Der Grauner Hoteliers- und Gastwirteverbands (HGV) macht Druck, dass der Gletscheranschluss von Maseben an den Kaunertaler Gletscher kommt: Skigebiete im Vinschger Oberland: HGV pocht auf „große Lösung“
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Entscheidung über Zusammenschluss Langtaufers-Kaunertal wieder vertagt - Gletscherbahnchef Rubatscher ist verstimmt
Mei, wenn ich sowas lese wird widr mir aber schwarz vor den AugenKritische Stimmen halten dem entgegen: "Sich einem Fremdinvestor an die Brust zu werfen, dem man danach hilflos ausgeliefert ist, ist der falsche Weg."
Auch wenn dies vielleicht besser ins andere Topic passen würde, aber ich frage es dennoch hier. Was ist denn nun genau die "große" und was die "kleine" Variante. Ich hatte es so verstanden:miki schrieb:... Eventuell werden diese nun, wo explizit gesagt wurde dass eine Skiverbindung Haider Akm - Watles wohl nicht realisiert werden kann (siehe hier), dadurch die 'kleine Version' der Rubatscher - Gegner wohl gestorben ist, wieder gesprächsbereiter bzw. freundlicher zum Investor? ...
Quelle: http://rundschau.at/artikel/100810/_In_jedem_Fall_ein_beruflicher_Aufstieg_Die Causa rund um den Zusammenschluss des Kaunertaler Gletschers mit dem Schigebiet Graun/Südtirol sei ebenfalls "schubladisiert" - aber "nicht abgeschrieben" -, wie der neue Marketingleiter betont.
„Leuchtturmprojekt in Europaregion“Wirtschaftskammer Tirol und Handelskammer Bozen unterstützen das erste grenzüberschreitende Gletscherskigebiet Kaunertal-Langtaufers. Investor Rubatscher hat das Projekt derzeit allerdings gestoppt.
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„Durch den Zusammenschluss könne das erste grenzüberschreitende Gletscherskigebiet Europas entstehen“, heißt es in einer Erklärung der Wirtschaftskammer Tirol. „Die Chancen dafür stehen sehr gut. Es gibt einen Investor mit sehr viel Erfahrung sowie Weitblick und die Bevölkerung in Nord- und Südtirol steht hinter dem Projekt.“
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Weil die Pläne wegen touristischer Interessenskonflikte in Graun und St. Valentin seit Jahren in der Schublade vergilben, reagiert Investor Hans Rubatscher weiterhin zurückhaltend. Der Eigentürmer der Kaunertaler Gletscherbahnen sagte am Donnerstag: „Das Projekt ist derzeit gestoppt, mein Interesse hält sich in Grenzen.“
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Rubatscher hat die Kosten für die Liftverbindung mit 16 Mio. Euro beziffert. Nötig wäre der Bau einer Umlaufseilbahn sowie einer Mittelstation. Noch immer winken Fördermittel des Landes Südtirol in Höhe von 75 Prozent.
Positive Signale für Liftschaukel in GrenzregionVerbindung Kaunertal–Langtaufers: Bürgermeister will „konkrete Gespräche“. Seilbahn-Pionier sieht Chancen für Ganzjahrestourismus.
Rossignol Race schrieb:Gibt es eigentlich Neuigkeiten zum Projekt auf die Weißseespitze?
Bei den aktuellen Projekten auf der Hoempage steht lediglich:Rossignol Race schrieb:Gibt es eigentlich Neuigkeiten zum Projekt auf die Weißseespitze?
Quelle: http://www.kaunertaler-gletscher.at/de/service/unternehmen/aktuelle-projekteProjekt Weisseespitze
Seit 3 Jahren sind wir nun mit dem Projekt "Erweiterung Weisseespitze" mit der Tiroler Landesregierung im Gespräch, um die 3. Ausbaustufe, die seit Beginn der Erschliessung des Kaunertalers Gletscher im Jahre 1980 vorgesehen war, endlich verwirklichen zu können.
Wir hoffen, all unseren Gästen über diesen für unsere Region so wichtigen Ausbauschritt, bald konkrete Informationen geben zu können.
Quelle: http://www.kaunertaler-gletscher.at/de/service/unternehmen/aktuelle-projekteProjekt Verbindung Melagg
Derzeit wird an dem Projekt Verbindung mit Langtaufers gearbeitet. Dies wäre durch ein Umlaufbahn mit 2 Sektionen möglich.
Die Bergstation wäre dann auf dem Karlesjoch, wo bereits die Bergstation unserer (Karlesjochbahn 3.108m) ist.Diese ist ganzjährig in Betrieb.
Derzeit gibt es eine Variante nach Melag (1.900m)
http://www.tt.com/wirtschaft/standorttirol/7750795-91/seilbahnen-investierten-73-mio.-euro.cspEin Wunsch von ihm ist auch die Verbindung zwischen dem Kaunertaler Gletscher und dem Südtiroler Langtauferertal. „Das schaut momentan nicht so gut aus.“ Der Investor habe die Geldtasche zugemacht. In Südtirol stieß das Projekt nicht überall auf Gegenliebe.
Quelle: https://wwwstatic.tirol.gv.at/t3tiro/uploads/media/5279_50_180214_Kaunertaler_Gletscherbahnen.pdf...Geplant ist die schitechnische Pistenanbindung der bestehenden schwarzen Piste 10 über einen
kurzen Durchstich des Grates mittels eines rd. 176 m langen Schitunnels mit Pistenbreite von 7 m zur
Nordseite in den bereits bestehenden Pistenverlauf der schwarzen Piste 10...
Quelle: Neuer GesprächsanlaufAber, es tut sich etwas: Kürzlich waren zwei Reschener Delegationen (eine Delegation unter der Führung der Gemeinde Graun sowie eine Delegation der Befürworter des Zusammenschlusses Kaunertal-Langtaufers) getrennt bei LH Arno Kompatscher und LR Theiner, um das Streitthema zu besprechen. Diesbezüglich noch keine Entscheidung getroffen. "LH Kompatscher will zuerst die Wirtschaftlichkeitsstudien für die Projekte vorliegen haben. Ihre Ergebnisse sind die Basis für eine Entscheidung", so Kompatscher. Die Handelskammer Bozen macht eine Studie bezüglich der zukünftigen Wirtschaftlichkeit, und man wird sich an dieser auch stützen. Im Wesentlichen wird die Entscheidung wohl auf der Beantwortung von zwei Hauptfragen beruhen, nämlich ob erstens, die Gemeinde eine finanzielle Belastung tragen muss und ob zweitens die Kriterien auch ausreichen, die anerkannten Baukosten der Gletscheranbindung mit einer 75-prozentigen Landesförderung zu unterstützen, wenn das Projekt über die Landesgrenze hinaus geht. "Und selbstverständlich werde ich mich mit dem Landeshauptmannkollegen in Nordtirol Günther Platter austauschen", erklärte Arno Kompatscher.
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