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Salzprinz schrieb:ich glaub nicht dass eine änderung der trasse möglich wäre - damit müsste man berg- und talstation komplett erneuern, komplett neu schlägern, neue stützenfundamente etc. - halte ich für schlicht völlig unrealistisch und auch nicht erforderlich. /quote]
Für 2 neue Sesselbahnen braucht man auch neue Stationen, neue Trassen und neue Fundamente!
Ich denke, dass diese Lösung billiger und sinnvoller wäre?!
gerrit schrieb:Also ein interessantes und auf jeden Fall begrüßenswertes Detail an dem Luftbild ist der "Skitourenweg", weil damit die ja schon des öfteren diskutierte Problematik mit den aufsteigenden Tourengehern entschärft würde.
Salzprinz schrieb:wegen der neuen EUB: ich bin mir sicher, dass zumindest teile der stationen erhalten blieben, ebenso können die fundamente weiterverwendet werden. und was die sesselbahnen betrifft: diese wären ja bei einer mittelstation überflüssig.
> Gipfellift (via Osthang wie 1982 vom ORF projektiert und in der Wanderkarte Freytag&Berndt Höllengebierge Traunsee von 1995 eingezeichnet)
> Übungslift Elferkogel und Mittagskar
Salzprinz schrieb:wegen der neuen EUB: ich bin mir sicher, dass zumindest teile der stationen erhalten blieben, ebenso können die fundamente weiterverwendet werden.
Salzprinz schrieb:stelle ich fest, dass hier das gelände für eine skiabfahrt von der katrin deutlich sanfter und deshalb geeigneter wäre. ich möchte deshalb eine solche abfahrt inklusive 8 EUB im plan ergänzt haben! :lol:
Eine Finanzspritze von 700.000 Euro will das Land OÖ. langfristig zuschießen um den Seilbahnbetrieb auf den Katrin auch in den kommenden Jahren aufrecht erhalten zu können. Das gaben heute LH Pühringer und Bad Ischls Bürgermeister Hass bekannt. Ein Tourismuskonzept wie es der Chef der Bürgerinitiative "Pro Katrin Bad Ischl" fordert dürfte dabei jedoch nicht realisierbar sein.
KRITIK AN "NOTLÖSUNG": Finanzspritze für Ischler Hausberg "Katrin"
Schon seit Jahren schwebt über der Katrin, dem Hausberg der Ischler, das Gespenst des Zusperrens. Der Seilbahnbetrieb rentiere sich nicht mehr. Das Land greift der Stadt unter die Arme und wird noch einmal Geld zuschießen.
Der Winterbetrieb sei damit in den kommenden Jahren gesichert sein, versprechen Landes- und Stadtpolitiker. Viele Ischler - allen voran eine neue Bürgerinitiative - glauben das allerdings nicht. Sie fordern umfassende Tourismuskonzepte.
Neue Skilifte, Mountainbikewege, Reitwege
Der Ischler Arzt Thomas Huemer ist der Chef der Bürgerinitiative "Pro Katrin Bad Ischl". Gut 60 Leute, auch Prominenz aus der Wirtschaft, stehen hinter der Bürgerinitiative. Neue Skilifte, Mountainbikewege und Reitwege sollen die Katrin am Leben erhalten.
Und das ist fast wörtlich zu nehmen. Denn bis Dienstagnachmittag war nicht sicher, ob es nach dieser Wintersaison überhaupt weitergeht. Das Land springt jetzt noch einmal in die Presche und wird langfristig 700.000 Euro zuschießen, sagt Finanzreferent Landeshauptmann Josef Pühringer (ÖVP). Der Ischler Bürgermeister Helmut Haas (SPÖ) ist damit zufrieden.
"Nur kurzfristige Notlösung"
Doch für Thomas Huemer von der Bürgerinitiative ist das Ergebnis eine Notlösung: "Das ist eine kurzfristige, leider dringend notwendige Notlösung. In unseren Augen ist dies aber leider keine Dauerlösung, denn wir sind überzeugt, dass für die dauernde Sanierung des Berges und der Region wirklich fantasievolle, konstruktive und sehr gescheite Konzepte notwendig sind."
"Tourismuskonzept nicht finanzierbar"
Doch solch ein Tourismuskonzept wie von der Bürgerinitiative vorgestellt, sei - zumal die Gemeindekasse leer ist - einfach nicht finanzierbar, so Bad Ischls Bürgermeister Haas: "Von der Gemeinde sind keine finanziellen Mittel in dieser Richtung zu erwarten."
Auch das Land steht dem Konzept eher skeptisch gegenüber. Die Bürgerinitiative will sich dennoch nicht geschlagen geben. Jetzt wartet man erst einmal auf ein Gespräch mit dem Landeshauptmann, das in den kommenden Tagen stattfinden soll.
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