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Woher kommt diese Info?Malli schrieb:Anscheinend planen die Bergbahnen auch, die restlichen Geltscherstützen der KSB Fernau zu entfernen und diese durch normale Stützen zu ersetzen. Teilweise ändern sich die Stützenstandorte
Hausverstand!alphachris2010 schrieb:Woher kommt diese Info?Malli schrieb:Anscheinend planen die Bergbahnen auch, die restlichen Geltscherstützen der KSB Fernau zu entfernen und diese durch normale Stützen zu ersetzen. Teilweise ändern sich die Stützenstandorte
CV schrieb:Die meisten französischen Gebiete (außer L2A und in Teilen Tignes) hat es vor ca. 15 Jahren ähnlich getroffen. Dort hat man die meisten Gletscherlifte abgetragen und dafür die darunter liegenden Sektoren attraktiver und massentauglicher gestaltet.
Arlbergfan schrieb:Es könnte aber durchaus sein, dass es ein recht interessantes Offpiste-Gebiet wird, ohne der Gefahr von Gletscherspalten...
"Anscheinend planen die Bergbahnen auch" suggeriert, dass es eine Planung gibt. Das ist ja unabhängig von deiner logischen Schlussfolgerung, der ich nicht widersprechen möchte.Tiroler Oldie schrieb:Hausverstand!alphachris2010 schrieb:Woher kommt diese Info?Malli schrieb:Anscheinend planen die Bergbahnen auch, die restlichen Geltscherstützen der KSB Fernau zu entfernen und diese durch normale Stützen zu ersetzen. Teilweise ändern sich die Stützenstandorte
Wenn kein Gletscher mehr da, dann auch keine Gletscherstütze mehr möglich.
Auch hier ist es in wenigen Jahren möglich aus Fernau I und II eine moderne Liftanlage mit/ohne Mittelstation mit Anpassungen der Pisten und Beschneiung zu bauen.
Wenn man es richtig baut ist auch hier eine große Aufwertung des Gebietes möglich, mit mehreren nicht allzu schweren Abfahrten von ca. 800Hm möglich.
Sehe ich auch so, meines Erachtens nach gibt das Gebiet ohne Gletscher nicht viel her, außer das es Höhenlage und die Nähe zu Innsbruck hat. bei ähnlicher Höhenlage bieten andere mehr....Wir werden sehen.Arlbergfan schrieb:CV schrieb:Die meisten französischen Gebiete (außer L2A und in Teilen Tignes) hat es vor ca. 15 Jahren ähnlich getroffen. Dort hat man die meisten Gletscherlifte abgetragen und dafür die darunter liegenden Sektoren attraktiver und massentauglicher gestaltet.
Interessanter Vergleich.
Der Unterschied zu den französischen Skigebieten ist aber halt, dass man dort große Winterskigebiete hatte mit kleinem Gletscheranteil. Am Stubaier war es doch andersrum. Durch die weggeschmolzenenen Geltscherbereiche wird es viel schwieriger, wirklich attraktive Pisten zu zaubern.
Tiroler Oldie schrieb:Wenn man es richtig baut ist auch hier eine große Aufwertung des Gebietes möglich, mit mehreren nicht allzu schweren Abfahrten von ca. 800Hm möglich.
Am Pfaffengrad oben könnte man die neue Bergstation etwas tiefer legen und/oder den Pistenanfang großzügig auffüllen damit man ein blaues Gefälle ohne Gletscher erreicht. Im unteren Drittel der Piste muß man Material abtragen damit es im Mittelteil nicht zu flach ist ohne Gletscher. Dann hat man da wieder eine schöne blaue und rote Piste bis zur derzeitigen Talstation Fernau II. Vom Eisgrat her hat man derzeit schon eine ordentliche blaue und rote Abfahrt.Seilbahnjunkie schrieb:Tiroler Oldie schrieb:Wenn man es richtig baut ist auch hier eine große Aufwertung des Gebietes möglich, mit mehreren nicht allzu schweren Abfahrten von ca. 800Hm möglich.
Gar keine gute Idee. Ohne Mittelstation versaut man sich das Gebiet im Frühjahr komplett. An der KSB ist es auch nachmittags oft noch schön, zur Mittelstation fahr ich dann aber nicht mehr öfter als notwendig. Mit Mittelstion läuft es auf eine EUB raus, auch nicht optimal. Außerdem sehe ich auch aktuell gar keine Notwendigkeit die Bahn zu tauschen, da gibt's viel wichtigeres.
Hast du die den Vorschlag im Salzburger Sportwelt Topic angeschaut?Tiroler Oldie schrieb:So ähnlich wie in Kaprun mit dem Gletscherjet. Nur das da unten Sessel und Gondel ist und oben nur Gondel.
Im Stubai wäre unten Gondel und oben Sessel und Gondel.
Durch den laufenden Gletscherrückgang sind Maßnahmen zur Gewährleistung der Seillinie, Standsicherheit der Stützen und des notwendigen Bodenabstandes der Sesselbahn „6 KSB Fernau“ erforderlich. Dabei beabsichtigt die Antragsstellerin folgende Maßnahmen mit Hinblick auf die Stützen:
▪ Stütze 9:
Bei dieser Stütze wird die Trommel für das Gletscher-Halteseil demontiert, da zukünftig kein Gletscher-Halteseil mehr notwendig ist.
▪ Stütze 10 G:
Die Stütze 10G wird ca. 80 Meter in der Seilachse talwärts verschoben, auf Fels gegründet und erhält einen neuen Stützenschaft. Die vorhandenen Rollenbatterien sowie die Podeste und Stützenjoch können weiterverwendet werden.
▪ Stütze 11G:
Die Stütze 11G wird ca. 50 Meter in der Seilachse talwärts verschoben und auf Fels gegründet und erhält einen neuen Stützenschaft.
▪ Stütze 12G:
Die Stütze 12G wird ca. 10 Meter in der Seilachse bergwärts verschoben und auf Fels gegründet und erhält einen neuen Stützenschaft.
▪ Stütze 13G:
Die Stütze 13G wird ca. 50 Meter in der Seilachse talwärts verschoben und auf Fels gegründet und erhält einen neuen Stützenschaft.
▪ Stütze 14:
Die neue Stütze wird sich ca. 10 Meter bergwärts der derzeitigen Stütze 13 befinden. Der Stützenschaft soll eine Länge von 11 Meter aufweisen.
▪ Stütze 15,16,17:
Diese Stützen sind nach dem Umbau die derzeitigen Kuppenstützen 14abc und bleiben an Ort und Stelle. Die Fundamente müssen statisch überprüft werden die Stützen, die Stützen 15 und 16 geneigt und erhalten 2 Mal 10T und 1 Mal 8T.
Die Bergstation, die 3 obersten Stützen und insgesamt 8 Stützen im unteren Abschnitt bleiben unangetastet.
Die generelle Lage soll auf der bestehenden Seilbahntrasse erhalten bleiben. Die Stützen 11G-13G sind reine Gletscherstützen und stehen infolge der Abdeckung mit Vlies auf sehr hohen Eishügeln.
Die geplanten Maßnahmen erfordern eine Flächeninanspruchnahme von 0,0045 ha.
Laut den Projektunterlagen dient die Versetzung der Stützen der Instandhaltung der 6 KSB Fernau Bahn und ist aufgrund des starken Eisverlustes im Vorhabensbereich notwendig.
Quelle: Wintersport Tirol AG & Co Stubaier Bergbahnen KG, Innsbruck; Tieferlegung Stützen 6 KSB Fernau - UVP-Feststellungsverfahren; BESCHEIDEs wird festgestellt, dass für das Projekt „Tieferlegung Stützen – 6 KSB Fernau“ nach Maßgabe der signierten Projektunterlagen mit der Bezeichnung „Tieferlegung Stützen – 6 KSB Fernau“, erstellt von der Antragsstellerin, ingena-ZT-GmbH, Doppelmayr, Dr. Andrea Fischer und Dr. Karel Cerny eine Umweltverträglichkeitsprüfung gemäß § 3 Abs. 7, § 3a Abs 1 iVm Anhang 1 Z 12 UVP-G 2000 nicht durchzuführen ist.
Das heißt, das diese Saison auf dieser Piste kein Skibetrieb mehr stattfinden wird?Thomas SCE schrieb:Kurzes Update
Die Eisjoch ist geschlossen und die Arbeiten beginnen.
alphachris2010 schrieb:Das heißt, das diese Saison auf dieser Piste kein Skibetrieb mehr stattfinden wird?Thomas SCE schrieb:Kurzes Update
Die Eisjoch ist geschlossen und die Arbeiten beginnen.
Ich bin halt nächste Woche dort, deshalb wollte ich es schon wissenSkiwelt07 schrieb:alphachris2010 schrieb:Das heißt, das diese Saison auf dieser Piste kein Skibetrieb mehr stattfinden wird?Thomas SCE schrieb:Kurzes Update
Die Eisjoch ist geschlossen und die Arbeiten beginnen.
Nein wird nicht mehr, wäre aber eh nur noch bis 3. Mai, danach ja nur noch Betrieb am Daunferner
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