulden, aber ein langfristiges Darlehen von 400’000 Franken sowie Leasingverbindlichkeiten für die neuen Fahrzeuge. Belastend wirken die zahlreichen Auflagen des Bundesamts für Verkehr, etwa bei Sanierungen, Brandschutz oder Signalisation, die zusätzlichen administrativen Aufwand verursachen.
Organisatorisch kam es zu einem Wechsel in der Geschäftsführung: Der im August 2024 eingesetzte Geschäftsführer Harald Stix schied bereits im Dezember wieder aus, woraufhin Verwaltungsrat Rico Frischknecht die Leitung übernahm. Der kommende Saisonstart ist für den 20. Dezember 2025 vorgesehen.
Quelle: Aroser Zeitung, 24.10.25
Die Einnahmen aus dem Personenverkehr übertrafen leicht das Budget, zusätzliche Erträge kamen aus Parkplatzbewirtschaftung, Spenden und Beiträgen von Gemeinde und Kanton. Der Personalaufwand blieb zwar unter Plan, doch war das Personal knapp, was sich bei der Präparation der Winterwanderwege bemerkbar machte. Investitionen in neue Pistenfahrzeuge und eine Schneekanone senkten die Unterhalts- und Treibstoffkosten und verbesserten die Infrastruktur.
Die Bilanz zeigt liquide Mittel von knapp 878’000 Franken, keine Bankschulden, aber ein langfristiges Darlehen von 400’000 Franken sowie Leasingverbindlichkeiten für die neuen Fahrzeuge. Belastend wirken die zahlreichen Auflagen des Bundesamts für Verkehr, etwa bei Sanierungen, Brandschutz oder Signalisation, die zusätzlichen administrativen Aufwand verursachen.
Organisatorisch kam es zu einem Wechsel in der Geschäftsführung: Der im August 2024 eingesetzte Geschäftsführer Harald Stix schied bereits im Dezember wieder aus, woraufhin Verwaltungsrat Rico Frischknecht die Leitung übernahm. Der kommende Saisonstart ist für den 20. Dezember 2025 vorgesehen.
Quelle: Aroser Zeitung, 24.10.25