miki schrieb:Beruhige dich bitte, Seibahnsimi. Ich sage nur 'Salamitaktik' und warte geduldig ab!
Aber so blöde kann doch keiner sein, auf eine solche Taktik hereinzufallen, oder?
Jakob
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miki schrieb:Beruhige dich bitte, Seibahnsimi. Ich sage nur 'Salamitaktik' und warte geduldig ab!
jwahl schrieb:miki schrieb:Beruhige dich bitte, Seibahnsimi. Ich sage nur 'Salamitaktik' und warte geduldig ab!
Aber so blöde kann doch keiner sein, auf eine solche Taktik hereinzufallen, oder?
Jakob
Die Aussage hört sich ja so an, als ob vorher eine schwimmende PB-Bergstation auf Gletschereis geplant gewesen wärejwahl schrieb:Die Kaunertaler Bergbahnen wollen die Bergstation nicht mehr am Gletscher, sondern 100 Meter daneben errichten. "Da die Gletscher weiter zurückgehen, planen wir jetzt die Bergstation in felsigem Gelände", so Richter.

Wie die Schlepplifte da oben stehen sollen, steht irgendwo hier im Topic. Was das passende Bildmaterial angeht, mache ich mal wieder Werbung in eigener Sache: Klick!DAB schrieb:Aber wie sieht es denn der Neigung und Länge der Abfahrten aus? Hat da jemand schon eventuelle Infos zu?
Kaunertal 26.07.2007
Ausflugsbahn auf Gletscher eingereicht
Die Kaunertaler Gletscherbahnen werfen seit Jahren begehrliche Blicke auf die Weißseespitze. Eine Erweiterung des Skigebiets war am geschützten Gletscher bisher nicht möglich. Jetzt nehmen die Kaunertaler einen neuen Anlauf.
Gletscher soll nicht berührt werden
Eine reine Ausflugsbahn soll es nach derzeitigem Wunsch der Kaunertaler Gletscherbahnen werden. Und damit der Gletscher zumindest auf dem Papier gänzlich unberührt bleibt, soll die Bahn ohne Stützen und die Bergstation auf dem festen, felsigen Boden der Weißseespitze errichtet werden.
Geplant sei derzeit nur eine Aussichtsplattform am Berg, sagt der Geschäftsführer der Kaunertaler Gletscherbahnen, Eugen Larcher. Acht bis zehn Millionen € sollen investiert werden. Man hofft auf millionenschwere Unterstützung des Landes.
Land muss klären, ob UVP notwendig
Beim Land Tirol liegt das Projekt in der Umweltabteilung jetzt im Ermittlungsverfahren. In diesem muss festgestellt werden, ob eine Umweltverträglichkeitsprüfung notwendig ist oder nicht. Und allein das wird eine schwierige Frage, die möglicherweise vom Umweltsenat in Wien entschieden werden muss.
Zumindest rein geologisch scheint die Weißseespitze keine Schwierigkeiten mehr zu machen. Seit September des Vorjahres gilt der Berg nach eingehender Prüfung durch die Landesgeologen als ruhig.
, ich zitiere hier nur die österreichischen staatlichen Medien (und hoffe dass es am Ende dann doch so wird wie es schwoab vermutet powder-fan schrieb:also der einheimische meinte es solle dann noch eine "verbindungsbahn" geben von der brücke oberhalb vom gepatschhaus bis zur ochsenalmbahn.
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