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Aufgrund des Aufnahmestandortes erkennt man auch nicht, wie breit der Weg zurück angelegt ist bzw. welche Möglichkeiten für einen breiten Weg überhaupt vorhanden waren/sind. Wenn so breit wie der Weg vom alten Bergstationsstandort weg, dann wäre es ja noch okay. Ich kann mir eigentlich auch nicht vorstellen, dass bei einer 8 KSB der Weg schmäler dimensioniert ist. Das wäre in der Tat sehr schlecht in Kombination mit der Länge.Dede schrieb:Negativ: Es dürfte jetzt ein ziemlicher Ziehweg zurück zu den Hauptpisten entstehen. Weiß also nicht, ob ich die Verschiebung der Bergstation als so positiv empfinde.
Dede schrieb:Positiv: Es fällt das Kanonenrohr weg. Fand ich immer ein ziemlich nervigen Ziehweg und man müsste direkt auf die Skiroute kommen. Ich hoffe das diese erhalten bleibt und nicht zu einer Piste ausgebaut wird.
..zum Winter 2024 ...geplant... Rodelbahn zu verbreitern, teilweise neu zu verlegen...zu beleuchten. ...Standortfrage eines Zubringers...Zugang mit bis zu zwölf Bussen an einem Tag nicht...zeitgemäß... gemeinsam mit den Grundeigentümern...realistische Varianten abzuklopfen...
Was hier (deinerseits) völlig unerwähnt blieb, ist die Einordnung des alten Tageskartenpreises im österreichischen Vergleich. 47€ Tageskarte für dieses Skigebiet war das wohl beste Preis/Leistungsverhältnis in ganz Österreich.be4ski schrieb:Wie kann man so eine Preiserhöhung gutheißen? Außerdem interessiert es doch die Bergbahn nicht, ob du Geld in einem Hotel lässt. Tagesgäste bringen dennoch die, pro Tag betrachtet, größten Einnahmen.
Seilbahnjunkie schrieb:Der Tagesgast der Spontan bei schönem Wetter an Spitzen Tagen kommt ist halt auch der, von dem man vor Ort am wenigsten hat. Der lässt kein Geld für Übernachtungen oder Abendessen da, die Hütten haben an den Tagen eh genug zu tun und man vergrault vielleicht noch Wochengäste mit längeren Wartezeiten. Also irgendwie ist das schon nachvollziehbar, wenn man von denen am meisten nimmt.
Da hast du vielleicht recht, aber das gilt natürlich auch für alle Saison- bzw. TSC kartenbesitzer, die fahren auch grossteils mit eigenen PKW an. Und noch was... sag mir bitte was passiert wenn in ein Skigebiet die Tagesgäste total ausbleiben. Ich glaub nicht das irgend einer dann noch überleben kann ohne die Preise nochmal massiv zu erhöhen.Seilbahnjunkie schrieb:Jetzt schaust du dir mal an wem die Bergbahnen Hochzeiger gehören, und dann denk nochmal über deine Argumente nach: FirmenABC
Der Tagesgast sorgt im Schnitt für den meisten Autoverkehr und benötigt die meisten Parkplätze. Er verpestet das Tal auch am meisten mit seinen Abgasen, denn mit dem E-Auto kommen die wenigsten (vom ÖV fang ich gar nicht erst an). Der Verkehr ist der Hauptgrund für die sinkende Tourismusgesinnung in Tirol, die Einheimischen haben einfach keinen Bock mehr auf Dauerstau (dass sie kräftig selbst dazu beitragen ignorieren sie natürlich).
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