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Neues am Stubaier Gletscher

Rossignol Race schrieb:
Lumi schrieb:
Meiner Ansicht nach wäre es sinnvoll, die Eisjochbahn an der Bergstation der Eisgratbahn enden zu lassen. Dadurch würden die Gletscherstützen komplett wegfallen. Zudem gäbe es keine Probleme mehr mit den Geländeveränderungen, die durch die fortschreitende Gletscherschmelze verursacht werden und das Skifahren (in Bereich des Gletschers) möglicherweise unmöglich machen könnten. In der Zwischenzeit könnte der SL Eisjoch genutzt werden, um den Gletscher zu erschließen. Windach- und Gaiskarferner sind meiner Meinung nach ohnehin nicht langfristig zu erhalten.

Für mich ist der oberste Teil der schönste Pistenabschnitt und somit eine Kürzung der Bahn keine Option. Der SL alleine reicht dort nicht aus, vor allem weil auch die Schaufeljochbahn meist spät öffnet und immer schwieriger zu erreichen wird.
Aber klar muss man schauen was unter dem Eis hervor kommt. Vielleicht sind bald gar keine Gletscherstützen mehr notwendig..

Mir gefällt auch der obere Teil am besten. Gerade im Herbst ist meist das Steilstück eine Katastrophe und der untere Teil eigentlich nur Anlauf nehmen um zurück zur Bergstation zu kommen.
 
Die Eisjochbahn zu kürzen ist meiner Ansicht nach nicht wirklich sinnvoll. Der obere Teil ist für mich am Attraktivsten. Ich glaube übrigens nicht, dass bei einem Refresh die Bahn noch Gletscherstützen benötigt...im oberen Teil gibt es inzwischen auch recht viel Stein...ob das der Fels ist kann ich aber nicht abschließend einschätzen...aber ganz viel Eis scheint es da nicht mehr zu geben.
 
Laut meiner Info wird die Eisjochbahn gekürzt biss unterhalb wo der Schlepplift Ausstieg war und ein Tunnel wohin weis ich nicht genau ob der richtung Gaiskar oder Windach gehen soll ist mir nicht bekannt
weiteres: Schlepplift Eisjoch kommt weck
Förderband wird richtung Eisgrat aufgestellt was auch im Sommer in Betrieb sein soll
Windach kommt ein neuer Schlepplift Einstieg weiter nach unten als bisher
2026 oder 27 Gaiskar Schlepplift kommt weck und eine Sesselbahn einstieg etwas weiter nach unten
neues Restaurant anstatt Dochdohle vielleicht kommt es in einem Sesselbahn Bergstation und Restaurant
Beschneiung richtung Gaiskar weil da ist noch Garnichts

das sind mal meine Infos für die nächsten Jahre
 
Seilbahn93 schrieb:
Laut meiner Info wird die Eisjochbahn gekürzt biss unterhalb wo der Schlepplift Ausstieg war und ein Tunnel wohin weis ich nicht genau ob der richtung Gaiskar oder Windach gehen soll ist mir nicht bekannt
weiteres: Schlepplift Eisjoch kommt weck
Förderband wird richtung Eisgrat aufgestellt was auch im Sommer in Betrieb sein soll
Windach kommt ein neuer Schlepplift Einstieg weiter nach unten als bisher
2026 oder 27 Gaiskar Schlepplift kommt weck und eine Sesselbahn einstieg etwas weiter nach unten
neues Restaurant anstatt Dochdohle vielleicht kommt es in einem Sesselbahn Bergstation und Restaurant
Beschneiung richtung Gaiskar weil da ist noch Garnichts

das sind mal meine Infos für die nächsten Jahre

Ich kann nur noch ergänzen:
Verlängerung Wildspitz DSB nach unten
Der Eisjoch wird im joch bleiben aber das komplette joch wird wohl niedriger gelegt

Einen Abbau des gaiskarschleppers kann ich mir nicht vorstellen dann wäre der Park tot 💀
 
Wann kommt das alles? Ist es von offizieller Seite bestätigt?
 
Gaiskar Schlepplift ist im oberen bereich nur mehr schwer zu erhalten aufgrund des wenigen Gletschers
und der Park hatt in der jetzigen form auch keine ewige Zukunft ,der Abstand von den großen Kickern wird jedes Jahr weniger da tun sich jetz die Sportler schon schwer
Der Gaiskar Schlepplift kommt weck und Sesselbahn mit Tatstation etwas weiter nach unten kommt frühestens 2026 spätestens 2028 wäre geplant
 
Den Gaiskarlift durch eine KSB zu ersetzen macht dort oben für mich derzeit am meisten Sinn. Die paar Toteisfelder werden dort eh nicht mehr lange überleben und die Geländekammer gäbe dort durchaus eine KSB mit brauchbarer Länge her. Und dort eine Beschneiung gleichzeitig mit zu errichten klingt für mich auch sinnvoll, ist die Ecke doch sonnenexponierter als z.B. Eisjoch oder Daunferner.
Windach wird man sicher auch von Bergbahnseite noch ein bisschen abwarten und schauen, wie sich dort der Gletscherrest weiterentwickelt. Eine vergleichbare Situation wie am Schlegeisgletscher oder der DSB Gefrorene Wand in Hintertux will man hier nicht schaffen.
 
Der "Fördertunnel" an der Eisgrat-Bergstation ist inzwischen gut sichtbar, wie an Bildern im Nachbarforum zu erkennen ist.
 
Ich war ende August bei der Seilbahnführung an der 3S Eisgrat Bahn. Diese war übrigens sehr empfehlenswert, der Mitarbeiter hat uns über eine Stunde lang alles erklärt und war dabei auch sehr ehrlich, was die ganzen Probleme mit der Eisgratbahn angeht. Laut ihm ist die Bahn ein Prototyp und das merkt man an einigen Problemen, die den Mitarbeitern viel Arbeit machen und die Bahn sehr häufig zum Stillstand zwingen. An was ich mich noch so erinnere:
- Notantriebe sind nicht beheizt und müssen daher im Winter morgens täglich warmgefahren werden.
- Fehlende Skilöcher in den Kabinen
- Mangelhafter Druckausgleich in den Kabinen, dadurch sind sie Scheiben stark belastet und springen immer wieder (aber auch durch Ski)
- Reifenförderer im Bahnhof der Bergstation, die bei hoher Luftfeuchtigkeit nicht fördern
- Bei einer Fahrgeschwindigkeit von mehr als 6m/s kommt die Bahn durcheinander mit der Position der Kabinen -> Stillstand
- Die benötigte Leistung zum anfahren ist so hoch, dass die Gamsgartenbahn davon einen Tag fahren kann (nicht so Energiesparend). Das liegt am Direktantrieb. Wegen dem fehlenden Getriebe ist die Abnutzung der Bremse auch deutlich höher, weil die Bahn direkt an der Umlenkrolle bremst.
- Es wurde keine Weiche in die Werkstatt an der Mittelstation verbaut, daher muss immer die ganze Bahn in den Umlauf, wenn eine Gondel zur Wartung soll
- Die Windsensoren sitzen an der Spitze der Stützen. Daher müssen sie im Sommer demontiert werden, da sie sonst durch Blitzschlag sofort kaputt wären. Im Sommer wird die Windmessung daher manuell gemacht (Es steht jemand an jeder Stütze)...
- Funfact: Es gibt einen Sensor, der die Bahn zum stoppen bringt, wenn die Tragseile an der Station ausreißen sollten. Die Frage ist, was die Gefahrenbremsung dann noch bringt.

Was ich sonst noch so erfahren habe:
- Die Schaufeljochbahn soll vermutlich diesen Winter wegen Personalmangel stehen
- Die Beschneiung an der Piste 4 wurde dieses Jahr bis zur BS Eisgrat gezogen
- Die Piste drei wird wieder rot, man hat sich vor ein paar Jahren vermessen
- Nächstes großes Projekt wird der Ersatz des SL Gaisskar in eine Kuppelbare Sesselbahn
- Die Gamsgartenbahn sollte ursprünglich 2033 ersetzt werden, jetzt ist der Plan 2054 oder so? Liegt wohl daran, dass die Kliers daran persönlich mitgebaut haben und die Bahn daher einen nostalgischen Charakter hat. Außerdem ist sie die zuverlässigste im ganzen Gebiet und aktuell besteht kein Kapazitätsproblem, Ersatzteile gibts auch in Massen. Das einzige Problem ist der Wind, aber den würde man auch mit ner größeren/ neueren EUB nicht lösen. Und die Hoadlbahn ganz in der nähe schreckt mit ihren ganzen Kinderkrankheiten auch ab.
- Die Tiwag sorgt mit ihrem Tunnel auch für eine neue Stromanbindung vom Gletscher. Damit wird das Gebiet unabhängiger von der störungsanfälligen Talleitung.
 
skiibk schrieb:
Ich war ende August bei der Seilbahnführung an der 3S Eisgrat Bahn. Diese war übrigens sehr empfehlenswert, der Mitarbeiter hat uns über eine Stunde lang alles erklärt und war dabei auch sehr ehrlich, was die ganzen Probleme mit der Eisgratbahn angeht. Laut ihm ist die Bahn ein Prototyp und das merkt man an einigen Problemen, die den Mitarbeitern viel Arbeit machen und die Bahn sehr häufig zum Stillstand zwingen. An was ich mich noch so erinnere:
- Notantriebe sind nicht beheizt und müssen daher im Winter morgens täglich warmgefahren werden.
- Fehlende Skilöcher in den Kabinen
- Mangelhafter Druckausgleich in den Kabinen, dadurch sind sie Scheiben stark belastet und springen immer wieder (aber auch durch Ski)
- Reifenförderer im Bahnhof der Bergstation, die bei hoher Luftfeuchtigkeit nicht fördern
- Bei einer Fahrgeschwindigkeit von mehr als 6m/s kommt die Bahn durcheinander mit der Position der Kabinen -> Stillstand
- Die benötigte Leistung zum anfahren ist so hoch, dass die Gamsgartenbahn davon einen Tag fahren kann (nicht so Energiesparend). Das liegt am Direktantrieb. Wegen dem fehlenden Getriebe ist die Abnutzung der Bremse auch deutlich höher, weil die Bahn direkt an der Umlenkrolle bremst.
- Es wurde keine Weiche in die Werkstatt an der Mittelstation verbaut, daher muss immer die ganze Bahn in den Umlauf, wenn eine Gondel zur Wartung soll
- Die Windsensoren sitzen an der Spitze der Stützen. Daher müssen sie im Sommer demontiert werden, da sie sonst durch Blitzschlag sofort kaputt wären. Im Sommer wird die Windmessung daher manuell gemacht (Es steht jemand an jeder Stütze)...
- Funfact: Es gibt einen Sensor, der die Bahn zum stoppen bringt, wenn die Tragseile an der Station ausreißen sollten. Die Frage ist, was die Gefahrenbremsung dann noch bringt.

Was ich sonst noch so erfahren habe:
- Die Schaufeljochbahn soll vermutlich diesen Winter wegen Personalmangel stehen
- Die Beschneiung an der Piste 4 wurde dieses Jahr bis zur BS Eisgrat gezogen
- Die Piste drei wird wieder rot, man hat sich vor ein paar Jahren vermessen
- Nächstes großes Projekt wird der Ersatz des SL Gaisskar in eine Kuppelbare Sesselbahn
- Die Gamsgartenbahn sollte ursprünglich 2033 ersetzt werden, jetzt ist der Plan 2054 oder so? Liegt wohl daran, dass die Kliers daran persönlich mitgebaut haben und die Bahn daher einen nostalgischen Charakter hat. Außerdem ist sie die zuverlässigste im ganzen Gebiet und aktuell besteht kein Kapazitätsproblem, Ersatzteile gibts auch in Massen. Das einzige Problem ist der Wind, aber den würde man auch mit ner größeren/ neueren EUB nicht lösen. Und die Hoadlbahn ganz in der nähe schreckt mit ihren ganzen Kinderkrankheiten auch ab.
- Die Tiwag sorgt mit ihrem Tunnel auch für eine neue Stromanbindung vom Gletscher. Damit wird das Gebiet unabhängiger von der störungsanfälligen Talleitung.
Würde sagen „da ist soviel Dampfplauderei dabei“ was sicher so nicht stimmt! Es gäbe ja noch andere Seilbahnhersteller wie die Fa. Leitner für die Zukunft, da Du speziell von 2 Anlagen dieses Herstellers redest die Probleme machen! Gerade in der Schlick (unmittelbare Nähe) gäbe es ja noch eine neuere EUB vom Leitner die dann scheinbar gut läuft. Der betreffende Mitarbeiter hat Euch sicher extra a paar überzogene Storys erzählt um zu sehen wo sie auftauchen.
 
Unabhängig von allem dieser Welt ist sowas sehr Imformativ. Es heißt nicht davon betulichst die Finger zu lassen, aber man weiß was man bekommt oder kann darauf reagieren.
 
skiibk schrieb:
- Die Schaufeljochbahn soll vermutlich diesen Winter wegen Personalmangel stehen


Das wäre krass, aber wenn ich mir ansehe, welche Löhne für Maschinisten vorgesehen sind - da ist in den letzten Jahren eindeutig etwas schief gelaufen.


Laut KV gibt's für solche Stellen ca. 33.500 Euro brutto pro Jahr.

Im Vergleich dazu sind die Löhne im Handwerk überproportional gestiegen. Damit ist klar, dass keiner vom Handwerk zur Seilbahn wechselt.
 
Greithner schrieb:
Unabhängig von allem dieser Welt ist sowas sehr Imformativ. Es heißt nicht davon betulichst die Finger zu lassen, aber man weiß was man bekommt oder kann darauf reagieren.

Denke in der Seilbahnbranche weiß jeder bei welchem Hersteller noch ein kleiner Vorsprung liegt wenn es um Know How und Service geht! Von den Anlagen her (Bahnen) selbst dürften die Unterschiede nicht mehr gravierend sein und es dürfte eine reine Geschmacksfrage sein an wenn man seinen Auftrag vergibt!
Jeder der beiden großen Hersteller hat ganz sicher immer wieder Anlagen mit denen es grössere Probleme gibt oder auch nicht.
 
skiibk schrieb:
Ich war ende August bei der Seilbahnführung an der 3S Eisgrat Bahn. Diese war übrigens sehr empfehlenswert, der Mitarbeiter hat uns über eine Stunde lang alles erklärt und war dabei auch sehr ehrlich, was die ganzen Probleme mit der Eisgratbahn angeht. Laut ihm ist die Bahn ein Prototyp und das merkt man an einigen Problemen, die den Mitarbeitern viel Arbeit machen und die Bahn sehr häufig zum Stillstand zwingen. An was ich mich noch so erinnere:
- Notantriebe sind nicht beheizt und müssen daher im Winter morgens täglich warmgefahren werden.
- Fehlende Skilöcher in den Kabinen
- Mangelhafter Druckausgleich in den Kabinen, dadurch sind sie Scheiben stark belastet und springen immer wieder (aber auch durch Ski)
- Reifenförderer im Bahnhof der Bergstation, die bei hoher Luftfeuchtigkeit nicht fördern
- Bei einer Fahrgeschwindigkeit von mehr als 6m/s kommt die Bahn durcheinander mit der Position der Kabinen -> Stillstand
- Die benötigte Leistung zum anfahren ist so hoch, dass die Gamsgartenbahn davon einen Tag fahren kann (nicht so Energiesparend). Das liegt am Direktantrieb. Wegen dem fehlenden Getriebe ist die Abnutzung der Bremse auch deutlich höher, weil die Bahn direkt an der Umlenkrolle bremst.
- Es wurde keine Weiche in die Werkstatt an der Mittelstation verbaut, daher muss immer die ganze Bahn in den Umlauf, wenn eine Gondel zur Wartung soll
- Die Windsensoren sitzen an der Spitze der Stützen. Daher müssen sie im Sommer demontiert werden, da sie sonst durch Blitzschlag sofort kaputt wären. Im Sommer wird die Windmessung daher manuell gemacht (Es steht jemand an jeder Stütze)...
- Funfact: Es gibt einen Sensor, der die Bahn zum stoppen bringt, wenn die Tragseile an der Station ausreißen sollten. Die Frage ist, was die Gefahrenbremsung dann noch bringt.

Was ich sonst noch so erfahren habe:
- Die Schaufeljochbahn soll vermutlich diesen Winter wegen Personalmangel stehen
- Die Beschneiung an der Piste 4 wurde dieses Jahr bis zur BS Eisgrat gezogen
- Die Piste drei wird wieder rot, man hat sich vor ein paar Jahren vermessen
- Nächstes großes Projekt wird der Ersatz des SL Gaisskar in eine Kuppelbare Sesselbahn
- Die Gamsgartenbahn sollte ursprünglich 2033 ersetzt werden, jetzt ist der Plan 2054 oder so? Liegt wohl daran, dass die Kliers daran persönlich mitgebaut haben und die Bahn daher einen nostalgischen Charakter hat. Außerdem ist sie die zuverlässigste im ganzen Gebiet und aktuell besteht kein Kapazitätsproblem, Ersatzteile gibts auch in Massen. Das einzige Problem ist der Wind, aber den würde man auch mit ner größeren/ neueren EUB nicht lösen. Und die Hoadlbahn ganz in der nähe schreckt mit ihren ganzen Kinderkrankheiten auch ab.
- Die Tiwag sorgt mit ihrem Tunnel auch für eine neue Stromanbindung vom Gletscher. Damit wird das Gebiet unabhängiger von der störungsanfälligen Talleitung.
Die schaufeljochbahn nicht zu betreiben wäre ein starkes stück damit fällt die so heiß um priesene gipfelplattform weg und der gaiskar wäre nur noch über die fernau ksb erreichbar dann wird man halt wieder die daunjoch ksb stehen lassen und fernau sl auch etc. Schade
 
Eine Kabinenbahn bleibt sicher nicht stehen im Winter.
Da bleibt wenns so kommt wegen Personalmangel der ein oder andere Schlepplift zu und das Personal muss zur Bahn.

Aber die Schaufeljochbahn zu lassen glaube ich mal definitiv nicht.
Noch dazu den anderen ganzen Blödsinn, was da über die 3S geschrieben wurde genau so wenig.
 
Wost.EUB schrieb:
Eine Kabinenbahn bleibt sicher nicht stehen im Winter.
Da bleibt wenns so kommt wegen Personalmangel der ein oder andere Schlepplift zu und das Personal muss zur Bahn.

Aber die Schaufeljochbahn zu lassen glaube ich mal definitiv nicht.
Noch dazu den anderen ganzen Blödsinn, was da über die 3S geschrieben wurde genau so wenig.

Während meiner letzten beiden Besuche Anfang November 2023 und 2024 lief die Schaufeljochbahn nicht und die Leute sind vom Eisjochsessel zum Park gelaufen
 
Wenn die Schaufeljochbahn im Winter tatsächlich nicht fahren sollte, so würde das eher nicht an einer vermeintlichen "Personalnot" liegen. Sei es eher, dass die Wärme dazu beiträgt, dass sich das Joch in kleinere Bestandteile auflockert? Oder das Ausrichten der Strecke erst zu Winterbeginn durchgeführt wird?
Oder einige am Eis gegründeten Masten mittlerweile schutzlos im Schussfeld von Steinschlägen aus den auftauenden Flanken der Schaufelspitze stehen? Ein Felsen in Kühlschrankgröße dürfte auf seinem Weg hinab einen Rundrohrmasten ähnlich stressfrei deformieren, wie eine Coladose.

Ich gehe dennoch davon aus, dass sich bald und zuverlässig Personal finden wird....
 
Kris schrieb:
Wenn die Schaufeljochbahn im Winter tatsächlich nicht fahren sollte, so würde das eher nicht an einer vermeintlichen "Personalnot" liegen. Sei es eher, dass die Wärme dazu beiträgt, dass sich das Joch in kleinere Bestandteile auflockert? Oder das Ausrichten der Strecke erst zu Winterbeginn durchgeführt wird?
Oder einige am Eis gegründeten Masten mittlerweile schutzlos im Schussfeld von Steinschlägen aus den auftauenden Flanken der Schaufelspitze stehen? Ein Felsen in Kühlschrankgröße dürfte auf seinem Weg hinab einen Rundrohrmasten ähnlich stressfrei deformieren, wie eine Coladose.

Ich gehe dennoch davon aus, dass sich bald und zuverlässig Personal finden wird....

Denke auch es liegt wenn dann eher am Fels/Eis. Letztes Jahr ist dort ja einiges an Geröl abgegangen und hat den Schlepper zerstört. Zusätzlich wurden einiges an Sicherrungsmassnahmen durchgeführt
 
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